ein einfacher Spannungsteiler
genau so. Mit einem 2,7KOhm oder was in der Größenordnung machst du nix falsch und kann von Null bis Vollgas regeln.
ein einfacher Spannungsteiler
genau so. Mit einem 2,7KOhm oder was in der Größenordnung machst du nix falsch und kann von Null bis Vollgas regeln.
Wenn es ein freistehendes Haus ist und der Keller komplett im Erdreich liegt, ist eine Dämmung nach außen wohl nicht nötig.
Wenn du Dienstags um 3 Uhr nachts trommeln willst und deine Mitbewohner schlafen wollen, kann eine teure und aufwändige Raum in Raum Lösung helfen.
Allerdings sind dann 16m² und 2,4m Deckenhöhe schon recht knapp.
Eine schalldiche Aussenlüftung ist recht einfach zu realisieren, lass dir gleich beim gießen der Kellerwände ein 160er Loch einbauen.
Wenn das aus Gewährleistungsgründen nicht geht, kannste ja ein Loch ins Fenster schneiden lassen.
Gegen den Direktschall ins Gebäude hilft eine Rauchschutztür oder auch eine einfache umlaufend luftdicht schliessende Zimmertür Bei bedarf mit 10cm Akustiknoppe belegt. Das schluckt etwa 30dB Lärm.
2,4m Deckenhöhe ist schon arg wenig für Schlagzeug, diese Raumhöhe würde ich mir nicht mit einer Kabine versauen wollen.
Ich würde den 24m² Raum nehmen mit der Option den später mal akustisch zu pimpen, wenn du mal recordings machen willst oder mit ner Band da spielst.
Multiplex oder Pappel(Sperholz) ohne Schaumstoff, Teppich Filz oder sonstiges kann man sich sparen. Das einzige was da verkratzt ist das Holz.
Du solltest aber im Case dafür U-Profile anbringen um die Trenner leicht ein- und auszusetzen.
Würde sowas theoretisch funktionieren: https://amzn.eu/d/dWPMZRi
Bitte kauf sowas nicht! Das ist absolut überteuerter Schrott!!
Das Teil hat weder Klang noch ausreichend Lautstärke. Taugt viellecht zum spielen am Rechner damit es schön wummert.
Für dein Budget wirst du keine höheren Ansprüche erfüllen können. Vielleicht noch auf dem Gebrachtmarkt.
Sowas hier zb. würde schon funktionieren, Der kann zumindest Bass und fängt bei mehr als Zimmerlautstärke auch nicht an zu scheppern.
Notfalls dann auch einer der oben schon bereits verlinkten. Wobei ich den MA 120 bevorzugen würde, da er zumindest einen 15" Treiber hat (was aber letztlich auch nichts über den Klang aussagt)
Mein Tip fürs kleine Geld, damit Mama auch mithören kann:
Einen basstauglichen Kopfhörer und einen Mehrkanal KH-Verstärker. Alternativ in etwas einfacher sowas.
Aber bitte keine Geräte kaufen wo der Hersteller keine technischen Daten liefert und stattdessen mit hahnebüchenem Werbesprech daher kommt! ![]()
Ansonsten auch mit einem Tastenmakro. Zu erstellen mit zb Autohotkey.
Das Teil ist zwar klanglich eine Katastrophe, aber ist vielleicht doch brauchbarer als die 2" Sprecherchen des Spark mini ![]()
Zimmerlautstärke wird wohl funktionieren.
Wenns gut klingen soll nimmt man halt geeignete KH. Die gibts etwa für das selbe Geld.
Falls es eine geeignete Stereoanlage gibt ist das auch eine Option.
warum nimmst du nicht dein Garage Band?
Könnte es eventuell mit der, beim Filmen verwendeten Auflösung von 5K 24fps liegen?
Das Quell- und Zielformat sollte die gleiche Framerate haben. Auch ist darauf zu achten ob die Audiosamplerate richtig ist.
Die Auflösung ist davon unabhängig.
Auch wenn das Konzept wahnsinnig war. (auch Wahnsinnig inovativ)
Es gab absolut keine andere Möglichkeit Daten anders zu speichern als auf Magnetband.
Mit dem bald darauf folgenden ADAT mit der Verwendung von Videobändern wurde das ganze ja auch langsam benutzbar.
