Jo, die 3 Achtel und die 8 Sechzehntel nehmen die gleiche Zeit in Anspruch.
Hilft nicht wirklich, aber dennoch nette Seite: http://www.fiveoverthree.com/
Allgemein finde ich, es kommt bei "herkömmlichen" Polyrhythmiken auch immer auf´s Tempo an. In langsam kann man m. E. besser und exakter spielen, wenn man tatsächlich innerlich die Mikrotime "auszählt", z. B. bei abwechselnd ein Viertel Triole, ein Viertel 16tel. Ab einem gewissen Tempo finde ich es einfacher (bzw. irgendwann den einzigen Weg), zwischen den Blöcken möglichst schnell das innere Timefeel zu wechseln, den Schalter umzulegen (von triolisch auf 16tel oder 8el und zurück).
Bei 8 gegen 3 ist exaktes Auszählen nat. nahezu unmöglich. Wer es tun will: die 3 Achtel in je 8 Schläge teilen und dann jede 3. Subdivision betonen. Viel Spasssss.