Die Kartons waren noch verklebt, das war tatsächlich ab Werk so. Egal, sicher nur eine Ausnahme. Aber Holzauge schadet ja nix.
Beiträge von Chuck Boom
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Noch eine Anmerkung (als Tipp gemeint, ohne Unke) für Herrn Panda: Ich hatte auch mal exakt so eins bestellt und da waren die Gratungen ab Werk leider in einem Zustand, der es mich zurückgeben ließ. Nicht völlig verbeult, aber doch an mehreren Trommeln und doch so deutlich, dass es mir den Spaß an einem neuen Set verhagelte (und eine Neugratung wollte ich nicht).
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Bitte copy & paste und per pm an mich. Danke!
Da gibbet nüscht zu paisten. Viele Shops haben im Hintergrund eine Prozedur laufen, die den eigenen Preis mit den Angeboten anderer Anbeater (OK, genug Drummizismen jetzt) vergleicht und dann automatisch das günstigste unterbietet. Das kann dann mal schnell zu netten Schnappern führen.
Viel Spaß auf Saturn!
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Ein weiterer Tipp wären m. E. auch noch Pearls MMX oder MBX, z. B. was in der Art. Richtig klasse Sets aber meist günstig zu haben.
Ich würde aber als erstes mal bei Ebay nach noch laufenden Auktionen im dir noch genehmen Umkreis gucken. Wenn da einer was (ohne horrenden Startpreis, als Auktion von untern) anbietet, stehen die Chancen auf einen wirklich günstigen Kauf am höchsten. Zumindest habe ich so schon einige Sets für ganz kleines Geld bekommen.
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Man sollte wohl auch "Wert" und "Marktwert" unterscheiden. Ein gutes Set, das nicht geschunden wurde, hat nach einem Jahr einerseits noch nicht viel an seinen (inneren) Werten eingebüßt (Chrom glänzt noch, Lack und Gratungen ohne Macken, kein Rost etc.). In der Praxis ist es aber so, dass gebrauchte Sets in aller Regel nur schwer - d. h. meist nur über einen günstigen Preis - verkäuflich sind. Gründe z. B.: Man kann sie nur umständlich verschicken (viele Verkäufer bieten das auch gar nicht an), was den Käuferkreis lokal einschränkt. Ferner ist der Markt recht voll (es rollen ja täglich neue Sets vom Band, viel mehr, als verschrottet werden) und dann gibt es immer auch Sonderangebote von Händlern, die bei Käuftern einen Preis-Anker im Hirn setzen bzw. sie auf das nächste (in der Regel nicht weite) Schnäppchen warten lassen, bevor sie jetzt mehr bezahlen (Deflationsdenken).
Für 25% oder 35% weniger wird man (als VERkäufer) sehr lange warten müssen nach meinen Erfahrungen. Ich habe meine Sets i. d. R. für ca. ein Drittel des NP verkauft (verkaufen "müssen"), teils noch weniger. Kürzlich wollte ich ein ca. 3 Stunden gespieltes Set (wie neu) einer aktuellen Serie einer top angesagten Marke verkaufen. Ich habe es für 50% des Laden-NP (der auch nachweislich von allen Händlern aufgerufen wurde und wird) angeboten, hatte auch etliche (wie üblich auch unverschämte) Anfragen, aber bis es endlich weg war, hat immer noch eine ganze Weile gedauert.
Langer Schwede kurzer Finn: Ich würde nach einem guten gebrauchten Set in der Nähe gucken (du wirst viel sparen können bei nur wenig Qualitätsverlust) und es persönlich abholen, ggf. mit einem Drummer-Kumpel, der noch mal drüber gucken kann. Guck auf Ebay über die erweiterte Suche nach korrekt gelaufenen beendeten Auktionen mit möglichst vielen Bietern, dann hast du in etwa den Marktwert und kannst dein Gebot abzirkeln.
Wie ich uns hier kenne, werden wir dir auch gern zur Seite stehen, wenn du uns deinen Umkreis (PLZ) sagst und das Anwendungsgebiet für das Set (wie soll es aussehen, für Rock oder Jazz, hast du Wünsche, die sein müssen, mind. 3 Toms z. B. ...).
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Anbieten (mit Festpreis) und Loswerden sind ja zwei Sachen. Es gab etliche Auktionen ohne (oder mit geringem) Startpreis, die dann mit zahlreichen Geboten um die 400,- oder drunter geendet sind (= Marktwert).
(Kann gerade nicht nachgucken, ich reiche dann ggf. noch Links nach.)
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Sehe ich etwas anders. Die alten SC Performer (noch mit nicht verschiebbarer Rosette) sind oft sehr günstig zu haben, selbst die lackierten, ein Set mit 3 Toms oft um die 400,-, manchmal auch 350,-. Ob das angemessen ist, steht nat. auf einem anderen Blatt, aber das ist ja nicht die Frage.
Für das größere Set sind 800,- OK, wenn der Zustand gut ist. Ein Schnapper ist es m. E. aber nicht.
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Was ist das denn für einer? Die anderen Videos sind teils auch recht speziell.

