Beiträge von Beeble

    Ja, das ist ziemlicher Marketing Dummsprech: "Integrated current limit protects your ears and headphone"

    Es handelt sich nur um eine Schutzschaltung gegen Überspannung am Eingang.

    Die schützt nicht die Ohren sondern nur das Gerät. -Die Werbetexter von Behringer würden sagen "indirekt ja schon"

    current limiter heist übersetzt schlicht nur Spannungsbegrenzer.

    Laut Behringer -Beschreibung sollte da aber irgendwas limitiert werden:

    "Integrated current limit protects your ears and headphone"

    Diese Infos finde ich bei Behringer nicht.

    Auch bei Thoman kein Wort über einen Limiter !? (da steht nix von in der Beschreibung, nur Limiter:"ja")

    Wenn sie einen Limiter hätten, wo kann man den einstellen? Und warum haben sie dann vergessen in mein P2 einen zu verbauen?

    Wie ist das bei euch so?

    die Pegel sollten sich nicht ändern beim spielen! Die Gitaristen müssen halt ein wenig sorgfältig sein beim Einrichten ihrer Bodentreter.
    Der Soundcheck ist fertig wenn alle zufrieden sind. Davon ausgehend das der Toni weiß was er da macht ;)

    Optimal ist sein eigenes Monitoring, unabhängig vom FOH. Wir fahren damit seit Jahren gut und sicher,
    Du könntest ja auch ein P16 oder ähnliches nutzen und wärst unabhängig.

    Wenn du sagst das sich die Pegel ändern...dein Monitormix ist aber schon PRE Fader?

    Für Freunde des Akkuratismus sind .. Punk ohnehin nicht geeignet.

    das will ich mal wohlwollend überlesen :!:



    Man merkt hier, vielleicht merkst du es auch, den Unterschied zwischen euren Songs in der Band und den Covern.

    Ich bin der Meinung das Musik mit der Band deutlich mehr bringt als bereits von anderen gespielte Sachen nachzukauen.

    Zumindest am Anfang seiner Karriere :)

    Wenn du frei ohne Vorgaben deine Sachen spielst, bist du sicher unverkrampfter und kannst mehr aus dir raus spielen.

    Deinen Style wirst du später finden wenn du sicherer wirst.
    Den Style anderer zu kopieren, gerade am Anfang empfand ich als ziemlich unbefriedigend und nicht zielführend.

    Ich mag aber auch keine Cover :)

    Das bisschen was ich cover sind dann Songs die ich mag, die mir vom spieltechnischen liegen und weil ich eintauchen will in die Denke

    des Drummers/der Band der sich das ausgedacht hat. Oder weil meine Bands meinen das man live auch mal ein Cover spielen könnte.


    Ein großes Problem ist auch die Akustik. Gerade als Anfänger schwer einzuschätzen wie laut oder leise man spielt im Bandkontext.

    Je leiser der Rest desto verhaltener spielt man. Sind die anderen so laut das sie das Schlagzeug übertönen spielt man automatisch energiereicher

    und hat dafür mit 40 ein Hörgerät..ein Jammer.

    Wer hat schon nen guten Raum mit gutem KH Monitorig oder probt in einem Studio.

    Das braucht halt alles seine Zeit.

    Aber du bist ja auf nem guten Weg.

    Oha, auch die Gitarristinnen? Haben die ihr Monitorkabel dann ans Gitarrenkabel gebunden, oder wie läuft das? Wir reden in der anderen Band auch immer mal über InEars für alle, aber wollen dort die Summen für Funk nicht in die Hand nehmen.

    Ein Kabel mehr stört da auch nicht. Unsere Gitarren hängen eh am Kabel. Ein zusätzliches Kabel welches am Hosenbund hängt stört da nicht.

    Der IEM-Mix live ist dagegen immer so eine Sache, die stark vom Tonmenschen abhängt.

    Genau das finde ich nicht. Wir nehmen den MIx aus dem Proberaum übers XR18. Da reicht es immer schnell die Pegel anzupassen. Das ist in Sekunden erledigt und man ist unabhängig vom FOH und kann jederzeit sein Monitoring anpassen.

    Da sind wir als 7 köpfige Band schnell bei 6000,- - 10000,-

    Das werde ich sicher nicht durchgesetzt bekommen. Zumal wir allenfalls hobbymäßig unterwegs sind…

    Nein so teuer ist das nicht. Drum Mikros und Kabel außen vor bekommt man sowas leicht für unter 2000 Euro umgesetzt. Siehe hier

    Die Gitarristen sind stolz über ihren Fender oder VOX Verstärker…

    Jo, so welche kenne ich auch. :)

    Die sind so überzeugt von ihrem Sound, das ihnen der Rest der Band egal ist.

