Beiträge von Beeble

    unabdingbar ist ein gemeinsamer Guidtrack mit Klick!

    Alles muss im selben Projekt aufgenommen werden, was ihr hoffentlich gemacht habt?

    Nur so habt ihr den selben zeitlichen Bezug.

    Nimmt jeder für sich auf und ihr werft das anschliessend in die DAW, so garantiere ich das die

    Files alle unterschiedliche Längen und Geschwindigkeiten haben.

    Unabhängig was da an vorgegebenem MP3 dahinplätschert, der Klick ist eure Referenz.


    Klar kann man das mit viel Fleiß und forensischem Gefummel geraderücken.

    Cubase hat da die Audiowarpquantisierung, die vieles vereinfacht, aber:

    Das ist enorm viel Arbeit und es wird auch nicht so klingen als wenn ihr sauber zum Klick einspielt.

    Cubase und Konsorten erstellen auch einen Klicktrack zu Musik mit Timingschwankungen.

    Da kann mann entweder die Musik gerade ziehen oder eine dynamische Tempospur erstellen die der Musik folgt.


    Ich würde neu einspielen :)



    Edit: jetzt beim hören würde ich sagen das eure Probleme tiefgründiger sind als kleine Timingungenauigkeiten. :(

    Sind denn alle Klickfest?

    ohne dass du latent aggressiv wirst.

    Agresivität sehe ich jetzt nicht.

    Man kann doch vernünftig diskutieren. Gerade bei so einem wichtigen Thema wie Monitorsound und dem Umgang mit weniger Bühnensounderfahrenen Musikern.


    Ein Jazztrio in der Pianobar hat auch wenig gemein mit einer Rockband deren Sound nach draußen komplett in der Hand des FOH liegt und die auf Bühnenmonitoring angewiesen ist.

    Ich würde das auch nicht auf Nachwuchsbands reduzieren. Im Gegenteil, viele dieser "Nachwuchsbands" sind wesentlich offener und interessierter an gutem Live und Bühnensound als manch stoischer Altrocker der seit den 80er nix anderes kennt als volles Brett und auch meist wesentlich beratungsresistenter ist als junge Musiker.

    Das ist zumindest meine Erfahrung beim Livemix.
    Wenn so ein Vollröhrengitarist meint das er nur gut klingt wenn alle Regler nach rechts gedreht sind, gibts ne kurze Anspache an die Band, entweder zu machen was ich sage, oder damit einverstanden zu sein das sie den Sound gegen die Wand fahren. Manchmal kommt es auch vor, das sie ihre Monitore so weit hochfahren, das ich die PA fast komplett runterfahre. Diese Klientel von Musikern spielt auch konsequet ohne InEar.

    Drummer die so eine Livesituation schon immer gefahren sind, sind diejenigen die pro Gig 3 Parr Sticks verschleissen um sich gegen den brachialen Bühnenlärm durchzusetzen. Davon ab haben die alle mit 40 massive Hörschäden.


    Bühnenunerfahrene aber aufgeschlossene Musiker kann man übers Monitoring sehr gut beeinflussen. Brüllt der Sänger, gibt man ihm mehr Stimme auf seine Ohren, wird die Snare zu laut bekommt der Drummer mehr auf seinen Monitor.

    Als unerfahrener Musiker spielt man so wie man hört.

    Eine Band mit Bühnenmonitoren wird immer schlechter klingen und weniger gut performen als eine Band die auf der Bühne mit InEar arbeitet.

    (in kleinen Locations und kleinen Hallen)

    Zum Glück erlebe ich ich immer mehr Musiker (besonders sogenannte Nachwuchsbands) die ihr eigenes Monitoring mitbringen und einen gewissen Anspruch auf guten Livesound haben. Das erfreut das Herz :)


    - schlechten Sound empfinde ich auch als respektlos gegenüber dem Publikum !!!

    Wg. den Pegeln sollte man dann aber besser über eine DI gehen, oder?

    wenn du in einen (unsymetrischen) Line Eingang am Pult nutzt, ist das nicht nötig.
    Musst du in einen Mikrofoneingang, ist eine DI Box unumgänglich.

