Danke, das war extrem hörenswert! Gerne mehr davon ![]()
Beiträge von BLX´ler
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Hi in die Runde!
Grooves And More feiert einjähriges Bestehen in den neuen Räumlichkeiten. Pünktlich zum Schuljahresbeginn in NRW ist auch unser Imagefilm fertig geworden:
Zur Feier des Tages, vielmehr des Jahres, gibt es im August und September für alle Neuanmeldungen 10% Rabatt auf den ersten Monat.
Davon abgesehen sind Drummer und DF Member herzlichst eingeladen, mal vorbeizuschauen. Kaffee und Pad´s stehen immer bereit!
Bis bald,
Dustin
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Das gefällt!

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@ Scarlett:
Welche Hardware nutzt du für die Verbindung zwischen iPad und SPD S?
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Das ist doch erstmal eine wirklich gute Nachricht. Eigentlich war es ja nur eine Frage der Zeit, wann endlich mal jemand erkennt,
das da technologisch was gehen muss.
Vielleicht führt das ja sogar dazu, das endlich mal sowas wie Wettbewerb bei den Herstellern angesagt ist.
Gar nicht ausdenken, vielleicht fördert das irgendwann auch noch mal Innovationen...
Der Sound in dem Video, speziell die Becken, sagen mir jetzt nicht so zu. Aber es wird ja auch noch entwickelt.
Ich bin auf jeden Fall erst einmal positiv gestimmt!
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Hi Explorer!
Was die technischen Aspekte angeht, kann ich dir die Bücher "Drum Fitness" von Frank Mellies wirklich wärmstens empfehlen:
Das ist didaktisch wirklich super gegliedert und eine DVD ist auch dabei. Dort kannst du dir die entsprechenden Bewegungsabläufe ansehen.
Damit kann man schon extrem weit kommen.Sollte zwischendurch doch mal der Schuh drücken gibt´s in Hamburg garantiert richtig gute Lehrer, die auch einzelne Stunden anbieten.
Da fällt mir gerade direkt der Kollege von Defdrums ein.Bei YouTube gibt´s halt auch viel zu sehen; Viel Licht UND viel Schatten.
Das gut zu unterscheiden, fällt gerade Anfängern immer schwerer, da selbst die "Spezies" mittlerweile oft eine fette Video Produktion am Start haben.Viel Spaß und Erfolg mit dem tollsten Instrument der Welt!
LG aus Dortmund,
Dustin -
Klasse, dass es auch einer "von uns" schafft!
Einem so sympathischen und kompetenten Typen wie Benny gönnt man es gleich doppelt.Hoffentlich wird er uns mit seinem Drumming, seiner Musik und seiner Art noch lange erhalten bleiben.
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Hi in die Runde!
Ich habe ein neues Lieblingswerkzeug zum Aufnehmen beim üben, einen Zoom Q8.
Vielleicht ist das ja für den Ein- oder -Anderen interessant, wenns um etwaige Kaufentscheidungen geht.Schaut doch mal rein:
Bis bald,
DustinEdit: Ich Esel habe das falsche File hochgeladen. Das Bild ist mit einem Filter bearbeitet und ihr hört neben den internen Mikros noch 2 weitere.
Ich lege morgen noch eine "neutrale" Version ohne Filter und extra Mics nach. -
Was schätzt ihr wieviele Einheiten dieses Gerätes mittlerweile verkauft wurden? Roland wird es nicht nötig haben, da etwas zu ändern.
Nicht falsch verstehen, auch ich finde 2GB frech, obwohl ich bisher noch keine Probleme hatte. Meine Vermutung ist aber auch, dass der Prozessor bei mehr als 2GB Speicher noch langsamer wäre, diesen zu verwalten.
Was habt ihr denn so grob an Material auf euern Pads, dass ihr an Grenzen stoßt?Was schätzt ihr wieviele Einheiten dieses Gerätes mittlerweile verkauft wurden? Roland wird es nicht nötig haben, da etwas zu ändern.
Nicht falsch verstehen, auch ich finde 2GB frech, obwohl ich bisher noch keine Probleme hatte. Meine Vermutung ist aber auch, dass der Prozessor bei mehr als 2GB Speicher noch langsamer wäre, diesen zu verwalten.
Was habt ihr denn so grob an Material auf euern Pads, dass ihr an Grenzen stoßt?Da gebe ich dir natürlich recht.
Bei mir wird es immer dann eng, wenn ich mit Backing Tracks arbeite und so wie in der kommenden Woche mit 3 unterschiedlichen Bands/Projekten unterwegs bin.
Wenn man das Gerät nur für einzel- Sounds nutzt, kommt man gut klar mit 2 GB, da die Files ja kurz sind.Ansonsten ist halt immer wieder löschen und neuladen angesagt, was jetzt der neuen Software sei dank immerhin schneller geht.
Nervig ist es trotzdem.LG
Dustin -
In solchen Momenten frage ich mich ernsthaft,was die Leute bei Roland den ganzen Tag machen.
Sie haben mit so großem Abstand den größten Marktanteil und machen nix (gescheites) draus.