    Livesound geht ihnen auch am Arsch vorbei. (kenne einige die nach dem Soundcheck heimlich ihre Amps wieder aufdrehen)

    Sind auch nicht bereit sich mal mit dem Thema zu beschäftigen,

    Merken aber auch nicht wenn man das Schlagzeug oder die Becken tauscht.

    Wegen solcher Egomanen habe ich schon die Band verlassen.

    Das Gitarre besser kling wenn sie laut übern den Amp spielt ist ja nicht wahr.

    Gerade weil das Schlagzeug laut ist macht KH Monitoring Sinn.

    Gemisches Monitoring, also InEar und laut macht keinen Sinn.

    Eine meiner Bands spielt sowohl beim Proben als auch live komplett ohne Krach.

    Das hat den Vorteil das alle alles besser hören, man deutlich besser zusannen spielt,

    mit 40 kein Hörgerät braucht und live einen guten Sound hat.

    In der anderen Band bin ich der einzige der live InEar nutzt.

    Allerdings beim proben alle.

    96,5% wären dann alle Erwachsenen + noch 10% aller Babys und Kinder?

    Volksdroge Nr 1 ist Zucker.

    knapp 10% der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland konsumieren Alkohol in gesundheitlich riskanter Form.

    1,1% sind Alkoholkrank. Aber 19% der Erwachsenen weisen eine Adipositas auf.

    Der Volkswirtschaftliche Schaden ist durch Zucker deutlich größer.


    Drogen in der Musik sind wie überall nicht dienlich zur Leistungssteigerung wenn man den gesundheitlichen Aspekt mal weg läßt.


    In kleineren Mengen wirkt der Genuss von Alkohol anregend und entspannend. Ein Bierchen vorm Gig soll aber dann auch reichen.

    In größeren Mengen vermindert er die Wahrnehmung und das Reaktionsvermögen.


    Methamphetamin /Ephedrin/Kokain/Speed wirken aufputschend und steigertn das Selbstbewusstsein.

    Ecstasy steigert die Ausdauer und Wahrnehmung


    Absolute Performancekiller sind zuviel Alkohol, Canabis, Methadon, Heroin und Tranquilizer :)


    ALLE diese Stoffe vermindern die kritische Selbstwahrnehmung und ich würde behaupten das alle

    Nachteile einer möglichen entspannenden Wirkung überwiegen.


    Ich benötige zu einer guten Performance einen klaren Kopf, genügend Schlaf und geistige Fittness.

    Bei meiner Kaltschulter diente im schlimmsten Fall mal eine Schmerztablette und ein Muskelentspannendes Mittel.

    Zunächst müsste man wissen was für einen Rechner du hast und welches Cubase.
    Zum anderen werden VST3 wahrscheinlich nicht laufen was dein Projekt schon zum Scheitern bringen kann.
    Einen Rechner mit XP würde ich nicht mehr nutzen.


    Aber ich würde mich mal ausgiebig mit Midi, Audiohardware und Samplern beschäftigen.
    Deine Skills und Basics scheinen mir aufgrund deiner Fragen etwas zu oberflächig um dir da mit 2-3 Sätzen deine Fragen zu beantworten.
    Auch gibt es geeignetere Foren die sich mit dieser Thematik beschäftigen als ein Drummerforum.

    Also wird ein Rudiment -egal wie präzise er gespielt wird- automatisch schlecht, nur weil er auf einen E-Drum gespielt wird?

    Nein.

    Es wird auf einem edrum durch die im Gegensatz zu einer Snare sehr grobe Auflösung gut klingen auch wenn es nicht präzise gespielt wird.

    Es kommt ja nicht nur auf die zeitliche Abfolge der Schläge an, sondern auch auf Anschlagwinkel und Schlagposition wenn jeder Schlag gleich klingen soll.
    Das ist bei einem Millenium zb völlig egal wo man das Pad anschlägt. Auch die Anschlagstärke wird von einem edrum wesentlich gröber interpretiert.

    Also wird ein Rudiment -egal wie präzise er gespielt wird- automatisch schlecht, nur weil er auf einen E-Drum gespielt wird?

    Nein.

