bahahaha ![]()
Beiträge von filL
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Wie viele hier schon gesagt haben (und es in den vielen anderen Threads oft gesagt wird): Da hat jeder seinen eigenen Geschmack.
Allem voran muss man sagen:
--> Mach dir klar, wie viel du ausgeben möchtest / kannst (bzw. geh' erst mal in ein Geschäft und sieh dir mal die Preise an, damit du ein ungefähres Bild davon bekommst, was so ein Beckensatz kosten kann).Weiterhin:
- Höre dir die Becken im Laden mal an und vergleiche. Dadurch bekommst du schon eine gewisse Orientierung, was dir eher gefällt.
- Kombiniere die Becken, die du nehmen möchtest! Zusammen im Set passen sie vielleicht nicht, obwohl sie einzeln bestens klingen.- Beckengröße und -dicke sind nicht spezifisch für die eine oder andere Stilrichtung. Es heißt zwar oft, für Rock, Metal und so brauche man große, dicke Becken und für Jazz, dünne usw. das ist aber letztendlich alles Quatsch! Ich selbst spiele Metal und Hard Rock und meine Becken sind fast alles dünnere. (Nur weil also ein Becken "Rock Crash" heißt, muss das noch lange nicht gleich deine erste Wahl sein.)
Was man aber recht sicher sagen kann: Dicker heißt lauter, größer klingt länger aus / spricht träger an. Wenn du also dicke kaufst, wird der Geräuschpegel recht hoch sein

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Da kenn ich noch einen weiteren Ausschnitt aus dieser Vorstellung: http://www.youtube.com/watch?v=byz7JCf5thM (Der Typ bei 0:58 sieht irgendwie aus wie Nicolas Cage :D)
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Enttäuschend - er hat die Füße nicht eingesetzt.
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Naja, ich bin bei Drums, Becken und Fellen quasi "firmentreu"; aber nur solange es sich um dasselbe Set handelt - hat mehr optische Gründe, bzw. höre ich mich dann eben innerhalb der Marke um, denn bis auf ein paar besondere Effekte bietet jeder Hersteller Vergleichbares. Bei Fellen ist's eigentlich auch die Langzeiterfahrung, wozu groß wechseln, wenn man zufrieden ist, mit dem was man hat (soll jetzt aber nicht heißen, dass die Werksfelle auf meinem SCM gleich ausgetauscht worden wären).
Für ein Zweitset würde ich auch zu einer anderen Marke wechseln (z.B. Kirchhoff - wollte schon immer mal was aus Acryl,... mit LEDs ^^). -
Also wenn die Bühne groß genug für mein Set ist, hängen alle Becken dran. Bei kleineren wird eben reduziert.
Ride:
22" (logischerweise immer^^)
HH (bei kleineren Aufbauten nur eins, mal das eine, mal das andere):
14"
13"
Crashes:
17"
18"
18" (wird bei kleineren Aufbauten weggelassen)
19"
China:
20"
Splashes (wenn kleiner, dann wenigstens 9"):
7"
9"
11"
Effekte:
7" Cup Chime
10"/10" Stax (bei ganz kleinen Sets nicht)
12"/14" Stax (bei kleineren Sets nicht)
7" Ice Bell (bei kleineren Sets nicht)Die Drums variieren da schon eher
Im Proberaum heißt's allerdings Minimalausstattung (Ride, HH, 2 Crashes)
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Also rein den Maßen nach, ist bei spätestens 15" Schluss. Könnte bei einem 14"-Tom schon recht knapp werden.
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Ich kenn jemand, der musste sein Schlagzeug auf dem Seitenstreifen aufbauen, um an den Ersatzreifen zu kommen..
Oh kacke! Das würde mir ja auch blühen

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DAFUQ
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Hammergeil 
Genau DAS hasse ich an diesem Schlagerscheiß wie die Pest: Hirnlose Texte, Schleichwerbung (ich sag nur DJ Ötzis "Pizza Hut") und vor allem nicht vorhandene Rhythmusvariationen aka banale Viertelkacke.

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Ich spiele beim Jahreskonzert regelmäßig Pauken, bzw. sehe mir alle Stücke durch, um nachzusehen, wie viele wir brauchen (die Bühne ist sehr klein, vor allem für >60 Musiker)... Die ersten zwei Zeilen gehen soweit noch (33/34 ist A auf H, ginge sogar), aber ab "K" wird's pervers mit 2 Pauken, da man ja jeden Takt die tiefere nach unten stimmen muss - innerhalb einer 16-telnote - und im dritten währenddessen noch die obere von H auf A runter. Mit sehr viel Koordination kann man das ggf. hinbekommen (wobei die ungewollten Glissandi von Takt 67/68 bzw. 68/69 stören können) - viel mehr stelle ich mir aber die Frage, ob die "tiefere" Pauke überhaupt noch bei den tiefen Tönen den entsprechenden Ton liefern kann oder das Fell so wenig Spannung hat, dass es zu wabbern anfängt.
Ich würde also ganz klar 3 nehmen (luxuriöser wären sogar 4).Noch ein Tipp: Wir schreiben uns in die Noten immer ein Kreuz (die Zwischenräume stehen für die [bis zu 4] Pauken) und schreiben in die Zwischenräume den jeweiligen Ton, den die Pauken haben sollen. So kann man auch gleich notieren, wann man welche Pauke auf welchen Ton umstimmen muss, ohne lange in die Noten sehen zu müssen.
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Hab mich erst gefragt, was da dran so lustig sein soll... bis ich etwas lauter gedreht habe

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Hats:
- 14" AAX Stage Hats
- 14" AAXplosion Hats (zwar noch nicht in natura gehört, aber die Aufnahmen hörten sich bombastisch an - auch verglichen mit den erstgenannten, welche ich besitze)Crash:
- 18" AA Medium Thin Crash
- 19" AAXplosion CrashSplash:
- 9" Signature MAX SplashChina:
- 20" HHX ChinaRide:
- 22" HH Rock Ride -
Also ein Zoll mehr geht meistens noch, die Tasche ist dann aber auch relativ gedehnt, weshalb das Material auf kurz oder lang wohl mal nachgeben wird.
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Man darf auch nicht vergessen, dass die Aufnahmen der Alben mit Mikros aufgenommen wurden und folglich das Signal teils extrem nachbearbeitet wurden (Mischpult, Effekte etc. pp.). Wie auf der Aufnahme wird sich die Trommel in natura also wohl nie anhören.
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Gibt's ne Möglichkeit was am Pedal selbst zu verändern, dass der Schlägel richtig auftrifft (Winkel, Länge,...)?
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Ah! Ist mir doch jemand zuvorgekommen

Schickes Teil, macht Laune^^ -
Was hier schon ein wenig angesprochen wurde:
Vor allem darauf achten, dass die einzelnen Bestandteile flexibel aufzustellen sind - jeder Drummer hat seine eigenen Vorlieben, wie sein Set aufgebaut sein sollte ("Rechtsrum"- vs. "Linksrum"-Aufbau ist nur eines von vielen Gegensätzen). Also schauen, dass möglichst viel auf einzelne Ständer angebracht werden kann (gut, für eventuelle Effekt-Becken dürfte auf jeden Fall ein Beckenarm genügen; aber solche Extras soll dann der Drummer selbst mitbringen). -
Ich glaube, das kommt auch darauf an, wer hier eher seine Albenkäufe reinschreibt, Beiträge verfasst,...
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Howard Shore - The Hobbit - An Unexpected Journey (Special Edition) OST