Mal für Spass eine kleine Rechnung:
Eine DAT Kassette konnte max. etwa 160GB Daten speichern. Dabei kostete sie nur 50DM.
Vergleichbarer Speicher kostete in der selben Größe etwa 64 Millionen Dollar.
Zusätzlich noch einige 10k für Hardware wie Prozessoren/DSPs usw.
Den damaligen Dollarkurs können wir bei dieses Zahlen wohl außer acht lassen.
Richtig los ging es dann ja auch erst, als SCSI-Festplatten bezahlbar mit Größen mehrerer MByte auf den Mark kamen.
Diese und die verfügbaren Rechner waren dann auch nur schnell genug um 2 Spuren gleichzeitig zu verarbeiten. Es war schon ein Jammer. ![]()
Meine erste Festplatte mit unvorstellbaren 80MB hatte gebraucht nur 250DM gekostet, lief 24/7 in einem Mailboxrechner und ich musste nur 200km fahren um sie abzuholen. Ein Schnapper! - Allerdings war sie dann doch zu langsam um die notwendige Datentransferrate von 2MB/s zu schaffen.
Bis Mitte der 90er wurde gerne auch noch mit den guten alten Tascam und Fostex 4-Spur Kassettenrecordern gearbeitet.
Zumindest im Hobbybereich brauchbar für echte unausgewogene, verrauschte Demoaufnahmen.
Aber ich bin froh diese Zeiten miterlebt zu haben.
Heute feht es eigentlich etwas an Demut, wenn man seinen 400 Euro Mini-PC einschaltet, Projekte mit >50 Spuren bearbeitet und auf einen Pool
an Plugins zugreift der in Hardware mehrere Einfamilienhäuser kosten würde.
Wenn man Musik zum Beruf hat, so wie Du
Nene, das ist ein Missverständnis. Ich mach das nur aus Hobby.
Wenn ich das beruflich machen würde, hätte ich ja mehr Zeit ![]()
ohne titel , das eine Band um ein einzelnes Mikrofon stehen muss, ist aber schon 100 Jahre her ![]()
Auch möchte ich keine unproduzierten Monoaufnahmen hören, die Klanglich noch unter LangwellenRadio liegen.
Zum Glück sind die Zeiten besser geworden und wir können seit 50 Jahren viele gute Künstler in schönem Stereosound genießen.
Seltsamerweise gibt es diese Sehnsucht nicht beim Fernsehen. Keiner sehnt sich nach diesen kleinen 576 Zeilen s/w Röhren ![]()
Wusstet ihr, das es digitale Tonaufzeichnung ja schon seit 1967 gibt? (mit Einführung des Transistors)
Die japanische NHK hat in ihrem Forschungszentrum da ein erstes Mono-PCM-Aufnahmegerät mit 30kHz/12Bit-Konverter und Videobandaufzeichnung entwickelt.
Bis in die 90er Jahre war es üblich Digital auf Videobändern aufzunehmen. ADAT ist sicher noch ein Begriff.
Ja, das „Besser-oder-schlechter“ ist ganz klar Geschmackssache, zumindest in der Zeit Ende 60er bis in die 8oer.
Es gibt fantastisch gute Produktionen aus den 70er, die heute immer noch als Referenz dienen.
Davor war es unzweifelhaft einfach nur schlecht. ![]()
Hier ein schönes Video von Rick Beatos Besuch im legendären Abbey Road Studio2, wo man mal einen Eindruck bekommt ,wie man zu Beatles Zeiten gearbeitet hat.
Ich denke nicht das es viel zweckführender ist, sich nicht mit solchen Dingen zu beschäftigen und einfach zu machen ohne zu verstehen.
Auch steht es keinem zu, zu wichten was für andere wichtig ist und was man als Zeitverschwendung ansieht.
Deine Neugier und dein Forschergen sind in einem guten gesundheitlichen Zustand würde ich mal sagen. ![]()
Mich erschüttert eher, das die Neugier und das Interesse am "Universum, dem Leben und dem ganzen Rest" ( um es mal mit Douglas Adams zu sagen)
immer mehr schwindet.
Etwas von Grund auf zu lernen und zu verstehen ist immer noch die Basis für alles was man (für sich) gut machen will.
