Vielleicht ist das ja eine Suchanzeige.
Beiträge von Two
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Der sieht ja auch viel jünger aus.
Vielleicht ein Fehler beim Abtippen des Mitschnitts? Mir ist jedenfalls aufgefallen, dass auch sonst sehr viele Fehler im Englsch des Textes sind...
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Wunderbar, wunderbar.
Danke. -
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Das sieht richtig gut aus!
Gefällt mir auch besser als das SQ2. -
Die schlechte Nachricht ist, dass es auch bei Sticks verschiedene Meinungen gibt: ich, und scheinbar die meisten anderen hier, spielen wenn es leise sein soll eher leichte Sticks. Das kann man aber auch genau andersrum sehen. Es gibt ein Video von Benny Greb, in dem er sagt, dass er es leichter findet, mit dicken Stöcken leiser zu spielen.
Es ist also wieder mal eine persönliche Sache, und ausprobieren ist angesagt. -
Alles nur eine Frage der Kalibrierung.
Ich kann selbstverständlich mit Gehörschutz Unterschiede zwischen Becken oder zwischen Snares hören, auch wenn sie ähnlich klingen. Und ich kann mit Gehörschutz selbstverständlich auch hören, ob ich es mit gutem Material oder mit Billigkram zu tun habe. -
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Das impressum steht direkt unter der Beschreibung und lautet: (null)
Gab es wirklich 14er Superstar Snares mit nur 6 Lugs?
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Sehr geschmackvoll gespielt, gefällt mir ganz ausgezeichnet.
Du hast aber auch sehr fähige Mitspieler!Wie habt Ihr das vorbereitet?
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Lieber drumrumköln,
ich habe Deine Beiträge in diesem Thread vollständig gelesen und stelle fest: der Inhalt laviert zwischen Fehleinschätzung und Irrelevanz, und Deine daraus resultierenden Empfehlungen halte ich für grob verantwortungslos.
Selbstverständlich lassen sich Situationen konstruieren, in denen das Schlagzeug leise gespielt werden kann oder muss, zb. in den von Dir genannten Beispielen wie der Begleitung von Blockflöten oder gesungener Weihnachtslieder. Der Regelfall sieht aber anders aus, und das solltest Du mit Deiner grenzenlosen Erfahrung eigentlich wissen. Der durchschnittliche Anfänger mit seinen diversen Lernbaustellen fokussiert sich nicht auf klangorientiertes, gefühlvolles Spiel wie Eric Harland und Brian Blade das tun, sondern erzeugt beim Absolvieren seiner Übungen erst mal jede Menge laute Geräusche, die oberhalb der Grenzwerte zur Vermeidung von Hörschäden liegen. Daher ist ein Gehörschutz, insbesondere für Kinder, nicht nur empfehlenswert sondern absolut unabdingbar.
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Wie können denn Probleme beim Notenlesen durch open-handed-Spielen entstehen?
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Ich hatte bei Deiner Beschreibung auch sofort an eine Unterbrechung der Stromzufuhr gedacht, denn da führt die geringste Unterbrechung zu einem Sprung in den ersten Kanal. Kann es vielleicht sein, dass die gespeicherten Geschwindigkeiten gepuffert sind, zB. über einen Kondensator, und so eine kurze Unterbrechung überleben?
Weitere Möglichkeit: bei der RW (alle Modelle) gibt es häufig Probleme mit dem Drehgeber für die Tempowahl. Wennr der nicht ganz in Ordnung ist, kann er in einen undefinierten Zustand zwischen zwei Klicks geraten und setzt sich dann zurück. Ob das zu einem Sprung in den ersten Kanal führen kann, weiss ich nicht. -
Den Pelter Kinderkapselgehörschutz benutzen wir auch. Unbedingt empfehlenswert.
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Schöner Swag ab 2:10
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Man kann praktisch jedes Schlagzeug leise spielen, egal welche Größen, welche Felle und welche Sticks bzw. Beater. Der Punkt ist, dass man leises Spielen lange und ausdauerd üben muss, wenn es nicht einfach nur leise sein soll, sondern auch Groove und Intensität haben, und gut klingen soll. Um leise gut zu klingen muss man eigentlich alles an seinem Spiel neu anpassen, alle Dynamiklevel müssen relativ zueinander wieder eingestellt werden, und auch die Körperspannung und -haltung sind ganz anders.
Ich habe das lange geübt und das klappt auch gut - man ist plötzlich sehr begehrt bei Bands, die das Lautstärkeniveau niedrig halten wollen und braucht auch kein Cajon oder ähnlchen Quatsch für Wohnzimmergigs. Allerdings gibt es auch einen Nachteil (zumindest bei mir): wenn ich jetzt laut spielen muss, klinge ich nicht mehr richtig gut, und ich finde es groovt deutlich weniger. Wahrscheinlich müsste ich jetzt wieder speziell darauf hin üben, laut gut zu klingen. Aber das lasse ich schön sein, denn so bin ich auf dem Markt prima aufgestellt

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Ich habe mir jetzt die Einzelbeispiele noch mal angehört. Mein Fazit: die Wahl des Holzes ist vollkommen egal.
Man kann zwar Unterschiede hören, aber nur wenn man ganz genau hinhört, und auch diese sind marginal im Vergleich zu denen, die man durch anderes Stimmen, andere Felle etc. erreicht. Man kann die Unterschiede auch nur im direkten Vergleich wahrnehmen, die Einzelaufnahmen klingen zu ähnlich um sie auseinanderzuhalten. Probiert es aus - lasst Euch von jemandem die Videos blind vorspielen und versucht sie einer Holzsorte zuzuordnen. Das wird nicht funktionieren. Und spätestens der Zuhörer im musikalischen Kontext wird niemals einen Unterschied wahrnehmen können.
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Das Gelaber ist das gleiche wie immer, und den Test, der in dieser Konsequenz tatsächlich neu ist, ist nicht zu hören, wegen des Gelabers....