Ich habe ein Case von Thon, kostet 115 Euro.
Ist stabil, gross und günstig. Es hat von sich aus keine Rollen, aber es lassen sich leicht beliebige Baumarktrollen drunterschrauben.
Beiträge von Two
-
-
Am besten weder spielen noch anfassen. Dann gibt es keinen Verschleiss und auch keine Flecken!
-
Und die Seite der "Iberica-group" ist auch nicht koscher. Es wird weitergeleitet und ich bekomme von unserer IT folgende Meldung:
ZitatBased on your organization's access policies, this web site ( http://mffiles.x10.mx/ ) has been blocked because it has been determined by Web Reputation Filters to be a security threat to your computer or the organization's network. This web site has been associated with malware/spyware.
-
Schöne Geschichte!
Wie machst Du das mit der Cajon, einfach mit einem BD-Mikrofon abnehmen? -
Becken putzen? Was für eine schräge Idee
Erst mit natürlich gewachsener, jahrealter Patina sehen sie doch aus, wie Becken aussehen müssen.
Transport natürlich nur in geeigneten Gefäßen. -
I Can Feeled

-
JB Weld geht nur für Metall auf Metall und unter eng definierten Klebe- und Nutzungsbedingungen.
Oliver, Du kannst vielleicht mal den Sprühkleber von Pattex ausprobieren. Der kommt der alten Pattexrezeptur näher als die heutige Version in der Tube.
-
-
Ich würde die Felle einfach auch mit Klebeband dranmachen. Oben 13er, Reso 14er.
Kann man zwar nicht hoch stimmen, aber hey - das erste eigene profisorische Projekt
-
Geschmackvoll und locker gespielt...
Sehr sehr geil! -
Wenn du auf 10 cm deines Rohres verzichten könntest würde ich die nehmen.

Falls Du Dir daraus einen Adapter bauen wolltest - dafür könntest Du Dich alternativ im Fahrradbedarf umsehen, die haben diverse kleinabgestufte zöllige Passrohre im Programm.
-
Zum Jazzen fänd ich Canopus Flatbase ne Variante.

Es gibt keine Canopus Flatbase-Hihat.
Dafür eine "normale", die ich phantastisch finde.Die Sonor 400er HH hatte ich mal, und fand sie funktional ok, aber sehr schwer. Ich würde bei weniger belastungsträchtigen Musikstilen, was bei Dir der Fall zu sein scheint, auf doppelstrebige HW vollständig verzichten, weil zu schwer und kacke aussehend.
-
Ich hatte mal ein "Seriencasting", dh. ich spielte 2 Stunden lang eine Probe mit, und dann kam der nächste Bewerber dran.
Hätte zwar lieber eine ganze Probe für mich alleine gehabt, fand aber anderseits interessant, dass ich durch dieses Format noch ein bisschen vor dem Proberaum lauschen konnte, was mein Nachfolger so bringt - wann bekommt man sonst schon die Gelegenheit, die direkte Konkurrenz zu hören...?
In diesem Fall war das für mich beruhigend, da ich ihm klar überlegen war, also mit einem guten Gefühl nach hause fahren und auf den Anruf warten konnte. -
-
Rembrandt?
-
Sehe das wie See, Du spielst durchgehend hinter dem Beat, dadurch wirkt das Stück etwas träge. Mir fehlt damit das treibende Disko-Feel, das Jost in seiner Version durchs Spielen vor dem Beat erreicht.
-
An dem Auschreibungstext erkennt man, dass hier wieder die übliche Verwechslung der unabhängigen vs. koordinierten Bewegung bedient wird. Frau Schlaffke hätte sich vorher besser mal mit ein paar erfahrenen (und reflektierenden) Schlagzeugern unterhalten, statt gleich eine Studie zu initiieren.
Außerdem ist die Interpretation der Ergebnisse alles andere als einfach: Es kann gut sein, dass im MRT von Drummerhirnen bestimmte Strukturausprägungen im Vergleich zu "Standardhirnen" zu sehen sein werden. Allerdings sollte man nicht den Fehler machen, diese direkt als schlagzeugspezifisch einzuordnen. Vielmehr müsste man diese Vergleichen mit Messungen an anderen Musikern, die mit mehreren Gliedmaßen arbeiten, zB. Organisten oder Pianisten, oder auch mit Musikern, die zwar mit weniger Gliedmaßen spielen, dafür nebenher aber noch singen. Weiterhin sollte man vergleichen mit Kontrollgruppen anderer Tätigkeiten, bei denen es auf Koordination ankommt, zB. Jongleure, Baggerfahrer, etc.
Die Studie müsste, um signifikante Erkenntnisse zu liefern, also erhelblich breiter angelegt werden als das Vermessen der Hirne von 20 Schlagzeugern. Dafür wird Frau Schlaffke aber vermutlich nicht genügend MRT-Zeit bekommen. -
Das Prinzip funktioniert so: mit dem Instrument passiert bestenfalls gar nichts, denn jeder Materialwissenschaftler weiss, dass man tiefe Temperaturen benutzt, damit sich im Material möglichst wenig verändert. Schlimmstenfalls wird das Instrument nach der Kältebehandlung zu früh der Atmosphäre ausgesetzt, sodass Wasser darauf kondensiert, und Schaden anrichtet.
Trotzdem sind die Kunden begeistert. Denn sie haben einen Haufen Geld für das "Tuning" ausgegeben, und um diese Ausgabe vor sich selbst zu rechtfertigen müssen sie eine Klangverbesserung wahrnehmen. Die Psychoakustik hilft ihnen dabei, den Klang nach der Behandlung wirklich besser zu finden, also schreiben sie euphorische Dankesnachrichten an den Anbieter. Diese werden auf der Webseite veröffentilcht, das ködert die nächsten Kunden, die die Wirksamkeit des Verfahrens dann auch gerne wieder bestätigen, usw, usw.
-
-
Mir ist auch völlig unklar, was Du mit Deiner Videoserie eigentlich bezweckst. Bekannt werden und als arbeitender Musiker davon profitieren wirst Du nicht, dafür sind ganz andere Formate gefragt. Selbstreflektion ist wichtig, aber das muss man nicht öffentlich machen, und die enorme Menge an Zeit, die Du in die Videoproduktion und -bearbeitung stecken musst, wäre vermutlich in Übezeit und "konventionelle" Selbstreflektion besser investiert.
Wie Du sicher weisst, ist im Musikgeschäft Netzwerkarbeit im realen Leben entscheidend. Es ist wichtig, über reale Kontakte ein Image als zuverlässiger, belastbarer Musiker aufzubauen. In Deinen Videos kommt eher ein weinerlicher, von Selbstzweifeln geprägter Eindruck auf. Ich glaube nicht, dass das für Deine Etablierung in der Szene förderlich ist.