Ich finde es auch sehr spannend und befriedigend wenn es dann doch wieder junge Menschen gibt, die sich nicht nur oberflächig interessieren und sich wirklich mit etwas auseinandersetzen und austauschen.
-Im Alter von 16 Jahren kam ein sehr talentierter, mittlerweile erfolgreicher Musiker als Praktikant ins analoge Tonstudio meines Schwagers und hat über die Jahre
Erfahrung und Wissen gesammelt. Mittlerweile hat er nach dem Tod das Studio übernommen, etwas modernisiert und produziert dort im Stil seines Mentors gute Schallplatten.
Trotz eines Altersunterschieds von mehr als 30 Jahren ist da eine Freundschaft entstanden und wir verbringen gemeinsame Zeit dort, um uns auszutauschen, Erfahrungen zu teilen und neues zu probieren. Das unsere Lebensweise, unsere Musik völlig unterschiedlich sind macht es um so interessanter.
Deine beschriebenen sinnlichen Erfahrungen sind bei mir gänzlich verschwunden.
Ich habe mir mit 2 Bands und Prrojekten zwischendurch zuviel aufgehalst.
Nicht nur das ich dort spiele, sondern mich alleine um die gesamte Technik in den Proberaumstudios und Live kümmere und eine Band auch noch produziere.
Da ist ein "Puh" wenn alles klappt die sinnlichte Emotion
und man ist eher gestresst wenn was nicht klappt. -
Ich kenne ja genau das Gefühl welches du beschreibst aus füheren Zeiten wo ich genauso geforscht, rumgelötet und von Erfolgen und Misserfolgen gezehrt habe.
Das war sehr entspannend und ohne Zeitdruck immer eine schöne Erfahrung, die niemand in meinem Umfeld nachvollziehen konnte ![]()
(die einzigen beiden Menschen die genauso neerdig unterwgs waren sind leider auch schon tod)
früher™ war nicht alles besser, früher war alles früher.
An dieser Stelle nochmal meinen Respekt für deine Sache und die sehr schöne Aufbereitung auf deiner Seite!
vg Dirk
Hallo Christian
Toll das du Spass an sowas hast!
Erinnert mich ein wenig daran, wie ich sehr zum Ärger meiner Eltern die ersten (Röhren) Fernseher und Radios zerlegt habe.
Dann mit 14 Jahren began mein Interesse an der Elektrotechnik zu wachsen und die ersten Verstärker wurden gebaut,
Später dann (Drum) Synthies, Effekte und vorwiegend alles rund ums Musik machen.
Ende 80er, Anfang 90er wurde die Digitaltechnik interessant, DSPs wurden bezahlbar, Neue Musik entstand.
Es vollzog sich ein Wechsel in der Studiotechnik, der neue Möglichkeiten bot und diese Technik auch für den Hobbymusiker
interessant und bezahlbar machte.
War man doch froh, endlich Multrackrecording zu nutzen und, aus heutiger Sicht, rudimentäres editieren zu nutzen.
Unzählige kleine Projektstudios entstanden und belebten den Indipendentmarkt.
Die Übergangszeit zwischen rein analogen Großstudios und kleinen digitalen Projektbutzen die jetzt jedem ermöglichten bezahlbar eine Platte zu produzieren,
war sicher holprig und beides hatte seine Vor- und Nachteile.
Aber als ab den frühen 2000er endlich langsam ausreichend bezahlbare Rechenleistung auf dem Vormarsch war, hat die Digitaltechnik endgültig
ihren berechtigten Durchbruch geschafft.
Die Diskussion, das ja jetzt "wärme" und "analoger Charme" fehlt ist ja im Grundsatz falsch ![]()
Die Entwickler von Plugins klassischer analoger Hardware haben bis heute so ziemlich jedes Gerät nachgebildet.
Audio ist ja zum Glück recht einfach und leicht mathematisch beschreibbar.
Gleichgültig wie komplex oder "unvorhersehbar" eine analoge Schaltung funktioniert, das in Software nachzubauen ist kein Hexenwerk.
Die Genaugkeit ist einzig dem Fleiß der Entwickler geschuldet (und dem Zustand des Originals).
