Beiträge von Beeble

    Ich habe ein altes iPhone mit einem P16 zusammen auf einer Grundplatte montiert und das ganze ist an der HH befestigt.
    Nach einigen Versuchen auch mit Hardwaremetronomen ist das die für mich praktikabelste und auch ausfallsicherste Option.


    Der Vorteil sind gute Lesbarkeit und einfache Bedienung. Ein Fingertippen statt Drehrad + Start/Stopp und kein schlecht lesbares LC Display.

    Tempo geht bis 500BPM und beliebige Setlisten auf Abruf.

    Gute Kabel (die gibt es ab etwa 20 Euro) SIND einfach nötig,


    Bei den Kabeln geht's übrigens vor allem um die Stecker.

    naja, es geht zuerst einmal um das Material. Billige Kabel sind meist aus Aluminium.

    Alu hat gegenüber Kupfer nur Nachteile, außer das es billig ist.
    Kupfer ist flexibel, hat eine größere Zugfestigkeit und vor allem einen geringeren Widerstand.
    Zumal sind billige Kabel gequetscht und nicht gelötet. Die Stecker solcher Kabel sind meist ebenfalls minderwertig und nicht passgenau.

    Diese Kabel sind für Mikrofone völlig ungeeignet.

    Vor 12 Jahren nahmen hier im Forum ähnliche Diskussionen (damals ging's um Spiegel ) ganz andere Verläufe.

    Techniküberwachungsspiegel sind ja auch ne ganz andere Geschichte als schnöde Auslegeware!

    Dein Vergleich ist falsch, unvernünftig ,zumal völlig überholt.

    Letztendlich haben alle, einschließlich dw, Sonor und VicFirth nach letzten Erkenntnissen

    in der Snaretechniküberwachungsspiegelforschung ihre Produkte vom Markt genommen.

    Die Lewit-Audio taugen was?

    Kommt drauf an für wen. Für mich taugen die nicht. Das sind keine schlechten mittelpreisigen Mikros und ganz sicher benutzbar.

    Die OHs aus dem Set sind nicht meine erste Wahl.


    Mein Minimalsetup würde so aussehen:

    BD Shure Beta 52A 188€

    Snare SM57 105€

    OHs Line Audio CM4 2x 155€

    gebraucht dürfte das unter 500€ zu bekommen sein


    Das 52A hat einen schönen Frequenzverlauf welcher den Bassbereich betont und den Mittenbereich absenkt. Gut für den klassischen fetten Rocksound.

    Das SM57 ist der Klassiker der immer an der Snare funktioniert und auch gut für Gesang und Ampabnahme zu verwenden ist.

    Die C4 sind sehr linear und haben keine nervige Überbetonung der Höhen wie zb. die NT5. Die Lewit 040 wären von den 3 meine 2.Wahl.

    • Es ist besser wenige gute Mikros zu haben als viele schlechte. Mikrofone sind eine Anschaffung fürs Leben.
    • besser 3 gute Mikrofone für den Anfang als ein 8teiliger Chinakoffer
    • Ein Set eines Herstellers ist meist nicht die beste Wahl.
    • gebraucht bekommt man "mehr" Mikrofon fürs Geld
    • ein geeignetes Mikro ist ebenso wichtg wie ein guter Raum!
    • Viel Zeit, Geduld und Lernfreude sollte man mitbringen wenn man man gute Ergebnisse haben will.
    • Das Mikrofon ist erst der Anfang der Signalkette. Auch die Signalverarbeitung erfordert viel Zeit, Lernen und Experimentieren

    Das sind für mich die Punkte die man auf dem Schirm haben sollte.

    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    ich kann keine 8tel bei >180Bpm.
    Die meisten meiner Songs bewegen sich zwischen 200 bis 260Bpm.

    Da spiele ich beidhändig, weil es kaum auffällt wenn ein Schlag fehlt.

    Im Grunde ist es blödsinnig einhändige 8tel bei 260 zu spielen. Mag Leute geben die sowas können,

    aber ich kenne keinen Drummer der das 60 Minuten durchhält.

    Ist halt Geschmackssache.

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Bei meiner Hauptband geht es sehr effizient und diszipliniert zu.
    Wir treffen uns in der Regel gegen 18 Uhr. Aufgrund der teilweise langen Anreisewege sitzen wir meistens in der Hofterasse und quatschen beim Bier über neues, anstehendes, wichtiges und auch privates bis alle anwesend sind und nach einem Bier gehts dann los.

    Im Winter sitzen wir im Nebenraum wo es Sitzmöglichkeiten, Kühlschrank und Mix-und Abhörmöglichkeiten gibt.
    Dann geht es in den Raum, wo entweder das Set vor Auftritten geprobt oder an neuen und alten Songs gearbeitet wird.
    Meist fangen wir auch damit an, das komplette ca 40minütige Set einmal durchzuspielen.
    Die neuen Songs sind meist schon sehr gut vorproduziert, so das wir meist nur einige Minuten bis zu einer Stunde benötigen sie fertig zu stellen.
    Grundsätzlich werden diese dann im Mehrspurverfahren aufgenommen, gemixt und beurteilt.

    Pausen gibt es meist mehrere. Auch weil der Raum mal gelüftet werden muss. Bei Proben sind die Fenster verschlossen, das wird dann im Sommer schnell ungemütlich.

    Da wir mit KH Monitoring arbeiten ist es sehr entspannt und leise und dementsprechend relaxt und ermüdungsfrei.

    In der Regel proben wir 1,5 bis max 3 Stunden incl. der Pausen.

    An dem Modul ist kein USB-Ausgang.

    Das TD27 hat einen USB Ausgang worüber du Midi und Multitrack Audio auf einem iPad aufnehmen kannst. Das geht nur mit dem von mit verlinkten Camera Conection Adapter.
    Ein SD Kartenleser ist unzweckmäßig und rausgeworfenes Geld.

    An den Adapter kannst du Audiowandler, SD Kartenleser, Festplatten, Kameras, Speichersticks uvm anschliessen.