Das Teil ist wahrscheinlich aus der Zeit von 1970 bis 1975.
Beiträge von Two
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Für ein 18er hätte es eine ungewöhnlich kleine Kuppe. Bist Du sicher?
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Wenn das mal echt ist....
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Mir fallen da direkt eins, drei "Anwendungsszenarien" ein, wo das Sinn machen könnte. Zwingend notwendig ist es aber meistens sicherlich nicht.
#1: Ich setze zwei aufeinanderfolgende Akzente einmal "Bassdrum-Crash#1-Crash#2" und darauf folgend "Bassdrum-Crash#3-Crash#4". Wären sogar schon 4 Crashes. Mache ich auch sogar relativ oft (wenn ich mehr als 2 Crashes aufgebaut haben sollte...)
#2: Ich schlage Crash#1 in 8tel durch und setze unterschiedliche Akzente mit Crash#2 und Crash#3.Beide Anwendungen lassen sich auch mit zwei Crashes erledigen. Ob da ab und zu ein leicht anders klingender Crash-Akzent kommt merkt kein Zuhörer und ist für die Musik eher unwichtig. Die vielen Crashes brauchst Du also eher für Dich, weil es Dir Spass macht (und dagegen ist auch nichts einzuwenden), als aus musikalisch zwingenden Gründen.
Meine Erfahrung mit mir selber und mit vielen anderen Trommlern ist, dass die Einschränkung auf wenig Equipment eine gute Schule in Tightness und solidem Spiel ist, ohne Ablenkung durch Klangvariationen oder sonstigen Firlefanz. DAS ist es, was am Ende jeder Zuhörer, auch der Nichtschlagzeuger, als positiv und musikdienlich wahrnimmt. Das Verstecken hinter großen Burgen ist ein Ablenkungsmanöver evtl. eine Beschäftigungstherapie für den gelangweilten Trommler - nur wer mit kleinstem Besteck auftritt, sitzt praktisch nackt da und muss sich mit dem zu helfen wissen, was er spielerisch drauf hat.
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Ich frage mich, wozu das gut sein soll mehr als zwei Crashes am Set hängen zu haben. Hat eigentlich nur Nachteile. Aber ich spiele sowieso eher minimale Sets, bin also wohl nicht sehr repräsentativ...
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Das sieht aus, als würde es nicht gut klingen.
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Versucht doch mal die Ebay-Kleinanzeigen. Dort gibt es (noch) keine Gebühren oder sonstigen Fick.
Ich verkaufe mittlerweile den meisten Kram dort. -
Markus, ich hab kein Abo. Ich errinnere mich nicht mehr an die Details und möchte nicht ausschliessen, dass ich falsch liege.
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Das ist ca. 80 Euro wert.
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Mir geht es genauso, ich spiele mit dem linken Fuss auch sauberer. Mit festgesteller Hihat kann ich ad hoc umstellen auf ein Linkshänderset. Das Problem taucht auf, sobald der jetzt linke, dann rechte Fuss die Hihat bedienen soll. Schon die primitivste HH-Öffnung im Beat bringt alles durcheinander und ich schalte sofort wieder auf die gewohnte Fuss-Aufgabenverteilung um. Swing spielen mit durchgetretener HH rechts und BD-comping links ist auch nicht im entferntesten drin. Deshalb habe ich beschlossen, alles so zu lassen, wie es ist.
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Ganz schön naiv, die Frage.
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Übrigens ist das Abo bei MD direkt (also auf ihrer Seite bestellt) erheblich günstiger als über deutsche Vertriebe (Amazon, etc.). Bei MD Onlinebestellung zahlt man nur ca. 40 Euro fürs Jahresabo...
Nee, ich hab da mal nachgefragt. Mit Versand nach D kommt man auf den gleichen Preis wie über den deutschen Vertrieb.
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Die 50 Euro halte ich für ziemlich realistisch.
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Ein normaler Riser wie der in dem Thomann-Link hält NICHT an einem Tom-Spannreifen. Die Dinger sind für BD-Reifen konstruiert. Bei den Sonor-Beinen kann es sein, dass sie wegen des kleinen Durchmessers sehr waagerecht montiert werden müssen, und dann nicht mehr gut stützen.
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Moin!
Was ist das denn für eine Figur, die er bei ca. 0:31 Spielt?
N' Roll zwischen Bass Snare und Tom?
BB TT SS?
Oder irre ich da...Ich denke das ist ein BD-Doppelschlag gefolgt von einem 6-Stroke roll, also BBRLRRLL
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Seine Sorgen um den Sitz der Frisur lenken mich von seinem Getrommel ab.
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Supersolide. Tight. Pocket.
Respekt!
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Sehr schön gespielt.
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Ist sie ja auch, gemessen am Durchmesser.
Besser wärs, Du rollst eine Pappe auf Maß. -
Entferne doch mal dieses wunderbare Deppen-S aus Überschrift und Post.