Beiträge von martinelli

    Das Problem mit dem hohen Aufbau bei Bassdrums mit 20" oder sogar 22" Durchmesser kann manchmal dadurch gelöst werden, dass man das rechte Tom erstmal weglässt. Es kommt ohnehin sehr stark darauf an, wie tief die Toms sind.


    Die klassischen Sets in 22-12-13-16 sind in der Regel immer zu hoch.
    22BD-10TT-14ST ist meist kein Problem.
    22-12TT-16ST geht auch oft. (Wenn das 12" links hängt geht es tiefer - kann man nur am Set erklären.)
    Bei relativ flachen Toms kann 22BD-10TT-12TT-14ST auch gehen.

    Wenn Du jetzt erst in den Aufbau technischer Grundlagen eingestiegen bist, dann wird auch die inke Hand ohnehin eine ganze Menge lernen. Stick-Control etc. fordern immer beide Hände gleich. Bei manchen Autoren wird die linke Hand mehr gefordert (Delecluse).


    Ich habe die Hi-Hat oft mit Links gespielt, wenn im Festzelt alle betrunken sind und aus dem Job bezahltes Üben wurde.
    Dabei lernt auch die rechte Hand, nämlich Backbeat und "Zuarbeiten" - letzteres kann die Linke besser.


    Aber für Dich ist das m.M. nix. Lern stattdessen erst mal die Grundlagen und hab Spaß am Spielen.
    Dass Du einen radikalen Neuanfang a la Bamanaym (s. sein Posting) durchstehst, ohne frustriert das Handtuch zu werfen, wage ich zu bezweifeln.


    Trotzdem ein paar Ideen: Kann es sein, dass Dein Hi-Hat zu weit hinten oder zu nah an Dir steht? Änderst Du vielleicht unbewusst die Stockhaltung der linken Hand, wenn Du auf das Hi-Hat gehst?


    Ich gehe davon aus, dass Du kein Geld für regelmäßigen Unterricht hast. Trotzdem rate auch ich Dir, unbedingt einen guten Lehrer zu konsultieren. Frage mal in der lokalen Szene (z.B. nach dem Jazz-Konzert den Trommler), wer gut Technik unterrichten kann. Schnupperstunden oder ein kurzer Unterrichtsblock von z.B. 5 Stunden könnten wenigstens das schlimmste verhindern und eine Richtung in das bringen, was Du tust, z.B. bzgl. Stockhaltung, Üben, Literatur, Kontrolle.


    M.

    Da fällt mir ein: Ich weiß noch, wo ein relativ altes, aber gutes Sonor Force 2000 komplett mit Becken steht, welches in Dein Budget passt.
    Die Eltern des Ex-Trommlers haben mir erzählt, dass das Ding irgendwann aus dem Zimmer verschwinden soll.
    Ich schätze, das wirst Du auch wieder los, wenn Du es mal nicht mehr brauchen solltest - weil Du Dir z.B. ein Yamaha Maple Custom kaufst. :)
    Das Ding steht im Kreis Trier-Saarburg; falls Du zufällig dort wohnst, würde ich einen Termin zur Ansicht organisieren.


    Noch was zum Mietkauf: Den bieten viele Händler an, da lohnt sich eventuell vergleichen.
    Am besten hat man einen Händler seines Vertrauens, der einen nicht nachträglich über den Tisch zieht.


    M.

    Würde aber in keinem Fall Tommounts draufpacken,


    Ich mag auch keine Tomhalterungen auf der Bassdrum, aber zur Stabilität würde ich mal sagen:
    Wenn Sonor die draufmacht, dann hätte ich aus statischer Sicht keine Bedenken, z.B. kleine Toms (10", 12") darauf zu montieren.
    Da haben die Sonor-Leute ganz sicher dran gedacht.


    Ich erinnere mich an die unbegründeten Warnungen bgzl. meines 16"-Hängetoms (Yamaha Maple Custom). Bombig.


