Beiträge von Two

    Danke für den Tipp.


    Bei Youtube wurde danaben auf dieses Video gezeigt. Bin ja eigentlich nicht so der Dennis-Chambers-Fan, aber das ist schon verdammt gutes Drumming...


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    Aber jetzt wissen die EInbrecher durchaus, dass da bei euch was zu holen ist. Ich würd mir evtl. eine andere Bleibe suchen.


    Das würde ich genau andersrum interpretieren. Für die Einbrecher war nichts zu holen, sonst hätten sie es mitgenommen. Insofern bist Du vor DIESEN Einbrechern jetzt sicher.
    Und wenn sie in ihrer Einbrechercommunity engagiert sind, ist jetzt auf der Objektliste im Darknet für Euren Raum eingetragen: "nur sperriges, wertloses Zeug. Lohnt sich nicht". Also: auf keinen Fall umziehen!

    Och.... keinerlei Gefahr ;)
    Ich bin seit einiger Zeit erfreulich GAS-resistent. Es geht viel mehr ums Lernen als ums Kaufen. Das Neue kommt in der Form von Erkenntnissen und nicht Equipment. Ich geniesse das sehr!

    Mit seinem übertriebenen Werbeeinsatz der letzten beschädigt Herr Erskine langsam aber sicher seinen guten Namen.


    Grundsätzlich bringt mich dieses Video aber auf die Idee, dass es keine schlechte Sache wäre, wenn man einfach mal eine Snareabhebung am höchsten Tom anbringen würde. Ausgeschaltet wäre alles wie vorher, aber man könnte bei Bedarf schnell einen zweiten Snare-Sound zuschalten....

    Ich finde ja auch, dass die Gegerle-Becken super klingen. Aber das kann auch daran liegen, dass aus den sowieso schon augezeichnet klingenden 30th-Anniversary-Agops die besten selektiert werden.


    Noch mal zu der Temperatur: Frank Gegerle erklärte in dem Interview, dass er bei seinem Prozess einen Kühlschrank benutzt. Deshalb ging ich in meiner Argumentation oben davon aus, dass bei ihm die Temperatur nicht tiefer als -30 °C ist.
    Wenn die Cryohärtung professionell durchgeführt wird, ist die Temperatur zwischen ca -185 und -196 °C. Welche Temperatur sich genau einstellt hängt davon ab, ob man für die Kühlung flüssigen Stickstoff verwendet (dann - 196 °C) oder flüssige Luft. Letztere ist ein Gemisch von Gasen, das hauptsächlich Stickstoff und Sauerstoff enthält, und da der Sauerstoffsiedepunkt höher liegt (bei - 183 °C) hängt dann der Gesamtsiedepunkt (der der Kühltemperatur entspricht) vom Verhältnis dieser Gase ab.

    Nein, das funktioniert hier nicht.


    Cryohärtung funktioniert nur für bestimmte Stähle (zB. Eisen-Kohlenstoff-Stähle) weil man dabei ausnutzt, dass in diesen das Verhältnis von Austenit zu Martensit, zwei verschiedenen Strukturtypen, durch Temperaturbehandlung eingestellt werden kann. In Bronze gibt es aber keine Austenite oder Martensite. Im Cu-Sn-Phasendiagramm passiert unterhalb der Raumtemperatur nicht viel, im Bereich um 20 at.% Sn gibt es da nur ein Zweiphasengepmsich aus Cu und Cu3Sn.
    Davon abgesehen ist die Temperatur nicht niedrig genug. Tiefkühler kühlen bis -20 oder -30 °C, und skaliert auf die Schmelztemperatur ist das praktisch kein Unterschied zu normaler Raumtemperatur. Bei Cryohärtungsprozessen wird auf - 185 °C gekühlt.

    Wenn man das Becken im Tiefkühler spielt, ist es in der Tat härter. Nach dem Wiederauftauen ist es allerdings im exakt gleichen Zustand wie vor dem Einfrieren, klingt also auch gleich.


    Das mit der Einschwingapparatur macht durchaus Sinn. Im Material findet dabei eine Veränderung durch anelastische Relaxation statt, die durchaus zu klanglichen Unterschieden führen kann.

    Hier gibt es das 18er (mit den rivets) mal mit den beiden anderen Avedis zu hoehren. Oute mich jetzt mal als Jazz-newbie... :rolleyes:


    Die Becken klingen gut!


    Um in das Jazz-Feel reinzukommen, würde ich empfehlen, Dein Spiel erst mal stark zu reduzieren. Du spielst jetzt sehr viel Kram auf der Snare usw, der aber die saubere Time auf dem Ride stört. Das Swing Pattern hört sich auch noch etwas unrund an. Daran würde ich als erstes arbeiten. Folgende Übung (zunächst in 4/4 bzw. 2/2) könnte helfen:


    Spiele RLLRLR zum Klick bei niedrigen Tempi, 80 bis 120 BPM. Rechte Hand auf dem Ride, linke Hand als Ghostnotes auf der Snare, dazu 2 (& 4) die HH treten. Dabei darauf konzentrieren, in der rechten Hand den Swing zu hören. Erweiterungen der Übung: Phrasierung mit einem leichten Akzent auf dem letzten R (also die 2a) und Ghostnotes mit der BD auf jedes Viertel (Feathering).


    Die entsprechende 3/4-Übung passend zu "All Blues" wäre dann RLLRLRRLL mit HH auf 2.