Wissen weitergeben ist grunsätzlich eine löbliche Sache. Bedenke nur, dass es hunderte von Youtube-Kanälen gibt, in denen fähige Leute umsonst unterrichten. Bis auf den lokalen Aspekt (Wien) bist Du also nicht der einzige Anbieter, und teilst Dir das potentielle Publikum mit vielen anderen (die teilweise schon sehr etabliert sind). Es kann also gut passieren, dass Du Dir sehr viel Arbeit machst, die nicht befriedigent honoriert werden wird.
Beiträge von Two
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Mir gefällt vor allem, dass diese unnütze FDP raus ist. Aber erschütternd, dass dieser AfD-Verein soviel einfährt. Welcher mündige Bürger wählt sowas....

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[/video]Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Ein 1976er Schätzchen von Al Jearreau.
Was er da am Anfang bringt relativiert so einiges, was man von jüngeren "Beatboxern" hört. -
Ich finde Emanuelle Caplette kann sehr geil Schlagzeug spielen, aber wenn ich sie spielen sehe und reden höre bekomme ich immer leichte Schweissausbrüche vor Fremdscham.
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Seeeeehr lecker!!
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Ohne den Mummenschanz dieser ominösen Audition vor zwei Jahren wäre das überhaupt kein Thema.
Das glaube ich nicht. DT war schon immer sehr stark mit MP persönlich verbunden, und MM war auch vorher schon ein sehr sichtbarer Drummer. Auch ein "stiller Wechsel" hätte für viel Gesprächsstoff incl. Vergleiche gesorgt.
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Ich mach das immer mit Edding und das hält jahrelang.
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Sagenwirmalso: so manche Übung kann auch als Aufbau von "Headroom" (viz. J. Riley) aufgefasst werden, sodass sie auch wenn mechanisch in musikalischem Kontext trotzdem ihre indirekte, positive Auswirkung haben mag.
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Also binäres Compen über den ternär aufgefassten Jazz Ride pattern ist etwas, was Jim Chapin mit seinem Buch gerade vor hatte.
Das findet man auch hier auf seiner Drummerword-Seite. Für mich ist das eine rein intellektuelle Übung, die sich grauenhaft mechanisch anhört und mit Musik nichts zu tun hat. Keinesfalls was, um in das Comping einzusteigen.
Sehr schöner Post ansonsten!
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Das Problem bei Gaffa ist, dass man die Rohre nicht weiter ineinanderschieben kann, als bis zur Markierung. Genau das ist aber beim Transport oft erwünscht.
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Mal wiederbeleben das Ding hier.
On beauty von Sadie Smith -
Edding.
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Oh Scheisse, das sehe ich jetzt erst.
RIP George. Ich bin mit Deiner Musik aufgewachsen und finde Dich auf vielen meiner Platten wieder - von FZ über die George Duke-Billy Cobham Band bis Duke-Clarke Project. Und immer wieder zu unerwarteten anderen Gelegenheiten...

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Der DX7 ist ein wunderbarer Klassiker. Alt aber gut, und wenn da nur dünne Sounds rauskommen, liegt der Fehler woanders.
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Frag doch mal Christoph Behm, der oben geantwortet hat. Den gibt es immer noch.
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Ich habe mich anfangs gefreut, mal was anderes als üblich zu hören, zB das langsame Tempo und der ruhige Einstieg. Auf Dauer wurde es dann doch sehr langatmig, der Song gibt einfach keine 9 Minuten Unterhaltung her.
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Ich glaube, die Frage ist schon fast zu trivial um sie originell zu beantworten und lässt wenig Raum für eine persönliche Meinung. Rockmusik ohne Schlagzeug geht halt einfach nicht. Punkt.
Kotböller66 aus Köln
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Hey, das erste E!
