Beiträge von Beeble

    ja, kannst du.
    Dabei spielt es keine Rolle ob die Midigeräte in Reihe oder parallel am Rechner hängen.

    Wie muss ich den Midi-Kanal einstellen und was muss ich am Superior einstellen,

    Solange die Geräte nicht auf dem selben Kanal senden, kanst du 16 Module anschliessen.

    Dann brauchst du zwei Instanzen.
    Alternativ kannst du auch beide Module auf den selben Kanal stellen, wenn du mit 127 Midinoten hinkommst.
    Musst halt dafür sorgen das jedes Modul seinen eigenen Notenbereich hat. Zum Beispiel Modul eins alle Noten unterhab C1 und Modul zwei alle Noten darüber.
    Das wäre sicher am übersichtlichsten und du kommst mit einer Instanz aus.

    Bei den CC Controllern auch, aber wahrscheinlich nutzt du nur eine HH.


    Ansonsten müssen beide Geräte bei Cubase als USB Midi Geräte eingerichtet sein..

    nein, müssen sie nicht.

    Was mir negativ auffällt ist, dass die Furnier Stücke sehr klein sind.

    Du liebes Bisschen! Das ist doch kein Furnier!? Das sieht mir nach PVC Prägefolie aus.

    Dazu diese unsagbar schlecht gedruckten Füße. Zu kurze Schrauben.
    Das ist doch voll die Verarsche. ^^

    Ja, bei einer akuten Entzündung unbedingt ruhigstellen und das Spielen stoppen.

    Ich habe/hatte so dünne schwache Handgelenke und immer wieder eine Entzündung.
    Da habe ich mir aus diesem Kunststoffgibsverbandzeug eine abnehmbare Handgelenksstütze gebaut, die ich immer ausser beim trommeln getragen habe.
    Gleichzeitig an meiner Technik gearbeitet und die Sticks von 2b auf 5A und 7A umgestellt.

    Seitdem ist das nie wieder aufgetreten.

    Ich behaupte, das es zumindest in meinem Fall einzig an falscher Technik lag.

    Okay, ja dass ist mir wichtig, also dass keine sehr große Verzögerung beim einspielen zu hören ist. Buffersize auf 64? Oder eher 32?

    Beim Einspielen hast du nie eine Verzögerung, da es ja keinen Bezug gibt. Latenz spielt erst eine Rolle wenn du zu bereits aufgenommem Audio spielst.

    mit deinem Rechner wirst du keine Buffersize von 32 nutzen können.

    Bei einer Puffergösse von 256 Samples beträgt die Latenz 5,8ms, das reicht mehr als aus um auch noch zu bereits aufgenommenem zu spielen.


    Dein Ur22 hat recht gute Wandler und bietet dir latenzfreies Monitoring für dein spielen.

    Jede DAW (warum nutzt du nicht das mitgelieferte Cubase?) berücksichtigt die Latenz,

    so das unabhängig der Buffersize dein Aufgenommenes immer synchron zum Projekt ist.

    Ausgenommen wenn du zu dem bereits aufgenommen spielst und es hören willst.
    Deswegen die Buffer size so niedrig wie möglich und so hoch wie nötig. ;)

    Alternativ könntest du auch mit höheren Samplerates arbeiten. So halbiert sich zb. die Latenz bei 96kHz bei gleichem Buffer um die Hälfte.
    Allerdings denke ich nicht das dein System das mitmacht, testen hilft.

    Das beschriebene Phänomen spielt bei der Mikrofonierung und der Produktions des Sounds keine Rolle.
    Wahrnehmbar ist es zumindest für mich nur über die Ohren direkt am Set.

    In der Produktion möchte man zb. im Rock eher den Grundton und den Attack, unerwünschte Frequenzen werden unterdrückt.

    Da ist dieser Effekt eher nicht erwünscht.

    PRoTip: Der Presonus HD9 ist mit 59€ immer noch ein Geheimtip und völlig unterbewertet.
    Im Gegensatz zum mehr als doppelt so teuren DT770M kann der auch Bass und hat für mich als Brillenräger einen besseren Tragekomfort.
    Subjektiv isoliert er auch besser.


