Beiträge von Beeble

    Ich will mich hier nochmal einmischen, denn hier kocht gerade gefährliches Halbwissen auf .
    Das kann teuer und frustrierend werden.

    Der TE kauft sich ein low budget Edrum welches er an einem ebenso schlechten Lautsprecher betreibt über ein kaum brauchbares "Mischpult"

    Das ganze in einem sehr kleinen Raum, von dem man nur die Grundfäche kennt.


    Jetzt wird hier von Absorbern, Diffusoren und sogar Bassfallen gesprochen!

    Lieber TE, bevor du dein Geld und deine Zeit in einer Thematik verbrennst von der du augenscheinlich wenig weisst,
    bleib so lange bei den KH bist du weisst was zu tun ist um dein Ziel zu erreichen.

    Beschäftige dich mit der Thematik Sound und Akustik, das macht Spass und bringt dich deinem Ziel näher.

    Man hängt nicht einfach irgendwelche Absorber und Diffuser in einen Raum und hofft auf das beste.

    Die Physik hat ihre festen Regeln und lässt sich nicht durch guten Willen und Meinung überlisten.


    Optimieren eines Raumes ist allerdings eine Wissenschaft für sich, zu der man sich als Laie erst mal ein gewisses Grundverständnis anlesen sollte, ehe man Geld in ungeeignete Maßnahmen investiert.

    und das optimieren und die richtige Wahl seiner Signalkette und der Gerätschaften erfordert ebensolches Wissen.

    Und jetzt meine Frage, was habe ich falsch gemacht?

    Wo soll man da anfangen...

    Dieser Lautsprecher taugt maximal fürs Bingo oder für ne Losbude.

    Der Frequenzverlauf und die Auflösung solch eines Budgetsprecherchens sind von HiFi sehr weit entfernt.


    Vielleicht kann man darüber einigermaßen erträglich produzierte Musik hören, aber für die die hohe Dynamik eines Drummoduls

    ist sowas in dieser Klasse eher kaum geeignet.

    Ergänzend würde ein Subwoofer mehr bringen als ein zweiter Monitor.

    Dieser Kleinmischer ist auch wirklich schlecht, sorry.

    Wozu brauchst du den denn? Der Lautsprecher hat doch 2 Eingänge wenn du noch einen Zuspieler anschließen willst.

    Im Punkto Raumakustik habe ich natürlich noch nicht so viel unternommen.

    weißt du denn was du unternehmen musst?

    Dazu noch ein paar gute Kopfhörer von Roland

    Roland vertreibt gute Kopfhörer??


    Du hast geschrieben das du kein Schlagzeug spielen willst, wegen der Lautstärke.
    Jetzt willst du die Nachbarschaft mit dicken Lautsprechern in einer kleinen Kammer bespassen?


    Ich würde da lieber mit guten KH spielen, Wenn dir die Rolanf gefallen, nimm halt die.

    Also gibt es so ein kleinens (günstigers) Gerät gar nicht?

    ja doch, vom billigen P1 bis zum fisher haben die alle einen Limiter.
    Falls du noch keinen gekauft hast, Der P1/P2 für kleines Geld taugt recht gut zum Proben und live.

    Der Limiter ist nicht so sehr für das Eingreifen im Normalbetrieb sinnvoll,

    eben, weil er nicht den Sound formen soll, sondern Hardware und auch die Ohren schützen soll.
    Deswegen muss man da auch nicht Attack und Threshold regeln können. (Beim P16 regelt man den Threshold und dadurch die Dynamik seines Mixes)

    an jedem meiner Monitorwege in meinem Pult (Soundcraft UI24R) einen Limiter, um die schlimmsten Pegelspitzen abzumildern.

    das ist ja die pure Verschwendung, wo das Teil eh so wenig Effektslots hat. :)
    Einen Limiter im Monitorweg braucht es nicht, wenn man seine Signale und den Channelstrip im Griff hat ;)
    - Wie gesagt selbst die billigsten KH Verstärker haben meist eine Schutzschaltung, und wenn nicht, Finger von lassen.

    Sowohl der P1 als auch der P2 haben einen Spannungsbegrenzer der irgendwo zwischen 0dBu (0,7V) und +6dBu (1,5V) dicht macht.

    Das bedeutet aber nicht das deine Ohren geschützt sind wenn du zb. mit einem Pegel von -12dB in den Verstärker gehst, den Volumeregler so weit aufreisst das es gerade noch ertäglich ist und dann der Eingangspegel auf 0dB ansteigt. dann ist das Signal etwa 4x so laut.


    Die Spannungsbegrenzung passiert am Eingang, nicht nach dem Lautstärkeregler :!:


    Beim Monitoring sollte man schon auf die Pegel achten. - Ausgangspegel am Mischpult hoch und die Lautstärke nur mit dem Volumeregler einstellen :!:

    ..ich verstehe das so, dass er von sich selbst spricht.

    das hat er. :)

    und ich sprach von 260bpm und nicht davon das manche 200 und darüber schaffen. Ich schaffe es nicht bei 260.

