Beiträge von Schmatzi80

    2 Dinge als Nachtrag:

    1. Die HiHat innen zu positionieren ist ungewöhnlich und führt dazu, dass das linke BD-Pedal sehr weit draußen steht. Ich würde es wie schon erwähnt tauschen, HiHat raus.

    2. Ergonomie: Druffnix hat es wirklich gut beschrieben. Die Position der linken Pedale ein Balanceakt, ich hatte es meist so gehandhabt, dass ich beim Aufbau mit dem linken BD-Pedal symmetrisch zur Snare war und die HiHat außen dran positioniert hab. Das führte aber dazu, dass die HiHat gefühlt zu weit links war. Den Tod bin ich aber gestorben um die Bassdrum-Bein-Position mittig zu haben.

    Hi,

    3 Dinge:

    1. Hi hat auf die andere Seite vom Pedal

    2. Aufbau neu konzipieren - Snare hinstellen / Pedale drum herum aufbauen / Set drum herum bauen / Becken dazu platzieren

    3. Ergonomie überprüfen - oft sitzen Drummer zu nah an der Snare, das führt zu deinem Aufbau mit den gespreizten Beinen.


    Die Bilder von Lexikon sind meiner Meinung nach nicht zielführend. Die rechte Schulter ist dabei sehr weit vorne, was gerade bei längerem Spiel zu Verspannungen führt.

    Meine Suche nach einem Komplettset um Kassel hat einige Imperialstars oder auch ein Yamaha dp ausgespuckt. Das ist mehr als amtlich für den Einstieg. Das ist gar nicht so kompliziert. Bei einem war sogar ein sehr guter Hocker dabei. Bis das mit dem Stimmen und der Qualität wichtig dauert es Jahre oder manche juckt es auch nicht. Das wird meiner Erfahrung nach am Anfang überbewertet. Von den Millenium Einsteiger-Sets oder ähnlichem würde ich aber auch abraten.

    Die Calftone haben das Problem, dass nach kurzer Zeit unschöne Falten und Blasen enstehen. Ich weiß nicht, ob Evans das in den Griff bekommen hat. Die Vintage-Felle wie Calftone, Vintage A oder auch die Fiberskyns sind für mich sehr speziell, da sie sehr ungewohnt die Mitten betonen. Mir fehlt die Balance aus Bass Mitten und Höhen.

    Hallo Gabi,


    Für wen ist denn das Set? Für Erwachsene oder für ein Kind? Was darf es denn maximal kosten, Becken inklusive? Die drei Angebote sind nix Besonderes, finde ich. Vor allem die Becken sind gruselig.

    Das sind doch Sets genau zugeschnitten für den Anfänger. Bei Nichtgefallen nach einiger Zeit kann man Sie fast verlustfrei verkaufen. Becken sind gerade am Anfang überbewertet. Meist gehen die ersten Chrashes und Hats sowieso drauf.

    Hi,

    mein Eindruck ist, dass du zu viel von Dir erwartest. Selbst die Basics spielen macht Spaß. Lieber weniger und locker als immer nach dem Maximum gehen. Auch der Gedanke, was die Anderen davon halten, ist nicht zielführend. Du bist fleißig und kommst wie jeder Anfänger voran. Die Zeit um die Koordination zu verinnerlichen kann man nicht verkürzen. Das werden dir hier alle bestätigen. Ich habe meine Jobs nie durch virtuose Fills oder furcheinflößende Speed-Orgien bekommen. Ich habe versucht bei 80-90% meiner Fähigkeiten zu spielen und wenn ich ein Signature-Fill nicht konnte oder der Song technisch zu anspruchsvoll war hab ich ihn vereinfacht. Klang dafür solide, der Rest lässt sich gut kaschieren durch aufrecht sitzen und komisch schauen...

    Ich habe aktuell 2 FF Snares hier und dieses Problem tritt bei mir nicht auf. Bei der 1. Gen ist die Höhe des Teppichs justierbar. Ich kann gerne bei Bedarf nachschauen, wie es bei mir einjustiert ist. Das mit dem Hebel komplett nach hinten ziehen ist ein zweiter Absatz, den du überprüfen könntest. Es müsste auch egal sein, ob ein FF oder ein anderer Teppich verwendet wird. Der Weg/Abstand ist meiner Meinung nach immer ausreichend.

    Ich hab die Falcon als Hauptpedal, dazu eine Yamaha 8500er Dufuma als Reserve. Meine Erfahrung mit der Iron Cobra ist eher negativ. Für mich fühlt sie sich sehr wabbelig unter den Füßen an. Die Yamaha und Mapex sind da aus meiner Sicht leichter und praziser zu spielen. Davor hatte ich auch schon einiges durch. Positiv empfand ich die Eliminator. Die Einsteigermodelle von Sonor und Pearl hatten einige für mich wichtige Features nicht.

    Ich will hier eigentlich nur zum Ausdruck bringen dass das Testen das Wichtigste ist. Jeder tickt da ein wenig anders. Alle diese Maschinen tun aber einen guten Dienst. Der Rest sind einfach ein paar Prozent Einbildung und Wohlfühlen...

    Hallo Marcel,

    ich habe mir vor Kurzem auch ein Podest mit MDF-Platten gebaut. Die Plattenstärke kannst du dir selber gut berechnen, da gibt es Angaben für die Belastung pro Fläche. Ich habe ein wenig zu dünn kalkuliert, deswegen der Rat: lieber eine Stärke höher verwenden. Zudem bin ich mit Trommla einer Meinung, dass eine Unterkonstruktion Sinn macht. Dann kannst du auf den Verstrebungen die Dämpfer anbringen um das Podest zu entkoppeln. Welche Dämpfer am besten sind kann ich dir nicht sagen, da ich das bei meinem Podest nicht vorgesehen habe. Ich brauchte den Stauraum unten drunter ;). Rein technisch ist es einfach. Je mehr Energie im System bleibt, je weniger wird abgegeben. Ich würde mit möglichst weiche Vollgummikugeln besorgen und Sie auf Dicke Filze am Boden legen.

    Ich habe mit der Zeit gelernt auch gegen das Click-Signal zu spielen bzw. es zu ignorieren, wenn es sein muss und ich habe die betonte 1 ausgeschaltet. Es ist ein bisschen Übung, aber wieder drauf zu kommen dürfte irgendwann kein Problem sein. Aktuell spielen wir mit syncronem Licht, so dass verschieben und aus dem Raster fallen keine Option ist. Das verlangt Disziplin von allen. Es klappt gut, auch unter der Bedingung, dass nur ich das Signal auf dem Ohr habe. Es ist wie so oft: üben üben üben... Alleine, mit Band und mit denen, die dann ausscheren...