    Edith sagt: Nein, das 16"-Tom war nicht auf der Bassdrum sondern ich war gewarnt worden, dass die Ein-Punkt-Aufhängung am Kessel ein 16x14 Tom nicht schaffe. :)

    Ich nehme an es geht um Becken, die kaputtgingen. Dann:
    0 Becken in 25 Jahren mit weit über 500 Gigs einschließlich Transport ohne Koffer (nur Tasche).


    Falls es um Becken geht, die man nicht mehr zu brauchen glaubt oder die man verkauft, weil man glaubt, irgendein anderes Becken würde einem zum stilistischen Durchbruch verhelfen und man Geld zu dessen Erwerb braucht: Oh je!

    Hallo,
    Jazzride (BigBand-Sound) im Preisbereich 350-400€


    Für Big-Band und Rock/Pop habe mir soeben ein Paiste 2002 Ride 22" gekauft.
    Ein Grund ist, dass sich seine hohen Frequenzen gut durchsetzen, ohne zu laut zu werden.


    Wenn es tiefer und wärmer, trotzdem durchsetzungsfähig, sein soll:
    Zildjian-K Ride 22" oder 20". Beide könnten gerade so in Dein Budget passen.


    Tip: Lass auch mal jemand anderen spielen und hör Dir die Kandidaten aus ein paar Meter Entfernung an!


    Zusatz zu der von anderen Postern geäußerten Kritik:
    1. Deine Fragestellung ist so ungefähr ein Aufruf an alle, ihre Lieblings-Rides aufzuzählen.
    2. Die gängigen Hersteller geben auf ihren Websites viele Tips. wie man eine Vorauswahl treffen kann. Die Endauswahl kann nur Dein Ohr tun.


    M.

    Ich habe gehört, Thomas Lang und 'Matzdrums' haben sich auch angemeldet.
    Kann das jemand bestätigen? Ggf. übe dann noch bisschen, bevor ich mich zu sowas anmelde.


    'tschuldigung, ist nur eine leichte Tastatur-Verbaldiarrhö.

    Ich benutze im Proberaum noch eine Lösung, die ich lange Jahre auch bei Jobs benutzt hatte:


    Ein Freund hat mir eine (leichte!) Kiste aus Sperrholz gebaut.
    Quadratisch im Querschnitt (ca. 40cm) und genau meine Sitzhöhe.
    Auch der Deckel ist eine Sperrholzplatte; mit Leisten bombenfest gegen jegliches Verrutschen gesichert.
    Griffe dran und fertig war das Wunder:
    Platzbedarf null: Das Ding konnte genau 2 kleine Toms oder die Mikrofonie und den Kabelsalat aufnehmen.
    Kein Wackeln.
    Kein Schwitzen wie auf Leder o.ä.


    Man stelt die Kiste dann im 45-Grad-Versatz hinter das Schlagzeug, also so, dass eine Ecke nach vorne auf die Bassdrum/Fuma zeigt.
    Das Ding hat schon Nachahmer gefunden, vor allem weil der Rücken nix machen/ausgleichen muss.
    Man sitzt total entspannt.
    Jeglliches Wackeln etc. enfällt (Hocker schaukeln immer ein bisschen, besonders bei >100kg Kampfgewicht).


    Wem das Holz zu hart ist oder wer wie ich irgendwann doch 3 cm höher sitzen will:
    Styrodurplatte oder ein kleines Kissen drauf und fertig.


    Kosten der Lösung: Je nach Freundeskreis und Geschick 0 bis 80 Euro
    Haltbarkeit: Unbegrenzt 15 Jahre Proben, 500x8 Stunden Tanzmusik und etliche andere Gigs.


    Überlegt es Euch!

    Stick Control [...] Es ist ganz einfach und wenn Du's machst, wirst Du einfach besser - viel besser.


    Kann ich bestätigen. Die Verbesserung passiert schleichend. Man spielt irgendwann auch am Set andere (ergonomische oder einfach groovigere) Handsätze.


