wie wärs denn mal mit InEar Monitoring !?
Beiträge von Beeble
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Ich würde nicht das Preset in einem VSTi wechseln.
Besser ist es, Spuren umzuschalten - Denn dann hast du alle passenden Effekte und jeweils zum Song zugehörige VSTis mit einem Klick, und vor allem ohne Ladezeit, sofort am Start.
Geht in jeder DAW.
Die Rechner-Pfeiltasten kann man auch per DAW Befehl integrieren, so dass man die Spuren z.B. per KeyCommand Switch mit nem > Fußschalter durchstepped.Oder einfach eine numerische Zahlenfeld-Tastatur besorgen, Mit dieser kleinen Tastatur dann LIVE die Spuren d.h. die VSTis mit zugehörigen Effekten, easy durchschalten.
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also 4 auf dem Boden passt zumindest bei Disco und und sonstiger Tanzmusik ganz hervorragend.
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ob statistisch gesehen in Hobbybands generell eher die Band eine niedrige Priorität hat.
das würde ich mal völlig unwissenschaftlich und klischehaft mit einem Ja beantworten.
"Hobbyband" ist nach deiner Definition noch unter Amateurband?
Wobei sich das wohl eher auf Leistung und Anspruch bezieht, als am Profit?
Wie definiert man das?
Hobby = wenig Anspruch, keine Gigs, keine Kohle?
Amateu r = keine bis hohe Ansprüche, Gigs aber kein Geld?
SemiPro = hohe Ansprüche, Bezahlung ,aber immer noch nur ein Nebenjob?
Profi = hohe Ansprüche, Bestreitung des Lebensunterhalts, Band als profitorientiertes Unternehmen?
wie ich schon schrub, kann ich aus meiner Erfahrung und "Bands" im Umfeld nur bestätigen das die Band da eine niedrige Priorität hat.
Mindestens genauso schlimm finde ich es wenn man ständig Gigs absagt weil Oma Käthchen zum Geburstagskaffe einläd.
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Vielleicht muß man da unterscheiden ob es eine reine Hobbyband ist, die sich nur zum gemeinsamen Musizieren trifft ohne die Absicht jemals den Proberaum zu verlassen, oder um ambitionierte Musiker die möglichst oft und erfolgreich auf die Bühne wollen und/oder Platten produzieren.
Hängt sicher auch stark von den Skills der Musiker ab.
Nach meiner Erfahrung ist bei solchen reinen Hobbybands die Motivation für Bandarbeit eher gering.
Die Musiker befinden sich meist im Bereich des Anfängerstadiums
Da trifft man sich dann eher zum Spass, mit der Option sich bestenfalls zu verbessern. Aber Hauptsächlich zum Spass ohne Ziele.
Das man da schon mal keine Lust hat, weil es ja auch um nix geht kann ich mir vorstellen.
Bei sowas habe ich mal einige Wochen durchgehalten, obwohl die Musiker schon auf höherem Level unterwegs waren.
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So geht Becken !
ihr Ferkel 
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Das erschreckende daran ist, das solche dämlichen Werbeslogans ziemlich gut den Zeitgeist widerspiegeln was Intellekt und Bildung der Zielgruppe betrifft.
Auch wenn heute in den Agenturen selbst die Leute sitzen die schon keine Schulbildung mehr geniessen durften, die bis mitte der 90er Kinder zu mündigen kritisch denkenden Menschen erzieht, statt sie wie heute nur auszubilden, so wissen sie ganz sicher genau was sie tun.
Werbung funktioniert nur wenn sie die Zielgruppe erreicht. Das tut sie sicher in diesem Fall auch.
Wir sind halt nicht mehr Zielgruppe

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Kann es sein, dass du das Zoom L-8 oder L-12 im Kopf hast?
Es war das dann dasL12 das wir benutzt hatten.
Sollte in einer kleinen 4 Mann Akustikkapelle als Live und Monitoemischer benutz werden.
Das hatte keinen Channelstrip. Lediglich eine 3 Band Klangregelung mit regebaren Mitten und einen One-Knob Kompressor.
Die Pegel für die Auxwege wurden mangels Motorfader mit LED grob am Fader angezeigt um sie zu reproduzieren.
regelbare Effekte gabs nicht, lediglich einige fixe Delays und Reverbs.
Für mich nicht benutzbar und ich finde den Preis dafür schon unverschämt.
Nach dem Versuch damit einen Gig zu fahren wurde das Teil dann gegen ein XR getauscht.
Bzw. live dann meist mit einem Compact, wegen der einfacheren Bedienung
So wie ich das sehe, unterscheidet sich das 8 Kanal L12 vom L20 nur durch weitere 8 Eingänge.
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Ich kenne die Pultversion des Zoom L20 und ich finde es unbenutzbar, weil keine Motorfader, nur 8 Eingänge, keinen Channelstrip, sehr bescheidene Effekte und es hat keinen Ethernetanschluss.
dabei ist es auch sehr teuer.
Die Rackversion hat zumindest 16 Eingänge.
Ich sach nur: XR18 +P16
oder gleich ein X32 Rack. (optional natürlich auch mit P16
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aber die dürften doch ab i7 mit 16 RAM eigentlich ausreichen, oder?
bedenke das es unterschiedliche i7 gibt. da müsste man schon wissen welcher.
Laptop CPUs sind leistungsschwächer und auch in lüfterlosen Minigeräten werden meist Laptop CPUs verbaut.
Ein Laptop kostet etwas das doppelte wie ein Desktoprechner und für stationären Betrieb eher weniger geeignet.Externe Tastatur und Bildschirm(e) kommen noch on top
Aber auch eine 8 Jahre alte Laptopversion eines i7 sollte für deine Anforderungen reichen.
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Für 6x Mono-Mix würde ja auch ein XR18 reichen…
wenn ihr mit 16(18) Kanälen auskommt, ja.
Aber: mit eimem der X32 und 1-2 P16 könntet ihr zb für Drums einen Submix machen, so könnten sich alle nichtdrummer bequem mit einem Fader das komplette Schlagzeug auf ihren Mix legen. Und ihr hättet trotzdem ausreichend Busse übrig.
Ein weiterer Vorteil wäre das man das X32 Rack und Konsorten direkt als Stagebox nutzen könnte und alles per Ethernet zum FOH schicken kann.
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ein XR18 ist doch eh knapp mit 6 Leuten +Drummer. Wenn ich da mal 6-8 Kanäle fürs Schlagzeug rechnet? + mehrere Gesangsstimmen?
Optional ein zweites XR18 und das als Submischer für Schlagzeug nutzen, dann passt es für alle zumindest Mono