    Sie passt den niederohmigen Ausgangspegel von elektronischen Musikinstrumenten mit Linepegel, wozu auch ein Smartphone zählt,

    an den hochohmigen Mikrofonpegel an.

    verständlich?

    Nein :)

    Die Kanaltrennung bei einem MP3 ist sauber. Wenn man es zusätzlich einmal mehr wandelt indem man es noch durch einen DAC schickt hat das keinen Vorteil.

    Nur einen höheren Kosten und Verkabelungsaufwand. Genaugenommen verschlechtert sich mit jeder zusätzlichen Wandlung ein Signal.

    Das Signal am Ausgang des iPhones entspricht dem Analogausgang des nachgeschalteten DACs . Da wird nix zusätzlich getrennt.

    Wenn das Stereosignal nicht hart L/R gepannt ist ändert auch das Interface nichts daran.

    Zumal die Wandler beim iPhone sogar besser sind als die eines Behringer.

    Wenn du das mit einem iPad machen willst, kannst du gleich zb. Garage Band nutzen.

    (Android Geräte würde ich niemals live nutzen)

    Die beiden Ausgänge schickst du zum FOH, der nimmt sich das Sample und schickt dir Sample und Klick zurück aufs Ohr.

    Ich mach das übers Keyboard/Sampler.

    Der Keyboarder dreht sich den Klick rein und hört so wann er starten muss.

    Müsste ich das Sample starten, würde ich ein Triggerpad nehmen

    Ich würde nicht das Preset in einem VSTi wechseln.

    Besser ist es, Spuren umzuschalten - Denn dann hast du alle passenden Effekte und jeweils zum Song zugehörige VSTis mit einem Klick, und vor allem ohne Ladezeit, sofort am Start.

    Geht in jeder DAW.


    Die Rechner-Pfeiltasten kann man auch per DAW Befehl integrieren, so dass man die Spuren z.B. per KeyCommand Switch mit nem > Fußschalter durchstepped.

    Oder einfach eine numerische Zahlenfeld-Tastatur besorgen, Mit dieser kleinen Tastatur dann LIVE die Spuren d.h. die VSTis mit zugehörigen Effekten, easy durchschalten.

    also 4 auf dem Boden passt zumindest bei Disco und und sonstiger Tanzmusik ganz hervorragend.

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    ob statistisch gesehen in Hobbybands generell eher die Band eine niedrige Priorität hat.

    das würde ich mal völlig unwissenschaftlich und klischehaft mit einem Ja beantworten.

    "Hobbyband" ist nach deiner Definition noch unter Amateurband?

    Wobei sich das wohl eher auf Leistung und Anspruch bezieht, als am Profit?


    Wie definiert man das?

    Hobby = wenig Anspruch, keine Gigs, keine Kohle?

    Amateu r = keine bis hohe Ansprüche, Gigs aber kein Geld?

    SemiPro = hohe Ansprüche, Bezahlung ,aber immer noch nur ein Nebenjob?

    Profi = hohe Ansprüche, Bestreitung des Lebensunterhalts, Band als profitorientiertes Unternehmen?


    wie ich schon schrub, kann ich aus meiner Erfahrung und "Bands" im Umfeld nur bestätigen das die Band da eine niedrige Priorität hat.


    Mindestens genauso schlimm finde ich es wenn man ständig Gigs absagt weil Oma Käthchen zum Geburstagskaffe einläd.

    Vielleicht muß man da unterscheiden ob es eine reine Hobbyband ist, die sich nur zum gemeinsamen Musizieren trifft ohne die Absicht jemals den Proberaum zu verlassen, oder um ambitionierte Musiker die möglichst oft und erfolgreich auf die Bühne wollen und/oder Platten produzieren.


    Hängt sicher auch stark von den Skills der Musiker ab.

    Nach meiner Erfahrung ist bei solchen reinen Hobbybands die Motivation für Bandarbeit eher gering.

    Die Musiker befinden sich meist im Bereich des Anfängerstadiums

    Da trifft man sich dann eher zum Spass, mit der Option sich bestenfalls zu verbessern. Aber Hauptsächlich zum Spass ohne Ziele.