Ich fand es zur Einführung echt traurig, dass dieses Gerät nur 2 GB internen Speicher hat.Ich habe sogar beim Vertrieb eine offizielle Anfrage gestellt, ob die Möglichkeit eines Umbaus bestehen würde.
Mir hat dann jemand von Roland weiß machen wollen, dass es technisch nicht so einfach zu lösen wäre
Zitat: "Man kann das gerät nicht aufrüsten"Auch zu der Zeit gab es schon Micro SD´s mit bis zu 128 GB. Warum packen die da nicht einfach einen 8 GB Riegel ein und keiner meckert...

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Hi in die Runde!
Für mich ist diese Software wirklich ein Segen.
Ich habe die direkt gekauft, getestet und für gut befunden.Ich finde es btw bei der Preisgestaltung der Firma Roland eine bodenlose Frechheit,
dass sie selber keine ordentliche Software nachlegen. Die im Lieferumfang enthaltene ist ein Witz!Absolute Kaufempfehlung!
LG Dustin
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Weil es mich gewundert hat, habe ich meinen Kollegen, dem die SLP Snare gehört, gefragt:
Er hat den originalen Spannreifen tatsächlich gegen einen normal geflanschten getauscht, weil es ihm soundmäßig so besser gefällt - verrückt!
Demnach gebe ich dir natürlich recht. Der Spannreifen der Starphonic ist auch nach innen geflanscht.
LG Dustin
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Hey,
ich besitze eine Starphonic Alu und habe auch schon mal eine SLP Alu am Set gehabt.
Beide klingen gut. Der größte Unterschied (und auch der Grund, warum ich die Starphonic bevorzuge) ist der Spannreifen.
Auf der SLP hast du einen normalen Standardreifen, bei der Starphonic ist es ein Spezieller. Diese Klappmechanik der Böckchen ist nice to have.
Viel krasser empfinde ich den Sound-Unterschied beim spielen von Sidesticks und auch Rimshots.Die Sidesticks klingen wirklich um Galaxien besser.
Trotz der größeren Tiefe hat die Starphonic eine exzellente Teppichansprache.Ansonsten gilt: Antesten;)
LG Dustin
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...kannst du davon ausgehen, das übermorgen auch dein Auto dran ist (Jürgen Klopp, ehemaliger BVB-Trainer)
Hi in die Runde,
bitte entschuldigt meine Abstinenz und Wortkargheit. In den letzten Wochen musste ich mich an dieses Zitat erinnern und für Ersatz sorgen, im wahrsten Sinne des Wortes.
Nun der erste Teil in Ausführlich. Mehr in kürze!
Meine Ausgangslage:
In Sachen Tontechnik/Recording würde ich meine Ambitionen als semiprofessionell einordnen. Ich bringe also schon etwas Vorwissen mit. Meine Erwartungen waren nicht konkreter Natur sondern liefen unter dem Aspekt "man lernt nie aus". Soviel kann ich vorweg nehmen: Natürlich habe ich wieder dazugelernt;)
Einige Zeit vor Erhalt des Buches hatte ich aus aktuellem Anlass ein bisschen zum Thema Raumakustik recherchiert und berechtigte Hoffnung, das ich da auch noch einen Schritt näher ans Ziel komme.
Weitere, konkrete Erwartungen hatte ich erst einmal nicht.Zum Aufbau und Inhalt:
Wie zuvor schon geschrieben ist das Buch in 7 Teile gegliedert:
- Homestudio
- Outboard-Equipment und Effekte
- Instrumente
- Midi
- Software
- Aufnahme
- Mix und Mastering
Die Teile sind dann noch mal übersichtlich in Kapitel geordnet. Auch mir liegt die 3., aktualisierte und erweiterte Auflage vor.Exkurs Smart Recording
Bevor das "reguläre Buch" anfängt, gibt es einige Seiten zum Thema "einfach Aufnehmen" mit Smartphones/ Tablets. Ich hätte in diesem Teil auch die portablen Recorder alá Zoom und co eingeordnet, weil es meines Erachtens nach gerade für Anfänger die einfachste Methode ist, zu guten Ergebnissen zu kommen. Im späteren Verlauf wird auf die Handyrecorder noch (viel zu) kurz eingegangen.
Teil 1
Der erste Teil beschäftigt sich mit der grundsätzlichen "Infrastruktur" für ein Homestudio. Erklärt werden die DAW, Computer Hardware, Interfaces, Räumlichkeiten, Studio-Monitore, Kopfhörer, Controller und auch das Mischpult.
An dieser Stelle finde ich das Maß an Information etwas missglückt. Der Autor geht im Falle des PC´s sehr ins Detail und zerlegt sprichwörtlich den kompletten Computer, angefangen von Mainboard bis hin zum Netzteil.
Gerade als Recording Anfänger würde mich das eher verunsichern/nerven. Für jemanden, der sich schon etwas auskennt, wird es vielleicht neue Erkenntnisse geben.