    Mein Tip an betreffende Fragesteller: Einfach mal komplett durcharbeiten und dann entscheiden.
    Jede Übung 20x leise, 20x laut, 20x crescendo/decrescendo und das alles in verschiedensten Tempi (40bpm bis kurz vor Geschmuddel).
    Vor allem: Man braucht sich ca. ein Jahr lang nicht zu überlegen, was man zur Verbesserung der Technik üben soll. Hat doch was.
    Also mir haben die 20 bis 30 Minuten täglich Spaß gemacht und gebracht hat es auch was.


    Bevor mich jemand für diszipliniert oder altmodisch hällt: Ich hasse die "offiziellen Rudiments" und habe sie nie mal alle geübt. Aber einen großen Teil davon dürfte Stones Stick-Control auch abdecken.

    Nachdem ich die Photos gesehen habe fand ich das jetzt nicht sooo schlimm wie angekündigt.
    Der Deal ist offenbar nicht fair abgelaufen, aber vielleicht war es ja trotzdem ein Schnäppchen und Du willst es behalten.


    Erschreckend fand ich die schnellen Rufe nach Schleifpapier und sogar Drahtbürste.
    Bist Du sicher, dass man das Zeug nicht - Millimeter für Millimeter - mit den Fingerkuppen / Handballen abrubbeln kann? (Habe sowas mal gemacht.)


    Als nächste Alternative fallen mir Lösungsmitte (Pinselreiniger, Benzin, Nagellackentferner, ...)l ein.
    Befrage doch mal ein paar Leute, die das Maler-, Lackierer- oder auch das Schreinerhandwerk gelernt haben.
    Schön wäre, wenn so eine chemische Keule wirkte, ohne dass sich der Lack löst; ansonsten kann man sicher auch nachlackieren.


    Wenn das alles nix nutzt würde ich vielleicht Geduld beweisen und die Felle erstmal wieder draufschrauben;
    dann wochenlang allen Schreinern und Lackierern mein Leid klagen, bis mir oder denen eine gute Idee kommt.
    Es wird dann wohl auf Abschleifen und Neulackieren rauslaufen.


    M.

    Ich find die Celine Dion und Anastacia Version cool :)


    Du Mädchen. :)


    Celine in ihrem eignen Genre höre ich gerne, aber das hier ist nix für sie. Dressurreiterin macht jetzt auch Biathlon.
    Anastasia mag ich normalerweise gar nicht, aber ich glaube die singt die falschen Sachen. Ihre Stimme passt gut zu richtigem Rock.


    Bei 1:58 musste ich laut lachen. Da schreit doch eine der Tanten: "Everybody sing with me now".
    Und jetzt der ganze Saal ...Ole Ole.
    Warum musste ich eben an Tanzbands denken, die von AC-DC bis ZZ-Top alles fehler- und eierfrei spielen können.
    (Ja, die Band ist sehr gut, aber musste nur halt einfach an eigene peinliche Selbstüberschätzungen der Vergangenheit denken.)


    M.

    Theoretisch erscheint die Aufteilung BD-SN-OH1-OH2 logisch.
    Empirisch - und hier kann ich natürlich nur meine Erfahrungen bei heranziehen - muss das nicht das Beste sein.


    Nach vielem Probieren und Testen (rausgehen und hören, Aufnahmen machen und reinhören) hat sich bei mir die Abnahme der Toms bewährt. Besonders, wenn es um Rock-/Popmusik geht. Im Falle besagter Band mit Kanal-/Mikro-Mangel habe ich am Ende dann die Toms als Paar und das Standtom abgenommen. Wie kommen die Becken an den Zuhörer?
    (1) Bei uns hauptsächlich (als Nebeneffekt) über unsere Gesangsmikros, (2) teilweise, wenn auch ohne Brillianz, über die Tom-Mikros, und (3) - auch nicht zu vernachlässigen - über den Natursound direkt vom Becken ins Öhrchen der Zuhörerin. Letzteres geht bei 800qm-Hallen natürlich nicht so richtig.