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Schön.

Für die Nachwelt:
ZitatHier wurden 2 Bassdrums mit 24" gekoppelt. Damit legst du jede Alte nach dem Gig flach.
Da ich jetzt verheiratet bin, verkaufe ich das Schlagzeug, es ist mir zu gefährlich. -
Ah OK, mir sind bisher nur schwerere untergekommen. Die fehlenden Randspuren sprechen wohl dennoch dafür, dass es zumindest nicht als HH genutzt wurde.
(Ist ja letztlich auch wurscht, man kann ja auch Crashs oder Splashes als HH nehmen, Rides und Hats crashen, Crashs riden, Splashs zu Frisbees, Koffer zu BDs, Schwerter zu Pflugscharen ...)
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Katschi ist ein Fuchs.
Auch das Gewicht spricht für ein Crash, Hihats sind ja i. d. R. schwerer, 950 g bei 15" wären schon sehr light (zumal für frühere Zeiten).Hier noch was zum zeitlichen Einordnen (Punkt Punkt Komma Strich ...): http://www.hidehitters.com/cym…djianstamps/timeline.html
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Das schon vermutete Springen der Feder könnte wie gesagt von einem Verhaken eines der Federenden an der Auf-/Unterlage kommen (verbunden eben mit plötzlichem Lösen / Springen). Oder vom seitlich flippen bei Druck. Dann wäre es aber auch eine kleine Fehlkonstruktion ab Werk, denn dann wäre die Feder deutlich zu weit für die Stange. Die sollte nat. relativ eng anliegen.
In beiden Fällen hülfe aber dick (nicht nur etwas) Fett oder Vaseline, in Fall 1 möglichst mit vorheriger Behebung der Verhakungsursache (Grate, Kerben?). In Fall 2 wäre nat. eine passende Filzhülse o. ä. zwischen Feder und Stange eleganter, aber das stelle ich mir ungleich schwieriger vor. -
Bin zwar kein Experte, habe aber eine Fassbausnare mit spitzer Gratung (Nachbearbeitet von Wahan). Technisch sollte dem also nichts im Wege stehen ...
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http://www.youtube.com/watch?v=O0LCrU3T10k
Falls der Link mal versagt: Little Feat - Down Below The Borderline (wichtig: die originale Studioversion!). Dauert, bis die Auflösung kommt. Knallhart durchgezogen die Nummer vom Herrn Heuwart.
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Ja. Eine über alle Studios, Räume und Mixings hinausgehende Weisheit über Schall betrifft nämlich jenen, der aus dem Wald (früher oder später) zurückkommt, und zwar ganz unabhängig von Gobos oder Plug-ins und auch, wenn man der beste für Geld zu kaufende Toningenieur ist.
Ich halte mich aus der Sache raus, aber im Ton (der die Musik macht) fände ich einen umgänglicheren besser. Denn
Wenn man sich bspw. wie ein Arschloch benimmt, kann das auch kontruktive Hintergründe haben.
man kann seine Ansichten auch anders kundtun. Dann wird das Konstruktive meist auch viel besser angenommen.
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Jo, kommt doch mal wieder etwas von den Palmen runter bitte.
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Für den Preis leisten sie sich ja ganz schön viele Aussetzer ...
Eine günstigere, aber (bis auf die unnötigen Cams) baugleiche Band-Eli-Alternative ist die P-1000 von Pearl (noch ab und zu aufzutreiben). Sehr gute Maschine (wird mit Band und Einzelkette geliefert).
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In der von des Gedankens Blässe angekränkelten Theorie mag das vllt. noch hinkommen. Vllt. ist das hier aber auch ein gutes Beispiel dafür, wann man evtl. besser mal gedanklich einen Schritt zurücktritt und die Sache praxisorientiert (empirisch) angehen sollte. Von anderen Aspekten, z. B. der Willkür deiner Prämissen, mal abgesehen.

"Herr Doktor, ich hab Knieschmerzen." "Hmm, ihr Knie besteht aus etwa 10 hoch 26 Atomen, also muss ihr Problem schon rein statistisch atomar sein." "Aber Atome bestehen doch zu 99,999...% aus nichts." "Na dann haben sie auch nichts. Danke, gerne, auf Wiedersehen, Rechnung kommt per Post."
(Was nat. nicht heißen muss, dass es nicht vllt. doch an der Kette liegt.)
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Wobei hier deine Prämisse, dass jedes Teil eine gleiche Wahrscheinlichkeit als Ursache aufweist, nicht stimmen dürfte.
Ich konnte das Video noch nicht sehen, aber ich tippe rein aus Erfahrung auf das Umfeld der Feder. Dass sich diese an einem der Enden an der festen Auf-/Unterlage verhakt z. B.. Wenn du das Teil aufmachen kannst, schmier mal dick Vaseline / Fett überall hin (und vorher sauber machen, Späne und evtl. Grate wenn möglich entfernen).