    Gerne auch mal einen 200bpm Song mit einhändiger HH aber kein ganzesz Konzert.

    Ein Charlie Watts hat Songs gespielt die nicht halb so schnell sind.


    Nach meiner Erfahrung hört man das auch nicht in einer Produktion >220bpm, wenn so gleichmäßig gespielt wird, das man den Handsatz nicht hört.

    Am liebsten würde ich alles vereinfachen, soweit möglich.

    in meiner Rumpelkapelle sind die Songs in der Regel um 220-260bpm.
    Da spiele ich ganz entspannt zweihändig.

    Everlong hat 16tel HH bei 163bpm. Die spielt auch kein Mensch einhändig

    Einhändige Achtel nur bis max 160bpm, danach wirds stressig und entsprechend unsauber.

    Da fehlt dann zwar bei jeder Snare eine HH, aber das verkaufe ich jedem als mein Style ;)
    Bei einer Produktion fällt das gar nicht auf.

    Bin ich zu blöd zu :)

    Eine einzige Triole reicht aus um einen Song als ternär zu bezeichnen?

    Spielt der Bass Triolen und die Drums nicht, ist es tenär..wenn es die anderen Instrumente nicht stört?

    Grooven kann es doch auch wenn nicht alle shuffeln!? - Wenn der Gesang triolisch ist und der Rest nicht kann es doch passen.


    "Ternäre Rhythmen sind z.B. Triolen oder Sechs-Achtel, denn Sechs-Achtel geteilt durch 3 ergibt 2.

    Jeder Rhythmus lässt sich einer der beiden Gruppierungen, ternär oder binär, zuordnen." :/

    La Grange vonn ZZ Top shuffeln alle Instrumente konsequent durch, da kann ich die Definition noch nachvollziehen.


    Für mich ist es schwer in diesem chaotischen Soundschnipsel zu beurteilen ob das Zusammenspiel nicht passt,

    weil wir ja hören und jetzt wissen, das die Spuren nicht synchron sind.

    Da müsste ich den Song mal live auf Klick eingespielt hören.

    Wohl.😌

    Bei allem was Recht ist, da magst du richtig liegen.

    Ich habe mir jetzt nicht die Mühe gemacht dieses Audioschnipsel forensisch zu zerlegen.

    Zumindest nicht vor deinem Post.

    Jetzt habe ich mal versucht den einzelnen Instrumenten zuzuhören und kann mit meinem bescheidenen Verständniss nichts ungewöhnliches feststellen.

    Das Verständniss der Definition ab wann ein Song terniär ist fehlt mir auch. Ich bin nur Rumpeldrummer.

    Allerdings sehe ich nicht das ein binärer Beat nicht passen würde?

    Soweit ich das raushöre sind auch die Drums zumindest die HH Betonungen sehr gerade?

    Ich spiele auch Triolen wärend alle anderen gerade spielen/singen und auch andersrum.
    Egal, die Auflösung wie das gespielt werden sollte kann wohl nur der Gregor liefern.


    Ich wollte wie Marius nur Aufmerken was die Ursachen für dieses Chaos sein können.

    Aber ternär und binär kann ich da gar nicht raushören.

    Da ist auch nix mit ternär :)

    Wie vermutet und schon von Uffbasse aufgelöst, wurde da grundsätzlich falsch gearbeitet.
    Möglicherweise sind die einzelnen Takes von jedem auch in sich korrekt.

    Nur wenn man eben mit verschiedenen Geräten arbeitet und das hinterher nicht sauber in die DAW bringt, kommt halt sowas raus.



    Wie man mit dem Pilottrack und der Reihenfolge der Instrumentenaufnahme umgeht ist auch nicht in Stein gemeißelt.
    Das kann man handhaben wie man am besten klarkommt und/oder es die Musik/das Genre hergibt.

    Manche können ihren Part super solo einspielen, andere brauchen Drums und Instrumente.


    Üblicherweise nehme ich alle Guidetraks als Multitrack auf. So kann man nach Gusto zusammenstellen was jeder fürs einspielen gerne hätte.

    In meiner Band nehmen wir zuerst Drums, Bass und Gitarre auf. Im besten Falls passt alles drei, ansonsten werden Bass und Gitarre nachträglich neu eingespielt.

    Bei meiner anderen Rumpelkapelle zb brauche ich den Gesang um Drums einzuspielen.

    Wenn man in den Aufnahmemöglichkeiten beschränkt ist, hilft auch ein simpler Drumcomputer zu Orientierung.

    Eine gute Vorbereitung in Form von den Song zu kennen und spielen zu können ist für ein frustfreies Einspielen unabdingbar.

    Das gibt schonmal Laufzeitverschiebungen.....

    Beim zusammenbasteln scheinen die Spuren auch noch verschoben eingefügt worden zu sein.

    ich gehe davon aus, das jeder für sich schon richtig gespielt hat und erst das (unsaubere) zusammenführen

    der nicht exakt gleichen Parts dieses Chaos verursacht hat.

    Wenn ihr alle im selben Projekt arbeitet wird sowas nicht mehr passieren.