Er hat erst ein Playalong gespielt und dann soliert, ungefähr 30 Min. Dann hat er über seinen Werdegang erzählt, mit viel Anekdoten drumrum, und man konnte Fragen stellen. Dann Pause, und danach eine ähnlich gestaltete aber etwas kürzere Besenabteilung.
Der Workshop hatte, obwohl anders angekündigt, eigentlich kein eindeutiges Thema. Deshalb wurde nicht länger an einer bestimmten Sache gearbeitet. Hatte aber den Vorteil, dass man fragen konnte was man wollte, und er hat dann auch sehr ausführlich, teilweise mit Beispielen geantwortet.
Insgesamt war es für mich persönlich nicht so ergiebig was das Lernen betrifft. Es gab aber den ein- oder anderen Kniff oder Trick oder den ich mal ausprobieren werde. Das schöne war, dass die Veranstaltung insgesamt sehr persönlich war, und man konnte Andy voher, nachher und in der Pause ansprechen und mit ihm reden. Ich fand ihn sehr nett, obwohl er öffentlich zugegeben hat, dass er in Düsseldorf wohnt.