Beiträge von Chuck Boom

    Wenn du das Set auch live spielen möchtest, könntest du dir noch überlegen, das Loch Loch sein zu lassen und dort das Mikrokabel für die BD durchzuschieben. Dann nervt das Kabel nicht am Loch des Resofells und ist auch optisch aus dem Weg.


    Es ist kein sauber verarbeitetes definiertes Loch, sondern eine heftige Macke, die wohl nur durch einen Sturz auf einen spitzen Gegenstand so entsanden sein kann


    Alles Spekulatius ohne Fotos, aber ein Loch in eine BD zu stanzen ... das müsste schon ein ungewöhnlicher Ablauf gewesen sein.


    Das Loch ist ca. 2 cm * 2 cm groß, darüber hinaus ist außenseitig um das Loch noch mehr Holz oberflächlich abgesplittert


    Die Absplitterung außenseitig spricht m. E. ganz klar dafür, dass die Kraft von innen ausging. Was wiederum dein Sturzszenario noch unwahrscheinlicher werden lässt. Wenn man z. B. bohrt ist es auch nicht ungewöhnlich (viel mehr normal, zumindest bei so dicken Bohrern und ohne entsprechende Maßnahmen wie außen aufgeklebtes Kreppband etc.), dass bei Austritt des Bohrers die äußere/n Holzlage/n um das Loch splittern. Oder ein schon vorhandenes Loch (s. Jürgen) könnte auch größer gefeilt worden sein ... Fotos will tell more.

    Von Seite 222:

    Zitat

    Die biomechanische Leistungsfähigkeit wird durch zwei Faktoren bestimmt: die aktive Bewegungsgrenze (dies ist der mit größter Muskelanspannung erreichbare Gelenkwinkel) und die passive Bewegungsgrenze (dies ist derjenige Gelenkwinkel, welcher durch eine festgelegte äußere Kraft erreicht werden kann). Unterhalb der aktiven Bewegungsgrenze liegt der so genannte »günstige Arbeitsbereich« eines Gelenks. Bewegungsabläufe sollten im Idealfall immer unterhalb der Grenzen des Arbeitsbereichs bleiben, um Überbeanspruchungen des Gelenks zu vermeiden und im optimalen Leistungsbereich zu bleiben. Der aktive Bewegungsbereich kann zwar durch Muskeltraining vergrößert werden, doch der passive ist durch Training weitgehend unbeeinflussbar. Eine genetische Disposition wird für die passive Bewegungsgrenze der Fingergelenke angenommen.


    Das hat nun aber mal gar nix mit Tap-Speed (Minimalbewegungen) zu tun. Außer nat. wenn du das Handgelenk beim Tappen bis zur Bewegungsgrenze anwinkelst. :P


    Vergleich doch mal (rein interessehalber) die Amplitude, wenn deine Freundin maxtappt, mit deiner.

    Ich meinte aber wirklich ganz konkret die maximale Tap-Geschwindigkeit.
    Die ist ja erstmal unabhängig von Technik,


    Dein Post hat sich mit einem Nachtrag meinerseits im obigen Post überschnitten. Den zitierten Satz halte ich für falsch (wahrscheinlich meinst du den auch nicht so, oder?). Ich halte Technik für ganz entscheidend in der Frage. OK, sagen wir mal: sie ist insofern unabhängig von Technik, dass sie durch die Lichtgeschwindigkeit limitiert ist oder so. ;)

    Ich glaube nicht, dass Genetik einen wesentlichen Einfluss hat. Sicher sagen kann ich das nat. nicht. Ich kann mir aber vorstellen, dass der Charakter in gewissen Maßen was damit zu tun hat. Dass Phlegmatiker oder Melancholiker schon vom inneren Antrieb her "im Speednachteil" sind gegenüber Cholerikern (plump formuliert).
    Jojo sagte auf seiner Handtechnik-DVD, dass die erreichbare Geschwindigkeit s. E. auch davon abhänge, wie schnell man DENKEN kann. Als Beispiel bzw. Übung hat er dann meine ich vorgeschlagen zu schauen, wie schnell man die Offbeats (eines Singlestrokerolls) DENKEN bzw. sprechen kann. Wäre quasi eine ähnliche Schiene.


    Ich glaube allerdings, wenn man extreme Einzelfälle / Talente mal aus der Statistik streicht (ich kenne auch einen Saitenquäler, der sich mal ans Set setzte und einfach so tierisch schnelle BD-Doubles hämmern konnte und auch sonst schon beachtlich gegroovt hat, tsss ... Glückskind), dass es ganz überwiegend darauf ankommt, in welchem Alter man anfängt zu üben und WIE man übt. Tempo für Singles / Doubles zu üben ist glaube ich außerdem was anderes bzw. verlangt eine andere Überoutine als Technik oder Schlagfolgen (Paradiddle, Flams etc.) zu üben.


    Ich hab mit Tempo auch immer meinen Schaff gehabt (und bin bis heute absolut kein Tempohexer). Am Rande etwas, das mich (glaube ich) etwas weitergebracht hat: die Amplitude des Sticks / Schlags verkleinern und mehr "auf Ausdauer" üben, soll heißen nicht immer nur 5 oder 10 Sekunden Highspeed versuchen (und dann krampfen), sondern öfter mal für mehrere Minuten bei vielleicht 80-90% des persönlichen Limits spielen (am Pad oder auch gut: Ride). Und: mal ein Ride auf die schwache Seite (für Rechtshänder links) hängen und das langfristig beackern. Ist auch noch mal was ganz anderes, als auf dem Pad (mit links) zu spielen.

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    Live ging es sonst zum Runterkommen meistens in Mondo Bondage über: :D


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    https://www.youtube.com/watch?v=749id7dcYTI

    Nicht nur wegen der gelegentlichen Sloh-Bluse. Das Debut, die australische High Voltage (nicht zu verwechseln mit der internationalen Version ein Jahr später!) war schon sehr blueslastig (im weiteren Sinne, Blues definiert sich ja bei weitem nicht nur durch Slowbluese). Von daher sah ich die Jungs auch schon immer als "aus dem Blues kommend" (was will man auch anderes machen in Australien in den 70ern :pinch: ) mit natürlich kräftigen Rockeinschlägen (je später desto mehr). Aber eine Grundsatzdiskussion ist das sicher nicht wert, stimmt. ;)

    Na die Po-Ente hast du mal ordentlich verkackt. Es heißt: "Wir spielen beides. Country und Western." 8)


    Die Custom-Pointer würde ich als dunkel, mittelpingig mit einer guten Portion Wash beschreiben. Bei Justmusic bekommst du gerade sehr günstig u. a. ein 22er. Edit: oh, gerade wohl ausverkauft, waren lange drin für 129,- oder so. Kommen evtl. wieder rein, einfach mal fragen.

    Für die Uke geht auch Jack Johnson gut, z. B. Never Fade.


    The Joker. Wenn die Saitenquäler bei Ring of fire abkacken (die Rhythmik ...): Folsom Prison. Cocaine, Jesus left Chicago, Wanderer, Honky Tonk woman, Lay down Sally, Walking by myself ... den ganzen alten Rotz halt. :D

    ok - allerdings möchte ich nochmal darauf verweisen, dass es wirklich spürbar schwergängier geht - mit dem linken Fuß auf dem Masterpedal geht einiges, was auf dem linken nicht geht?!


    Möglich wäre auch noch, dass das linke Pedal am Gelenk zum Fersenteil fester verschraubt / verschmutz ist / aus sonstigen Gründen dort mehr "hängt" als das rechte. Das würde auch den Beater/-schwung (zusätzlich) bremsen. Hast du eine alte Eli mit versenkten Schrauben am Fersenteil oder eine der neueren mit außenliegendem Schraubenkopf? Bei einer alten kann es leicht zum Klemmen kommen, wenn man eine Schraube zu fest zieht. Zu locker gab es dann schnell seitliches Spiel bzw. die Schraube drehte sich auch raus, wenn man sie nicht mit Loctite o. Ä. fixierte. War eine etwas blöde Lösung von Pearl damals.

    Zitat

    Ich vermute es liegt an den Kugellagern?


    Ich vermute das nicht. Warum? Schon aus der Erfahrung heraus, dass alle Slave-Pedale (die ich bisher sah), dieses (obendrein bekannte) Phänomen aufweisen. Ich habe auch schon einige Maschinen neu gekauft, da war das auch jedes Mal so. Das spricht alles gegen (d)eine Lagertheorie.


    Du kannst ja bei Bedarf auch erst mal die Kugellager Slvave-/Hauptpedal vertauschen, bevor du neue bestellst. Dürfte das gleiche Ergebnis sein.

    Wenn ein Ausrichter auf sein Event hinweist, ist das m. E. anders zu beurteilen, als wenn ein unbeteiligter Dritter auf ein Event hinweist (dass hinter großen Events meist Firmen stehen, ist ja nichts Neues). Davon abgesehen sind wir hier leider oft in der misslichen Lage, dass Entscheidungen nicht immer eindeutig sind und dagegen auch Argumente vorgebracht werden können (mal mehr mal weniger stichhaltig). In dem Fall schienen mir die Firmen-News nach Abwägung angebrachter (auch unter Berücksichtigung deiner sonstigen Posts im Forum).

    Es wird wärmer. Ich hatte die Nummer und die zwei Takte Drums wohl als bekannter eingestuft, als sie tatsächlich sind, daher die Lösung: Zappa stimmt, die Nummer heißt "More trouble every day".


    Zu finden u. a. auf der genialen Roxy & elsewhere, von Chester Thompson und Ralph Humphrey getrommelt. Sehr geile Scheibe, die jedem ans Herz gelegt sei, der mit Zappa was anfangen kann. Die Nummer gehört/e aber zu den Klassikern, die auch mit späteren Besetzungen noch regelmäßig auf der Setliste standen.


    Leider ist die Roxy & Elsewhere auf Youtube für Deutschland gesperrt.

    Hm, wundert mich ja nu doch aweng. Sodenn:


    Hier noch die Gebläse-Figur, die immer 2 Takte vorher kommt. Die Töne stimmen nicht, aber die Figur geht so wie dargestellt "nach unten". Der vorletzte Ton müsste mit einem Bogen an den letzten gebunden werden (lang gespielt), geht halt nicht mit aered.


    Der bzw. einer der Trommler spielte auch mal kurz bei Santana und hatte dort einen "Doppelgänger". Ferner war er mal mit dem früheren Brand-X-Drummer auf Tour, damit dieser besser singen konnte.


    Für ganz Genaue: es gab auch spätere Drummer, die den 2. Takt anders (tiefe Toms) gespielt haben.


    Auflösung dann heute abend oder morgen.

    Noch eine Idee für einen anderen Ansatz: Wie wäre es, wenn du dir noch ein günstiges Proberaumset kaufen würdest, bei dem es nicht sooo schlimm wäre, wenn Kollegen drüber spielen (Becken mitnehmen ist klar)? Die Güte des Sets sollte sich dabei reziprok-proportional zum sozialen Verantwortungsbewusstsein der übrigen Raumbenutzer verhalten. :whistling:


    Positivbeispiel: Meine neue Band teilt sich den Raum mit ich glaube 4 oder 5 Bands. Daher stehen da auch ca. 78 Amps rum und es ist nur Platz für ein Set. Das läuft aber richtig klasse. Das Set (Pearl WX, Mittelklasse) mit Hardware und Hocker bleibt stehen, jeder bringt seine Becken, Sticks und wer will noch eine Snare mit (eine Billigsnare liegt auch rum, Sticks und Billigbecken sogar auch). Wir spielen alle mit den weitgehend gleichen Einstellungen, d. h. wir verändern nicht immer groß was (Höhe Hocker, Beckenständer etc.), so kommen alle prima klar und es gibt kaum was umzustellen vor der Probe. Einfach Becken dran, etwas zurechtzubbeln, fertig.


    Hast du mal persönlich mit den Kollegen gesprochen?

    Das war eigentlich ein Service-Rätsel für babysnakes, der das Ding bestimmt im Schrank stehen hat (wenn nicht: unbedingt kaufen).


    In den zwei Takten hatte die Band Pause, nur Drums allein. Z. T. wurden sie mit 2 Drummern gespielt. Vor den zwei Takten kamen immer 2 Takte mit einer markanten Bläser-Figur. Deren Rhythmik kann ich nachher noch nachreichen.