Beiträge von Two
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Nie....
Ich spiele seit 1974 und mir ist noch nie ein Becken gerissen. Und nein, nicht nur Besenspiel. Hab auch jahrzehntelang so ne Rockscheisse gespielt.
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Oder erst was cooles spielen, dann was geiles und dann was schnelles.
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Wie kann ich das üben ?
Wollte ich immer schon wissen, da sich MEINE "Ghostnotes" wie normale schläge anhörenDann würde ich üben, die Ghostnotes leiser zu spielen.
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Ich glaube nicht, dass sich ein Patent lohnt. Denn Du wirst es ja nicht selber in Serie herstellen, sondern wenn überhaupt, dann lizensieren wollen. Auch wenn Du die grossen Firmen von der Idee begeistern kannst, ist es aber trotzdem fraglich, ob sie tatsächlich eine Lizenz zu einem Preis kaufen, der Deine Unkosten wieder einspielt. Im Zweifelsfall ändern sie eine Kleinigkeit und bieten es ohne Lizenz an. Wenn Du Dich dagegen wehren willst musst Du klagen, und da stehst Du als kleiner Privatmann gegen einen tricksenden Firmenanwalt sehr schnell finanziell an der Wand, und musst aufgeben.
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Williken, das ist der Unterschied zwischen den absoluten und relativen Angaben, ja. Wovon ich allerdings überzeugt bin: "Wachstum" ist in unserer ökölogischen Lage grundsätzlich der falsche Weg und keine ökönomische Notwendigkeit, wie man uns andauernd weismachen will.
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Das ist so, weil die Scheiss-Politiker "Wachstum" immer noch unreflektiert für positiv halten, und das ganze System darauf abgestimmt ist.
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Aufwachen Chris

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Ich bin da auch sehr skeptisch. Und Erfahrung ersetzen wird das Teil niemals.
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Ganz schön viel Aufwand, mit wenig Aussicht auf Würdigung.
Wenn Du Dir schon soviel Arbeit machst, dann stelle es doch lieber ins DF-Wiki. Ein normaler Thread verschwindet doch eher schnell sehr weit unten im Forum. -
Also ich hab das immer normal (und laut) gezählt.
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Ich fand "thousand" von Moby eigentlich schon schnell genug.
Ein nettes Experiment mit allerdings wenig überraschendem Ergebnis. -
Es geht um double strokes auf der BD, nicht um double Bass, die Herren.
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Im An- und Verkauf kannst Du erst ein Thema erstellen, wenn Du eine Weile aktives Mitglied im Forum warst. Verkaufsanzeigen woanders zu erstellen ist nicht erlaubt. Grund ist, dass dieses Forum in erster Linie zum Austausch da sein soll, und nur nebenbei, als kleines Extra, verkauft werden darf.
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Ich stoppe die Zeit....
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Signed.
(Endlich macht es mal Sinn, das zu schreiben).
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Erykah

Mein Liebling! -
Sauerei! Die jetzt entfernte Rezension war von mir. Sie hatte keinen Link, und mir ist nicht klar, in welchem Sinn sie gegen die Richtlinien verstiess. Ich werde mich sofort bei Amazon beschweren.
Damit keine Information für die Nachwelt verloren geht, poste ich den sicherheitshalber gespeicherten Text jetzt erst mal hier (mit besten Grüßen an Herrn Becker und Frau Kalb).
ZitatAlles anzeigenDas Buch ist eine Ansammlung von Gemeinplätzen, unsinnigen, teils völlig falschen Aussagen, aneinandergereiht im Rahmen einer undurchsichtigen und inkonsistenten Argumentation. Das Buch ist voller Rechtschreibfehler, übelster Grammatik, und kreativer Zeichensetzung. Das geht schon auf dem Umschlag los, und wird innerhalb des Buches noch viel schlimmer.
Apropos Umschlag: Die lobenden "Rezensionszitate" auf der Rückseite sind ausnahmslos frei erfunden. Zum Zeitpunkt des Druckes, war das Buch von keiner der aufgeführten Instanzen rezensiert worden. Mir liegen von allen genannten Zeitschriften (bis auf Sticks) Aussagen vor, die die belegen, dass die aufgeführten "Zitate" frei erfunden sind. Mittlerweile gibt es eine Rezension der Drumheads!!, die allerdings alles andere als positiv ausgefallen ist, und mit zwei (von fünf möglichen) Sternchen wohl einen historischen Verriss darstellt. Auch die auf dieser Amazon-Seite aufgeführte Beschreibung, die als Zitat von Jazzdrummerworld.com dargestellt ist, stammt NICHT von diesem Magazin sondern vom Autor selbst.
Um den Leser darauf vorzubereiten, was ihn in dem Buch erwartet, hier eine grobe Übersicht über den Inhalt.
Seiten 8 bis 46: Der Autor (der sich tatsächlich als "Forscher" bezeichnet) fabuliert über "die Formel", die er aufstellt, um der Feststellung der simplen Tatsache, dass mehrere Komponenten zum Gesamtklang einer Trommel beitragen, einen pseudowissenschaftlichen Anstrich zu geben. Dabei ist die Aufstellung der Komponenten in der "Formel" und den später betrachteten Aspekten inkonsistent.
Seiten 47 bis 80 sind wörtlich und fast vollständig (inklusive aller Bilder) aus Wikipedia kopiert. Da Wikipedia nicht als Quelle angegeben ist, liegt eine Verletzung der Lizenzgrundsätze zur Weiternutzung von Texten und Bildern aus Wikipedia vor. Hier gibt es amüsanterweise auch einen plötzlichen und auffälligen Anstieg der Qualität von Stil, Sprachgenauigkeit und Rechtschreibung.
Seiten 81 bis 101: Beliebigkeiten über Kessel, Gratung und Spannreifen.
Seiten 103 bis 148: Schilderung des Trommelbaus am Beispiel einer Snare und eines Sets für Benny, die sich von der marktüblichen Vorgehensweise praktisch nicht unterscheidet und somit kaum der Veröffentlichung in einem Buch bedarf.
Seiten 150 bis 156: Haarstäubende Privatansichten des Autors über Endorsements und den Schlagzeughandel, die von wenig Einsicht in das tatsächliche Geschäft zeugen, garniert mit Einwürfen zum schlimmen Nachhaltigkeits- und Umweltbewusstsein unserer Gesellschaft.
Zusammenfassend, ist das Buch ist nicht nur eine Geld-, sondern auch eine äußert unergiebige Zeitverschwendung. Besonders ärgerlich, und daher nochmals zu erwähnen, ist der irreführende Abdruck frei erfundener "Rezensionszitate" renommierter Schlagzeug-Zeitschriften, der als bewusste Täuschung potentieller Käufer gewertet werden muss, sowie die wörtliche Wiederholung von Wikipedia-Inhalten über wesentliche Strecken des Textes.
PS. Renate Kalb, die eine positive Rezension zu diesem Buch geschrieben hat (siehe unten), ist aufgeführt als Eigentümerin von bcp-drums. Der Autor, Michael Becker, ist aufgeführt als "Leiter" dieser Firma, und bcp-drums ist auch der Verleger des Buches.
PS: ich habe den Text einfach noch mal neu bei Amazon eingestellt. Mal sehen, was passiert.
PPS: hat funktioniert. Meine Kritik ist wieder da. Hat weniger als eine Minute gedauert, abgeschickt Samstag spätabends. Soviel zur Prüfung durch einen Amazon-Mitarbeiter.