Beiträge von Beeble
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Da ich mal Karosseriebauer gelernt habe
Hallo Kollege

Das Material ist ja relativ weich und lässt sich sicherlich gut treiben
Genau. Bei kleinen Keyholes sicher ein gute Idee. Wenn man es vernünftig macht ist es nichtmal zu sehen.
Der obere flache Bereich der Kuppel wurde in der Herstellung beim Tiefziehen ja kaum gestreckt und lässt sich sicher gut treiben,
ohne zwischendurch erhitzen zu müssen.Drucken lässt sich auch ne Menge sinnvolles, vor allem mit den 4k Resin Druckern und den extrem schlagzähen neuen Harzen.
Tama Cymbel Quick Set Mates verlieren ihren Schrecken ob des hohen Preises. -
seit etwa 2-4 Tagen funktioniert die mute Funktion nicht mehr. Mitbenutzer werden angezeigt obwohl sie noch als geblogt markiert sind. Wasn da los?
vielen Dank -
Ich habe wirklich viel ausprobiert und durchweg alle Hardwarecontroller die HUI oder Mackieprotokoll unterstützen sind für mich nicht wirklich ein Gewinn.
Nutzt man doch letztlich nur die Motorfader, auch weil man auf tiefergehende Funktionen wie EQ Channelstrip und Plugins keinen oder nur einen beschränkten Zugang hat.
Einzig Hardwarenahe Controller wie Softtubes console one und der CC121 für Cubase bieten zugriff auf alle Parameter.
die Softtube Console leider nur mit den eigenen Plugins.Ich habe auch einige Controller für das iPad getestet, das ist zwar nicht so schön haptisch, dafür aber kompakt, individuell und sehr vielseitig.
Am besten gefällt mir derzeit das kostenfreie Avid Control
Meiner Meinung nach ist ein Controller ohne Motorfader auch kaum benutzbar.Dann kommt es noch auf demn Schwerpunk an, will man editieren und den Mixer steuern, oder auch Midigeräte.
Das Problem mit dieser modularen Traveler Console ist abgesehen vom Preis, das du da auch nur rudimentäre Zugriffe in Reaper hast.
Pan, Sends, und Fader und über die Drehsteller noch die Controller deiner VSTi.
Da finde ich dann ein kleinesController Keyboard vielseitiger. Oder sowas.
Der hier hat wenigstens einen Motorfader -
Lieber Lexi,
zunächst einmal habe ich den Eindruck das du dich hier im Rechtfertigungsdruck siehst.
Dem ist doch nicht so, auch hackt niemand auf dir rum.
Wir wollen doch ein wenig Licht ins Dunkel bringen und da wollen wir doch sachlich sein und nicht persönlich.
Alles gut.
Herrje. Wo hast du das denn gelesen?
Sowas steht zb. hier und hier und auch da
stimmt doch so gar nicht...es geht hier bei um sehr, sehr viel weniger...
Es geht um viel mehr, es geht um Geld

Wenn man etwas sehr tief abkühle (-200°C) dann wirken da schon Kräfte, die sich auf das Metall auswirken.
Es zieht sich z.B. zusammen-Warum? Beim Abkühlen rücken die Moleküle in ihrer Gitterstruktur doch nur näher zusammen und verändern sich doch nicht.
Wir reden jetzt von Metallen, mit ihrer festen und stabilen Gitterstruktur.
Durch Temperaturänderungen schwingen die Gitter mehr (beim erwärmen) oder weniger stark (beim abkühlen). Begünstigt durch die freien Elektronen in (leitenden) Metallen,haben diese eine hohe Wärmeleitfähigkeit. Je stärker die Metallgitter durch Temperaturänderungen zum schwingen gebracht werden, desto mehr dehnen sie sich aus.
Sie rücken nicht näher zusammen, sie schwingen weniger und benötigen dadurch weniger Platz.
Um die Moleküle enger zusammen zu bringen braucht es schon mehr Energie und hätte auch heftige Auswirkungen wie sie im inneren der Sonne oder bei Kernfusionsbomben stattfinden.Spielt auch die Zeit, wie schnell ich es wieder aufwärme, eine Rolle?
nein.
