Man muss vllt. keine solche Panik schieben, aber verstehen kann ich den Kollegen grundsätzlich schon.
Erst vor ein paar Tagen kam diese Meldung.
OK, das war sicher ungewöhnlich und der Betrüger sollte ein Scheinkonto einrichten, was nicht so einfach ist. Aber generell kann ich den Wunsch nachvollziehen, dass nicht jeder alles wissen bzw. an seine Daten rankommen soll (Porzellankiste, Mutter etc.). Und Emails laufen in der Regel immer noch unverschlüsselt. Eine Alternative wäre z. B. so was, das setzt aber voraus, dass auch der Empfänger sich entsprechend einrichtet.
Es wird glaube ich weitläufig unterschätzt, wie viele Daten (Internet, Smartphone, Bezahlapps, Kundenkarten, sonstige Karten, Fratzenbuch usw.) gesammelt, zu Profilen zusammengeführt, ausgewertet, verkauft etc. werden und was man damit alles anstellen kann. Die Vernetzung hat viele Vorteile, aber auch Schattenseiten.