Beiträge von Chuck Boom

    Jo, die 3 Achtel und die 8 Sechzehntel nehmen die gleiche Zeit in Anspruch.


    Hilft nicht wirklich, aber dennoch nette Seite: http://www.fiveoverthree.com/


    Allgemein finde ich, es kommt bei "herkömmlichen" Polyrhythmiken auch immer auf´s Tempo an. In langsam kann man m. E. besser und exakter spielen, wenn man tatsächlich innerlich die Mikrotime "auszählt", z. B. bei abwechselnd ein Viertel Triole, ein Viertel 16tel. Ab einem gewissen Tempo finde ich es einfacher (bzw. irgendwann den einzigen Weg), zwischen den Blöcken möglichst schnell das innere Timefeel zu wechseln, den Schalter umzulegen (von triolisch auf 16tel oder 8el und zurück).
    Bei 8 gegen 3 ist exaktes Auszählen nat. nahezu unmöglich. Wer es tun will: die 3 Achtel in je 8 Schläge teilen und dann jede 3. Subdivision betonen. Viel Spasssss.

    Bei Posts 3 und 5 hab ich mal vorsorglich die Fotos rausgenommen, wir wollen ja keinen Ärger riskieren. ;)


    Zum Thema: das sind ja nun in erster Linie Übungen, die schleifen sollen (den Übenden, nicht in der Time 8| ). Insoweit denke ich, Mr. Stone will tatsächlich, dass du 8 über 3 spielst. Anfangen kann man ja mit 4 über 3 und dann doppeln. Wer´s braucht ...

    sind das oft Sets, die kaum gespielt wurden und somit tendentiell von Grund auf gestimmt werden müssen. Das ich mich dazu nicht im Stande sehe, würde ich lieber hier über das Forum kaufen. Da sehe ich größere Chancen, ein ordentlich gestimmtes Set zu bekommen...


    Das sollte nun wirklich keine Rolle spielen. Stimmen musst und kannst du auch lernen, das ist keine Alien-Technologie. ;) Wenn du sagst, wo du wohnst, findet sich sicher auch ein hilfsbereites Mitglied von hier (sag ich jetzt mal so optimistisch).


    Das Stage Custom sehe ich nicht über dem Export, das Tama auch nicht. Ein Masters Custom schon, das ist was feines.


    "Rock" ist zwar dehnbar, aber ich würde mal Kesselgrößen 22" BD und (10")12" bis 16" Toms in den Raum werfen. Klar geht auch 24" + und 18", aber das andere wäre auch variabler (und leichter zu finden).

    Ohne Gewähr, aber die Fotos 15-17 sehen m. E. schon sehr nach einem Riss zumindest der inneren Lage aus. Fragt man sich daran anschließend, wie so was passieren kann, kommt wohl als erstes (und realistisch / lebensnah betrachtet einziges) Szenario in Betracht, dass der Kessel mal ziemlich aus der Form gebracht wurde. Dauert ja doch meist etwas, bis eine Lage reißt. Was wiederum die bange Frage aufwirft, ob in tieferen Schichten (vllt. auch noch an andrer Stelle) nicht auch Schäden aufgetreten sind.

    Ich bin bei weitem kein Spezialist auf dem Gebiet und halte mich daher anschließend auch raus. Was mir nur aus eigener Erfahrung als gewagte Kombi ins Auge springt:

    Der Mischpultmeister


    technisch sind alle zwischen Vollpfosten und "ich lese gerade die Bedienungsanleitung".


    Digitalpulte sind nach meiner wirklich bescheidenen Erfahrung meist doch eine ganz anders (i. e.: deutlich unintuitiver) zu bedienende Baustelle. Ich habe schon manchen "alten Mischpulthasen" vor einem Digitalpult ausgiebig fluchen sehen.
    Falls euer Mixer also mal ausfallen sollte, solltet ihr mit euren zitierten Kenntnissen vllt. immer einen zweiten Auskenner in der Hinterhand haben.


    Ich persönlich stoße mich am Ruf von Behringer


    Ist der denn so schlecht, gerade was die Leistung pro Preis angeht?