Kannst du mir vergewissern, dass sich das Material genau dahingehend wieder ausdehnt wie zuvor?
Vergewissern kann ich dir das nicht, Ich kann dir nur sagen das es so ist.
Wenn dich sowas interessiert, gibt es viel technische Literatur auch im Netz. Das würde hier den Rahmen sprengen.Was passiert, wenn ich Holz einfriere? Ich entziehe dem Holz Feuchtigkeit. Es wird also trockener
Nein, durch einfrieren wird dem Holz keine Feuchtigkeit entzogen. Holz ist Hydroskopisch und passt sich deshalb der Feuchtigkeit der Umgebungsluft an.
Deshalb ist es keine gute Idee, Gitarren und Trommeln in zu trockenen Heizungskellern zu lagern.Wenn sich innerhalb dieser Legierung die Spannungsverhältnisse nur ein klein wenig ändern, dann wird man dies doch hören.
Richtig, das haben wir ja beim Kaltverformen bei unseren Becken. Bei der Kaltumformung verändert sich das Kristallgitter. Die Versetzungsdichte erhöht sich.
Die Versetzungen reiben aneinander und behindern sich gegenseitig. Aufgrund der erhöhten Versetzungsdichte geht eine Vermehrung der im Kristallgitter gespeicherten Energie von statten. Das Material wird spröder und behällt durch die mechanische Verformung der Hammerschläge seine Form. Etwas abstrakt vergleichbar vielleicht mit einem gespanneten Gummiband. Das Kaltumformen kann durch Rekristallisationsglühen rückgängig gemacht werden. Nicht aber durch Temparatursenkung und Erwärmung weit unterhalb dieser Rekristallastionstemperatur.
Wird das Kaltverformen länger als für die Verfestigung erforderlich durchgeführt, reißt das Metall.
Vielleicht ist das auch ein Grund weswegen manche Becken schneller reißen, weil sie schon teilweise bis hart an diese Verfestigungsgrenze gedängelt wurden.
Besonders bei eher dünnen Blechen.Wird das Kaltverformen länger als für die Verfestigung erforderlich durchgeführt, reißt das Metall.
Einige reden auch von Rissen im Lack/Holz. Auch etwas was durchaus erst nach Jahrzehnten passiert, weil das Holz, auf Grund seines Feuchtegehalts, sich verändert.
Die Risse im Lack haben erstmal nur etwas mit dem verwendeten Lack zu tun. Ist dieser zu hart, oder genauer, nicht elastisch genug die Bewegungen des Untergrunds (hier Holz) mitzumachen, dann muss er reißen. Holz reißt in der Regel auch nur, wenn es zu trocken wird, oder Holz oft und schnell wechselnden hohen Luftfeuchteschwankungen ausgesetzt ist.
Wenn ein Renningenieur sagt, dass ein Getriebe nach eine Kryobehandlung 5mal länger hält, dann glaube ich das erstmal.
Ok, würde ich erstmal Hinterfragen, da das selbe Getriebe ja nicht zweimal getestet werde kann

Was hinter solch einer Aussage stecken könnte sind bei Eisenmetallen (nicht aber mei NE Metallen und Holz und sonstigen Werkstoffen)
harte Metall-Kohlenstoffverbindungen im Stahlgefüge. Da wird noch kräftig geforscht. https://phi-hannover.de/laenge…hle-durch-kryobehandlung/Ich denke es ist berechtigt das ganze zu hinterfragen, wenn man sieht wie einige selbsternannte "Instrumentenveredeler" wild alle möglichen Aussagen aus unterschiedlichen Anwendungen Forschungs- und Einsatzgebieten wild zusammenwürfelm um, wie bei Esotherikschwurblern üblich, eine für den unwissenden schlüssige Erklärung zu liefern.
Wenn jemand Drumsticks und Becken mit Trompeten, Gitarren und Kabeln für viel Geld einfriert, reichen mir Bewertungem von Kunden, die möglicherweise auch unter Kableklang leiden nicht aus. -
Wer mal für Spass Kyrobehandlung von Musikinstrumenten googelt, sollte das besser im sitzen machen.
Da trifft man auf hanebüchenste Erklärungen.
