Beiträge von Schmatzi80

    Moigus, wir verstehen unter Kick schon das Gleiche. Die Qualität oder unterschiedliche Soundvorstellungen solenl hier aber nicht Diskussionsthema sein. Konkret zu dem Problem. Das Mikro steht im Prinzip schon richtig. Die Ausrichtung um viel Kick zu bekommen ist direkt auf den Beater, an dem Punkt, wo er das Fell trifft. Fellspannung und die Dämpfung der Trommel haben auch einen Einfluss. Zum Thema BD stimmen gibt es ein gutes Youtube-Video von Bob Gatzen (oder Gaatzen). Wenn das alles nicht hilft würde ich das Mikro in die BD mittig reinstellen und es auch wieder wie oben ausriichten. ein wenig komplizierter, da man ein passendes Stativ braucht und das Kabel rausführen muss, und das am besten ohne das Fell zu berühren, also durch das Reso-Loch. Probieren ist hier die Devise.

    Das Problem hängt mit der Charakteristik des AKG D 112 zusammen. Vorweg: Ich mag dieses Mikro nicht. Der sound ist nicht mehr zeitgemäß könnte man auch sagen.
    Der Mischer meiner alten Band hat es verwendet und egal wie laut er es mir au
    f den Mix gegeben hat, der Attack fehlte und ich habe keinen separat klingende BD gehabt. Er hat alles versucht. Abhilfe hat nur ein 2. Mikro gebracht. Das 112er macht echt viel Rumms, aber Attack kannst du vergessen.
    Mein Tipp: Kauf die zusätzlich noch ein DAP DM 20, stell das AKG in die BD oder vor das Reso und das DAP ins Schallloch auf den Auftreffpunkt des Schlägels gerichtet. Das ergibt einen guten Attack und sehr viel Volumen. Ein viel verwendetes Mikro ist auch das Audix D6. Es klinkt einfach "moderner".

    Auch ich will mich in die Reihe der dir zutiefst zu Dank verpflichteten einreihen. Aus meiner Einsteiger-Sicht ein sehr gelungenes Tutorial.


    Ich habe mir eine to-do Liste erstellt, so dass ich "sicher" durchs recorden komme ohne was vergessen. Die Plug-Ins sind zwar keine Freeware, aber mit ein wenig google-Hilfe kann man ähnliche Freeware-Produkte finden. Selbst meine ersten Ergebnisse hauen mich selbst vom Hocker.


    Nochmals 1000 Dank! Das Anschauen Lohnt sich!

    Moin allerseits,
    ich habe den Thread durchgelesen und auch per Google nach möglichen Antworten gesucht. Dieser Thread scheint mir der beste für meine Frage zu sein. Ich bin im Aufbau eines kleinen Recording-Studios. Mikrofone kommen diese Woche an und nun stehe ich vor der Frage, welche Kabel? Es geht mir hier nicht um XLR oder Klinke, den Unterschied kenne ich, sondern um die Qualität. Ich habe hier die Thomann-Variante als Lösung gesehen oder halt Cordial-Kabel. Ich habe nicht vor auf Tour mit dem Zeug zu gehen. Wie groß ist denn der qualitative Unterschied bezüglich der Abschirmung und der Lötstellen? Da ich Recording-Neuling bin würde ich gerne den Fehler vermeiden billig zu kaufen und nachher teuer nochmal zu kaufen. Kurzum, taugen die Thomann-Kabel? Auf der HP sind sie auch nicht schlecht bewertet. Meine Mikrofone sind auch nicht die günstigsten (AKG D440, Opus 67, Rode NT 5). Das Mischpult und mein Interface sind aber nicht wirklich up to date. Es handelt sich hier um eine INCA 88 von Audiotrak und ein Fostex 820 als vorgeschaltetes Mischpult.

    Ich bin auf meiner Ride Becken-Reise noch nicht weit gekommen. Will aber aber keinen anderen Sound, als den meines PAISTE Sound Formula Full Ride in 20".

    Moin,
    wie hast du den schönen 3D-(Beulen/Wasseroberflächen)-Effekt auf die BD bekommen? Wieso setzt sich das auf den Toms nicht fort? Ich habe es nicht so schön hinbekommen... Respekt vor allem für die BD.
    Es lebe das selber bauen und basteln... Einfach kaufen ist viel zu langweilig...

    Hast du mal mit Thomann telefoniert? Die geben dir die zuverlässigste Auskunft. was mit deiner Ware los ist. Das spart viel Stress und Ärger. Ich warte auch seit dem 30.11. auf 2 Chinas und hoffe, dass diese am Dienstag rausgehen, da Thomann nach meinen Informationen (telefonisch) die Ware am Mittwoch bekommen hat.
    Gruß und frohe Ostern,
    S.

    Danke Fit,
    damit ist meine Aussage ad absurdum geführt. Ich dachte immer, die Pin Stripes wären einlagig.Also haben mir mein Gehör und mein Verstand ein kleinen Streich gespielt. Trotzdem geben die PS nen schönen runden Sound von sich. Das führt mich aber zu der Frage, warum sich meine PS gefühlt genauso tief wie die Ambassador anhören. Ich bin verwirrt. Aber danke für die Info.

    Das Pin Stripe liegt soundtechnisch zwischen den Ambas und den Emperors, da der Dämpfungsring des einlagigen Pin Stripe weniger Obertöne wegnimmt als das Emperor, außerdem läßt es sich tiefer als das Emperor stimmen, da es 1-lagig ist.
    Ist das die Antwort auf deine Frage oder hab ich was falsch verstanden?

