Beiträge von steve.hatton

    Wenn`s um diffizilere Teile oder Breaks geht, höre ich mir diese gerne sehr langsam an und je nachdem notiere ich diese dann auch aus.
    Ob wir die dann auch genau so spielen in der Band, ist wieder eine andere Frage.Aber sehr oft haben sich die Originaldrummer ja Gedanken gemacht warum sie was wo und wie spielen :)


    Hierzu benutze ich den Tascam MP-GT1, einen MP3 Player mit dem man Songs beim Abspielen sowohl in der Geschwindigkkeit als auch inder Tonhöhe variieren kann. (EIn Metronom ist zufällig auch noch drin)


    Je nachdem wie schwierig der Ablauf eines Stückes ist, nehme ich mir die Texte/Lyrics druck diese so aus, wie sie im Songs kommen - also als kompletten Text in voller Länge mit Wiederholungen etc. und Schreib mir Notizen zu den Breaks/Übergängen dazu.


    Ansonsten hilft die Suche in alten Trommelmagazinen oft weiter, weil dort ja einige Songs (im Laufe der Jahre) ausnotiert zu finden sind und teilweise sogar Play-along Cds dabei sind - es macht also Sinn die Hefte zu sammeln!

    Sehr schön BROWNIE bewusstes Verbraucherverhalten.


    Herdentrieb hat schon genug Tante-Emma-Läden vernichtet und zwingt manch einen benzolgetränkte Tankstellenbutter zu kaufen, weil kein Laden mehr vor Ort ist !

    Das EQ Pad reicht nicht um beide Felle zu berühren - außer Du hast eine 10" tiefe BD.
    D.h. die Tiefe der BD spielt keine Rolle - willst Du beide Felle dämpfen nimm 2 von den Teilen.


    Ich hab eins davon und anfangs am Schlagfell inzwischen nur am Resonanzfell anliegen, da ich Hell-up spiele und den Schlegel auf dem Fell lasse und somit am Schlagfell in der Resonanz eh "abgewürgt" wird - ich kann`s halt nicht besser...:-)


    Viele spielen auch schon vorgedämpfte Felle - wie ich auch - und das dann nochmals mit EQ Pad zu dämpfen - ich weiß nicht....

    Richtiger wäre zu sagen Internetversandhäuser machen den Einzelhandel kaputt.


    Da aber die Thomann Preise schon lange nicht mehr die absoluten Dumpingpreise sind, kann ich dies nicht auf Thomann beziehen.
    Das mag wohl in den 80igern als man den Yamaha DX-7 nur verteilen musste das Fall gewesen sein. Da er schon vor der MusikMesse auf der Yamaha Hausmesse mit 2-3 anderen Großen in der BRD fast das komplette Kontingent dieser Neuheit mal kurz wegkaufte......die hat er saubillig verschnalzt und die anderen konnten teilweise gar nicht liefern, weil Yamaha nichts mehr da hatte - geschickte Strategie!
    (Hab mir aber sagen lassen dass das auch schon mal schief ging als ein einziger Händler der nicht mehr in der Branche ist das komplette Roland Kontingent eines neuen Modells aufkaufte - und Roland hat das Nachfolgemodell einige Wochen später auf den Markt geworfen - nicht wesentlich teuer - Folge Herzinfarkt!)


    Macht und Größenwahn liegen nah beieinander - in Treppendorf scheind man doch noch sehr bodenständig zu sein!


    Ich kenne sogar Läden die die Thomann Page als Preisindex verwenden und i.d.R. ein paar Euronen drunter anbieten :)


    Vielmehr sollte sich jeder Verbraucher Gedanken machen, ob er den Einzelhandel um die Ecke, wo er wöchentlich reinschneit, kuckt frägt und testet, nicht auch den Extra-Euro gönnt, den dieser evtl. braucht, weil die Wiesen in Treppendorf etwas günstiger sind als die in Hamburg oder München.


    Seine Website ist auf jeden Fall eine gute Orientierung und die Suchfunktion spuckt schon mal hier und da "Hausprodukte" aus, die gar nicht gesucht waren - was solls - macht doch auch Spass!


    Mensch Leute - die wollen was VERKAUFEN und wollen davon LEBEN und die Gehälter von halb Treppendorf bezahlen!!!


    Ich habe auch schon einiges bei Thomann gekauft - auch Eigenmarken - und war bisher immer zufrieden. Auch mit dem E-Mail Kontakt, auch mit Reklamationsbearbeitung und auch mit Service der nicht 08/15 ist!
    Auch bei besonders ausgefallenen Produkten wie dem hier - http://www.thomann.de/de/audio_technica_at_8459.htm - wurdde ich halt nur bei Thomann fündig. Das Produkt ist off-topic - der Sucherfolg nicht !


