Erlaubt ist, was / wo´s gefällt. Flats klingen bauartbedingt meist dezenter, aber im Ping auch definierter (nicht lauter!) als Becken mit Bell. Schaukeln sich weniger auf. Bevorzugtes Gebiet ist wohl Jazz, vorstellen kann ich mir auch Trance-/Eklektro-/Ambient-Sachen.
Hörproben auf Youtube sagen mehr.
Und nun am besten btt.
Beiträge von Chuck Boom
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Grundsätzlich sehr verständlich. Aber als Schweizer?
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Klasse. Danke für den Link.
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Ja, es ist Sommer. Ja, es ist heiß. Trotzdem.
Wenn jensensen einen weiteren Zwischenbericht hätte schreiben wollen, hätte er dies getan und entgegen der obigen subtilen Wortwahl auch tun dürfen.
Das gilt auch weiterhin. jensensen möge sich ggf. wie angeboten melden. Nachtrag: erledigt.
Post 113 enthält keinerlei "News", zur Intention mag sich jeder seine eigenen Gedanken machen.
Ich Sau mach hier daher mal dicht. Wenn es erwähnenswerte Firmen-News gibt, bitte Text mit PN an einen Mod zur Prüfung. Nachtrag 21.07.15: per PN wurde Bedarf angemeldet, die Mitglieder über technische Neuerungen zu informieren.
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Leicht OT: Das mit dem Tomhalter kennt man ja. Zu dem Thema hat mich jetzt aber mein neu erstandenes Set (Yamaha 7000, die Vollmahagoni-Variante) verblüfft. Da macht das 12" Tom mal was ganz eigenes: Ich stimme es. Das Ding hat einen super Ton, voll, langanhaltend, wohltönend, herrlich. Ich steck es auf den Sechskant des Yamaha-Tomhalters und rechne schon mit dem typischen Abfall. Aber: nix da, Ton bleibt voll, langanhaltend, wohltönend, herrlich. Sogar wenn ich den Tomhalter weiter reinschiebe. Geil, hatte ich noch nie. Und ich halte dabei den Tomhalter am Rohr in der Hand. Kein Problem. Dann steck ich aber den Tomhalter in den Doppeltomhalter auf der BD oder an eine separate Klemme und - *würg*. Gefühlte 80% weniger Ton. Aber erst, wenn das Rohr des Tomhalters mit dem DTH o. ä. in Berührung kommt. Rumexperimentiert ohne Ende, mit RIMS, ohne RIMS - egal! Durch mich (Hand / Körper) wird das Tom nicht (hörbar) gedämpft, sobald der Tomhalter aber auf Metall kommt (Berührung ohne Klemmen reicht schon) ist fast alles weg. Hat auch nix damit zu tun, wo das Tom ist. Auch wenn ich es direkt über die BD halte (gleiche Position wie geklemmt) dasselbe.
Mir ist bis jetzt noch keine plausible Erklärung eingefallen. Einer von euch? Willkommen zum Seminar "Pilze braten - Symptome raten".
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Unabhängig von den von nils richtig beschriebenen Möglichkeiten gibt es das beschriebene Phänomen immer mal wieder, auch bei neuen, völlig fehlerfreien Trommeln.
Ich habe mal in einem Laden mehrere identische neue, maschinell gefertigte, gleich befellte und gestimmte Snares, selbes Baujahr, alles 100% vergleichbar bis auf das Finish, verglichen. Bis auf eine klangen alle ziemlich gleich, die eine (natürlich die mit dem schönsten Finish) fiel hörbar ab. Auch egal, welche Stimmung.
Ein Kumpel hatte auch mal ein DW, bei dem er ein Tom partout nicht in die Reihe brachte. Usw.Woran das dann liegen mag, dürfte ohne illusorischen Aufwand kaum wissenschaftlich präzise rauszubekommen sein. Holz ist lebendig und jedes Stück Holz ein klein wenig (oder auch mehr) anders (Fasern, Verlauf, Poren, Astlöcher, sonstiges). Irgendwo vllt. etwas wenig Kleber zwischen den Lagen (nicht sichtbar), Luftfeuchte, schlechte Mondphase, Karma kaputt ... who knows.
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Geil. Früher bestimmt noch mit Flip-Chart.
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Eine Idee wäre, ein mit den Texten gefüttertes Tablet in ein vor sich liegendes Monitorbox-Gehäuse (ohne Speaker) zu montieren.
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Schönes Brett und gute Leute (auf der Bühne).
Die Bild- und die Tonspur sind <minimalst> auseinander. Ist das am End Absicht (könnte auch als künstlerischer Effekt durchgehen)?