Du sagst es selbt, du kannst keinen Unterschied mehr heraushören und das liegt nicht an deinem Hörvermögen.
Viele große Meister wie zb. Andrew Sheps arbeiten nur noch in the box und sagen selbst das es keinen Vorteil mehr hat analog zu arbeiten.
Das wir aus Gewohnheit meinen, eine Beatles Platte klingt gut weil sie anders klingt als heutige Produktionen, liegt erstmal an den genialen Musikern und an der Hörgewohnheit.
Die Beatles haben mit 2 Spuren gearbeitet, später beim weissen Album dann auch schon mit 4 Spuren, dabei jedoch im PingPong Verfahren um auf die notwendige
Spuranzahl zu kommen. Editieren war nicht möglich, ein unglaublich anstrengender Job, Die Magnetbänder mussten so heiss angefahren werden um den Rauschabstand im Zaun zu halten, durch dieses Verfahren und ausschließlich RöhrenEQs und Röhrenkompressoren entstand dieser "vintage-Analogsound" den man damals hinnehmen musste und heute wieder haben will.
Verrückte Welt.
Du sagst es selbt, die Aufnahme war unglaublich aufwändig und es war teuer in der Nachkriegszeit bis in die 70er eine Platte zu produzieren.
Heute hat man die Möglichkeiten die sich damals alle gewünscht hätten und kann einfacher, schneller und qualitativ besser produzieren.
Auch eine Platte die so klingt wie die alten Platten der 50er und 60er, wer das will.
Ist so ein wenig wie mit dem Entwickeln von Filmen in der analogen Fotografie
eine sehr schöne analogie ![]()
Wie kommt ihr denn nur drauf, dass die "Original" Drums von Ash Soan dabei irgend eine Rolle spielen würden?
weil es einen immer behindert und beeinflusst in seiner Kreativität wenn man eine Vorlage hat welche keinen Einfluss auf sein tun haben soll.
Auch haben kreative Leute mit weniger technischen Skills so bessere Chancen gegenüber hochgeskillten Leuten mit weniger Kreativität.
warum man sich einmischt, obwohl man sich aus der letzten Challenge komplett rausgehalten hat
Ich wusste nicht das das hier eine geschlossene Gruppe ist.
Es ist kein Einmischen, es war schlicht eine Idee.
Als Unbeteiligter und weil ich hier mitlese, muss ich der danyvet beipflichten, in allen Punkten.
Warum nehmt ihr nicht einen Song den garantiert niemand der Teilnehmer kennt?
Ich und sicher einige andere hier könnten Songs/Stems bereitstellen die nicht zu komplex sind und wo
niemand die original drums kennt.
Er schrieb auf Instagram dazu "I take it everywhere".
vielleicht meint er das er es immer dabei hat, zum Musikhören zb. beim Staubsaugen sicher auch praktisch.
Die Latenz ist live unbrauchbar, kein Stereo ist eh schon ein Ausschlusskriterium. 2,4GHz auch.
27m (Freifeld) gibt der Hersteller an Reichweite an. Damit schon nicht vom FOH nutzbar.
Effektiv wird die sichere Benutzbarkeit (wenn überhaupt) bei <5m liegen, wenn 200 Wlanhandys im Publikum sind eher weniger
Davon ab würde mich das Design schon abschrecken.
Naja, ein Woodblock klingt nach Woodblock und ein Rim nach Rim.
Mit Rods gespielt klingt das ganze dann nochmal anders.
Warum schneidest du dir nicht das Handtuch in Fellgröße aus? Dann hast du den Rim frei und kannst ihn spielen.
Gibt es im Web eine Möglichkeit
nein.
Das musst du dann schon selbst mit deiner lieblings DAW machen. Der Song hat ein variables Tempo um die 162bpm.
Bluetooth ist im (PRO) Audiobereich ein nogo. Eben wegen der angesprochenen Latenz und auch wegen der schlechten Klangqualität
In diesem Fall eher nicht so relevant. Aber wenn schon BT KH dann solltet ihr alle mit den gleichen Modellen an einer Quelle angeschlossen sein.
Ich würde zu Kabelgebundenen raten und die dann an so einen billgen 4Kanalverstärker hängen. Dazu noch für den Handyausgang sowas.