Beiträge von Two

    Also ich weiss nicht - wenn ein normalgewichtiges Becken montiert ist, sollte eine Hihat-Maschinen an den oberen Anschlag zurückgehen, wenn der Fuss vom Pedal genommen wird. Wenn das nur bei höchster Federvorspannung möglich ist, ist meiner Meinung nach was nicht in Ordnung.


    Ich habe gerade mal nachgesehen: bei meiner Pearl-Maschine (irgendein älteres Modell) steht die Federvorspannung etwa in der Mitte und wenn ich den Fuss runternehme pöppt sie beherzt gegen den oberen Anschlag. Natürlich braucht man beim Spielen keine so grosse Öffnung, aber bei kleineren Öffnungen bewirkt die "Reserve" in der Spannung, dass die Maschine unmittelbar und schnell anspricht, wenn der Fuss nach oben geht. Bei allen Maschinen, die ich hatte, war das so, und deshalb könnte mir nach den Darstellungen des Threaderstellers durchaus vorstellen, dass hier ein Problem vorliegt.

    Der Name gibt doch vor, welches Du wählen sollst - es kommt nur darauf an, was Du erreichen möchtest: wenn Du ein Superstar werden willst, nimm das Tama. Willst Du Ruhm, nimm das Gretsch.




    PS: Ich würde das Gretsch nehmen, weil es einfach geiler ist. Ich bin aber auch nicht ganz unbefangen.

    Ich hatte mehrere 13er Snares und hatte nie den Eindruck, dass diese leiser sind, als 14er. Die 13x6 Mapex Messingsnare, die ich mal hatte, war eher laut, und zwischen einer 13x6 und 14x5, beide Ahorn, gab es keinen grunsätzlichen Unterschied. Viel entscheidender, wie immer, ist die Spielweise.

    Hallo Peter,
    erstmal willkommen im DF!


    Ich verstehe Deinen Ansatz - klar, dass es irgendwie gehen muss, "in-between"-Noten durch geeignete Unterteilung anzunähern. Trotzdem ist mir der Ansatz zu intellektuell. Davon abgesehen, dass ich es schon sehr schwer finde, Septolen sauber zu zählen, geht der Aspekt des "Feel" dabei verloren. Ich glaube, dass man durch das Hören passender Musik durchaus auch das Körpergefühl aufbauen kann, das man braucht, um in-between-Grooves passend zu spielen. Die grösste Schwierigkeit habe ich persönlich damit, auf Abruf, z.B. mitten in einem Programm anderer Stücke, das notwendige Körpergefühl wiederherzustellen. Ob das mit einem Quintolen- oder Septolen-Ansatz besser geht.....??

    Als neues Mitglied steht es mir zwar nicht wirklich zu Regeln zu kritisieren, aber ich finde die Regel, dass neue Mitglieder nichts anbieten oder suchen dürfen ziemlich Banane. Ist zwar ganz nett, wenn man jemanden vorher kennenlernt, aber schlussendlich lebt so ein Marktplatz von Vielfalt und ist wenig interessant, wenn er nicht pulsiert. Ich selbst betreibe einige Foren und weiß daher auch, dass das Argument "Betrugsvorbeugung" nicht mehr zieht. 90% der Anzeigen in meinen Foren kamen durch Angebote von Stamm-Mitgliedern und seit ungefähr 2 Jahren ist quasi Ruhe in Sachen Betrug, seitdem die Leute mit Paypal bezahlen und im Härtefall auf den Käuferschutz zurückgreifen.


    Das Forum vollmüllen möchte ich ehrlich gesagt nicht, nur damit ich eine Suchanfrage starten kann.


    Daher mein Vorschlag: Lockert die Regeln. Nicht jeder hat die Zeit sich in einem Forum zu beteiligen und andersherum (erst Kleinanzeige, dann Teilnehmer der Community) kann es ja auch durchaus laufen.



    "Banane" ist es auch, hier so ein Gemoser reinzuschreiben, aus dem hervorgeht, dass Du vorher noch nicht mal den Startpost gelesen hast. Hättest Du das getan, wüsstest Du nämlich, dass "Betrugsvorbeugung" gar nicht der Grund ist, warum Neulinge keine Anzeigen erstellen dürfen.
    Vielleicht machst Du auch einen grundsätzlichen Denkfehler - denn das DF ist kein "Marktplatz" sondern ein Diskussionsforum.

    Das erste ist einfach: Palm Grease - Mike Clark
    Dann der Paradiddle Groove - Steve Gadd. Ich weiss nicht welches Stück, ich schätze entweder Chick Corea - The one Step ("Friends" Album) oder Stanley Clarke - School days.
    Das ziemlich in-betweene Stück danach könnte im Original von Chris Dave gepielt sein, evtl. von einem Jose James Album (No beginning no end).
    Das vierte erkenne ich nicht.
    Dann: Funky Drummer - Clyde Stubblefield

    Für die Statistik: ich würde unbedingt dazu raten, auf ein Rechtshänder-Set umzulernen und open handed zu spielen. Damit ist man einfach viel flexibler und kompatibel mit dem Rest der Welt.


    Wenn ich mich richtig erinnere, hat Michael Zadok aus Bremen, der hier auch Mitglied ist (der Username fällt mir gerade nicht ein) sogar während seiner professionellen Laufbahn von einem Links- auf ein Rechtsset umgestellt.

    Das Zweite finde ich sehr passend und gut getrommelt. Auch, wie der Onkel sagt, konsequent durchgehalten.


    Bei Baby Love fehlt mir bei Deinem Spiel doch einiges an Energie. Das Stück verlangt viel Drive und dafür sitzt Du nach meinem Gefühl viel zu entspannt am Set. Technisch ist das zwar sauber getrommelt, müsste aber viel mehr nach vorne gehen und mit mehr Intensität gespielt werden.

    Minimalbesteck bei einem Gig meines Jazzquartets "Q" in einer historischen Fabrikhalle zur Einweihung einer Skulptur.


    Gretsch Renown 18x14 BD, Sonor SQ2 Snare, 14" Vintage Avedis 14" HH, 22" Diril raw flat ride. Sogar das WDR-Fernsehen war da, wir wurden aber in den gesendeten wenigen Sekunden nicht erwähnt.