Beiträge von Two

    Irgendwie hat der Artikel was Widersprüchliches - es wird herausgestellt, dass es bei Annika wirklich ums Können geht (was bei ihr uneingeschrönkt der Fall ist) und nicht ums Frau-sein oder gut aussehen. Gleichzeitig werden als Kolleginnen der neuen Generation von Schlagzeugerinnen aber Damen wie Meytal Cohen oder Emanuelle Caplette genannt. Die können durchaus auch was, aber auf einem doch sichtbar niedrigerem Niveau, und bei beiden kommt es sehr wohl aufs Aussehen an. Meytal sitzt gerne mal im Kleidchen oder mit tiefem Ausschnitt am Set, und Emanuelle macht andauernd dieses dämliche (sic!) Grinsegesicht, das mir wiederum das Anschauen ihrer Videos unmöglich macht. Anders gesagt - ich glaube weder Meytal noch Emanuelle hätten als Mann Karriere gemacht, Annika aber sehr wohl.
    Ich würde wirklich gerne wissen, wie Annika, die ja (laut Artikel und auch nach meiner Empfindung beim Hören ihrer Musik) durch Innovation und Präzision bei gleichzeitiger Musikalität geschlechterunabhängig aus der Masse heraussticht, diese Einordnung sieht. Und dass trotzdem auch bei Ihr das Mann-Frau-Thema das Thema wird.

    Finde ich klanglich ziemlich gut. Habe zwar nur mit Notebook-Lautsprechern gehört, aber würde sagen, für ein Demo reicht das locker.
    Dein Spiel finde ich deutlich besser als bei der letzten Hörprobe. Ich denke, das Besenspiel dürfte noch etwas artikulierter sein, aber insgesamt ist das aber sehr ordentlich!

    Die DVD-Serie von Max Sansalone kann ich sehr empfehlen. Ist ausgelegt zur Weiterbildung etwas erfahrenerer Schlagzeuger, und es gibt im ersten Teil ein ausführliches Kapitel über Hihat-Akzente.
    Max erklärt sehr gut und hat funktionierende Konzepte, auch einige Aha-Moment-Fähige Übungen, die nicht von jedem zweiten Youtube-Drummer präsentiert werden. Da sieht man auch gerne über die etwas rustikale Videoproduktion hinweg....


    Siehe hier: https://maxsansalonedrums.com/dvd-s

    Für das veranschlagte Budget gibt es massenhaft gute Sets, da wird sich sicher was finden lassen. Ich wollte nur noch mal anregen, dass Du Dich nicht durch die Suche nach einer ungebohrten Bassdrum einschränken lässt. Klanglich macht die Rosette auf der BD keinen Unterschied, optisch ist es Geschmacks- bzw. Modesache, aber in der Praxis ist man mit Rosette sehr viel schneller und reproduzierbarer beim Aufbau.


    Als ich mein Renown gekauft habe, wollte ich auch unbedingt eine Bassdrum ohne Rosette, aber habe dann später sogar eine nachgerüstet.

    Bis vor einigen Jahren war das Renown identisch mit dem USA Custom, mit dem einizigen Unterschied, dass es in Taiwan hergestellt wurde. Das Renown und das USA Custom hatten die gleiche Kesselkonstruktion, Silver Sealer, die gleiche Hardware (insbesondere die Die-Cast Hoops und die GTS Freischwingaufhängung), etc. Ab etwa 2013 ist das Renown dann zu einer eigenständigen, etwas günstigeren Serie gemacht worden. und bekam z.B. die 302 Hoops und andere, etwas abgespeckte Features.
    Wenn man über das Renown und seine Ansiedlung innerhalb der Gretsch-Hierarchie redet, muss man also immer das Baujahr berücksichtigen.

    Das Finish des Catalina SE ist wirklich schön, aber diese Woodhoops......
    Ist natürlich Geschmackssache, aber ich finde, das sieht irgendwie doof aus, wie lauter kleine Bassdrums aneinander festgemacht.



    (...und dann noch UT-Felle 8| ;( ...)

    Ah, ok jetzt verstehe ich, wie das gemeint war.
    Danke jedenfalls, dass Du einen kleinen Einblick in de Art und Weise des Kurses gibst, ich hatte mich schon oft gefragt, worin der Mehrwert gegenüber dem freien Youtube-Content und gegenüber "normalen" Lehrern liegt.

    Ich würde auch empfehlen, Ton und Bild besser zu synchronisieren.
    Ansonsten gefällt es mir auch sehr gut.

    Liebe Arschlöcher, ihr habt doch alle schon alles, was ihr braucht. Hört auf mit euren überdimensionierten Dreckskarren in die Städte zu fahren, und noch mehr überflüssigen, planetenvernichtenenden Scheissdreck zu kaufen, um ihn bei der jährlichen Fressorgie an eure verwandten überernährten Arschlöcher zu verschenken, die ihn dann kurz darauf in unsere Meere entsorgen werden.