Eingefroren wird so ziemlich alles, vom Drumstick für schlappe 9,70€ über eine Snare für 486€ bis zum kompletten EBass für 583€Auch vor Netz-und Lautersprecherkabeln, Schallplatten und sogar Vacuumröhren und kompletten Verstärkern wird da nicht zurückgeschreckt..
Einfrieren lässt sich schließlich alles wozu man ein Erklärung erfindet.
Hier mal einige Highlights der augenscheinlich zu tief gekühlten Autoren die zuviel Klanglack geschnüffelt haben:
- Durch Tiefkühltemperaturen ..wird eine komplette "molekulare" Umwandlung zu einer homogenen und damit gleichmäßigeren Gitterstruktur in den Legierungen erreicht.
- Die Schwingungseigenschaften werden harmonisiert und schlechte Obertöne minimiert (wtf sind schlechte Obertöne!?)
- Bei Metallen erhöht sich die Zugfestigkeit
- bewirkt eine dichtere molekulare Struktur, somit werden elektrische Bauteile wie Kabel, Potis erheblich leitfähiger und der Output wird erhöht (bitte was!?)
- Die Cryo Behandlung verändert die kristalline Struktur des Holzes (jaja..diese bösen Holzkristalle...mein Favorit) .- Die..hervorgerufene molekulare Umwandlung und Ausrichtung hat einen immensen Effekt auf den Sound von Becken. (molekulare Umwandlung von Bronze in Holzkristalle?)
Viel erschreckendenr finde ich jedoch, das sich Fachzeitschriften damit beschäftigen und diesen Hokuspokus dadurch unterstützen. (ok, die leben von den Werbeanzeigen)
Was wohl passieren würde, wenn man die Gehirne dieser Leute mal einer Kältebehandlung unterzieht?
Oder sind dies schon die Ergebnisse von vorausgegangenen Selbstversuchen?
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Viele Firmen müssen sich ständig was neues ausdenken um den alten Wein in neuen Schläuchen zu verkaufen.
Manches ist mehr oder weniger inovativ, sinnvoll, oder auch einfach das selbe nur anders vermarktet.
Anderes geht gerne in die esotherische, wie man im Audiobereich sagt, Voodoo-Schiene.
Einige springen genau in diese Nische, manche vielleicht aus Unwissenheit, andere aus reinem Kalkül.
Solange dabei niemand zu schaden kommt und es einen Markt gibt, der sowas gerne annimmt, haben sowohl Käufer als auch Verkäufer etwas davon.Ich finde es aber wichtig diese Machenschaften zu hinterfragen und auch mal die Physik und Chemie die da hinter steckt zu betrachten.
Man kann meist auch vieles recht einfach und anschaulich erklären.Manche Zusammenhänge sind allerdings auch so komplex, das sie ohne ein Basiswissen schwer oder gar nicht vermittelbar sind,
und manche dann anfälliger macht an etwas zu glauben was sie nicht verstehen.Dann wird solchen Menschen gerne eher geglaubt, welche einfache und nicht verifizierbare Erklärungen zu komplexen Sachverhalten erfinden,
eben weil man so wenig weiß und einfache Begündungen leichter angenommen werden.Meiner Erfahrung nach trifft man dieses Phänomen besonders im medizinischen- und im high end Audiobereich an.
Da sind die Grenzen zwischen Voodoo und Betrug (im moralischen Sinn) sehr fließend.
Oftmals werden auch reale Sachverhalte aus allen möglichen Bereichen bunt gemischt, so das bei der oberflächlichen Recherche des Themenunkundigen
sich dann doch ein Bild der Schlüssigkeit ergibt (Beispiel Skin Effekt bei Audiokabeln, vergoldete Buchsen bei Lichtleitern usw.)
Jemand der Globolis isst oder sich ein "klangneutrales" 2m Netzkabel für 1k Euro kauft, hat sicher nicht das nötige Wissen um zu verstehen wofür er sein Geld ausgibt.
Aber er fühlt sich auf Grund seiner Überzeugung dabei wohl die richtige Entscheidung getroffen zu haben.Am Ende zählt für uns, dass ein Becken gut klingt, und für den Hersteller, dass er genügend verkauft, um seine Existenz zu sichern. Klappern gehört zum Handwerk, also was soll's?
word!

