Beiträge von Beeble
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Ich weiß, dass die 127 Volcitiy Stufen die einen so ausschöpfen, andere gar nicht
Ich denke du verwechselst da vielleicht Dynamik, Velocity und Multilayer?
Zunächst einmal ist der Entwickler eines Moduls überhaupt nicht auf 127 Stufen angewiesen. er kann das programmieren wie er lustig ist und meint das es sinnvoll ist.
Außerdem kann er nur ein Sample nehmen oder hunderte wenn ihm danach ist. Was Sinn macht ist hier nicht die Frage.
Mehr Dynamikstufen und mehr Multilayer sind nicht zwangsläufig besser. Auf die Qualität und die Umsetzung kommt es an.
Anders sieht es aus wenn man mit dem Modul einen Sampler ansteuert, Da ist der einzige Weg raus über das standardisierte Midiprotokoll.
Das kann nur bis 127 zählen. Bei Velocity, Midinoten und allen Daten die man damit übertragen kann.
Ich unterstelle mal das die meisten Module auch die 127 möglichen Werte ausgeben.
Ein guter Sampler wie das schon genannte EZ3 hat viel mehr und bessere Möglichkeiten mit wirklich guten aufwändig und sehr teuer produzierten Samples und deren Layern zu arbeiten. Die Flexibilität ist schier unendlich sich sein eigenes Setting zusammenzustellen und vor allem die Dynamik seinen eigenen Wünschen und spielweisen anzupassen um das maximale für sich rauszuholen.
Eine flexible Softwarelösung wie EZ3 ist abgesehen von den deutlich besseren Sounds einer Hardwarelösung immer überlegen.Selbst meinen >10 Jahre alten Studiodrummer von NI würde ich gegen kein ATV, fame und Konsorten tauschen. Und der hat nur max 8 Layer.
Übrigens halte ich die Aussage das das neue fame mit 127 Samplelayern arbeitet für eine ziemlich dreiste Lüge. Wobei sie ja nicht sagen das es 127 unterschiedliche Samples sind

