Sieht super aus. Viel Spass damit!
Beiträge von Two
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.....und beim spielen Technick durch Kraft zu ersetzen
Das meinst Du doch bestimmt genau anders herum, oder?

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Das ist ein tolles Set, sogar noch Made in Britain. Sehr guter Schnapp-Preis!
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Wenn Du viel Geld investieren möchtest und die akustische Situation kritisch ist, benutze ein speziell entwickeltes Schalldämpfungsmaterial wie Sylomer, in genau auf das Gewicht abgestimmten Dimensionen. Sonst tun halbierte Tennisbälle es auch ganz gut.
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Ich spiele auch sonst leichte Becken, und für mich fühlen sich die L80-Becken wie normale an - nur leiser.
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Nach einer Jamsession mit fremdem Set, an dem ich mich nicht wohl fühlte und deshalb schlechter Klang und weniger Vokabular hatte, habe ich eine "Aufbaukur" gemacht: zuhause mein Set komplett abgebaut, und "falsch" wieder aufgebaut, auch die Spannung der Fussmaschine verstellt, und dann so lange darauf gespielt, bis ich mich wieder entspannt fühlte.
Dann wieder alles verstellt, gespielt bis es wieder lief, etc. Nach ein paar Iterationen ging die Umstellung schneller und einfacher, und insgesamt bin ich mittlerweile sehr viel flexibler geworden. Seitdem baue ich mein Set auch im Normalfall wesentlich freier auf, habe auch eigentlich auch gar keinen "exakten" Aufbau mehr. Und für die Jamsessions hat es auch geholfen.
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Meine Kamera ist 13 Jahre älter als ich.
Eine Mamiya Six V von 1953.
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Ja, das stimmt.
Das ist ein bisschen eine Modesache.
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Abgesehen davon, dass Jazz ja sehr vielgestaltig ist, warum sollte Jazz ein Grund für son Pocketschlagzeug sein? Ich spiel Jazz meist auf meinem 22/13/16. Vielleicht "in the pocket" (hoffe ich wenigstens), aber allein die Idee, Jazz müsse man auf nem Bop-Set spielen, ist eigentlich ein historisches Mißverständnis, nur weil man im Bebop mal damit angefangen hat, Fußtoms statt Bass Drums zu nehmen. Aber bis dahin hatte man oft Bass Drums, die John Bonham neidisch gemacht hätten.
Cmon Jan, es ist doch klar, dass es um den Klang geht.

Mir sind die historischen Entwicklungen zur typischen BD-Größe bekannt, aber den Sound einer hochgestimmten 18er BD bekommst Du mit einer 22er einfach nicht hin. Für mich passt genau dieser Klang einfach extrem gut zur kleinen Jazz-Formation, da ihr Frequenzbereich wunderbar Platz findet zwischen dem Klavier und dem Kontrabass. Scheinbar sehen viele andere das auch so, denn diese Größe hat sich in dem Genre einfach als Standard durchgesetzt.
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das Renown komme. Das soll ja auch recht gut sein. In einem englischsprachigen Forum traf ich mehr als einmal auf die Aussage, dass dieses sogar besser als das in den USA gefertigte, teurere Brooklyn verarbeitet sein soll.
Da muss man aber aufpassen, über welche Version des Renown gesprochen wird.
Das ursprüngliche hatte Gussreifen und war baugleich mit dem USA custom, mit dem einzigem Unterschied im Herstellungsort Taiwan bzw. USA. Ich habe ein solches Renown und konnte im direkten Vergleich keinen Unterschied zum USA custom feststellen.
Das neue Renown hat geflansche Reifen ("302 hoops") und ist damit anders gebaut als das USA custom. Es ist aber auch keine Brooklyn-Kopie, da zB. die Kessel 7-Lagig sind, während die des Brooklyn 6-Lagig sind. Der Tomhalter und das Freischwingsystem sind auch anders.
Ich habe das neue Renown immer als eine etwas abgespeckte Version des alten gesehen. Vielleicht liege ich da aber auch falsch. Sicherlich ist das ein absolut amtlich klingendes Set.
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An den Kauf eines solchen Sets würde ich nur sehr pragmatisch rangehen, nämlich wenn es wirklich handfeste Gründe gibt. Und als Gründe fallen mir da im Moment nur ein
5) Wenn man damit Jazz spielt
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Sogar mit höhenverstellbarem Melkschemel

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Und deine Abneigung gegenüber DW/PDP teile ich von ganzem Herzen
Hehe, +1
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Ich habe viele Gigs auf einem Catalina Club Jazz gespielt und fand immer, dass das gut klingt für den Preis. Ich spiele sonst ein Renown 18/12/14 (die alte Version), das hat solidere HW und besser verarbeitete Kessel, aber das Club Jazz ist im Vergleich schon ziemlich ok.
Ein Yamaha SC hatte ich auch mal, das ist prima verarbeitet, aber was mich immer gestört hat, war dass die BD nur 6 Klauen hat (fand ich optisch doof) und dass sie 15" tief war, ich mag lieber 14". Auch das ST hat beim Yamaha nur 6 Lugs pro Seite. Wenn Dich das nicht stört gibt es in der Preisklasse auch noch das Tama Club Jam mit 12" tiefer BD, davon ist Mom Jovi hier im Forum recht angetan.
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Das glaube ich auch.
Ich kann auch odd meters nur spielen, wenn ich die Melodie denke. Wenn ich zähle, geht es immer irgendwann schief...
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Es gibt halt Drummer, die den Zeigefinger und welche, die den Mittelfinger für das Fulcrum verwenden. Ich glaube das ist Übungs- und Gewohnheitssache, beide Methoden kann man für sich selbst perfektionieren.
Für mich fühlt sich die Zeigefingerversion natürlicher an. Das mit der 8 kenne ich, wenn das bei mir passiert, muss ich die Drehung der Handgelenke etwas anpassen, um wieder zu einer geraden Bewegung zu kommen.
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Schnalle zwar die Zählzeiten nicht, aber schön zuzusehen
Geht mir genauso, ist mir völlig unmöglich das rauszuhören.
Ich habe irgendwo gefunden 33/8 als 14/8 + 19/8: 3-3-3-3-2, 3-3-3-3-2-3-2
Das kann ich immerhin nachvollziehen. Es gibt aber auch noch Abweichungen und 33/8-Teile die anders phrasiert sind...

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eine Tischfräse mit dem passenden Fräser steht meistens auch nicht rum
Eine Schreinerei ohne Frästisch und ohne 45°- und 60°-Fräser??
Ich glaube, die wird schwer zu finden sein.
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Ich dachte früher auch immer Bluetooth ist doof und Kabel kein Problem.
Aber seit ich BT-Hörer habe (inears allerdings) möchte ich nicht wieder zurück zum Kabel.
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Eventl. könnte es auch ein Schreiner, wenn ich ihm den Wunsch genau erkläre?
Aber Gratung schleifen funktioniert sicher nur, wenn er sich auskennt und sowas schon mal gemacht hat?
Eine Gratung wird gefräst und das ist sehr einfach. Man braucht einen planen Frästisch und einen Fräser mit Anlaufring, das sollte wirklich jeder Schreiner haben. Auch das Kürzen selbst ist mit einer Tischkreissäge kein Problem. Weil eine Bassdrum kein Snarebett braucht, ist das also tatsächlich eine Arbeit, die jeder Schreiner, sofern er eine genaue Auftragsbeschreibung bekommt, problemlos durchführen kann.
Max. könnten 5" ab, also bliebe eine 22x15 Bassdrum. Der Tommount wäre dann genau in der Mitte
Nur noch mal als Nachfrage: willst Du die BD von vorne oder von hinten kürzen? Wenn Du von vorne, also die Reso-Seite, kürzt, bleibt ja die Lage der Rosette gegenüber dem Rest des Schlagzeugs unverändert, da kannst Du also so viel abnehmen, wie Du möchtest.
Bei alten BDs mit 14" Tiefe ist meist die Rosette nicht in der Mitte sondern deutlich davor.