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müsse man wissen wie lange geschmiedetes Metall braucht, um gänzlich seine innere Spannung zu verlieren.
Das weiß ,man ja.
Kaltverformtes Metall verliert seine Spannung nicht, Deswegen kann man daraus so wunderbare Sachen wie Autokarosserien und Musikinstrumente herstellen.
Einzig durch Erwärmung, dem sogenannte Rekristallisationsglühen wird das Metallgitter wieder entspannt.
Bei Messing/Bronze liegt diese Temeratur bei ca 470 Grad.Beckenveredler nutzen sogar die Kryotechnik, um Becken künstlich altern zu lassen
Das ist nur Voodoo und reine Abzocke!
Metall braucht wirklich Zeit sich zu entspannen.
Der einzige der Zeit zum entspannen braucht ist der Leser der solchen Unsinn wie den vom verlinkten Frank Gegerle liest.
Nochmal: Der Sinn der ganzen Kaltverformung ist ja genau das sich das Metall NICHT entspannt.
Auch werden Becken bei den Herstellern nicht 6 Monate zum reifen gelagert.
Wenn das Becken fertig gehämmert und abgedreht ist, ist es fertig und verändert sich nicht mehr. Auch nicht durch nochmaliges Abkühlen.Braucht man Materialien die unter Extrembedingungen z.B. Bremsen im Rennsport sich nicht verformen, dann werden diese einer Behandlung unterzogen.
Da bringst du jetzt was durcheinander:
Unsere Becken werden aus Messinglegierungen warmgewalzt und dann durch die Hämmerei kaltverformt um eben die gewollte Spannung zu bekommen.
Bremsscheiben werden üblicherweise aus speziellen Grauguss gefertigt, im Sinterverfahren.
Bremsscheiben werden nicht kaltverformt.Durch Legierungen unter anderem mit Chrom und Molybdän wird die Verschleißfestigkeit besonders bei hohen Temperaturen. gewährleistet.
Auch im Rennsport gibt es keine Kyrobehandlung von Werkstoffen.
Es sei denn man nennt das instant abkühlen nach dem Guß, zum Zweck der Härtung von hochlegierten Stählen, eine Kyrobehandlung.Ausgekühltes Metall verändert seine Struktur nicht durch weiteres Abkühlen.
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müsse man wissen wie lange geschmiedetes Metall braucht, um gänzlich seine innere Spannung zu verlieren.
Das weiß ,man ja.
Kaltverformtes Metall verliert seine Spannung nicht, Deswegen kann man daraus so wunderbare Sachen wie Autokarosserien und Musikinstrumente herstellen.
Einzig durch Erwärmung, dem sogenannte Rekristallisationsglühen wird das Metallgitter wieder entspannt.
Bei Messing/Bronze liegt diese Temeratur bei ca 470 Grad.Beckenveredler nutzen sogar die Kryotechnik, um Becken künstlich altern zu lassen
Das ist nur Voodoo und reine Abzocke!
Metall braucht wirklich Zeit sich zu entspannen.
Der einzige der Zeit zum entspannen braucht ist der Leser der solchen Unsinn wie den vom verlinkten Frank Gegerle liest.
Nochmal: Der Sinn der ganzen Kaltverformung ist ja genau das sich das Metall NICHT entspannt.
Auch werden Becken bei den Herstellern nicht 6 Monate zum reifen gelagert.
Wenn das Becken fertig gehämmert und abgedreht ist, ist es fertig und verändert sich nicht mehr. Auch nicht durch nochmaliges Abkühlen.Braucht man Materialien die unter Extrembedingungen z.B. Bremsen im Rennsport sich nicht verformen, dann werden diese einer Behandlung unterzogen.
Da bringst du jetzt was durcheinander:
Unsere Becken werden aus Messinglegierungen warmgewalzt und dann durch die Hämmerei kaltverformt um eben die gewollte Spannung zu bekommen.
Bremsscheiben werden üblicherweise aus speziellen Grauguss gefertigt, im Sinterverfahren.