    Der 770M taugt auch wegen dem viel zu kurzen Kabel und der albernen Lautstärkeregelung nicht mehr für mich. Abgesehen vom schlechten Frequenzgang.

    matzmann09 : Ich finds doof wenn du, nur weil du augenscheinlich zu sauber spielst, einen Rückzieher machst.
    Ich würds mit Humor und etwas Stolz nehmen!

    Gerade auch weil hier erstmal nicht die Unschuldsvermutung gilt und man den Sachverhalt nicht erst klärt.

    Bzw. Fakten bringt, die den Verdacht 100% belegen und es erst dann öffentlich macht.

    Fand ich doof für dich!


    Ich wurde mal bei einer Songcompetition vom ersten Platz verwiesen, weil ich fremde Samples genutzt hatte, wohlweißlich das es verboten war.
    Da wurde das mit dem Verantwortlichen persönlich geklärt und erst danach wurde ich öffentlich "aus Gründen" disqualifiziert :)

    Nur hier hast du dir ja anscheinend nichts zu schulden kommen lassen und Du disqualifizierst dich jetzt selbst.

    Finde ich auch doof für dich.


    Da bin ich ja im Nachhinein froh das ich nicht mitgemacht habe, so tight wie ich spiele 8o

    Das funktioniert nicht bei einem Schlagzeug. Du brauchst hier Schalldämmung. Das ist in kleinen Räumen schwer bis gar nicht umzusetzen und mit Sorgfalt und Aufwand verbunden. Wenn du es nicht selbst machen kannst auch mit hohen Kosten. Du verlierst an allen 6 Wänden ca. 15-20cm. Der Raum wird also ca 40cm niedriger.

    Das sinnvolle e-drumin ist komplett für Software Drumming ausgelegt, warum das nicht dafür nutzen...

    welches sich ja auch ausschließlich über einen Rechner erst konfigurieren lässt. Als Erweiterung für optionale Triggereingänge zur Nutzung ausschließlich über ein Modul ohne gewünschte Rechneranbindung auch eher Sinnfrei.
    Wenn einige die fummelige Bedienung über ein LCDisplay der Nutzung eines übersichtlichen Interface auf einem Rechner bevorzugen, kann man das akzeptieren, aber verstehen muss man es nicht ;) Auch das manch einer mit den Modulsounds mehr Spass hat kann man akzeptieren.

    Wenn schon Hausmarkenset, dann ohne Modul. Die taugen leider wegen ihrer hohen Latenz nicht für VSTi.

    Zum Miditriggern würde ich ein edrumin nehmen, das ist mit das schnellste und komfortabelste Gerät und um ein vielfaches preiswerter als zb ein Rolandmodul.
    Problem ist halt bei den Hausmarken vor allem die Hardware der HH. Aber da sich edrumin mit allen versteht kann man da ja noch nachrüsten.

    Vielleicht hat man ja auch Glück und bekommt ein Roland Set mit defektem Modul.

    Sehr schön!
    Und ein wahres Schätzchen dein Neumann.

    Das dein Gesangsraum sehr klein ist, war meine Vermutung, weil man es hört.

    Das wummern im Bassbereich kommt vom Gesang, nicht vom Bass.
    Eine unglückliche Kombi aus dem Bändchen und mangelnder Dämmung ist Schuld.
    Aber mit ein wenig Dämpfung des Raumes bekommt man das gut in den Griff. (2-4 selbstgebaute SteinwollAbsorber machen da schon sehr viel)


    Ich bin ein Fan von kleinen schalltoten Kabinen, was aber nur der Arbeitsweise geschuldet ist, möglicht trockenen Gesang zu erhalten der nachher bearbeitet wird.
    Ich habe einen 120m² Raum mit 4m Decke wo wir auch sehr schöne Aufnahen machen können, (besonders Schlagzeug) das ist aber dann auch schon wieder mehr Arbeit, weswegen ich das möglichst vermeide. In meinen Rumpelkapellen muss es nicht natürlich klingen, sondern knallen :)


    Nein, mein "MIx" ist nicht schöner. Es ist nur eine Nachbearbeitung einer MP3 mit etwas Schadensbegrenzung.

    Inwiefern man das Wummern in den Griff bekommt müsste man an der Gesangsspur sehen.
    Vielleicht auch mal ein anderes Mikro testen, keine Acht, sondern eine Niere.

