Das kann sein.
Ich kann nur die Physik dahinter erklären. Für alles weitere kenne ich mich nicht gut genug mit dem technischen Aufbau aus.
Beiträge von Two
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Nils, das zweite Bild ist der Knaller!!
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Die Gleichung habe ich nicht hergeleitet sondern bei Wikipedia gefunden. Mir kommt der Wert auch hoch vor, aber ich weiss nicht, wie gross solche Mikrofone für den Einsatz im Tieffrequenten Bereich gebaut sind. Eher größer als 4 cm im Durchmesser würde ich sagen.
Ich nehme außerdem an, es handelt sich um ein 3dB-Kriterium, wie meistens bei Angaben von Cutoff-Frequenzen. Dh. wenn der Frequenzgang sonst linear ist, knickt er bei tiefen Frequenzen so ab, dass das Signal bei 8.4 kHz um 3dB kleiner ist.
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Ich hatte mal ein Paiste 505, das hatte einen grünen Aufdruck.
Die 505-Serie ist durchaus nicht minderwertig, sondern sehr nahe an der 2002. -
Maniac, Dein Pearl sieht sehr appetitlich aus!
Mick, schau mal auf Seite 1 das Set von Jürgen K an. Zwei Bassdrums und Ausbau nach oben - ein echtes 3D-Set.
Aber Du hast recht, der Trend in diesem Thread geht eher zum Kleinset. Mich eingeschlossen.Peter, da sind zwar viele Toms, aber ich sehe auch nur eine BD

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Gut, dass das Prinzip jetzt klar ist.
Du kannst die Grenzfrequenz ausrechnen, also die niedrigste Frequenz, die Dein Mikro noch aufnehmen kann.
Die Gleichung hast Du schon benutzt: Grenzfrequenz = Schallgeschwindigkeit / Hindernissdurchmesser. -
Danke für diesen Post.
Unabhängig davon, dass ich keinerlei DB-Ambitionen habe, ist es bei mir auch sehr stark eine Frage des Blickwinkels. Machmal, wenn etwas einfach nicht klappen will, hilft es eher vorher drüber nachzudenken wie man diese Übungs, Spielsituatin o.Ä. auffassen will, als einfach nur gedankenlos drauf los zu üben.
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Extrem schön, was Ihr hier schon für Bilder zusammengetragen habt.
Hier noch ein Bild von einem "Dienstset" letztens auf einem Gig. Becken, Snare und Pedale sind von mir. Leider etwas unscharf...

Gretsch Catalina Jazz, Pearl John Robinson Snare, Avedis Vintage/Istanbul Mehmet Hihat, Agop Signature Ride 22", Diril Raw Flat Ride 22" -
Wie Questo das spielt.....
http://www.youtube.com/watch?v=qS-4t4ps-6w -
Das DLX ist ein sehr schönes, gut verarbeitetes und gut klingendes Set. Glückwunsch!
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Die Dinger sind nicht sehr gefragt.
Ich würde die HW getrennt (Sonorkram einzeln, Galgen einzeln) verkaufen. Mit Glück bekommst Du für die Kessel 300 Eier, und für die HW zusammen noch mal ca. 150.Aber warten wir mal, was Kathrin dazu sagt, die kennt sich damit besser aus.
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deshalb hörst du ausserhalb eines technoclubs eher den bass als die hihat. der geht durch die wände, [...]. die hihat bleibt gefangen!
Das stimmt zwar, hat aber mit dem oben diskutierten Effekt überhaupt nichts zu tun.
(Sondern mit Dämpfung, der Energie, die in der Welle steckt, und der Masse der Wand) -
Lieferbar sind sie ja auch noch nicht...
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Diese Scheisse hatte ich auch mal. Ein echtes Elend.
Bei diesen Dingen muss ich oft an ein altes Lied von Spliff denken.... -
Ich habe einen lackierten Kessel.
Mir ist da nichts aufgefallen, obwohl ich sonst, weil ich ein Premier spiele, sogar stark unterdimensionierte Kessel gewohnt bin.
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Vergiss den Hocker nicht