    Das man da schon mal keine Lust hat, weil es ja auch um nix geht kann ich mir vorstellen.

    Bei sowas habe ich mal einige Wochen durchgehalten, obwohl die Musiker schon auf höherem Level unterwegs waren.

    Das erschreckende daran ist, das solche dämlichen Werbeslogans ziemlich gut den Zeitgeist widerspiegeln was Intellekt und Bildung der Zielgruppe betrifft.

    Auch wenn heute in den Agenturen selbst die Leute sitzen die schon keine Schulbildung mehr geniessen durften, die bis mitte der 90er Kinder zu mündigen kritisch denkenden Menschen erzieht, statt sie wie heute nur auszubilden, so wissen sie ganz sicher genau was sie tun.

    Werbung funktioniert nur wenn sie die Zielgruppe erreicht. Das tut sie sicher in diesem Fall auch.

    Wir sind halt nicht mehr Zielgruppe :)

    Kann es sein, dass du das Zoom L-8 oder L-12 im Kopf hast?

    Es war das dann dasL12 das wir benutzt hatten.

    Sollte in einer kleinen 4 Mann Akustikkapelle als Live und Monitoemischer benutz werden.

    Das hatte keinen Channelstrip. Lediglich eine 3 Band Klangregelung mit regebaren Mitten und einen One-Knob Kompressor.

    Die Pegel für die Auxwege wurden mangels Motorfader mit LED grob am Fader angezeigt um sie zu reproduzieren.

    regelbare Effekte gabs nicht, lediglich einige fixe Delays und Reverbs.

    Für mich nicht benutzbar und ich finde den Preis dafür schon unverschämt.

    Nach dem Versuch damit einen Gig zu fahren wurde das Teil dann gegen ein XR getauscht.

    Bzw. live dann meist mit einem Compact, wegen der einfacheren Bedienung

    So wie ich das sehe, unterscheidet sich das 8 Kanal L12 vom L20 nur durch weitere 8 Eingänge.

    Ich kenne die Pultversion des Zoom L20 und ich finde es unbenutzbar, weil keine Motorfader, nur 8 Eingänge, keinen Channelstrip, sehr bescheidene Effekte und es hat keinen Ethernetanschluss.

    dabei ist es auch sehr teuer.

    Die Rackversion hat zumindest 16 Eingänge.


    Ich sach nur: XR18 +P16
    oder gleich ein X32 Rack. (optional natürlich auch mit P16 :) )

    aber die dürften doch ab i7 mit 16 RAM eigentlich ausreichen, oder?

    bedenke das es unterschiedliche i7 gibt. da müsste man schon wissen welcher.
    Laptop CPUs sind leistungsschwächer und auch in lüfterlosen Minigeräten werden meist Laptop CPUs verbaut.
    Ein Laptop kostet etwas das doppelte wie ein Desktoprechner und für stationären Betrieb eher weniger geeignet.

    Externe Tastatur und Bildschirm(e) kommen noch on top


    Aber auch eine 8 Jahre alte Laptopversion eines i7 sollte für deine Anforderungen reichen.

    Für 6x Mono-Mix würde ja auch ein XR18 reichen…

    wenn ihr mit 16(18) Kanälen auskommt, ja.

    Aber: mit eimem der X32 und 1-2 P16 könntet ihr zb für Drums einen Submix machen, so könnten sich alle nichtdrummer bequem mit einem Fader das komplette Schlagzeug auf ihren Mix legen. Und ihr hättet trotzdem ausreichend Busse übrig.

    Ein weiterer Vorteil wäre das man das X32 Rack und Konsorten direkt als Stagebox nutzen könnte und alles per Ethernet zum FOH schicken kann.

    ein XR18 ist doch eh knapp mit 6 Leuten +Drummer. Wenn ich da mal 6-8 Kanäle fürs Schlagzeug rechnet? + mehrere Gesangsstimmen?

    Optional ein zweites XR18 und das als Submischer für Schlagzeug nutzen, dann passt es für alle zumindest Mono :)