Bremsscheiben werden nicht kaltverformt.Durch Legierungen unter anderem mit Chrom und Molybdän wird die Verschleißfestigkeit besonders bei hohen Temperaturen. gewährleistet.
Auch im Rennsport gibt es keine Kyrobehandlung von Werkstoffen.
Es sei denn man nennt das instant abkühlen nach dem Guß, zum Zweck der Härtung von hochlegierten Stählen, eine Kyrobehandlung.Ausgekühltes Metall verändert seine Struktur nicht durch weiteres Abkühlen.
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Man weiß doch, dass ein Becken nach der Fertigstellung mindestens sechs Monate lagern - also ruhen - soll, um eine gewisse Klangreife zu erhalten. Das Material ist bei der Herstellung einem gewaltigen Stress ausgesetzt.
Wo hast du denn das her?
Klingt nach Voodoomarketingsprech der PR Abteilungen.
Stress gibts bei carbonhaltigen Bioformen bei physischer und psychischer aussergewöhnlicher Beanspruchung.Aber doch nicht bei kaltverformten Metallen.
Ein (vollständig erkaltetes) Becken hat nach 6 minuten die selben pysikalischen Eigenschaften wie nach 600 Jahren.
Da gibts keinen Stress im Metallgitter und auch reifen tut da nix.Eine Klangveränderung durch exessives spielen mag der ein oder andere sich gerne einreden oder subjektiv wahrnehmen.
Physikalisch passiert ja auch etwas im Gitter.Diese wird sicher überwiegend durch die im Laufe der Zeit entstehende Patina beeinflusst.
(ich zumindest habe subjektiv die Wahrnehmung das ein frisch poliertes Becken anders klingt wenn es vorher richtig versifft war)Den zufälligen Klang der türkischen Becken kann man natürlich mit dem Begriff "traditionell" schön bewerben.
Der Unterschied zu den großen Herstellern mit geringerer Streuung ist einfach die hohe Fertigungstoleranz und dieetwas individuellere Qualitätskontrolle. Traditionell sind die letztlich alle hergestellt.
Was nicht heissen soll das die Teile schlecht klingen, aber ich würde da doch lieber selbst auswählen wollen.
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Man weiß doch, dass ein Becken nach der Fertigstellung mindestens sechs Monate lagern - also ruhen - soll, um eine gewisse Klangreife zu erhalten. Das Material ist bei der Herstellung einem gewaltigen Stress ausgesetzt.
Wo hast du denn das her?
Klingt nach Voodoomarketingsprech der PR Abteilungen.
Stress gibts bei carbonhaltigen Bioformen bei physischer und psychischer aussergewöhnlicher Beanspruchung.Aber doch nicht bei kaltverformten Metallen.
Ein (vollständig erkaltetes) Becken hat nach 6 minuten die selben pysikalischen Eigenschaften wie nach 600 Jahren.
Da gibts keinen Stress im Metallgitter und auch reifen tut da nix.Eine Klangveränderung durch exessives spielen mag der ein oder andere sich gerne einreden oder subjektiv wahrnehmen.
Physikalisch passiert ja auch etwas im Gitter.Diese wird sicher überwiegend durch die im Laufe der Zeit entstehende Patina beeinflusst.
(ich zumindest habe subjektiv die Wahrnehmung das ein frisch poliertes Becken anders klingt wenn es vorher richtig versifft war)Den zufälligen Klang der türkischen Becken kann man natürlich mit dem Begriff "traditionell" schön bewerben.
Der Unterschied zu den großen Herstellern mit geringerer Streuung ist einfach die hohe Fertigungstoleranz und dieetwas individuellere Qualitätskontrolle. Traditionell sind die letztlich alle hergestellt.
Was nicht heissen soll das die Teile schlecht klingen, aber ich würde da doch lieber selbst auswählen wollen.
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Ich dachte dieser Hype mit zufällig klingenden Becken sei schon wieder vorbei?
Was ist denn mit Zoll und Einfuhrumsatzsteuer? Lohnt sowas wirklich?
Davon ab, will man denn diese Bleche nicht vor dem Kauf hören?
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Den Klick bekommst du nicht außem am Reso.
Schon mal ausprobiert das 902 ins Resoloch zu stellen? -
Bei mir gabs gar nix, ich war böse.