    Es wird auf einem edrum durch die im Gegensatz zu einer Snare sehr grobe Auflösung gut klingen auch wenn es nicht präzise gespielt wird.

    Es kommt ja nicht nur auf die zeitliche Abfolge der Schläge an, sondern auch auf Anschlagwinkel und Schlagposition wenn jeder Schlag gleich klingen soll.
    Das ist bei einem Millenium zb völlig egal wo man das Pad anschlägt. Auch die Anschlagstärke wird von einem edrum wesentlich gröber interpretiert.

    Hätte nicht gedacht, dass ich mal E-Drums verteidige.

    Hätte nicht gedacht das mein Geschreibsel als Angriff aufgefasst wird.

    Nutze ja selbst edrums.

    Ich wollte nur anmerken das man sich bewusst sein sollte das es eben einen Unterscheid macht ob man auf einem Pad/Meshhead anfängt, mit heftig Rebound und einer sehr groben Auflösung wo Schwankungen bei Anschlag und Position wenig Auswirkungen haben, oder auf einer Snare die jede noch so kleine Nuance und Unsauberkeit hörbar macht.

    sondern was sie eben vielleicht auch mehr oder besser können als Akustiksets.

    ausser das man darüber Kirchenglocken spielen kann können sie nicht mehr als ein Schlagzeug.

    Weniger Dynamik, geringe Auflösung und dadurch einfacher zu spielen sehe ich nicht als Mehrwert für einen Anfänger.

    Für Schlager und Pop sicher brauchbar um schnell unkompliziert Drums in die DAW zu nageln.


    Es ging ja hier darum, das ein Anfänger meint ein edrum wäre eine gleichwertige Alternative zu einem Schlagzeug wenn man sich nicht

    die Möglichkeit schaffen will ein ebensolches zu spielen.

    Hätte nicht gedacht, dass ich mal E-Drums verteidige.

    Hätte nicht gedacht das mein Geschreibsel als Angriff aufgefasst wird.

    Nutze ja selbst edrums.

    Ich wollte nur anmerken das man sich bewusst sein sollte das es eben einen Unterscheid macht ob man auf einem Pad/Meshhead anfängt, mit heftig Rebound und einer sehr groben Auflösung wo Schwankungen bei Anschlag und Position wenig Auswirkungen haben, oder auf einer Snare die jede noch so kleine Nuance und Unsauberkeit hörbar macht.

    sondern was sie eben vielleicht auch mehr oder besser können als Akustiksets.

    ausser das man darüber Kirchenglocken spielen kann können sie nicht mehr als ein Schlagzeug.

    Weniger Dynamik, geringe Auflösung und dadurch einfacher zu spielen sehe ich nicht als Mehrwert für einen Anfänger.

    Für Schlager und Pop sicher brauchbar um schnell unkompliziert Drums in die DAW zu nageln.


    Es ging ja hier darum, das ein Anfänger meint ein edrum wäre eine gleichwertige Alternative zu einem Schlagzeug wenn man sich nicht

    die Möglichkeit schaffen will ein ebensolches zu spielen.

    Ja, eEin Klavier und ein Keyboard haben nichts gemeinsam. trommla :)

    Eine akustische- und eine elektische Gitarre sind beides akustische Instrumente mit identischer mechanischer Klangerzeugung. Miss_Mieze

    Ein edrum und ein Keyboard sind technisch von der Funktion identisch.

    Beides nur Dateneingabegeräte zur Ansteuerung von elektronischen Klangerzeugern. (Drummodule, VSTi, Hardware Synthies)


    Im Gegensatz zu einem Schlagzeug sind die Möglichkeiten zur Klanggestaltung reduziert auf den Impuls und bei einigen Geräten noch auf einige wenige "Positionen"

    Eine Trommel hat unendlich viele Klänge, abhängig vom Stock, Winkel, Anschlagposition usw. Das gleiche gilt für HH und Becken.

    Ein Keyboarder und ein edrummer haben fast alles gemeinsam, Nur das der eine mit 10 Fingern auf Tasten drückt und der andere mit 4 Gliedmaßen auf Pads haut.

    Geht man den Midiweg, sind auch diese Unterschiede hinfällig.


    Der Begiff edrum sugeriert nicht nur durch das Wort Drum sondern auch durch die Optik die Nähe zu einem Schlagzeug.

    Vielleicht wäre der Begriff Schlagkeyboard da passender.

    Das Anfänger und Unwissende da große Parallelen sehen ist nachvollziehbar.

