Beiträge von Two

    Ich sehe das wie Buddy. An vielen Kleinverbrauchern mit Kunststoffgehäuse sind Schuko-Stecker mit Erde nicht notwendig. Durch Abkleben kann man eine Erdschleife verhindern, und so das Brummen loswerden.


    Die Erdschleife entsteht, wenn zwei geerdete Geräte über eine Leitung miteinander verbunden werden, die die Erde der beiden Geräte verbindet. Bei Kleinsignalkabeln ist das üblicherweise so (der "Minuspol" ist irgendwo mit der Erde der Schaltung verbunden). Auf der anderen Seite sind die Geräte über den Schutzleiter der Netzspannungsversorung verbunden. Es entsteht also eine schöne geschlossene Erdschleife, und wenn da eine Feld durchgeht, wird eine Spannung induziert. Bei einem Wechselfeld kommt es so zum Brummen.

    keine gezielten physikalischen eigenschaften, ohne den richtigen legierungsbestandteil!


    sorry, aber um die metallurgie ( lehre der geschmolzenen metalle ) wirst du gerade bei diesem thema nicht drum herum kommen.


    bei den anteilen wird selbst die zweite und dritte stelle hinter dem komma interessant!


    Nö.
    Die Glockenbronze liegt bei einer Zusammensetzung, wo im Phasendiagramm nicht viel los ist. Bis ca. 28 wt.% Sn gibt es immer erst mal Kupfer mit Sn in Lösung und dann beta-phase. Die Zusammensetzung ist da nicht kritisch. Die gern genannten Spuren von Silber lassen sich locker lösen (Cu löst bis zu ca. 10% Silber!), da passiert weiter nichts an der Struktur. Beim relativ schnellen Abkühlen gibts bei tieferen Temperaturen einiges Phasendurcheinander, aber das ist bei der Art des Castings sowieso nicht kontrollierbar.


    Das sehe ich anders. Traditionelle Glockenbronzen enthalten einfach nur 20 bis 22% Zinn in Kupfer. Viele Beckenhersteller geben an, zusätzlich Silber und andere geheimnisvolle Elemente in ihre Legierung zu mischen, aber ob das stimmt und in welchen Mengen ist eine andere Frage.


    Ich wollte das schon immer mal nachmessen, habe sogar schon ein paar Proben dafür da, bin aber bisher nicht dazu gekommen....

    Grade der Sound dieser Toms hat mich nie überzeuget, denn egal wie man die stimmt, sie machen immer "Bumpf!"


    Vielleicht müssen da mal die Toms von ihrer Stoff- und Dämmmaterialfüllung befreit werden - das hat man ja in den 80ern gerne gemacht... =)


    In der Musikschule, in der ich vor Jahrmillionen mal Unterricht hatte, stand ein Phonic. Mein Lehrer hatte das sehr hoch gestimmt, und da kam jede Menge Ton raus.

    Diese Frustphasen kenne ich auch, sie haben damit zu tun, dass man nicht vorankommt und sich nicht weiterentwickelt. Bei mir tauchte das Problem auf, wenn ich mal zu lange undiszipliniert geübt habe, d.h. ohne ZIel nur so vor mich hingejammt habe.
    Was hilft ist, bewusst was neues anzufangen und ein neues Ziel setzen. Also, wie schon empfohlen einen Lehrer suchen oder ein neues Buch bzw. neue Übungen anfangen, die Dich herausfordern.

    Wie untesrschiedlich Geschmäcker sein können. Ich finde dieses Phonic gar nicht schön - sogar schon fast unappetitlich mit den tiefen toms, der seltsamen Positionierung und den steil hängenden Becken.
    Aber klingen tut's gut, das stimmt!

    Dies soll ein Sammelthread werden für Bilder Eurer Sets, aufgenommen aus der Vogelperspektive. Natürlich am liebsten mit einer Beschreibung, was auf den Bildern schönes zu sehen ist. Also - Kamera schnappen, auf den Hocker klettern, Bilder machen und hier posten!


    Ich fange mal mit zwei Beispielen an:





    Gretsch Renown Maple 18/12/14, Sonor SQ2 Snare, Misch-Hihat mit Avedis Vintage Top und Istanbul Mehmet Bottom, 21" Agop SE Jazz Ride, 22" Agop Signature Ride.







    Premier Artist Birch 20/10/14, Sonor SQ2 Snare, 13" K/Z Hihat, Avedis 16" und 18" thin crashes, 20" Agop Jazz Ride.