Das ist gebeizt.
Sehr schlecht gebeizt!
Das ist gebeizt.
Sehr schlecht gebeizt!
.... und der Threadstarter verharrt in eldem Schweigen?
(Weil man hier seine Meinung nicht teilt vielleicht?)
Für mich klingt es wirklich nach Aufnahmen aus den 50er Jahren. Was meint Ihr?
Auch in den 50ern gingen die Qualitäten und die Sounds weit auseinander.
Aber Deine Aufnahme hat schon was sehr retrohaftes, in der Tat.
Ich hab nämlich einen 9608E, den hab ich mir gekauft, weil mein Lehrer einen hat und ich den super bequem finde. Die Rezensionen sind auch mega. Und dann kam er zu mir. Die pure Enttäuschung. Das Ding ist hart und wackelt, mir tut nach einer halben Stunde der arsch aber sowas von weh.
So unterschiedlich können Ärsche sein. Ich habe seit Jahren einen Gibraltar 9608D und finde den super. ![]()
Vielleicht macht D und E noch einen Unterschied?
Basler
Herrlich, bei dem sprüht die Hirnlosigkeit aus allen Poren ![]()
Mir gefällts auch nicht. Overplayed Kitsch.
Moe, ich gebe Dir bezüglich der meisten Aussagen in Deinem Rant ja recht. Ich bin selbst sehr davon überzeugt, dass das Equipment zweit, dritt oder noch-später-rangig dafür ist, wie gut ein Drummer klingt oder groovt.
Das hier, allerdings, kaufe ich Dir nicht ab:
ich kann - meinem sehr sehr präszisen Gehör sei dank - auch Birke von Ahornkesseln bei selber Bauart und Stimmung klanglich im Blindtest unterscheiden.
Müssten wir mal ausprobieren.
Oder haben wir das nicht schon mal getan, in einem der Blind-rate-Threads? ![]()
der Ersteller ist gar nicht mehr dabei 😂
Der hat sich beleidigt löschen lassen, weil seine Meinung nicht ausreichend bestätigt wurde.
Tiefe Frequenzen in Räumen zu absorbieren ist aufwändiger - man braucht mehr Material, das folglich auch mehr Schallenergie in Wärme umwandelt.
Man braucht mehr Material, aber nicht weil mehr Energie verbraten werden muss, sondern nur wegen der gößeren Wellenlänge.
Bei 100 Hz ist die Wellenlänge 3 meter, und wenn die Welle an der Wand reflektiert wird, ist da ein Knoten. Der Absorber wirkt im Bereich des Wellenbauches, also bei einem Viertel der Wellenlänge. Also baut man eine Bassfalle für diese Frequenz etwa 75 cm tief. ![]()
Wenn Du ein Gefühl für Jazz kriegen willst, musst Du einfach nur viel Jazz hören. ![]()
Denn bei schnellem Spiel verändert sich der Bewegungsablauf nicht unerheblich. Der Bewegungsablauf bei Doppel Stokes beispielsweise ist bei einer Geschwindigkeit von 180 nun mal ein anderer als bei 80.
Das sehe ich genauso - der Bewegungsablauf bei schnellen Tempi ist oft anders als der bei niedrigen. Problematisch wird es dann, wenn man eine Übung in schnellem Tempo ausführt, diese aber nicht rund läuft. Die ausgeführte Bewegung zu analysisieren ist wegen des hohen Tempos schwierig bis unmöglich, aber notwendig um das Problem zu beheben.
Ich habe das Konzept dieser Sticks so begriffen, dass sie genau dieses Problem aufgreifen - die höhere Masse dieser Sticks ermöglicht einem, den Bewegungsablauf, der für die Ausführung bei hohem Tempo notwendig ist, bei tatsächlich niedrigem Tempo anzuwenden. Man führt die Übung also wie in einer motorischen Zeitlupe aus, und die Sticks sind in diesem Sinne als Analysewerkzeug zur Fehlersuche und nicht zum Ausdauer- oder Krafttraining konzipiert.
Oh - Oh.... ![]()
Wie der Name der Serie schon sagt - die Frau ist eine Legende.
Ähnlich wie bei zB. Bernard Purdie: ohne es zu wissen hast Du schon tausend Stücke gehört auf denen so jemand spielt. Unauffällig, aber perfekt songgerecht.
Die JR Robinson Snare ist phantastisch.
Wenn Du die entsorgst, bitte in meine Richtung.
Nett gemacht und eine neue Methode Kessel zu bauen.
Aber was ich überhaupt nicht verstehe ist, warum er die eingekerbte Seite beim Rundbiegen nach außen legt. Wenn er die nach innen dreht schließen sich doch automatisch die Einschnitte, und dann müsste auch keine weitere Lage Furnier außen drüber. Das fände ich viel schlauer.
Wow, ne Sängerin, die singen kann!
+1
Toll gemacht, komponiert, gespielt und produziert!!
Kann man machen, ist kein großer Aufwand und mit etwas Geschick & Werkzeug auch gut selbst zu machen.
Beachten musst Du die Position der Bohrungen für die Böckchen, Du solltest die neue Länge darauf abstimmten, dass die alten Bohrungen nicht stören, also zB in die Gratung geraten.
Wenn der Lochabstand ausreichend ist, ist es zB geschickt, die weiter von der Gratung entfernte als erste Bohrung nutzen und eine zweite entsprechend weiter innen auf dem Kessel zu setzen.
Neben einer guten Säge brauchst Du einen (evtl. improvisierten Frästisch) und einen Fräser für jeden Winkel der Gratung, im einfachsten Fall nur einen 45°-Fräser.
Welche Trommeln ein Kind zum spielen benutzt ist doch eigentlich fast egal. Kann doch eine von Deinen sein, bevor Du da investierst.
Aber viel wichtiger ist ein Gehörschutz. Da würde ich mir eher Gedanken drum machen, ob es da was passendes für so kleine Ohren gibt.
Das T-Shirt ist klasse!