    Ein edrum ist keine Alternative zu einem Schlagzeug.

    Für unsaubere Rudiments und ein wenig Spass reichts aber.

    Ein edrummer der nie an einem Schlagzeug saß, wird sich damit ebenso schwer tun wie ein Keyboarder an einem Flügel.

    Umgekehrt fällts leichter.


    Ich sehe da keine Konkurenz Miss_Mieze
    Beides halt unterschiedliche Instrumente. Ich mag sie beide, je nach Anwendung.

    Nur das Wort Adrum mag ich nicht :)

    Ja, eEin Klavier und ein Keyboard haben nichts gemeinsam. trommla :)

    Eine akustische- und eine elektische Gitarre sind beides akustische Instrumente mit identischer mechanischer Klangerzeugung. Miss_Mieze

    Ein edrum und ein Keyboard sind technisch von der Funktion identisch.

    Beides nur Dateneingabegeräte zur Ansteuerung von elektronischen Klangerzeugern. (Drummodule, VSTi, Hardware Synthies)


    Im Gegensatz zu einem Schlagzeug sind die Möglichkeiten zur Klanggestaltung reduziert auf den Impuls und bei einigen Geräten noch auf einige wenige "Positionen"

    Eine Trommel hat unendlich viele Klänge, abhängig vom Stock, Winkel, Anschlagposition usw. Das gleiche gilt für HH und Becken.

    Ein Keyboarder und ein edrummer haben fast alles gemeinsam, Nur das der eine mit 10 Fingern auf Tasten drückt und der andere mit 4 Gliedmaßen auf Pads haut.

    Geht man den Midiweg, sind auch diese Unterschiede hinfällig.


    Der Begiff edrum sugeriert nicht nur durch das Wort Drum sondern auch durch die Optik die Nähe zu einem Schlagzeug.

    Vielleicht wäre der Begriff Schlagkeyboard da passender.

    Das Anfänger und Unwissende da große Parallelen sehen ist nachvollziehbar.

    Ein edrum ist keine Alternative zu einem Schlagzeug.

    Für unsaubere Rudiments und ein wenig Spass reichts aber.

    Ein edrummer der nie an einem Schlagzeug saß, wird sich damit ebenso schwer tun wie ein Keyboarder an einem Flügel.

    Umgekehrt fällts leichter.


    Ich sehe da keine Konkurenz Miss_Mieze
    Beides halt unterschiedliche Instrumente. Ich mag sie beide, je nach Anwendung.

    Nur das Wort Adrum mag ich nicht :)

    Wer nicht kann der will nicht!

    Wer Schlagzeug spielen will und/oder es lernen will, der holt sich ein Schlagzeug und die Möglichkeit es zu spielen.
    Wer meint ein edrum wäre das gleiche wie ein Schlagzeug wird sich ein edrum kaufen und vielleicht irgendwann merken das dem nicht so ist.
    Meistens steht das Gerät nach wenigen Wochen ungenutzt in der Gegend bevor man den Unterschied kennt und das Thema hat sich erledigt,

    Zumindest in 100% aller Fälle die ich kenne.

    Empfehlenswert ist auch ein Masterkeyboard und gute VSTi-Sampler. Da kann man neben Schlagzeug auch gleich Gitarre, Posaune und Geige spielen. Technisch identisch, aber vielseitiger und preiswerter als ein edrum.

    Kann man auch gleich die ganze Band mit ausstatten, spart Schlepperei und Nerven beim Soundcheck und man spart den Proberaum.

    Wer nicht kann der will nicht!

    Wer Schlagzeug spielen will und/oder es lernen will, der holt sich ein Schlagzeug und die Möglichkeit es zu spielen.
    Wer meint ein edrum wäre das gleiche wie ein Schlagzeug wird sich ein edrum kaufen und vielleicht irgendwann merken das dem nicht so ist.
    Meistens steht das Gerät nach wenigen Wochen ungenutzt in der Gegend bevor man den Unterschied kennt und das Thema hat sich erledigt,

    Zumindest in 100% aller Fälle die ich kenne.

    Empfehlenswert ist auch ein Masterkeyboard und gute VSTi-Sampler. Da kann man neben Schlagzeug auch gleich Gitarre, Posaune und Geige spielen. Technisch identisch, aber vielseitiger und preiswerter als ein edrum.

    Kann man auch gleich die ganze Band mit ausstatten, spart Schlepperei und Nerven beim Soundcheck und man spart den Proberaum.