    Im Beckenanwendungsführer (BAF) gibt es sechs Lautstärkestufen. Blues fällt in die zweite (traditional medium volume: soft to medium), Traditional Country fällt in die dritte (modern amplified medium volume: soft to medium loud) [...] Damit können wir uns die Beckenserien und Modelle ansehen, wir sind lautstärkemäßig also irgendwo zwischen soft und medium loud.


    Ja nee is klar. Bei dir weiß ich manchmal nicht, was du ernst meinst und was nicht. Rein vorsorglich: Glaub nicht so viel schweizer Käse, Jürgen. ;)


    Ich hab neulich bei einer R´n´R/Rockabilly-Band ausgeholfen. Die Lautstärke war so gar nicht 60er. Hier ein Video (leider nicht so dolle Tonqualität, aber für unsere Zwecke reicht´s) von einem fantastischen Blues-Trio mit einem fantstischen Drummer. Guck mal, wie der z. T. die Becken durchzieht.

    ob jemand schon Erfahrung mit höheren/lauteren Becken sowie eher tieferen/leiseren Becken mit den von mir erwähnten Musikrichtungen und v.a. bei Livesituationen hat.


    Der Denkansatz ist grundsätzlich löblich*, aber leider zum Scheitern verurteilt. Es kommt einfach auf die individuelle Band und die jeweilige Livesituation an; die Musikrichtungen allein sagen nunmal NICHTS über die Lautstärke (und Ausrüstung) der Saitenquäler oder die spezifische Livesituation / Location aus, und allein darauf kommt es an (s. a. kride20).


    * ... allerdings hören ca. 99% der Zuhörer und vermutlich leider auch der Mitmusiker eh keinen Unterschied zwischen den Setups bzw. achten erst gar nicht drauf.

    Klöppel seitlich verschieben?


    Das Pad ist ja meistens nur leicht (und nicht völlig) außerhalb der Mitte angebracht. Da kann es reichen, wenn du das Fell auf dem Kessel drehst, vllt. wandert das Pad schon so zum neuen Treffpunkt (einen Versuch ist´s wert).

    Ich kenne zwar den Gebrauchtpreis für die Troys nicht


    Dann sollte man hier - ohne Recherche - sowas m. E. nicht posten. ;)


    Kurze Recherche bei Ebay (verkaufte Artikel) ergab hierfür z. B.: gleiches Ride für 46,50.


    Generell finde ich, man sollte hier wie im Titel ausgedrückt nur GANZ SICHER ECHTE Schnäppchen verlinken, sonst ergibt der Thread m. E. keinen wirklichen Sinn bei dem übergroßen Angebot am Markt und den regelmäßig auftauchenden guten Angeboten, Ausläufern, sonstigen Aktionen.

    Man muss die Toms natürlich auch nicht zwingend genau so bedienen. Jürgen wird diesen Gedanken sicher zunächst tief verabscheuen und ich hätte mich nie gewagt, so etwas vorzuschlagen, aber wenn selbst der Chef es anders spielt (z. B. das 2. 16tel auf der 2e noch auf dem selben Tom und wechselt erst danach; und dann noch einen "zu früh" aufs FT und statt der BD noch ein FT-Schlag): plöpp ... mag das evtl. doch noch als Option erwogen werden. ;)

    Ich würde ("normaler" Aufbau des Sets vorausgesetzt) mit links anfangen. Wegen der 3 Schläge auf Tom 1 und dem folgenden auf Tom 2. So kommst du in einem Intro, das vermutlich nach kräftig-stakkatös intonierten Toms verlangt, ohne suboptimal klingende Doppelschläge auf einem Tom und ohne Handgehampel (linkes Tom mit r und rechtes Tom mit l) aus.


    Die einleitenden 32stel ad lib single lrlr oder llrr (für mich llrr). Dann Snare lr, Tom 1 lrl, Tom 2 mit rechts (ahhh!), nächste Note geht mit l oder r (aus musikalisch-flusstechnischen Gründen würde ich sie noch mit r spielen), die 4 danach mit l und FT rlr. Die BD würde ich mit dem Fuß spielen.


    Lass mich raten: Brickhouse?