Beiträge von Niles
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Witziger Zufall, mir kam GENAU die selbe Idee vor 4 Tagen im Studio (ohne deinen Thread gesehen zu haben).
Ich sollte eine "fluffige" Beckenstelle einspielen, fand die Hayman-Mallets, die ich dabei hatte aber zu hart im Sound.
Also eben improvisiert: Beckenfilze einfach auf Sticks aufgesteckt, hat wunderbar funktioniert und klang besser als die Hayman-Teile.
Deine Lösung ist da natürlich einen Tick konsequenter
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Hi
Die Power die du mit einem Pedal entwickeln kannst hängt zu einem Teil von Gewicht und Länge des Schlägels ab und zum anderen Teil von der Geschwindigkeit auf die dein Fuß den Schlägel beschleunigen kann.
Das Gewicht und die Länge des Schlägels beeinflusst auch maßgeblich des Gefühl der Leichtgänigkeit (Massenträgheitsmoment).
Der Sonor Schlägel ist sehr leicht deshalb fühlt sich das Pedal auch sehr direkt und schnell an, allerdings richtig Power kann damit nur jemand erzeugen der auch trainierte Beine hat.
Ausgestattet z.B. mit dem schweren DW Schlägel (~103g) lässt sich schon ein deutlicher Unterschied spüren und hören.
Deshalb immer den Schlägel separat betrachten und Pedale am Besten nur mit gleichen Schlägeln (und Schlägellänge!!) vergleichen. Das eigene Pedal mit einem andern Schlägel kann oft zu einer überraschenden Veränderung des Spielgefühls führen.
Gruß SpoegelDer Unterschied im Spielgefühl ist bei Beaterwechsel teilweise wirklich immens.
Ist mir gestern wieder aufgefallen, als ich meine relativ schweren Pearl-Beater mit den sehr leichten Wahan Triozone Beatern ersetzt habe. Plötzlich fielen Doppelschläge deutlich leichter (und waren dank der großen Spielfläche auch besser zu hören).
Schön auch zu sehen bei den Mapex Falcon Beatern, wenn man mal zwischen "ohne Gewicht" und "20g Gewicht" wechselt. Der Unterschied ist wirklich immens, als hätte man ein völlig anderes Produkt unter den Füßen.Deutlich größer, als wenn man verschiedene Pedale (z.B. Falcon, Speed Cobra, Powershifter) ähnlich einstellt und bei allen den selben Beater verwendet. Da fällt dann doch schnell auf, dass die Unterschiede im Spielgefühl zwischen Fußmaschinen oft sehr marginal sind. Auch wenn große Preisunterschiede vorliegen.
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Drum it!
Herrlich! Einer meiner Lieblingssongs! Hoffentlich bekommt Herbie das zu sehen...
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Sowas käme nicht in Frage?
Das dürfte mit 7,2mm Kesseldicke halt etwas "attackiger", "knackiger" sein, als das normale Renown.Ansonsten klingen das Renown und das Prolite schon unterschiedlich.
Von der Verarbeitung her geben sie sich aber nichts (beide top verarbeitet). Ich persönlich würde das Renown nehmen.Edit:Ich finde deinen Kommentar bzgl des Yamahas sehr interessant. Ich hatte selbiges Problem bei meiner Oak Custom Snare. Nach einem Gig durfte ich häufig mal auf Stimmschraubensuche gehen.
Yamaha hat in der Trommlergemeinde einen nahezu unanfechtbaren Ruf, der zumindest in dieser Hinsicht meiner Meinung nach unbegründet ist. -
Ist das Aluminium?
Ich bin gespannt
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hässlich.
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Hat jemand hier im Forum ähnliche Erfahrungen mit kleinen Wummen in diesem Bereich sammeln können?

ja
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Endorser beeinflussen mein Kaufverhalten insofern, dass ich deren Signature-Produkte eher nicht kaufe, da unnötig teurer in den meisten Fällen.
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Wenn ich richtig gesehen habe, wird es auch dieses Jahr keine Demon-Drive-HiHat-Maschine geben...

Wozu sollte die es denn geben? Die Eliminator Maschinen sind doch top!?
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Tolles Video, mir gefällt die erste Snare mit am besten. Die kannte ich so noch gar nicht, wo liegt denn der Gebrauchtkurs davon?
Hast du nur mit einem SM57 für die Snare aufgenommen?
Meine Snares klingen beim Closemicing schon deutlich anders als rein akkustisch oder mit Overheads abgenommen. -
Ich frage mich, wie die 62 Euro Versand nach Deutschland zustandekommen, hier gibt es eine realistische Preisliste.
Für mich wäre alleine schon diese Form von Abzocke ein Grund, nichts von dieser Firma zu kaufen.An den Kollegen, der seine Iron Cobra zu schwer findet: Probier mal die normalen Pedale von Pearl (Eliminator, 902); die sind sehr leicht und vom Feeling her wie ich finde sehr linear (je nach Cam) und direkt.
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Yeah, das AKK!

Instrumental finde ich das schon recht amtlich, nur die Texte könnten von einem 12 jährigen stammen.
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Bei einer Falcon, in deren Besitz ich wenige Tage war, konnte ich ebenfalls nur einen minimalen Unterschied zwischen Kette und Band ausmachen.
Ich hab mich dann für das Band entschieden, es kam mir etwas direkter vor und klebte mehr am Fuß, wie ich fand. Kann aber auch Placebo gewesen sein...
Wichtiger ist meiner Meinung nach die Entscheidung zwischen runder und exzentrischer Ketten/Band - Verbindung.
Hier lassen sich schon deutlichere Unterschiede im Spielgefühl ausmachen. Deshalb kann man bspw. anhand der Iron Cobra gar nicht den Unterschied zwischen Band und Kette eruieren, da hier völlig verschieden geformte Antriebsrollen verwendet werden.Die Aussage, dass die Kettenverbindung "mehr Power" hat als die Variante mit Zugband, kann ich nicht nachvollziehen und ich wüsste auch nicht, wie man das physikalisch erklären könnte. Ich denke, da ist jemand ein bisschen auf das Marketing-Gelaber der Hersteller reingefallen, welche den Kettenantrieb halt als 'mehr Power, mehr Heavy Metal' verkaufen.
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Ich nehm deine schäbige Demon Drive dann gerne entgegen.
Obwohl... die wurde ja nicht mal extra für mich gebaut. Hm... -
remo emperor clear auf den toms?
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aber für 550-600 könnte ich mir überlegen meine demondrive zu verkaufen und die mal zu holen.....juckt ja schon ein wenig im fuss

Klingt für mich nach einem seltsamen Vorhaben...
Gibt es einen Grund, die Demon Drive zu verkaufen?
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Nett! Ich followe dich mal.
Gruß, Fanboy