Das ist einer der schönsten Threads in diesem Forum und Hajo hat ihn wunderbar zusammengefasst.
Ich würde auch sehr gerne wissen, wie es weitergeht, aber irgendwie sagt mir mein Bauch, dass wir über das Ergebnis nichts mehr erfahren werden.
Das ist einer der schönsten Threads in diesem Forum und Hajo hat ihn wunderbar zusammengefasst.
Ich würde auch sehr gerne wissen, wie es weitergeht, aber irgendwie sagt mir mein Bauch, dass wir über das Ergebnis nichts mehr erfahren werden.
Üblicherweise mischt man keine Triolen und gerade Achtel.
Im Jazz werden Triolen öfters als Achtel dargestellt, gemeint ist aber eine ternäre, also "swingende" Spielweise. Vielleicht ist das bei Deiner Übung der Fall.
Ansonsten gilt um "Unahbängigkeit" (gemeint ist eigentlich Koordination!) zu erreichen: Üben!
Einzig wie weit der Fräser aus der Platte ragt bestimmt die "tiefe"
finde leider kein Bild dazu
Danke.
Bild nicht nötig, ich kann mir das gut vorstellen.
Wie funktioniert das eigentlich? Die Gratung innen soll ja tiefer werden als außen. Nimmt man da dann einen kleineren Anlaufring?
Das ist mal eine richtige Vogelperspektive
Schön!
"One triplet two triplet ....." ist eine Zählweise für Triolen.
Für mich ist das nichts. Aber ich wünsche viel Glück mit dem Unternehmen!
Ich verstehe das nicht. Ersetzt die App das T-Shirt oder macht sie für mich den Druckauftrag?
Das 21" special dry ride ist völlig anders als das dry light ride. Es klingt deutlich konventioneller, bei weitem nicht so trocken wie das light ride. Trotzdem für sich genommen ein sehr geiles Becken. Ich habe noch keine Kombination der beiden gesehen und bin gespannt, was Du darüber berichtest.
Naja, es ist ein älteres Mapex Mars Pro. Eine Oberfräse (noch neu) habe ich.
Könntet ihr etwas über den nötigen Tisch schreiben bzw. bebildern? In den älteren Threads gibts Infos, aber meisten sind die Bilder nicht mehr aktiv.
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Jörg, da muss improvisiert werden, und wie, das hängt von Deiner Fräse, den verfügbaren Materialien und der Größe der Toms ab. Lösungen von anderen helfen da nicht viel.
Wenn ich Deine Frage so lese, habe ich den Eindruck, Du solltest Deine Toms besser zu Gerd Stegner schicken.
Superschönes Set, Herr Topper Hardy!
Ich hab hier vor Jahren schon mal was reingeschrieben, aber schön, dass der Thread wieder hochkommt.
Mein Lieblingsride ist immer noch ein Agop, aber mittlerweile ist es das 21" SE Jazz Ride
PS: Bist du ganz sicher, dass deine Trommel nur 6 und nicht 8 Stimmschrauben hat?
Stimmt, bei einem Drummer muss man da noch mal nachfragen. Denn die können normalerweise nur bis 4 zählen.
Das kann sein.
Ich kann nur die Physik dahinter erklären. Für alles weitere kenne ich mich nicht gut genug mit dem technischen Aufbau aus.
Nils, das zweite Bild ist der Knaller!!
Die Gleichung habe ich nicht hergeleitet sondern bei Wikipedia gefunden. Mir kommt der Wert auch hoch vor, aber ich weiss nicht, wie gross solche Mikrofone für den Einsatz im Tieffrequenten Bereich gebaut sind. Eher größer als 4 cm im Durchmesser würde ich sagen.
Ich nehme außerdem an, es handelt sich um ein 3dB-Kriterium, wie meistens bei Angaben von Cutoff-Frequenzen. Dh. wenn der Frequenzgang sonst linear ist, knickt er bei tiefen Frequenzen so ab, dass das Signal bei 8.4 kHz um 3dB kleiner ist.
Ich hatte mal ein Paiste 505, das hatte einen grünen Aufdruck.
Die 505-Serie ist durchaus nicht minderwertig, sondern sehr nahe an der 2002.
Maniac, Dein Pearl sieht sehr appetitlich aus!
Mick, schau mal auf Seite 1 das Set von Jürgen K an. Zwei Bassdrums und Ausbau nach oben - ein echtes 3D-Set.
Aber Du hast recht, der Trend in diesem Thread geht eher zum Kleinset. Mich eingeschlossen.
Peter, da sind zwar viele Toms, aber ich sehe auch nur eine BD ![]()
Gut, dass das Prinzip jetzt klar ist.
Du kannst die Grenzfrequenz ausrechnen, also die niedrigste Frequenz, die Dein Mikro noch aufnehmen kann.
Die Gleichung hast Du schon benutzt: Grenzfrequenz = Schallgeschwindigkeit / Hindernissdurchmesser.
Danke für diesen Post.
Unabhängig davon, dass ich keinerlei DB-Ambitionen habe, ist es bei mir auch sehr stark eine Frage des Blickwinkels. Machmal, wenn etwas einfach nicht klappen will, hilft es eher vorher drüber nachzudenken wie man diese Übungs, Spielsituatin o.Ä. auffassen will, als einfach nur gedankenlos drauf los zu üben.