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Trittschall war bei mir eigentlich gar kein Thema.
Du trommelst ja auch im Keller direkt auf Beton mit Erde bis nach China drunter.
In einem kleinen Haus mit nicht durchgehender Bodenplatte zum Nachbarn.
Trittschall ist eher in Wohnungen oberhalb des Kellerniveaus ein Problemund in Mehrparteienhäusern.
Da wird man nicht an einer Entkopplung über ein Podest vorbeikommen.
Da ist es egal ob Schlagzeug oder edrum.
Kommt natürlich auf die Nachbarn an. -
Was ist ein A-Drum?
Dein Neffe scheint ein vernünftiger Mensch zu sein.
Ein Lieblingsonkel würde versuchen dem Neffen das Schlagzeugspielen zu ermöglichen.
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Du kannst den Arm biegen. Je nachdem wie stark entweder kalt in einem großen Radius oder warm mit Radius deiner Wahl.
Besser ist warm.
In beiden Fällen wird die verchromung zerstört.
Du solltest dazu eine Biegevorrichtung benutzen, bzw. wenn du schon so fragst, gibs gleich dem Schlosser.
Das Material ist unlegierter Stahl. Je nach Marke eine weiche oder härtere Sorte.
Ich frage hier mal nicht nach dem Sinn solch einer Aktion

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1000 Euro Budget wird eng.
Mit Fellen, Trigger, eventuell GummiBecken, HH, Modul und/oder Software.
Wenn du die Gelegenheit hast mal in einen Laden zu fahren wo solche Module rumstehen,teste doch mal ob du mit diesesn Sounds auf Dauer klarkommen könntest.
Eventuell ist auch ein komplettes Edrum die bessere Wahl, da kommst du schon eher hin, besonders gebraucht.
und herzlich willkommen
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USB high speed hat eine Bufferzeit von 1-32ms (es können auch mehr sein, je nach Treiber, OS und Hardware, man muss ja vorsichtig sein was man hier schreibt)
USB super speed, nur eine von minimum 0,125ms. Superspeed wird unterstützt ab USB2. Ich unterstelle hier einfach mal, das wohl alle modernen Rechner dies untertützen, ebenso wie wohl die meisten Hersteller von Audiohardware.
USB2 super speed ist schnell genug und hat ausreichend Bandbreite für 40 Audiokanäle im isochronem Modus. Das bedeutet eine Latenz von minimum 0,25ms.Werte darunter erreicht man nur mit PCI und Thunderbolt.
Das ist auch der Grund warum ein USB3 Audiointerface keinen Vorteil bietet und auch kaum ein Hersteller sowas anbietet.
Auch ein Audiointerface an USB 3 anzuschliessen bringt keinen Vorteil, da sie keinen Geschwindigkeitsvorteil bietet und die meisten USB 2 Audio Interfaces nicht optimal funktionieren an USB 3 Anschlüssen! Das liegt daran, dass USB 3.0 bislang nicht Teil des Intel-Chipsatzes war, sondern mittels zusätzlicher Chips verschiedener Fremdhersteller „angeflanscht“ wurde. Erst die neusten Intel Chipsätze unterstützen nativ USB 3.0
Erst mit USB 4 wird der Vorteil von Thunderbolt und PCI wegfallen. Wenn es dann noch Modulhersteller geben sollte die das zusammne mit Midi 2.0 untertützen, ist das Thema Midilatenz endlich Geschichte.
Selbstverständlich habe ich deinen Link in dieses Forum verfolgt.
Allerdings wird nicht gesagt wie diese Werte gemessen wurden.
Zum anderen sind diese Überlegungen für eure Midimessung falsch.
Ihr habt nicht die Midilatenz über eine RS232 Schnittstele gemessen.Stattdessen einen Midiausgang an einem USBConverter angeschlossen.
Natürlich ist das Signal dann doppelt so lange unterwegs, nämlich genau diese eine Millisekunde die der Converter eingansseitig zusätzlich benötigt.Wenn man den Midiausgang nicht direkt an den Rechner über eine echte Serielle Schnittstelle anschließen kann und man am Gerät schon einen USB Ausgang hat, sollte man diesen auch dafür benutzen.
