schlimm genug. ![]()
Beiträge von Holle
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Dann ruf doch mal da an. Oder bestell einfach einen Cobra-beater mit diesem Gewicht, kostet doch nicht viel.
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Imho geht es hier aber in erster Linie um 18er / 16er Bassdrums, bei denen man mit Gewichten ein bisschen mehr Wumms rausholt und vielleicht auch insgesamt die Balance etwas schöner hinbekommt.
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bei DF gings doch darum, dass die dicken DW-Beater wegen der großen Fläche mehr Punch haben. Das kann man natürlich auch auf Sticks übertragen. Dreh deinen 7A doch mal rum und spiel mit der dicken Seite. Also Ich höre da schon einen Unterschied.
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Mal zu den interessanten Sachen:
Hast Du ein Foto von der Snare?
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das wär eins, das sogar ich mir kaufen würde...
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Warum schließen die denn nicht mehr richtig? Das sollte erst nach ein paar Jahren der Fall sein und liegt nicht an den Ohrteilen sondern daran, dass das Ohr bis ins Alter wächst bzw. die Form verändert.
Die bei Hearsafe meinten, wenn es einmal so weit wäre, könnte man mit einigen Schichten Lack den Austausch der Otoplastiken nochmal um ein Jährchen herauszögern (durch das Lackieren werden die Dinger halt ein bisschen dicker und sitzen dann wieder dicht). Würde ich aber nicht selber versuchen, sondern bei Hearsafe lackieren lassen.
Aber normal ist das nicht, dass die Ohrteile nach ein paar Monaten nicht mehr sitzen. Oder hast Du sie abgeschmirgelt, damit sie geschmeidiger ins Ohr flutschen?
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Live mit Klick spielen kann man ja machen. Muss man nur vorher üben.
Wenn das Stück tatsächlich zwei Geschwindigkeiten hat, braucht man nicht irgendwas, was man in Quintolen denken kann, sondern einen Klick, den man umschalten kann. Beispiel die Tama-Watch mit Fußschalter oder auch das neue Yamaha-Teil, dass man per MIDI umschalten kann, also vielleicht mit einem E-Steuerteil und einem Pad.
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Ich würde auch auf jegliche Ansage verzichten. Mit dämlichen Ansagen hat es sich schon so manche Band bei mir verscherzt. Es interessiert kein Schwein, wie der nächste Song heißt und was du dir dabei so gedacht hast. Entweder der Song ist gut oder nicht. Unnötige Laberei zwischen den Stücken geht mir immer auf den Sack.
40 Minuten sind doch völlig ausreichend. Ihr habt da doch sowieso keine drei Stunden Programm. Da sich bei einer Veranstaltung mit drei oder vier Bands durch die unvermeidlichen Umbaupausen sowieso in drei von drei Fällen der Zeitplan nach hinten verschiebt, sind ohnehin alle dankbar wenn ihr nicht überzieht.
Kurzform: Nicht schwaden, rocken.
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Der nennt das doch nur so.
TM Stevens hat mit Metal nun wirklich nix am Hut. -
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Und die brauchen deswegen Ahead-Sticks und Ahead-Handschuhe? So ein Schwachsinn!!! Vielleicht sollten einige von den dünnhäutigen Wannabe-Metallern hier einfach mal ein bisschen öfter üben um die Flossen an die Belastung zu gewöhnen.
Ich habe schon mit vielen Leuten zusammen stundenlang auf Congas gehauen, ohne dass jemand geblutet hätte oder zentimeterdicke Bauarbeiter-Hornhaut auf den Fingern hatte. Muss wohl doch was mit der richtigen Art und Weise zu tun gehabt haben, die Instrumente zu bedienen.
Holle
(Wannabe-Handtrommler) -
Man könnte natürlich auch den Lamer-Weg einschlagen und ein bisschen über seine Technik nachdenken, wenn die Hand "ständig von Blasen übersäht" ist...
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Das allerdings ist Blödsinn.
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In erster Linie geht es bei dem Einsatz einer PA um guten Sound. Erst dann geht es um die reine Lautstärke. Beides hängt aber eng zusammen. In der Schulaula werden einige Instrumente (Toms / Bassdrum) eher untergehen als andere.
Und damit man die leisen Instrumente auch noch hört, verstärkt man die eben (als erste). Das führt dazu, dass der Sound ausgewogener wird. Klingt halt besser.Ab 203 Leute wird die Lautstärke mit PA immer interessanter, da du dein Standtom nicht beliebig lauter spielen kannst...
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@ Cata, ich komm dich echt mal besuchen, vielleicht fällt uns ja was ein, wo wir gemeinsam drüber lachen können. Berlusconi vielleicht.
@ Andy19: Du übst zuviel...
Ich fands lustig.