Kenn' ich, aber war glaub noch nicht hier drin ![]()
Beiträge von filL
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Racks lohnen sich eigentlich wirklich meist erst bei größeren Aufbauten. Den größten Vorteil sehe auch ich in der größeren Bodenfreiheit, da sich die Dreibeiner dann nicht mehr in die Quere kommen, weil keine mehr da sind. Platz wirst du insgesamt aber fast gleich viel benötigen (lediglich ausladende Füße von Beckenständern fallen weg, aber so baue ich meistens gar nicht auf).
Außerdem kommt es wirklich noch auf den Aufbau an, wo im Verhältnis zur Bass Drum deine beiden Toms sind und wie tief bspw. das Ride hängt (wenn niedrig, kann's schon mal einem Fuß des Racks in die Quere kommen). Sind die Toms nämlich links von der Bass Drum versetzt, wird's schwer mit einem "grundständigen" Rack das Ganze so aufzubauen, dass es optisch noch nach ein wenig aussieht, sonst hängt schnell ein Tom direkt "neben" dem Rack. Unterschätze also die erstmalige Einstellung des Racks nicht (ich habe für mein ganzes Set 6 Stunden gebraucht, bis wirklich alles genau gepasst hat).
Bei deinem momentanen Set würde ich beispielsweise erst mal das Splash per Multiclamp und Beckenarm an einen der Crashbeckenständer befestigen oder das zweite Crash via "Stacker" über das Ride hängen - damit hast du 4 Becken auf 2 Ständern untergebracht. -
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Bei der "Draufsicht" liegt er übrigens mit dem Rücken am Boden (falls das jemand übersehen haben sollte)

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Ich hab zu meinen G2 (etwa Emperors) Diplomats als Reso; mir gefällt's und "nervige Obertöne" habe ich auch keine. Hängt also auch noch vom Stimmverhältnis ab

ansonsten wurde ja schon alles gesagt: Geschmackssache, dünner entspricht in der Theorie mehr Obertönen,... -
Meine Eltern waren beide im selben Musikverein, da bekommt man als kleiner Stepke automatisch Interesse, ein Instrument zu spielen. Als 2/3-Jähriger hat meinereiner dann schon auf Töpfen herumgeklopft. Zwischendrin war dann mal die Posaune in der näheren Auswahl. Bei einem Konzert der städtischen Musikschule hat mich die Percussiongruppe dann aber umgehauen und mit gut 6 Jahren (das war Anfang 1992) habe ich dann angefangen, Unterricht zu nehmen... und bin dabei geblieben

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Wir haben im Verein auch einen mit Wollüberzug, da gibt's also schon eine größere Auswahl. Würd's wirklich mal mit einem Überzug aus Wolle versuchen (wenn's dann zu weich sein sollte, kann man die Haare ja immer noch stutzen).
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Noch ein Beispiel zum Thema 18" Bass Drum und Metal:
https://www.youtube.com/watch?v=c9JwupZIVt8 (nicht auf die "Musik" achten, nur auf den Aufbau
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Stimmt, ertrinken werden sie nicht so schnell, da sie ja ohnehin keine Lunge haben und den Sauerstoff über ihre Haut resorbieren. Was bei Regen / Wasser allerdings hinzukommt, ist der osmotische Druck - die Regenwürmer saugen sich langsam mit Wasser voll und verlieren Mineralien, von dem her könnte das doch wahrscheinlich sein.
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Könnte sein, wobei in den Noten ja kein "r" steht, aber im Englischen gut möglich. Wollte nur sicher gehen^^
(http://www.sheetmusicplus.com/…stra-Deluxe-Score/3979685 <-- laut Instrumentation bleibt tatsächlich nur Horn übrig)
Hier ist übrigens das H(a)n Solo :D:
http://www.youtube.com/watch?v=gLp9kV42cs4 (ca. ab 0:25) -
(Frei übersetztes) Zitat von Simon Phillips als er mal gefragt wurde, ob er die Felle zentriert, bzw. genau darauf achtet, dass die Spannung rundherum genau gleich ist: "Nö, wozu? Wenn's gut klingt, passt's."
Bei mir läuft "Zentrieren" so ab:
1. Fell mittig auf den Kessel legen (keine Sisiphus-Arbeit! Drauf und gut.)
2. Spannreifen und Schrauben; handfest anziehen (gegenüberliegende immer gleichzeitig)
3. Mit Daumen in die Mitte des Fells drücken und Schrauben (möglichst wie bei 2.) anziehen, bis die Falten weg sindEin Fön / Haartrockner sind für die Haare da und sonst nix - wie kommt sowas denn in einer Rock-Band??

(Kurz: Ich finde dieses Zentrieren zeitaufwändig, Material strapazierend und daher unsinnig)
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Mann Mann Mann... Hn Solo... Drth Vader, Lke Skywalker... hm?... na? Klingelt's jetzt?

Wahnsinn, bist ja'n ganz Gerissener...

...nur, dass "Hn." im Gegensatz zu deinen anderen Pseudobeispielen wirklich die Abkürzung für ein Instrument ist.
(und was ein Solo ist, dürfte auch jeder wissen...) -
Hab hier noch ein Video von diesem "Theaterstück" gefunden. Ist ein wenig mehr dabei: http://www.youtube.com/watch?v=FbuluDBHpfQ
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Ein nettes Beispiel sind übrigens auch oft Noten für's Schlagzeug z.B. von Kirchenliedern.
Beispiel:

Die Taktwechsel sind nicht so einfach, wenigstens ist nicht auch noch ein Tonartwechsel drin
habe aber auch schon Notenblätter gesehen, auf denen außer dem Titel und der Stimme nur ein dickes "tacet" mitten auf dem Blatt steht - DAS ist mal Papierverschwendung.
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bahahaha... genial
(wobei ich gerade tatsächlich am Überlegen bin, welches Instrument da nochmal mit "Hn." abgekürzt wird) -
...bei 24" Becken aber auch im Kopf behalten, dass man dafür Beckentaschen braucht

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...und dann auch noch soft mallets

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Hi-Hats und Ride (?) sind von Paiste, das andere ist ein Meinl... mehr kann man mit diesen Bildern nicht erkennen. Nahaufnahmen von der Prägung wäre hilfreicher

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aaaaaalllt

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Zu dem, was eh schon gesagt wurde:
Fange mit dem tiefsten Tom an, das du hast! Es klingt nämlich ein wenig so, dass du die "hohen" schon alle gestimmt hast und jetzt daran "verzweifelst", dass das Floor-Tom nicht mehr passen will (weil es nicht tief genug runtergeht?).
--> Das größte Tom gibt den tiefsten Ton vor, alle anderen müssen sich daran anpassen.(ich stimme meine Resofelle übrigens immer ein wenig höher als das Schlagfell, aber nur, wenn es zu lange nachklingt).