Die Laufzeiten sind bei Midi fest definiert und entsprechen der kleinst möglichen Pollzeit von USB (0,96 zu 1ms)
Deswegen macht es Sinn den USB Port des Einspielgeräts zu nutzen, falls vorhanden.Hat man diesen nicht, verliert man eine weitere ms durch den USB Converter wenn man den
wie du es nennst "klassischen" Midiausgang an einen solchen anschliesst, so wie es anscheinend in diesem Forum gemacht wurde.
Optimal ist es das Midi alleine an einem USB Controller zu betreiben und nicht zusammne mit dem Audiointerface oder einer Festplatte.Auch das Audiointerface sollte sich den Bus nicht teilen.
Noch was zur Messung:
Ohne Messlabor ist es nicht möglich die USB Zeit absolut zu messen.
Lediglich die Zeitintervalle lassen sich ermitteln. Mit dem Looptest mit Mikrofon und Midipad läßt sich die USB Zeit nicht verläßlich bestimmen.Jetzt habe ich keine Lust mehr, wir haben eh schon den Thread gekapert und überstrapaziert.
Die meisten hier wirds auch nicht interessieren. -
An USB2/3-Controller angeschlossenes USB-Midi braucht wenig mehr als ein Zehntel einer Millisekunde
Das ist so nicht richtig:
USB2 full speed hat eine polling rate von 1000Hz, also 1ms. USB 3.0 und alles darüber hat eine polling rate von 8000Hz, also 0,125ms.
Das ist die Zeit die immer on top hinzugerechnet werden muss.PCI Karten haben diese Verzögerung nicht, weswegen sie grundsätzlich kleinere Latenzen haben können.
Das Alter einer Karte spielt auch gar keine Rolle. Die Physik ist immer die selbe.Die Latenz errechnet sich immer gleich aus Puffergröße und Takt.
Eine 12 Jahre alte RME Hammerfall kann bei 32 Samples 0,7ms. Diese Werte sind natürlich in der Praxis kaum anwendbar, zumindest nicht mit einem 12 Jahre alten Rechner.
Das ein Babyface Pro FS eine Latenz von 1,65ms anzeigt kommt doch hin: Bei 44,1kHz und 32 Samples kommt man auf 0,7ms.
Die USB Zeit kennt der Treiber nicht und spielt auch bei der Latenz keine Rolle.
Zur korrekten Berechnung des Verzögerungsausgleichs reicht die Zeit zwischen Eingang nach dem USB Bus und Ausgang vor dem USB Bus des Signals.Der USB 2 Bus hat eine minimale Pollingzeit von 1ms und daran kann kein Asiotreiber etwas ändern. Was RME da in ihren Werten angibt weiß ich nicht, vielleicht rechnen sie ja schon die 1ms hinzu, kann ich mir nicht vorstellen, da dieses Zeit nicht relevant ist.
Midi über USB: Der Vorteil von Midi über den USB Port ist der Wegfall der Kanalbeschränkung auf 16 auf Grund des höheren Datendurchsatzes.
Dadurch verändert sich aber nicht die Geschwindigkeit der Daten. Midi arbeitet mit 32kBaud. Also ein Datensatz alle 0,96ms.
Bei USB Midi sind das dann 1ms. Sendet man auf mehreren Kanälen, bleibt es bei dieser Zeit aufgrund der höheren Bandbreite.
Bei mehreren Midigeräten wäre USB somit schneller als eine echte RS232 Schnittstelle.4 gleichzeitig angespielte Noten benötigen so mindestens 4ms (bzw 4x 0,96ms) wenn nicht noch Controller- und Sysexdaten mit hinzukommen.
Drückt man beim Keyboard 10 Tasten, so dauert es 40ms bis alle durch sind. Beim Edrum bei max 4 gleichzeitigen Events sinds nur 4ms.
Nein. An USB2/3-Controller angeschlossenes USB-Midi braucht wenig mehr als ein Zehntel einer Millisekunde
Leider nicht, da die Mididaten nicht schneller als 0,96ms sind, trotz das der USB3 Bus das zulassen würde. Das geht dann erst mit Midi 2.0