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Dafür kauf ich mir doch Tonträger, damit ich keinen Rotz hören muss. Radio nur im Auto: entweder Infosender (Text) oder auf längeren Fahrten was mit Verkehrsnachrichten. Da aber so, dass es auch nur bei Verkehrsnachrichten laut wird.
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denke meine Thread- Wahl war nicht falsch denn die Frage lautete "Was ist das Set noch Wert". Zudem hätten es die Admin's schon verschoben und ich mir eine Rüge erteilt.
Dein Post war im falschen Thread, wurde hierher verschoben (ohne Rüge). Und nun wieder ontopic. -
Im Text steht FP 1399,-.
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Eine Idee wäre noch, eine Schraube (z. B. M8) durchzustecken und von der anderen Seite zu bemuttern (jew. mit Unterleg-Scheiben beidseits). So hättest du schraubenderweise eine kleine Presse.
Ob das in deinem Fall das Mittel der Wahl ist, kann man ohne weitere Details nat. nicht wissen. -
Ich will zwar keinen ärgern, spiele aber trotzdem seit ca. einem Jahr auch immer mal auf einem "linken" Set. Macht Laune. Offenhändig spiele ich eh seit den 80ern. Um zur Frage beizutragen: mein dadurch bestärkter Eindruck ist, dass es unter pädagogisch-taktischen Gesichtspunkten ziemlich wurscht sein dürfte, wie man seine Gliedmaßen zuordnet. Ein gewisser Jimi H. hat ja auch die Gitarre "falsch" rum gespielt, nur weil er es sich am Anfang zufällig so abgeguckt hat. Und er soll ja nicht der schlechteste gewesen sein.
Mir fällt außerdem gerade noch ein Kollege ein, eigentlich Linkshänder (spielt auch das Ride links), aber weil seine Schüler alle auf einem Rechtshänderset spielen (wollen) und er sich inzwischen dran gewöhnt hat, spielt er jetzt auch privat rechtsrum (Ride links). -
Mitglied gesperrt, letzte Aktivität hier Juni 2012, also - Nein.

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Ohne es in dem speziellen Fall zu wissen: Bezeichnungen werden oft geändert, Serien und Becken innerhalb dieser Serien werden öfter mal ein- oder umgestellt. Konstanz gibt es da am ehesten bei Paiste (und am Bodensee, jaja).
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Paiste Sound Edge Marching 16´´ Formula 602
Vor vier Tagen passierte just so einem Becken, allerdings mit Randschaden, folgendes: http://www.ebay.de/itm/Paiste-…in_77&hash=item2ee218289e -
Du hast die Frage unter "Drums" gestellt. Daher bleibt offen, ob du eine besonders leise Spieltechnik meinst, oder ein besonders leises Beckenpaar. Beides
passt nicht in die Kategorie Drums.
In der Regel gilt: je größer die Becken, desto weicher (bei etwa gleicher Dicke). 15" sind weicher als 14" sind weicher als 13" sind ...
In der Regel gilt ferner: je leichter die Becken sind, desto weicher klingen sie. Je planer sie aufliegen, desto weicher können sie klingen.M. E. ist es aber vor allem eine spieltechnische Sache. Je weniger du die Becken vor dem Schließen öffnest, desto leiser wird der Chick (ja: in der Regel) sein. Und die Hacke aufliegend, nur aus dem Fußgelenk gespielt, klingen Chicks weicher, als auf den Zehen mit dem ganzen Bein gespielt.
Was sich etwas beißt: kurz und prägnant vs. leise und weich. Nicht, dass das nicht zusammen ginge. Es braucht jedoch etwas Übung. Ich würde empfehlen zu testen: Hihat kaum öffnen (kleiner Spalt), Schließen mit der Fußspitze, dabei das Bein leicht vom Pedal nach oben abstoßen (um es prägnanter zu bekommen).
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ich weiß, dass es die 10000 Anfrage dieser Art ist
... deswegen hierher verschoben.
Die MMXe sind oft relativ günstig zu bekommen, trotz ehemals hohem NP. Für das Set würde ich (in Abhängigkeit von Zustand, evtl. Wunschgrößen etc.) bis 1000,- für fair halten. Allerdings würde es bei einer unbeeinflussten Versteigerung geschätzt nicht mehr als 700,- (evtl. auch merklich drunter) erzielen.
Hier eins mit 16 ST für 750,-: Biete Pearl Masters Custom MMX in Antique Gold 22x18 10x9 12x10 16x14
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Na sowas, ihr habt die selbe IP-Adresse. Lustiger Zufall. Guck doch mal, vllt. ist Christina ja noch in der Nähe. Dann könntet ihr alles sofort klar machen. Falls es bei ihr morgen nicht passen sollte.
Keine Ursache, gerne doch.
