Beiträge von Beeble

    Bei dem kleinen Rechteckrohr aus Stahl brauchst du mindestens alle 50cm eine Stütze.

    Das geht nicht nur ins Geld sondern auch ins Gewicht.

    Dazu noch den Holzbelag, vorzugsweise Siebdruckplatte.

    Ganz abgesehen von der langen Aufbauzeit.


    Wenn dann würde ich sowas aus 100mm Alu Quadratrohr schweissen.

    Im Netz gibts auch jede Menge DIY Anleitungen zu mehr oder weniger sinnvollen Lösungen


    Da würde ich mir einfach 2 gebrauchte Bütecs besorgen. stehen in 2 Minuten und sind stabil.

    Oder 4Stück 1x1m.

    Machst du das eigentlich alles selber? Ich weiß ja noch, dass du bei der Songwriting-Geschichte auf mix-challenge.com mitgemacht hattest. Ich mach da jetzt übrigens auch noch spontan bei der aktuellen MC mit (Spuren vorhin runtergeladen).

    Bei meinen Bands und den eigenen Produktionen bin ich leider der einzige der das macht.
    Allerdings finde ich es schwierig die eigene Musik zu produzieren. Deswegen sind wir mit der Platte auch ins Studio.
    Leider muss ich feststellen, das viele Produktionen aus meinem musikalischen Umfeld richtig schlecht sind, seien es selbst produzierte als auch Studioproduktionen.
    Ich meine da grundsätzliche Fehler die beim recording und mixdown gemacht werden. Die Grenzen zwischen Fehlern und Geschmack sind ja fließend.

    Leider habe ich mit den Bands genug Arbeit, so das ich viel zu wenig dazu komme auch mal andere Sachen zu mischen.
    Bei Hofa und Pensado habe ich paarmal mitgemacht um sich auch mal mit Musik beschäftigt die einem so gar nicht liegt. :)
    Wollte auch mal eigene Sachen auf mix-challange bereitstellen, aber da muss man dann auch alle Mixe werten, das ist nicht so meins.

    Ich finde eine "moderat" hohe Lautheit übrigens in Ordnung, solange es dem Mix nicht hörbar schadet. Also nichts platt, zu krass verdichtet oder gar verzerrt klingt. Vor allem die Refrains geben hier grundsätzlich schon eine hohe Lautheit her, ohne großartig limitieren zu müssen.

    Genau das.


    Ich meinte das die Lautheitsunterschiede bei diesem Song vielleicht etwas mehr anzugleichen sind.
    Ein Song der mit -15 beginnt und mit -6 endet ist etwas anstrengend dann im Kontext mit anderen Songs zum hören.
    Ist natürlich immer Genreabhängig.
    Bei meiner Musik so laut wie möglich ohne das es den Mix zerstört ist das Ziel. Da sind dann aber auch keine extrem dynamischen Instrumente dabei.
    Im Grunde sind da die einzelnen Gruppen und Spuren schon gut verdichtet bevor sie auf den Masterbus treffen wo dann der Buskompressor nicht mehr ganz so viel arbeitet.

    In deinem Mix sind Drums und Gesang nach meinem Geschmack "besser" Der Referenzmix hat etwas vom Sound dieser One Mic Geschichten mit möglichst rohen Signalen und entsprechend Raum. Das ist mir im Mix B zuviel. Eine Priese mehr High end könnte beiden mixen vielleicht auch nicht schaden.
    In MixB habe ich hier etwas zu viel Low end und unschöne Resonanzen, die nicht sonderlich stören aber deutlich auffallen auf den C8 hier.
    Die sind in deinem Mix moderater.

    Mea Culpa, ich habe tatsächlich A und B verwechselt.


    Zur Lautheit. der Mix wird ja in beiden Versionen zum Ende hin immer lauter.
    Kann man ja so machen, finde ich aber etwas zu viel. Da gibt eigentlich das Aragement schon genug her zum Ende.
    In B ist mir der Percussion Kram zu "raw" in Version A fügt es sich mehr in den Mix ein.

    In A ist zb. die BD deutlich weniger aufdringlich.

