Fotodokumentation
+1!
Fotodokumentation
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Solche lauten Feuerwerk-Endings sind immer eine gute Gelegenheit mal ein paar schnelle Licks mit übertrieben vielen Noten loszuwerden, ohne Stress mit der Time zu kriegen 
Das ist natürlich eine ziemlich gute Lösung ![]()
Gratuliere!
Da ich mich dem Willen eines Moderator beugen muss,
Darum geht es gar nicht, und Chuck hat auch niemals als Moderator für sich beansprucht, recht zu haben.
Es mag ja sein, dass der Begriff "Ruff" unterschiedlich definiert wird und es viele Versionen oder Ausführungen davon gibt. Aber gleichmässig in einem Hihat-Ostinato gespielte 16tel-Dreiergruppen als Ruff zu bezeichnen, ist schlicht falsch.
Denn ein Ruff wird in der Regel (wie auch ein Flam) als Gracenote/s vor einer Hauptnote (d. h. die Hauptnote nur verzierend bzw. wie du schreibst "ohne eigene Zählweise") gesehen.
Genau so ist es.
Das ist eindeutig ein geheimer Code, der da steht. Leider etwas unscharf.
Ich tippe, dass es die Nummer eines schweizer Kontos ist, dessen Saldo den Wert des Sets um ein Vielfaches übersteigt. Also nicht entsorgen sondern entziffern!
Eben. Wie ich sagte. Das ist der technische Teil. Der ist notwendige, aber nicht hinreichende Voraussetzung um Musik machen zu können.
Ich würde das auch so lassen.
Das ist nichts, was sich klanglich auswirkt und damit erst mal egal. Am Anfang schaut man immer ultragenau hin, und dann stören einen auch Sachen, die später im Einsatz einfach völlig wurscht sind.
Das sind einfach Sechzehntel, aber in Dreiergruppen wobei jedes 2. Sechzehntel jedes Viertels ausgelassen wird. Und ja - das ist ein 4/4-Takt.
Ein Shuffle kann übrigens ebenfalls in einem 4/4-Takt gespielt werden, das ist sogar in der Pop- und Rockmusik die Regel. In der Taktangabe wird dargestellt, ein welche Einheiten der Takt unterteilt ist und wieviele davon gespielt werden (also zum Beispiel im 4/4-Takt 4 Viertel), während die Angabe "Shuffle" was darüber aussagt, wie die Viertel weiter aufgeteilt werden - dann in Drei Achteltriolen, wovon nur zwei gespielt werden. Stichwort "Subdivision".
Klasse Bruzzi, das sind wieder tolle Ergebnisse!
Jetzt hast Du jede Menge Analogien zwischen Musikmachen und Sport treiben aufgeführt, aber mehr als Analogien sind es leider nicht. Natürlich erfordert beides eine gewisse Übung, natürlich kann man in beiden Fällen ein Publikum unterhalten. Aber schon die Kreativität beim Aufbau eines Parcours mit der Kreativität beim musikalischen Ausdrücken zu vergleichen, greift zu kurz. Während das erste eher eine Art der Problemlösung ist, hat das zweite mit einem kreativen Schaffensprozess zu tun.
Nein, Musikmachen und Sport treiben sind von Kern und Wesen grundverschieden. Vermutlich hat das, wie oben schon mal erwähnt, mit dem kompetitiven Grundgedanken im Sport zu tun, der beim Musikmachen grundsätzlich nicht vorhanden ist. Im Gegenteil, echtes Musikmachen erfordert ein Aufgeben des Kompetitiven und die Bereitschaft sich selbst, sein Ego und sein Können der Musik selbst untertan zu machen.
Aber das ist doch eigentlich kein Problem, oder? Ist doch schön, wenn es schöne Becken für wenig Geld zu kaufen gibt.
Pöhl bringt ein paar Jubiläumssets raus mit vielen
Verweisen auf die Vergangenheit. Sonor hat eine
neue Serie etabliert, ebenfalls mit gutem Rückblick,
Ich glaube, da liegt der Spatz im Pfeffer - ich habe den Eindruck, dass Pearl das nur als Einmal-Aktion zum Jubiläum sieht, und nicht vorhat, wie Sonor, länger eine neue Presidentenserie anzubieten.
Ich wundere mich übrigens auch, warum die untenrum alle rosettenfrei sind...
Trotzdem bleibe ich dabei, du kannst Sport und Musik nicht vergleichen.
Sehe ich genauso. Nicht nur, weil Sport mit Kunst nichts zu tun hat.
Wenn man das Erlernen eines Instruments angeht wie das eines Sports, erfasst man nur die technischen, aber nicht die künstlerischen Aspekte. Dabei wird das Spielen eines Instruments erst dann interessant, wenn man anfängt sich musikalisch, also künstlerisch, auszudrücken.
@MarimbaV, tolles Video und klasse gespielt. Ich bin jedes Mal sehr beeinddruckt, wenn Du hier Dein Spiel zeigst.
Was mich sehr interessieren würde: spielst Du auch "normales" Schlagzeug, und wenn ja, wie beeinflusst Dein Marimbaspiel Dein Spiel am Schlagzeug? Denkst Du vielleicht "melodischer" als wir Durchschnittsdrummer, und hast Du einen anderen Ansatz zum "Touch" und der Dynamik?
Seit wann hat Vinnie denn so eine Wampe?
Roberto Spizzichino hat auch mal ein Metallset gebaut, soweit ich weiss war das aber aus Kupfer oder Bronze.
Interesse
Gibt es aber wohl allgemein eher weniger.
Pegel die unser Ohr instant schädigen erreichen wir im Proberaum nicht.
Du magst recht haben in dem Sinn, dass unser Instrument keinen so hohen Schalldruck erreicht, dass durch eine einzigen Schlag das Ohr dauerhaft geschädigt werden kann. Vermutlich gilt das aber schon nicht mehr für eine längere Übesession, und spätestens wenn man regelmässig übt, ist die Summe der Exposition so hoch, dass ein Gehörschutz notwendig wird.
Auch sonst halte ich die Aussagen in Deinem Post für zweifelhaft bzw. schlicht falsch.
Scheint auch ein gutes Angebot gewesen zu sein. Denn jetzt ist es schon weg.
Kann man im neuen Design eigentlich noch Videos mit Vorschau posten?
Einfach den Youtube-Link in das Kommentarfeld kopieren.