Beiträge von Two

    Er hat erst ein Playalong gespielt und dann soliert, ungefähr 30 Min. Dann hat er über seinen Werdegang erzählt, mit viel Anekdoten drumrum, und man konnte Fragen stellen. Dann Pause, und danach eine ähnlich gestaltete aber etwas kürzere Besenabteilung.


    Der Workshop hatte, obwohl anders angekündigt, eigentlich kein eindeutiges Thema. Deshalb wurde nicht länger an einer bestimmten Sache gearbeitet. Hatte aber den Vorteil, dass man fragen konnte was man wollte, und er hat dann auch sehr ausführlich, teilweise mit Beispielen geantwortet.


    Insgesamt war es für mich persönlich nicht so ergiebig was das Lernen betrifft. Es gab aber den ein- oder anderen Kniff oder Trick oder den ich mal ausprobieren werde. Das schöne war, dass die Veranstaltung insgesamt sehr persönlich war, und man konnte Andy voher, nachher und in der Pause ansprechen und mit ihm reden. Ich fand ihn sehr nett, obwohl er öffentlich zugegeben hat, dass er in Düsseldorf wohnt.

    Ich glaube nicht, dass jemand was dagegen hat, dass man hier auch mal was kommentiert. ;)


    Tolles neues Video. Gut gegroovt, aber eher ein Solo als eine Lesson.

    Ich habe, auch wegen der schlechten Qualität, eine ganze Weile gebraucht um zu kapieren, was Du da spielst. Der Groove groovt nicht wirklich, was vermutlich daran liegt, dass die Bassdrumschläge eher ungenau und nicht ternär sind. Achte mal ganz besonders auf die ersten beiden Bassdrumschläge und ihren Vorschlag. Auch wird im echten Bohnam Groove der erste (mit Vorschlag also der zweite) lauter gespielt als die anderen, und der letzte wird von einer HH-Öffung begleitet. Dies macht das Feeling des Grooves stark aus!

    Klar, nach unten gehts beliebig schlechter. Ich spreche sozusagen über den häufigen Fall, wo gute Mitteklasse als nicht ausreichend empfunden wird.


    Nicht zu unterschätzen ist natürlich auch der soziale Aspekt. Nutzern von teurem Equipment wird gleich mehr zugetraut, man unterstellt höheres Können und bring "Respekt" entgegen, der ja eigentlich durch die Leistung des reinen Geldausgebens nicht gerechtfertigt ist.

    Ich wundere mich, dass Ihr Euch darüber wundert. Überhöhte Equipmentanforderungen von Amateuren sind typische Kompensationshandlungen. Wenn man mit der eigenen Leistung nicht zufrieden ist, ist es am einfachsten das Problem (uU unterbewusst) auf Mängel im Equipment zu projizieren. Folglich entsteht die Auffassung, dies durch Kauf besseren Equipments ausgleichen zu können. Ein Klassiker. Dies ist übrigens wohlbekannt, vor allem aus der Photgraphieszene, wo die blutigsten Amateure sich Leicas (professionelle Kameras für höchste Ansprüche mit entsprechendem Preis) zulegen.

    Ich habe die Rhythm watch an der Hihat befestigt. Ich schalte die auch während des spielens mit der Hand ein und aus. Das geht (bei mir) problemlos und vermutlich besser, als wenn ich erst mal einen Fussschalter auf dem Boden suchen müsste.

    Jürgens Denkanstoss zu einer Versicherung gegen Kosten, die durch von Nutzern begangene Urherberrechtsverletzungen entstehen können, sollte, trotz aller Polemik, seitens des Betreibers tatsächlich überdacht werden.

    Das sind einfache 16tel, die ersten beiden (1,1e) mit den Händen gespielt und eines oder beide anderen mit dem Fuss (ich kann das über meine Laptoplautsprecher nicht richtig hören).

    Ich hänge das Ride, das ich die meiste Zeit spiele, nach rechts weils bequemer ist. Das andere kommt dann halt nach links. Ist manchmal ein dünneres, manchmal ein dickeres. Nur ein flat mag ich da irgendwie nicht.

    Die Wahrscheinlichkeit eine Snare aus der Liste richtig zu raten ist 20%. Die Wahrscheinlichkeit alle Snares richtig zu raten ist 0.8%.

    Ich sollte Dir auch mal sagen, dass Deine Seite wirklich klasse geworden ist, und in der Tat eine gewisse Nische ausfüllt.


    Das Rott-Video ist toll, er groovt in der tat sehr. Von dem Mann werden wir vermutlich in Zukunft noch hören.
    In seinem Solo ist leider der Ton nicht sauber synchron zum Bild, vielleicht lässt sich daran noch was verbessern.


    Gruss,
    Mick



    Edit spendierte ein R.