    Singt da wieder Jochens Frau mit?

    Hab mir nur die waves angehört.


    Version B gefällt mir besser.
    Ich bin kein Freund von all zu dynamischen Mischungen.


    In Version A ist mir der Gesang und die Gitarre gerade zu Anfang etwas zu mulmig.

    -6,4LUFS in den beiden Schlussrefrains ist schon sportlich.

    Bon Jovi, Bruce Springsteen und ganz viel Modern Country Sachen), ist das Panning zu 99,9% aus Spielersicht.

    ich habe da mal für Spass durchgehört bei den beiden Herren. Jedoch habe ich nicht einen Song gefunden wo das so ist ;)

    Bei Bon Jovi sind die Drums sogar sehr mittig gemischt.

    Kann es sein das deine L/R Kanäle vertauscht sind?

    Man liest viel und genausoviel Unsinn.

    Habe mal ein Video gesehen wo jemand alle Mikros mit den OHs alligned hat. Das halte ich für ziemlichen Unsinn.

    Man verbiegt damit ja die Quellen völlig.

    Man kann, und das ist das üblichste, die Snare mit den OH in Phase schieben.

    Im Jazztrio oder bei Glyn Johns mag das sicher helfen. Bei Toms ist es ja Unsinn, da die Laufzeiten zu dem OH nicht gleich sind wie bei der Snare.


    Wenn man es richtig machen will, dann muss man auch Snare Top und Button zueinander schieben und dann das ganze zu den OHs.

    Macht bei mir wenig Sinn, da das Snaresignal im OH bei mir und meiner Musik kaum eine Rolle spielt.

    Bei mir wird kräftig mit Samplelayern gearbeitet und die OH dienen überwiegend dem Blech.


    Eine Phasendrehung mag nicht ausreichen, zeigt aber Verbesserung wenn die Signale zwischen 90 und 180Grad verdreht sind.

    Live teste ich eine Phasendrehung bei jedem Mikro.

    Beim recorden und produzieren nur die Snare.


    Die Aussage das ein komplettes Aligning quasi Pflicht ist, halte für kühn und nicht in allen Situationen richtig.

    Es gibt Clubs, in denen es klar und üblich

    ist, dass für Backline und Personal gezahlt

    ...


    Wo ist das Problem?

    Das Problem ist, das diese Läden von ihrem Getränkeumsatz leben. Du machst denen die Butze voll und sie machen Umsatz.
    Du finanzierst denen ihr unternehmerisches Risiko.

    Bleibt der Laden leer haben sie dein Geld. Ist es voll, haben sie dein Geld + den durch dich erzielten Umsatz.
    Sie haben so nichtmal Interesse Werbung zu machen. Kosten durch die Band entstehen ihnen nicht.

    Die Band schaut immer in die Röhre.
    Das ist für mich hochgradig asozial.



    Wir bekommen tatsächlich in den meisten Lokalen 3 Getränkebons pro Musiker

    Das ist ja noch der Hohn on Top! Zahlen für nen Gig und Essen und trinken noch dazu!?
    Freigetränke sind wohl das mindeste wenn es sich ihm Rahmen bewegt und man nicht die Champangnerbar lerrsäuft.

    Sowas habe ich noch nicht gehört.



    Zum Topic: nein ich würde kein Geld für einen einfachen Mitschnitt auf mitgebrachtem Speichermedium zahlen.

    Tracks benennen kann man auch selbst.

    Klar schon wenn extra jemand kommt oder ein zusätzlicher Aufwand nötig wäre, was bei einer Digikonsole nicht der Fall ist.

    Hat weniger low end und oben rum kackt es auch ab.

    Insgesamt vernehme ich auch eine geringere Auflösung, was jetzt auch durch die subjektive Wahrnehmung um das Wissen um welches Mikro es sich handelt herrühren kann.

    Der Unterschied ist so drastisch, das ich es nicht als Kopie bezeichnen würde. Einzig das Gehäuse ähnelt dem Original.

    Zum recorden wär das für mich nix. Für low budget monitoring aber sicher ausreichend.

    Für 1/3 des Preises eines 57 aber sicher für einige ok.