    Ebenso positiv kann ich aber auch über Just Music (Music Shop) in München oder Music Wolrd in Augsburg sprechen.


    Ein bißchen lächerlich bei Thomann ist, wenn man bei Eigenmarken (Stairville, t-amp, t-box etc...) von UVP und dann dem Thomann (Spar-)Preis spricht, aber das wurde hier im Forum schon mal kritisiert und ich kann damit leben.


    Ansonsten bin ich auch der Ansicht das der Hans aus "Stairville" nicht alles falsch gemacht haben kann - sonst wäre er nicht da wo er jetzt ist mit seinem Laden! (Nur Geschäftsführer war er 1961 eher nicht - das war glaub ich noch sein Vater - gab`s übrigens mal einen netten Film über Thomann & Treppendorf im Bayerischen Rundfunk vor einem Jahr glaub ich ?!? - den muss der Hans doch auf DVD haben oder ?)


    Zur Mailbeantwortung generell:
    Bei (ich glaube mich an diese Zahl zu erinnern) fast 5.000 versandten Paketen pro Tag in der Weihnachtszeit (2007 war da glaub ich mal so ein Ticker auf der Website, gell ?) und den dementsprechenden Bestellungsaufkommen/Mailaufkommen kann das ein oder andere Mail schon mal "verrutschen".....


    Ich bekomm nicht mal 100 Mails am Tag aber es kommt auch mal vor dass mir das ein oder ander Mail "verrutscht" - wer das nicht verzeihen kann ist zu gut für diese Welt!

    Das Evans EQ Pad ist so konstruiert, dass eine Art flaches Kissen mit Klett in die BD fixiert wird sodass ein wulstartiger Teil, der beweglich abgenäht ist am Fell anliegt. Klett deshalb weil man durch verschiedene Positionierung des Kissens mehr Druck des am Fell anliegenden Kissenteils erzeugen kann.#
    Der bewegliche Kissenteil wird beim Anschlag durch die Fellbewegung kurz vom Fell weggeschleudert, damit klingt das Fell frei und danach liegt des Kissen wieder an.


    Ich hab`s seit ca. 5 Jahren und bin sehr zufrieden!

    Mein Problem mit dem Stainless Steel Set von Ludwig, welches ich in den 80-igern besessen hatte und idiotischerweise verkauft habe, war der Sound.


    Wir machten zwar Heavy Rock (passenderweise VETO - Edelstahl-Rock genannt) aber m.E. klangen die Teile nie besonders gut. Bombastisch ja aber eben nicht gut - irgendwie immer "ringy" (Boing?)
    Ob mit Ludwig Original Fellen, oder Pinstripe oder diesen komischen gelben Kevlarfellen...vielleicht war ich auch damahls einfach zu blöd um`s richtig zu stimmen. (Wahrscheinlich sogar !)
    Aber auf`m Prospekt blau beleuchtet mit Nebel sah es so geil aus dass ich es haben musste !!!


    Ich empfand das Set, bzw. die Tommeln nicht als schwer - mein jetziges Maple (auch aus den 80igern und auch 24" BD) ist glaub ich schwerer - kann aber auch sein dass 20 Jahre dazwischen den Gewichtseindruck massiv beeinflussen.....


    Auf jeden Fall würd ich das Teil ausgiebig antesten ob Du mit dem Sound zurecht kommst - beim Gewicht kann man Dir helfen - mein BD-Koffer ja auch 2 Griffe! U.A. auch da das LSD (LeadSingersDisease = Arbeit-aus-dem-Weg-geh-Syndrom) ausgerottet werden muss !!!


    Mr. Vogelmann hat da ja bessere Vergleichsmöglichkeiten und die Teile auch oft genug da !!!

    UND BUDDY hat angeblich nie geübt, er hatte keine Zeit denn er musste immer Arbeiten (am Drumset) :-)))


    Ich denke JanD hat auf den Punkt gebracht:

    Zitat

    Ausbildung vermittelt das Wissen, Übung macht das Wissen anwendbar,
    Talent bestimmt wo das Maximum des erreichbaren liegt und wie schnell
    das Wissen aufgenommen und umgesetzt werden kann.


    Zum Meister wird man aber nur wenn man etwas schafft was es vorher
    nicht gegeben hat (z.B. Hendrix, Newton, Goethe, Einstein, kein
    IHK-Meister), also etwas macht was keine Ausbildung vermitteln konnte.