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Ich hoffe ich habe dich jetzt nicht falsch verstanden?
wahrscheinlich schon.
Im musicstore, auf der Seite des Geräts die Software hast du installiert und nutzt sie um dein Audio auf das Modul zu kopieren?
Es wäre gut wenn du mal mehr Infos gibst und die Fragen hier beantwortest wenn man dir helfen soll.
Und bitte Screenshots und keine unidentifizierbaren Handyfotos!
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Da ist doch eine Software dabei um Dateien zu übertragen!? Hast du die benutzt?
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Ich denke nicht, dass die Limitierung auf nur 127 Stufen in der Praxis ein generelles Problem ist.
zumal es keine Limitierung gibt. Der Hersteller kann die Auflösung, die Layer und die Dynamik machen wie er meint.
Die Begrenzung findet doch nur auf dem Midiweg statt, das interne Prozessing kann völlig anders sein.
Würde gerne wissen wo ihr die Information her habt. Ich habe bisher bei keinem Hersteller Infos dazu gelesen. -
Du musst vor allem erstmal wissen ob du teuer mit schlechten Modulsounds arbeiten willst oder gut und günstig mit fast realistischen Schlagzeugsounds aus der Dose.
Das Megadrum ist ok, aber schon was für Nerds. da ist nix mit plug&play
Du hast schon recht, das sich in den letzen 30 Jahren auf dem edrum Sektor nichts geändert hat, zumindest was Midi betrifft.
Aber Unterschiede zwischen den Hardwareherstellern gibt es doch. Es gibt schlechte und sehr schlechte Edrums.
Seit Midi2.0 schon seit Jahren durch ist, baut immer noch kein Hersteller ein edrum was diese fantastischen Möglichkeiten unterstützt.
Die Zielgrupe ist halt eine andere.
Für die Nerds die den Fokus auf Sampleplayer legen gibt es sowas wie edrumin und Megadrums. -
Jetzt bringst du hier richtig Verwirrung rein.
SD3 ist ein Sampelplayer, wie willst du da was aufnehmen?Und es ist deine Quelle? Quelle für was?
Geh auch mal auf die Frage von stonarocka ein.
Erzähl was über dein Recordingsetting, welche Mikros, welches Interface, welches Schlagzeug Abstand usw.
Vor allen sag was SD3 mit Schlagzeugrecording zu tun hat!
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Verstehe die Frage nicht. Du nimmst Drums auf und was hat SD3 damit zu tun?
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falls du preiswert und flexibel sein willst, geringste Latenzen und die unendliche Vielfalt der Drumsamples nutzen möchtest und
nicht von der Inkompatibilität der Hersteller abhängig sein willst, solltest du dir mal das Trigger to Midi Gerät edrumin anschauen. -
wegen den Direktausgänge .. Diese Module gefallen mir wegen dem Sound .. Die für mich wichtige Latenzzeit ist ja bei beiden super, oder?
Dir gefallen die Sounds von einem Fame? Du willst sie als Audio in Cubase aufnehmen?
Im Ernst?
Dir ist schon bewusst das du viel mehr Möglichkeiten hast einen authentischeren Drumsound zu bekommen wenn du über einen Sampler spielst als über die wirklich gruseligen Modulsounds?
Latenzen spielen in deinem Fall keine Rolle, da die Modulsounds keine hörbaren störenden Latenzen haben.
Anders sieht das aus wenn du das edrum zum triggern eines Samples benutzt. Da sieht so ein Fame gar nicht mehr gut aus.
Aber machbar ist es, wenn man wie Nick schon sagte keine höheren Ansprüche an das Spielgefühl hat und Abstriche vor allem bei der HH in Kauf nimmt.Aber ich würde das Geld lieber in gescheite Mikrofone stecken und mich mit Schlagzeugrecording beschäftigen, vor allem wenn du schon Vorkenntnisse hast.
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Ist wohl eher ein Scherz.
hast du dich da mal umgesehen? Mit Angabe der Daten deiner Wunschfeder findest du da doch alles!!!
Was meinst du wo die Fußmaschinenhersteller einkaufen? -
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weil der Kessel als ganzes schwingt und die schwingung nicht durch eine Schweißbaht verändert wird.Und somit stellen die nahtlosen Snares die nächste qualitätsstufe dar.
leider nein. Nahtlose Rohre haben gegenüber geschweissten eigentlich nur Nachteile.
Sie sind meist teurer, weil sie als Hip vermarktet werden, sind nicht so gleichmäßig wie geschweisste und deswegen inhomogener.Fehler lassen sich nach dem walzen nicht mehr korigieren.
Geschweisste Kessel sind auch technisch bedingt runder.
Ob jemand meint das sie besser klingen ist subjektiv und zumindest zu hinterfragen.
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Die Drum /und /oder Pianomap, je nachdem was du verwendest, sagt dem Sampler auf was er hören soll.
Sendest du ein C1, so spielt der Sampler ab was dort als C1 definiert ist.Ich denke auch Reaper kann mehrere Maps verwalten, so das du auch die entsprechend richtige verwenden solltest.
Die Namen sind optional, entscheidend ist welche Note rausgeschickt wird.
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Wenn du im Reaper die Snare auf C0 setzt und im SSD auch, dann spielt die Snare wenn Reaper ein C0 sendet.
Hast du denn die Drummap in Reaper entsprechend angepasst? Notenwert und Midikanal?
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Das Mapping in SSD habe ich mir sinnvoll angepasst
angepasst an was?
im Pianoroll-Editor von Reaper hat sich nichts verändert.
warum sollten sie? SSD schreibt nicht in der Reaper Drummap rum.
Die Drummap musst du SSD anpassen, bzw vice versa, jedenfalls so, das SDD und Reaper mit der selben Note auch das selbe meinen.
Solltest du mal mit einem edrum einspielen, ist es sehr übersichtlich wenn auch dort das selbe Instrument für die selbe Note eingestellt wird.
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- selbstgebaute Rockwool Absorber in 10-30cm Stärke - effizient und preiswert.
- Basotect in diversen Stärken - sehr effizient und teuer
- Akustik Noppe in diversen Stärken - effizient und teuer
- gegebenenfalls Bassfallen in 4-6 Ecken (der Raum hat 12 Ecken)
Den Aufwand mit Teppich unter die Decke würde ich mir sparen. Nutzt eher wenig, ist im Vergleich zu Absorbern aufwändig und teuer.
Anfangen würde ich mit Absorbern über und hinter dem Set und ca 1/4 Fläche der gegenüberliegenden Wand.
Dann noch subjektiven Hörtests gegebenenfalls weitere im Raum verteilen.
Auch mal eine Messung machen und die Probleme dann gezielt angehen.
Edit: die Stofflappen da auf den Fotos haben akustisch keinen nenneswerten Einfluss

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Schau mal hier
Der Kollege nutzt ein Macbook M1 und kein Windows Tablet.
Ist das ein absonderlicher Zufall?? Hab ich etwas falsch gemacht? KANN ich etwas falsch gemacht haben?!?
Ich würde erstmal sicher ausschließen wollen das es am Interface liegt, indem ich es an einem anderen Rechner testen würde.
Das beide Geräte den gleichen Defekt haben ist mehr als unwahrscheinlich.
Testen könntest du es auch an einem aktiven USB Hub oder an einem USB Netzteil. Die Status LED müsste da zumindest leuchten. -
es ist immer noch der falsche Treiber.
Du brauchst
XR18 Windows-Driver Version 4.59 2019-02-19 -
Du solltest dir auch den Treiber für das XR 18 installieren und nicht den vom X32!

Das ist dieser hier: