Hier mein Outing: ich bin Nr 54.
Scheiss Sound, ich weiss. Ist aber auch mit einem Zoom H2 aufgenommen. Abstand ca 3.5m auf dem Heizkessel stehen, Höhe etwa zwischen Toms und Becken.
Hier mein Outing: ich bin Nr 54.
Scheiss Sound, ich weiss. Ist aber auch mit einem Zoom H2 aufgenommen. Abstand ca 3.5m auf dem Heizkessel stehen, Höhe etwa zwischen Toms und Becken.
Sind da absichtlich so tierische Tempoänderungen drin??
Hand-to-hand 16tel sind dann aber rechtsgeführt unmöglich....
Ha!
Ich freue mich immer, wenn neue Videos von Dir kommen.
Gruss
Mick
Danke Dir.
Ist die rechtliche Situation auch für die Stimmvideos geklärt? Würde mich freuen....
... so einfach isses nun auch wieder nicht. Lüften kann im Keller Schimmelbildung fördern! Das Problem ist folgendes: Warme Luft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen als kalte. Wenn nun, insbesondere im Sommer, warme Luft in den Keller gelassen wird, dessen Temperatur deutlich niedriger ist (exakt gesagt: dessen Temperatur unterhalb des Taupunktes für die aktuelle Luftfeuchtigkeit liegt), dann muss das Wasser irgendwo kondensieren, und das passiert dann an der kältesten Stelle des Raums. Das sind üblicherweise Wände und Boden (sowie die darauf liegenden Teppiche) und dort schimmelt es dann kurz später. Je nach Keller werden die Wände auch im Sommer nicht wärmer als fünfzehn Grad, und damit könn bei einigen zehn Kubikmetern Kellerraum einige Liter Wasser anfallen.
Die einzig sichere Methode gegen Schimmelbildung dieser Art ist Heizen! Das will man natürlich nicht machen, weil teuer. Die Alternative ist einen Entfeuchter einzusetzen und sehr dosiert zu lüften. Dosiert heisst Dauerlüften durch eine sehr kleine Öffnung, zB einen kleinen Spalt des Kellerfensters, sodass sich die einströmende Luft schon etwas abkühlt. Entfeuchten kann man mit elektrischen Entfeuchtern, zB. bei Conrad oder Ebay, ca. 150 Euro, schaffen ca. 10 L am Tag und verbrauchen ca. 150 bis 200 Watt. Weniger effektiv aber besser als nichts sind die hydrophilen Pulverentlüfter (Obi, manchmal Aldi etc.).
Hi,
ich vermute, direkte Kritik ist erwünscht. Also: ich denke, Du musst an Deinem Microtiming arbeiten. In und hinter den Fills neigst Du zu leichten Verschleppungen und im Groove sitzen auch nicht alle Schläge exakt.
Gruss
Mick
Alter Hut. Deswegen wurde ja der Loudness-Schalter erfunden.....
(der kompensiert sozusagen die überhöhten Mitten bei niedriger Abhörlautstärke).
Kein Wunder dass die Amba coated dann schnell hin sind...
Macht der das so? Wusste ich nicht. Ich habs sozusagen selbst aus der Not geboren....
Wenn es wirklich nicht geht, das Stück aber gespielt werden muss, gibt es durchaus einen Trick: Du kannst die 8tel hand-to-hand spielen.....
Ich habe das mal so gemacht, als meine damalige Band (laaaaaange her) "Radio" von Joe Jackson mit ca. 200 Bpm gespielt hat.
Ausserdem hat der Tonmann immer deshalb was zu tun, weil sich die Herren Gitarristen heimlich immer lauter stellen.... ![]()
Nur um das noch mal klarzustellen - mein Tip oben bezüglich der Atmung war in erster Linie so gemeint, dass man beim Spielen darauf achtet entspannt und kontinuierlich zu atmen. Man sollte zB bei schwierigen Stellen nicht die Luft anhalten, inneren Druck erzeugen oder Ähnliches. Die Atmung muss dann nicht unbedingt nach Metronom gehen, hauptsache gleichmäßig.
Verdammt. Woher habe ich das denn? Ich meine, sowas mal gelesen zu haben. Und auch was von Maddin gehört zu haben....???!???
Kann man eigentlich die Beispiele der anderen Jurymitglieder mal hören? Maddin sagte, ein Beispiel sei von jedem verlangt worden.
Mich würde insbesondere das von Metalfusion interessieren....
Ich hab heute noch mal zwei Stunden Bumm-Tschack geübt.
Fuck ist das schwer.... ![]()
@ chris beam:
Ich will ja jetzt nicht spießig oder zickig oder sonstwas sein, aber meinst du nicht, dass du dir an mancher Stelle ganz schön viel herausnimmst?... Bist du zufällig Gott? Hast du das weltbeste Gehör, dass du alles sofort hörst und merkst und beurteilen kannst, ......etc.
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Mavine, falls Dir das nicht aufgefallen ist: Seppel hat sich durchaus auch ne ganze Menge rausgenommen. Er hat nicht unbedingt unrecht, aber der erste Post zum Thema tightness war vom Ton her auch ziemlich allwissend ![]()
Deine Eustachische Röhre(Verbindung zwischen Nase und Ohr) scheint etwas dicht zu sein und Du musst sie per Fratze manuell öffnen um den Druck auszugleichen. Vielleicht hast Du ja beim Spielen irgendeine Angewohnheit, die zu einem erhöhten Druck im Ohr führt, der dann wegen der verstopften Röhre nicht von allein wieder abgebaut wird. Oft macht man beim Spielen nicht nur ein blödes Gesicht, sondern atmet auch sehr unregelmässig und macht Druck im Kopfbereich, der sich in den Ohren sammeln kann. Beobachte Dich mal genau beim Spielen, und versuche bewusst entspannt zu bleiben. Vielleicht testweise mal eine Übungseinheit mit ausschliesslich relativ einfachen Sachen ....
Auf der Schablone sind auch Markierungen für das Snarebed. Sehr praktisch!!