    Ein paar Anmerkungen zu Crupats Beitrag:
    Vieles Richtige und Wichtige ist in diesem Beitrag enthalten, aber meiner Meinung nach kommen 2-lagige Felle zu schlecht weg, zumal der Dicken-Unterschied nicht so gravierend ist. ein Amba hat 10 mil (10/100 eines Inch (keine Ahnung wie viele Millimeter das sind)) und ein Emperor hat 2x7 mil. Ein Diplomat hat 7,5 mil. Also, wer Dellen in ein Diplomat rein haut, bekommt das auch bei einem Emperor hin. Tot klingt ein Emperor in meinen Ohren deswegen auch nach längerem Spielen noch lange nicht (natürlich bei richtiger Behandlung). Aber Geschmackssache. Gerade bei tiefen Stimmungen auf Toms gibt es doch einen gewissen Vorteil 2-lagiger Felle, denn sie dämpfen die so ungeliebten hohen Frequenzen ab. Dadurch wirkt der Charakter der Trommel tiefer und gleichmäßiger.Ein einlagiges Fell lässt sich zwar tiefer stimmen, hat aber durch die höheren Frequenzen einen nicht so tiefen Charakter. Was bleib einem also um diese weg zu bekommen. Richtig, Dämpfung!


    Zumal ich auch, ähnlich wie Jürgen K, ein Fürsprecher der unbeliebten Pin Stripes geworden bin. Hatte Sie auf meinem mittlerweile verkauften Yamaha drauf und war sehr zufrieden. Ein guter Kompromiss zwischen Amba und Emperor.


    Abschließend noch kurz: Alles Geschmackssache. Mit ein wenig Geschick kann man fast jedes Fell für den jeweiligen Gebrauch stimmen.

    Der letzte Satz ist irgendwie nicht wirklich aussagekräftig. Ich wollte sagen, dass es ab einem bestimmten Geldwert egal ist, welche Marke man spielt, die HW taugt halt was. Ich spiele halt Yamaha, auch von der Einsteigerserie (ich glaube das ist die 700er) und hab noch nie was gehabt.
    Zum Thema kaputt gehen von Gussteilen würde ich behaupten, dass es gerade bei Billigserien doch häufig zu Defekten kommen kann, also die Teile durchbrechen.

    Kaputt gehen kann immer was, egal von welcher Marke der Ständer oder sonst was ist. Meiner Erfahrung nach ist aber die Wahrscheinlichkeit, dass es passiert, abhängig vom Preis. Beim großen T würde ich den Beckenständern ab 49€ vertrauen. Also kannst du es auch mal drauf ankommen lassen, falls du nicht viel Geld investieren willst. Vielleicht hast du Glück, aber ich würde nicht drauf vertrauen. Mich würde der Preis aber auch stutzig machen. Persönlich habe ich mit der Yamaha-Hardware gute Erfahrungen gemacht, aber ob nun Sonor, Tama oder auch Mapex ist ein wenig Glaubens- und Geschmackssache.

    Cool. Ich wollte eigentlich gar nicht so krass reagieren. Es ist aber schon lustig, wie überzogen manche auf meine etwas überzogene Meinung reagieren. Die Geschichte mit den Wald. Ich hätte vielleicht ähnlich wie meine Vorredner diplomatischer an die Sache ran gehen sollen und dem Threadstarter zum selber ausnotieren raten sollen. Lerneffekt, Gehörfindung, Gefühl für Musik finden, (bla bla bla) etc. ... Ich empfinde diese Fragen eher als Nötigung, da der Threadstarter sich nicht mit dem Stück beschäftigen will und andere seine Faulheit ausbaden lässt. Falls ich mit meiner Antwort wieder jemandem auf den Schlips getreten bin tut es mir Leid.
    Verteidigung:
    hätte der TS eine spezifische Frage zu dem Stück gestellt hätte ich es (das Stück) mir gerne angehört und auch die Mühe gemacht ihm zu helfen. Aber die kürze seiner Anfrage ohne spezifische, schlagzeugtechnische Problemstellung ist für mich nicht freundlich zu beantworten, sorry... Klarer Fall von Faulheit.
    Zum Schluss:
    meine letzte Äußerung zu diesem Thema, denn (mein Schuld) ich hätte mich raushalten können/sollen, konnte es aber nicht. Ich habe nen schlechten Tag erwischt.
    Mit freundlichen Grüßen und besten Wünschen,
    S.

    Wer für Green Day Songs Noten braucht ist ne arme Sau, denn er kann nichts! Entschuldigt bitte die drastische Wortwahl, aber bumm tschak oder ähnliches. sollte man nach 2 Wochen beherrschen, erkennen und ohne Fragen rückwärts im Schlaf wiedergeben können! Vielleicht bin ich auch einfach mit dem falschen Bein zuerst aufgestanden, aber wer für SO WAS fremde Hilfe braucht hat hinter den drums nix verloren!

    Ich finde es auch ganz gut. Kritik gilt nur dem Snare-Ghostnote-Spiel. Es wirkt auf mich zu frickelig und dadurch manchmal unpräzise (Bsp.:1:45-2:00 (der Bridge-Part)). Ansomsten ist alles sehr songdienlich gespielt, gut halt, aber ohne Überrascungsmomente...
    Beim 2. anhörenist mir noch der Anfang aufgefallen. Dein Einstieg wirkt auf mich langweilig. Der kommt durch den 16tel-Snare-Wirbel so unscheinbar und überflüssig daher.


    Da an dem Spiel an sich nix auszumachen ist, eher positiv, dass ich mich an diesen Kleinigkeiten aufhalte. Obwohl ich die Musik nicht wirklich mag ist das Getrommel wirklich in Ordnung.