Also bevor sich hier was verselbstständigt: Es ist natürlich nicht das Ziel, dass jeder 32 Kanäle auf seinem IEM einstellen muss, das sprengt den Aufwand definitiv (wer - ausser vielleicht dem Drummer selbst - will da schon alles drauf haben?), da wird einmal vernünftig gemischt, gebündelt (z.B. Toms zusammen; und dem aufs IEM gegeben, der sie hören will) und dann ist gut (Mikrofone fürs Set habe ich tatsächlich selbst). Eine Person fürs IEM-Mixing hätten wir extra, aber es sollte natürlich auch ohne funktionieren; ein P16 hatte ich auch schon in der Überlegung.
Da wir gerade am neu einrichten sind (Funkfrequenzen sind nicht mehr im aktuellen erlaubten Bereich, muss also alles neu), lohnt sich ein komplettes Überarbeiten. Ich habe hier bewusst hoch gezählt, einfach um Reserve zum Aufrüsten zu haben und nicht später Geräte austauschen zu müssen. Dass nicht immer alles mitgenommen wird und auch Snares live seltenst von oben UND unten abgenommen werden, steht ausser Frage und bringt bei der Diskussion überhaupt nicht weiter.
Wir haben im Proberaum zudem IEM, weil wir nirgendwo mehr Gitarrenboxen, etc. herumstehen haben. Geht alles "direkt" ins Mischpult, Gitarrenamps, etc. gehen heute ja elektronisch. Ausser mir ist dann im Proberaum (und auf der Bühne) also nichts anderes zu hören.
Ambience-Mikros sind aktuell als Reserve ("eventuell irgendwann mal") gedacht und eher für den Sänger, also noch alles andere als aktuell. (Aber wenn es ohne auch schon die 24 übersteigen kann, macht es zwecks Geräten ja keinen Unterschied mehr; da sinds dann trotzdem welche mit 32 Eingängen, selbst wenn die nicht alle benötigt werden.
Interessant finde ich, dass ich bei der Suche nach Splittern ständig Stageboxen angezeigt bekomme, was ja völliger Nonsens ist.
Einen Splitter mit 24 Kanälen hätten wir bereits (halt einen recht alten). Hier nehme ich schonmal mit, dass analog "sicherer" ist (bezogen auf "was findet man beim entsprechenden Veranstaltungsort vor?").