    Nachträglich im finalen Mix wird sowas schwierig bis unmöglich sein.
    Aber Generell kannst du auf alles einen lowcut legen was die tiefen Frequenzen nicht braucht. Bei deiner Stimme könnte man bestimmt alles unterhalb 200 Hz abschneiden. Beim Schlagzeug würde ich bei 35Hz einen lowcut machen, eventuell noch höher wenn nötig.


    Ich finde sowas sehr spannend und manchmal machen wir bei meinem Freund im Studio auch verrückte Sachen, wie den 30m Kellergang zum Studio als Echochamber zu benutzen. Er ist auch sehr analog unterwegs und legt die Sounds vor der Aufnahe fest und nicht wie ich hinterher in der DAW.



    Ich würde mich freuen wenn ich mal mit deinen Spuren hantieren dürfte.

    Ok, ein Bändchen für den Gesang. Ist ja erstmal nicht verkehrt.
    Man hört dadurch das es ja bidirektional aufnimmt deinen (kleinen) Raum. Also die Reflexionen von der gegenüberliegenden Wand, die nicht viel Schall zu absorbieren scheint. Ich habe da jetzt so einen kleinen max 10m² großen Raum im Kopf mit harten Wänden.


    Zum Arangement möchte ich mich gar nicht groß äußern, ist ja Geschmack und künstlerische Freiheit.
    Ich finde es jedoch originell und witzig und auch tight gespielt. Hat einen schönen Retro Charakter.

    Hallo Christian, jetzt habe ich auch einen Ohrwurm :)


    Mono ist natürlich immer schwierig, da kämpft man mehr mit Frequenzmaskierung.

    Ich weiß ja so im groben wie du recordest und finde es interessant wie du verschiedene und vor allem alte Gerätschaften einsetzt.


    Zum Mix ist mir folgendes aufgefallen:

    Er hat sehr viel low end, aber auch sehr wenig untere Mitten. Die Höhen sind etwas viel, was vor allem Stimme und Tambourine verursachen.

    Dadurch klingt es etwas mulmig.
    Auffallend ist der starke Bassanteil unterhalb 30Hz.

    Die beiden Stimmen, Gitarre und Geige sind im Verhältniss gut. Das Tambourine ist etwas zu laut, zu weit vorne und stört mich da. Vor allem im Vergleich zu den anderen Percussions.

    Die "Mmmhh" Gesangsoverdubs sind mir zu weit vorne und passen vom Raum nicht zum Gesang.


    So wie der Frequenzverlauf aussieht, wurde da in einigen Bändern recht herzhaft und schmalbandig am EQ gedreht?


    Ich habe mal diese Monospur durch meine Masterkette geschickt. Mit lowcut bei 40Hz, breiter Absenkung bei 140Hz, leichter Anhebung bei 1400 und 6500Hz.

    Dazu noch dynamische EQ um bei etwa 330 Hz noch etwas zu komprimieren. Noch eine Prise Maximizer um alles auf ca.-14LUFS zu bringen

    Das ganze hier mal als Wave, weil ich nicht wollte das da noch was kaputt geht.


    Ich wäre neugierig, wenn du auch nur kurz in Stichworten was von deiner Aufnahmekette schreibst.
    Vor allem welche Mikros und was du alles zusammen und was getrennt aufgenommen wurde.

    Das DTX kann Midi senden und empfangen.

    Das Problem ist der fehlende Midieingang der nur über den USB Port vorhanden ist.

    Du musst das edrumin dort anschliessen.

    Das geht mittels eines geeigneten USB-Hosts.
    Allerdings sind diese meist Bus powerd. Da musst du wissen ob der USB Port am DTX auch die Stromversorgung liefert.

    Oder sowas: https://www.thomann.de/de/kenton_midi_usb_host.htm

    Alternativ kann man das auch beide Geräte über den Rechner laufen lassen, aber das willst du ja nicht.

    Verbindung zum PC / zur Software für die Einstellung / Konfiguration der Pads


    Mach ich das über die USB B - USB Verbindung?

    ja


    Das Modul muß Midi in haben.

    das hat es ja :)

    Der USB Port am DTX sendet und empfängt Midi