    Nur den Fleiß und Enthusiasmus hat er Vergessen :-))


    Der Witz ist bei der Sache nämlich, dass ein enthusiastischer Musiker ohne Ausbildung und mit wenig Übung vielleicht sehr gut werden /sein kann, wohingegen ein enthusiasmusloser Mensch sicher nie ein großer Musiker werden kann. Möglicherweise wird der Handwerker (ordentliche Ausbildung) unter den Musikern gutes Geld verdienen (ich nehm hier mal Dieter Bohlen als Beispiel) aber manch genialer Musiker , seien es Hendrisx oder auch andere , wird die "bessere" Musik machen.
    UND:
    Der Lehrer kann m.E. am besten verhindern dass man falsch oder was falsches übt, sei es Stockhaltung etc.


    Viele DIY Drummer wäre im Nachhinein sicher dankbar gewesen wenn ihnen der eine oder ander "Lehrer" die Mühe und Zeit verkürzt hätte gewisse Techniker zu ergründen !

    Hi Jungs,


    ich bekam geade den neuen Modern Drummer online und dort wurde auf eine Neu-Erscheinung


    Messing with the Bull hingewisen die Funk-Rock Songs mit Notationen bietet:


    HUDSON MUSIC
    New Books And DVDs
    Hudson Music has released three new educational products, Tommy Igoe's Groove Essentials 2.0 DVD/book/CD; the second Turn It Up & Lay It Down book/CD package, Messin' Wid Da Bull; and What Drives The Beat, an instructional DVD by Shadows Fall drummer Jason Bittner.


    Messin’ Wid Da Bull features funk, R&B, and jazz/rock play-along tracks. The package includes thirteen original compositions and professionally recorded tracks—minus drums—that pay homage to the great horn bands of the '70s, such as Earth Wind & Fire, Blood Sweat & Tears, Tower Of Power, Chicago, and Average White Band. Throughout the book, author and educator Jeff Salem provides a comprehensive look at how to approach funk-style grooves and fills and set up horn figures. Retail price: $24.95.


    What Drives The Beat is Jason Bittner's first full-length solo video project. It features a wealth of performance and instructional content aimed at aspiring young metal players, but is applicable to many styles, ages, and ability levels. One of the highlights of the DVD is Jason's presentation of his Double-Bass Crash Course. The step-by-step method for developing foot control, power, endurance, and speed is explained and demonstrated in detail, while foot cameras and split-screen shots augment the instructional material. Jason also discusses specific drumming concepts, such as The Basic Beats And Fills Of Metal Drumming, Developing Both Feet Evenly, Two-Handed Ride Patterns, and How To 'Metalfy' Jazz, Funk, Shuffles, Slow Blues, And World Beats.


    Groove Essentials 2.0 picks up where the acclaimed drummer/author’s top-selling original left off, featuring fifty-three new grooves and over 100 variations for intermediate to advanced players. GE 2.0 also introduces the concepts of groove construction, interpretation, and manipulation, training drummers to think like musicians in order to maximize their full potential. The three-hour DVD features more than seventy new songs covering 4/4, 2/2, 6/8, and 3/4 time signatures, with three levels of difficulty for 5/4, 7/8, and 9/8 meters. A large poster of all fifty-three grooves is also included with the DVD (courtesy of Vic Firth). The Groove Essentials 2.0 DVD lists for $24.95, and the book/CD is $24.95. A specially priced DVD/book/CD combo pack sells for $39.95.


    Näheres:
    http://www.hudsonmusic.com/site/

    Zu teuer?


    Ich weiß noch dass mein ehem. Schlagzeuglehrer 1981 Palisandersticks spielte, die damals schon so um die 60 DM kosteten!


    Wenn Die AHEAD Sticks nur 2-3 Monate halten haben sie wohl eh schon mehr als 6-8 Paar Holzteile überlebt oder ?


    Ich habe Carbonsticks noch nicht gespielt weil mir mein Händler davon abgeraten hat.
    Wenn sie brechen - nichts ist unmöglich - sollen die stark splittern!
    Ich brauch solche Carbonsplitter nicht in den Augen!
    Hat da jemand Erfahrung ?


    Andererseits in ich seit einigen Jahren wieder komplett zurück zu Holz und da je nach Laune
    Pro Mark Ian Paice 808(?) oder Greggbissionettt von VicFirth - a bisserl dicker halt.....


    Zum üben auch mal Steve Gadd Sticks die ich schon seit 15 Jahren hier liegen haben or Practice Pad only !

    Ich denke Seven Hat Recht: Aktiv ist praktischer, man kann auch an den Frequnezweichen nix falsch machen und die Systme sind i.d.R. sehr gut abgestimmt, also Frequenzen etc. bei der intergrierten Weiche und auch die Dimensionierung der Endstufen und zur Sicherheit passende Limiter.