    Es gibt eine Aufnahme - auch ohne Overheads -, bei der der Sänger sein Mikro während Instrumentalsoli immer ausgeschaltet hat. Es war eine sehr kleine Bühne und er stand gleich vor mir. Ergebnis: Becken normalerweise eigentlich zu laut, aber während der Gitarrensoli fast nicht vorhanden. Ob Overhead oder nicht: MIttlerweile lasse ich mein eigenes Gesangsmikro immer an, damit der Mixer nicht verwirrt wird.


    Fazit: Wenn es ein paar Gesangsmikros auf der Bühne gibt und die Musiker nicht sehr weit auseinander stehen, dann erscheint mir die Lösung mit BD-SN-TT-ST sehr brauchbar.
    Im Zweifel beim Soundcheck mit Konzert-Lautstärke ausprobieren und hören gehen.


    M.

    Wenn ich das richtig verstehe, suchst Du 2 Sachen: Eine Multiklammer und einen Beckenarm. Und Du willst dabei n.M. in die Zukunft investieren.


    Das Millenium-Teil sieht ja nicht gerade vielseitig aus und andere sagen es taugt nix. Bzgl. der Multiklammer kann ich nur die von Pearl (AX-20 oder so) empfehlen: Teuer, vielseitig und unkaputtbar. Meine haben 20 Jahre Misshandlung überlebt. Ursprünglich für Beckenarme gekauft konnte ich die Dinger sogar mit wenigen Handgriffen umbauen, sodass sie jetzt dünne (10mm?) Woodblock-/Cowbell-Halter aufnehmen können.


    Beckenarm will ich keinen empfehlen. Je nach bisherigem Setup kann es ja auch vielleicht ein eigenes Stativ für das hinzugekommene Becken sein. Gewicht muss nicht das Problem sein: Gerade, einstrebig und stabil ist der Yamaha CS740 (bis 1,54m Höhe).


    Für mich hat sich als gut herausgestellt (kann für jeden anders sein):
    - 2 Becken funktionieren am besten auf ein richtiges Doppel-Beckenstativ (z.B. Sonor 478 ).
    - 2 Toms und 1 Becken sind auf einem guten Triple-Stativ möglich. (Arbeitstier Yamaha WS950 macht locker Toms 14+16 plus China 20.)
    - Einzelbecken kommen immer auf ein einstrebiges Stativ ohne Galgen. Das ist bei mir immer das CS740.


    Will sagen: Multikammern für Tom- und Beckenhalter sind m.E. bestenfalls eine Übergangslösung. Kann aber gerne jeder anders sehen.


    M.

    So finde ichs nicht besser:
    Steve Gadd
    Geht auch mit gerader Snare.


    Ich auch nicht. Ob der Orthopäde von Steve Gadd nach einem Gadd-Konzertbesuch Albträume hat? ;)


    Um auch noch ansonsten meinen Senf dazuzugeben:
    - Sehr beflügelnd ist es wenn man mehrere Stockhaltungen kann und je nach Song-Stil/Lust/Laune einsetzt,
    - Die Details (Australien oder Nordpol) sind für jeden Körper anders; es gibt keine Wahrheit. Alles probieren und das passende raussuchen.
    - Die Bezeichnung "Traditional" ist etwas blöd, weil "Matched" viel älter ist.


    Ich mein' ja nur.
    M.

    Letztendlich haben wir uns für das Modell "Markdrum" (Markstein Hausmarke) in 20-10-12-14 mit 14er Snare entschieden (13er gab es leider nicht). Irgendjemand wird jetzt behaupten, dass dieses Set schon in einem Thread von 1994 empfohlen wurde. ;)


    Gebrauchte Markenware wäre schön gewesen. Allerdings haben gute gebrauchte seit E-Bay durchaus ihren Preis. Wenn alle Modelle mit 22" Bassdrum schon mal rausfallen, dann bleiben auch gar nicht so viele Angebote übrig. Vor allem, wenn die Ungedult einer ganzen Familie tobt. (Sie hatten in der Tat bis zur Budgetgrenze auf einige geboten.)