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Am besten gleich eine schöne Konstruktionszeichnung schicken!
Spass beiseite: weisst Du eigentlich, wieviel Arbeit das ist, so ein Teil komplett auszumessen? Davon abgesehen, dass es bei solchen Konstruktionen auf die Fertigungsgenauigkeit ankommt, dh. mit Maßen die jemand schnell mit dem Zollstock statt sauber mit der Schieblehre gemessen hat, wirst Du wenig Freude haben....
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Haben die bei Gretsch was an der Kesseldimensionierung geändert? Ich habe auch ein Renown (vor 2013) und hatte keinerlei Probleme mit USA Ambassadors.
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Die meisten, die eine DFM spielen, haben das linke Pedal rechts neben der HH stehen, rein aufbautechnisch geht es aber auch andersrum.
Die Wahl ist also Geschmacks- und Gefühlssache. Hier schrieb mal jemand (ich glaub es war der Lehrer von Kathrin (DrummerinMR)), dass er das linke Pedal links von der HH stehen hat, weil sich für ihn das DB-Spiel auch breitbeiniger anfühlt.
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Mein Verständnisproblem liegt da, dass ich nicht verstehe, inwiefern Wellenlänge und Hindernisgröße zusammenhängen, also weshalb und wo der Unterschied zwischen Beugung und Reflexion passiert.
Oha, da wird es kompliziert. Um das zu verstehen, musst Du relativ weit eintauchen in die Theorie der Wellenausbreitung. Was man hier als Modell benutzen kann, ist das Huygenssche Prinzip.
Vereinfacht kann man es sich etwa so vorstellen: Wenn eine Welle auf ein Hinderniss trifft entsteht an jedem Punkt eine neue Kugelwelle, und die Überlagerung aller Kugelwellen bildet eine neue Wellenfront. Betrachtet man zB ein punktförmiges (dh beliebig kleines) Hindernis, dann bildet sich eine auslaufende Kugelwelle, die sich mit der einfallenden ebenen Welle (dh parallel einlaufende Wellenfronten) überlagert. Dann entsteht keine stehende Welle, weil die auslaufende Welle kreisförmig und die einfallende Welle eben ist - es gibt dann keine Linie, auf der sich die ein- und auslaufenden Wellenfronten addieren könnten. Ist das Hindernis sehr klein, ist man immer noch recht nahe an dieser Situation und die stehende Welle kann sich nicht bilden. Erst wenn das Hindernis sehr gross ist, bildet sich davor ein Bereich in dem sich die ausfallenden kreisförmigen Wellen zu einer ebenen Wellenfront addieren, die dann wiederum mit der einfallenden Wellenfront eine stehende Welle bilden kann.Wo kommt nun die Wellenlänge ins Spiel? Die Wellenlänge ist ein Maß für den Abstand gleicher Phasen in einer Welle. Die Bedingung dafür, dass sich Wellenberge konstruktiv, dh. so, dass eine größer Amplitude entsteht, überlagern, ist, dass die sich überlagernden Wellen an einer bestimmten Position gleichzeitig einen Wellenberg haben, sie müssen also in Phase sein. Wenn sich zwei Wellen treffen, so dass ein Wellental mit einem Wellenberg zusammenfällt, wenn sie also außer Phase sind, gibt es keine konstruktive sondern destruktive Überlagerung, dh. die Wellen löschen sich gegenseitig aus. Jetzt kannst Du also leicht erkennen, dass im Fall des kleinen Hindernis kein Bereich entsteht, in dem die einfallenden und ausfallende Welle in Phase sind. Einfach, weil die Form der Wellen nicht zusammen passt.
Zusammengefasst ist also die Wellenlänge ein Maß dafür, wie klein ein Objekt sein darf, damit eine Welle es noch "sehen" kann. Das ist übrigens exakt der gleiche Grund, warum man mit Mikroskopen keine beliebig kleinen Objekte sehen kann. Wird das Objekt kleiner als die Wellenlänge (also beim Licht einige hundert Nanometer) wird es vom Mikroskop einfach nicht mehr wahrgenommen.