Der Autor empfiehlt beim Thema Betriebssystem stet´s aktuell zu bleiben und die Updates "immer" mitzumachen. Aus sicherheitstechnischen Gründen nachvollziehbar, meiner Erfahrung nach gerade in der Windows Welt immer mit großen Risiken in Sachen Kompatibilität zur Hard- und Software verbunden.Tipp an die noch nicht so Erfahrenen: "Never change the winning team"! Soll heißen: Wenns läuft, lasst es wie es ist und vergewissert euch vor einem (Betriebssystem) Update immer, dass alle Komponenten weiterhin kompatibel bleiben!
Auf die Macwelt wird in Sachen Hardware nicht weiter eingegangen, abgesehen von Firewire und Thunderbolt.
Die PC Hardware Thematik hätte ich auch auf Grund von Aktualität eher als Bonus PDF beigelegt.
Im Computer Teil werden auch auf ca. 2,5 Seiten das Thema Interfaces "angeschnitten". Da hätte ich mir etwas mehr Tiefe im Sinne von Kaufberatung für unterschiedliche Anwender gewünscht.
Das Kapitel über die Räumlichkeiten finde ich für den Anfang sehr gelungen. Hier stimmt das Maß zwischen benötigter Information und Tiefgang.
Der Autor geht auf grundsätzliche physikalische Gegebenheiten ein und erläutert das Thema Abhören ausführlich genug und trotzdem kompakt, Stichwort: Monitore richtig aufstellen. Es gibt auch noch einen Kleinen Teil zum Thema Kopfhörer inkl. einer Kaufberatung.Das Controller Thema halte ich für "überflüssig", vor allem für Anfänger. Mit begrenzten Mitteln ist bei dem Thema "nichts" zu reissen.
Kapitel 3 des ersten Teils befasst sich mit dem Thema Mischpult.
Die Erläuterungen zu den Funktionen finde sich sehr gelungen, ebenso die Kaufberatung am Ende des Kapitels.
Worauf der Autor leider nicht eingeht:
In den Meisten Interfaces sind mittlerweile DSP Chips verbaut, die dem Anwender sog. Direct Monitoring über eine Software Oberfläche Anbieten, meistens mit EQ, Dynamics und sogar Effekten. Sehr oft ersetzt das heutzutage ein Analoges Mischpult. -
So. Endlich komme ich dazu nun auch meine Stichpunkt Liste ins reine zu schreiben.
Zunächst einmal möchte ich betonen, dass dies meine erste Rezension ist.
Darüber hinaus hat der Member Beeble schon sehr gut vorgelegt. Deshalb wiederhole ich bewusst nicht die Formalien sondern schreibe eine (aus meiner Sicht) Ergänzung.Homerecording von Carsten Kaiser
Das Buch bietet absoluten Einsteigern die Möglichkeit, sich an das komplexe Thema Recording "heranzutasten".
Für die schon fortgeschritteneren Leser dient es als praktikables Nachschlagewerk. Alle wichtigen Themen werden sinnvoll gegliedert erläutert, ohne zu sehr in Details zu versinken.
Man kann es sowohl Auszugsweise wie auch von Anfang bis Ende durcharbeiten.
Einzig das Thema "Computer, Tablet und Software" ist meiner Meinung nach etwas zu "knapp" geraten.
Da hätte ich mir gerade für die Anfänger noch den ein oder anderen konkreten Tipp mehr gewünscht.Ansonsten finde ich es beeindruckend, wie so ein Thema auf 500 Seiten wirklich fundiert erläutert wird.
Absolute Kauf- und Leseempfehlung!Ein kleiner Nachtrag:
Für die meisten unter uns wird das Thema Drumrecording eine große Rolle spielen. Der Autor geht auf Instrumenten spezifische Ansätze ein aber kratzt im Bereich von aufwendiger Mikrofnierung natürlich nur an der Oberfläche. Vor nicht allzu langer Zeit ist von Nils Schröder ein kleines Buch zu diesem Thema herausgekommen. Das halte ich für die perfekte Ergänzung.
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Hallo Drummerforum,
zunächst einmal frohes neues Jahr 2016!
Mit großer Vorfreude darf ich verkünden, dass am 13. Februar der erste Schlagzeugworkshop bei Grooves And More in Dortmund stattfindet.
Der Workshop richtet sich vornehmlich an Anfänger, die bisher noch keine Möglichkeit hatten, ihre Grooves im Bandkontext "auszupacken". Alle Teilnehmer werden im Laufe des Workshops zusammen mit den beiden Dozenten kleine, einfache Stücke erarbeiten. Ziel des Workshops: Spielen, Spielen und noch mal Spielen! Und das natürlich im Bandkontext mit den Dozenten.
Weitere Informationen zum Workshop findet ihr hier:
Bis ganz bald,
Dustin

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Hi Gernot,
ich glaube was du brauchst, ist eine Art "Vorlage". Da Stellst du einmal alles "grob" ein, was du gern hättest: Bisschen Lowcut hier und da, wohlfühl Hall auf den Vocals, Eq´s, was auch immer. Dann speicherst du das als Vorlage und rufst dieses Preset immer zur Probe auf.
Dann exportierst nach der Aufnahme einfach die MP3´s und gut is.
Ich hoffe, ich hab´s richtig gepeilt und du kommst damit weiter.
LG D
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Ich hätte auch Lust!