    Was ich nach Aufbauen, Stimmen und Anspielen des Markstein "Markdrum" sagen kann:


    - Das Set macht einen sehr guten Gesamteindruck.
    - Das Finish ist sehr schön (lackiert).
    - Es waren tatsächlich Markenfelle drauf bzw. dabei.
    - Die Kellselrundungen und Grate, die ich gesehen haben, waren voll ok.
    - Der Sound nach dem Stimmen (ungedämpft) war gut, die Lautstärke hoch.


    Wir road-tauglich die Hardware (Verchromung) ist, kann ich ihr natürlich nicht ansehen. Der Vater des Nachwuchstrommlers war beeindruckt von den schweren, super-stabilen Beckenstativen. Naja, wer's schleppen will.


    M.

    Das ich keine Doublebass brauche ist mir klar, aber man möchte ja nun auch nicht nur 08/15 Beats durchklopfen. Was zeichnet diesen Musikstil also aus?


    1. Das klingt jetzt ziemlich nach "ich mach das wegen der Kohle" und "bin naiv" (gegen beides habe ich übrigens nichts einzuwenden): Du kennst den Stil noch gar nicht und hast Dir noch nicht die Mühe gemacht, ihn durch Hören zu ergründen?


    2. Wer diese Musik liebt, der spielt auch gerne das, was Du für 0-8-15 hälst. Grooven ist immer eine Herausforderung.


    3. Das Folien-Finish muss glitzern, das Snarestativ muss wackeln, die Beckenstative einstrebig sein und die Fußmaschine darf keine Kette haben. Wenn die Toms groß genug sind (wirf das 10er weg) und vielleicht sogar Reinforcement-Ringe haben ist das Set perfekt. :)

    Ein sehr guter Mixer hat mal einen Rock-Gig gemischt, bei dem ich umständehalber das "kleine Besteck" (mit 18er Bassdrum) gespielt habe. Das ganze hat er auch mitgeschnitten (2 Summen-Spuren) und das Resultat war - ohne Nachbearbeitung - richtig gut.


    Auf der Bassdrum waren beidseitig Remo Renaissance Power Stroke 3 aufgezogen und auf den tiefstmöglichen Ton gestimmt. Das Resonanzfell war geschlossen (also kein Loch). In der Bassdrum lag eine kleine Decke und das Mikrofon wurde vor das Resonanzfell montiert.


    Man kann nach meiner Erfahrung also mit 18 Zoll über PA durchaus rocken.


    Ich behaupte, dass ein Loch in der Bassdrum den Bassbereich unrettbar schwächen dürfte.


    Rein akkustisch glaube ich allerdings, dass man weder in puncto Lautstärke noch mit dem Sound zufrieden sein wird.


    Was das Doppelpedal angeht: Da die Fellmitte ja tiefer liegt und daher der Schlegel kürzer ist, wirst Du das bisschen Gerumpel ja wohl auch mit einem Fuß hinkriegen. ;)

    zähl das ding einfach an und sag dem freizeit hendrix am eierschneider, das er nicht auf der 1 anfangen kann, weil das lied so nicht geht.
    dann hast du schön ein schuldiges arschloch und kannst auf deiner eingezählten eins loslegen.

    Jawoll. Kenne ich von "Rock'n Roll". Wer sagt, er hat es rausgehört, hat die Demütigen auf seiner Seite: "Ja gut ... sorry ... dann mach mal einfach und wir versuchen reinzukommen." Dann muss man noch nicht mal auf der 1 rauskommen - die Saitenschneider haben immer verloren.


    Jaja, Musik ist Kampfsport. Gegen wen spiele ich denn morgen abend?


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