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inwiefern ist das gefährlich?
Der Main liegt ja direkt an den Fadern. Wenn man da ausversehen was anfasst macht man sich den Mix kaputt.
Ist eh eine heikle Sache mit Tablet einen Rackmischer zu bedienen.
Im Poberaum mag das funktionieren. Wen man live damit rumläuft und mischt passiert schnell mal ein Unfall.
Nutzt man den Main als Monitorweg, kann man das Gerät auch nicht mehr als FOH Mischer nutzen.
Ich habe einen xr18 …Wir sind aber sieben Bandmitglieder…
dann bleibt nur zb. ein X32 (Rack /Compact) das reicht dann für 8 Stereomixe
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Ich habe einen xr18
damit hast du max 3 Stereomixe. (oder 4 wenn man den Main auch noch benutzt)Abhilfe schaft da nur zb ein P16. damit können dutzende Musiker am XR ihre individuellen Stereomixe fahren.
Ansonsten bleibt nur 6x Mono und der Siebte..naja, der muss sich an einen Mix mit dranhängen. nicht so schön

Oder er nimmt den Main, das ist aber dann ne ziemlich gefährliche unsichere Sache.
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Die beste Entscheidung ever! Wir nutzen das Soundcraft Ui24R und sind sehr begeistert,
Hier sei noch anzumerken das man mit einem Digitalmischer grundsätzlich bessere bist beste Ergebnisse erreicht.
Wenn man weiß was man tut wird man jeden Kritiker überzeugen.
Das Hauptproblem aus meiner Erfahrung ist, das viele die sich auf ein solchen System einlassen keine Ahnung haben und schnell aufgeben und die Sache pauschal als
schlecht abtun.
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Also wäre ein ein Midiadapter auch eine Option?
Sowas reicht aus. Die machen alle das selbe. Unterscheiden sich in der Qualität der Ausführung (Kabel/Stecker)
Wenn man will das Roland drauf steht zahlt man halt das doppelte. Meiner hatte 9 Euro gekostet und funktioniert.Da du keine Audioeingänge benötigst reicht auch das focusrite. (aus Gründen würde ich selbst aber kein focusrite kaufen)
Alternativ die Steinberg UR22 MK2 Value Edition das ist Cubase Elements im Wert von 99 Euro schon incl.

oder das Komplete Audio 1 wenn man auf Ableton steht + einige nette VSTi und Plugins
Diese beiden haben in ihrer Klasse mit die geringsten Latenzen und machen keine Probleme, weder am Mac noch unter Windows.
Auch Presonus hat ein kleines gutes Interface im Programm, natürlich mit Studio One im Gepäck.
Das kleine Motu ist schon ne andere Preisliga und bietet möglicherweise bessere Preamps, und Gimmicks die du nicht nutzt für deinen Zweck.
Ein 2 Kanal Interface ist auch eher sinnfrei für uns Drummer.
Zwei Kanäle sind eh zu wenig und falls du doch mal ein Instrument oder Gesang aufnimmst reicht 1 Kanal.Ich würde meine Kaufentscheidung auch vom Softwarebundle abhängig machen.
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wenn ich das richtig verstanden habe brauche ich doch ein Interface um das Modul per MIDI mit dem Pc zu verbinden
nein, das Audiogerät brauchst du nicht für Midi.
Du kannst auch direkt dein Midigerät in den Rechner stöpseln, entweder über USB wenn verfügbar, oder mit einem Adapter falls du die den 5 poligen DIN Stecker hast.
Allerdings ist ein gut performendes Audiointerface notwendig wenn du über dein VSTi abspielst und latenzarmhören willst.
Auch die Wandler sind deutlich besser als in einem 90 Cent Onboardsoundchip.Das einige dieser Geräte eine Midischnittstelle haben hat keinen Vorteil, außer das man sich vielleicht Kabelsalat erspart und den eventuell notwendigen Adapter.
Hat dein Midigerät einen USB Ausgang für Midi, kann es sogar besser sein diesen zu nutzen, unabhängig vom Audiointerface.
Soweit ich das sehe hat das 2Box einen USB Anschluss.
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Verstehe zwar den Zusammenhang zwischen Midi und einem Audiointerface nicht, aber ja, das UR22 ist eins der besten Geräte in dieser Preisklasse
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Am Modul selber gibt es NUR den Midikanal, den man einstellen kann.
ganz sicher nicht. Man kann jedem Instrument eine Note zuordnen.
Wenn in Cubase zb die Snare auf C1 liegt, dann sollte im Modul auch C1 auf der Snare liegen.
Das kann man im Modul einstellen. Müsste alles in der Anleitung deines Geräts stehen!
Mit dem Tip vom windstar23 kannst du schnell testen was wie geroutet ist.
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Du musst dem Modul sagnen welchen Sound er bei welcher Midinote abspielen soll. Und auch auf welchem Midikanal er hören soll.