    Was übrigens immer gerne vergeseen wird. Wenn ich eine Akriv-Pax-Box kaufe und der Hochtontreiber fliegt ist das m.E. Garantiesache wenn das eingebaute Amping einen Limiter/Schutzschaltung(en) bietet.


    Habe ich einen Komponenten PA so kann die Endstufe den Treiber einfach überlasten und schießen, die falsche Trennfrequenz einen Treiber vernichten oder gar eine unterimensionierte Endstufe den Treiber (auch Basslautsprecher) mit Clipping Signalen das Leben aushauchen.
    Mit Aktiv-Anlagenhat man da i.d.R. seine Ruhe.


    Auf jeden Fall NIX kaufen was ihr nicht selbst live getestet habt. Eine Vorführung mit einer geilen toll abgemischten CD ist gnaz was anderes als ein Live Gig !

    Zu Webcams kann ich nicht viel sagen.


    Bei der Microphonierung stellt sich - wie auch bei den Webcams - die Frage nach dem Budget.


    Man kann ein Set sehr gut mit zwei guten Condensern und einem BD-Mic abnehmen, wenn`s nicht gerade 12 TOms und 3 BDs hat,
    man kann aber auch pro Tom 1 Mic und und und....


    Und man kann ein BD Mic für 99 € (No Name) oder für 599 € (ATM 2500) kaufen....


    Sprich : QUalifiziertere Antworten erfordern mehr Info !

    Danke für die zahlreichen Antworten!


    @ freak: Ich denke da an eine Nummer von Propellerheads wo eine Art Shaker in 8teln durchläuft, aber unser Sänger ist da der Falsche dafür und die anderen haben alle Hände voll zu tun....bisher hab ich die Hihat durchgetreten, aber das klingt nicht im entferntesten so wie es soll.
    Wenn man also mit dem HiHat-Fuss das Ding spielt ist wohl das Spielgefühl im Vergleich zu BD nicht son hinderlich (oder?)
    Könnte das Teil mein "Problem" lösen ?


    Ich hab links auch noch einen Plastik Woodblock per Fusspedal womit ich zB bei "Smooth" teilweise durchlaufen ( mit HiHat zusammen) lasse - der ist schon laut genug..ich die Foot Cabasa denn so leise ?

    Ich würde bei einem regionalen Verleiher anfragen und einen Deal über die 10-15 Gigs aushandeln.


    Kauf einer Anlage ist immer ein Problem in meinen Augen wenn man sehr unterschiedliche Locations bespielt.



    UND: Erst mal drei vier verschiedene Systeme auszuleihen und zu testen ist besser als jedes Datenblatt oder
    jede Herstellerangabe im Prospekt.


    Wir hatten zB für 140 € eine HK Actor Aktiv-PA ausgeliehen, die so bei 4-5.000 € Kaufpreis liegt.
    D.h. die Anlage würde sich bei Euch also erst nach 32 Gigs oder 2-3 JAhren amortisieren...


    Diese war für einen Saal-Gig mit 250 Personen gut ausreichend, aber für ein Zelt wäre mindestens das Doppelte notwendig, wie auch vorher schon gepostet. Bei einem kleiner Clubgig kann man auch wieder mit deutlich weniger auskommen !
    (Wir haben auch schon mit einer HK Lukas 600 - von gleichen Verleiher - kleinere Kneipengigs gemacht - dann aber die Gitarristen nicht abgenommen, sondern nur HiHat, BD, und Gebläse und Gesange - einen Gitarristen mit 100w Röhrenamp brauch ich in KEINEM CLub bis 250 Personen abnehmen - außer er spielt sehr diszipliniert!)
    BTW: Leise waren wir sicher nie !!!


    Also müsst ihr beim Kauf doch immer wieder mal dazuleihen oder habt eventuell eine vollends überdimensionierte PA für kleinere Gigs, die dann dort in den kleineren Locations evtl. gar nicht gut klingt oder wo 50% der Anlage bei jedem zweiten Gigs zuhause bleibt.....


    Meine Philosophie war und ist seit Jahren: Die Band sollte die eigene Bühnenanlage haben, also gute Monitore, EQs etc und ein passendes Mischpult dazu, die PA aber besser leihen. Auf der Bühne will ich immer "mein gewohntes" Equipment - draussen soll es immer das passende für die Location sein! Zudem haben einige Clubs fest instellierte PAs und bei (größeren) Festivals reicht das gekaufte seltenst. Sprich bei einem guten Teil der Gigs bleibt doch die PA zuhause und kostet nur Geld - ABER das ist meine persönliche Philosophie!