Es wundert mich das Ableton das bisher nicht konnte.
Ebenso wie comping, anscheinend und Midi Expression.
Naja, ich schiele auch nicht so oft über den Tellerrand was andere DAWs so für neue Fatures bieten.
Es wundert mich das Ableton das bisher nicht konnte.
Ebenso wie comping, anscheinend und Midi Expression.
Naja, ich schiele auch nicht so oft über den Tellerrand was andere DAWs so für neue Fatures bieten.
.aber mal abgesehen davon wäre das gezeigte Video dann völlig sinnlos.Es wird erzählt wie die Felle gestimmt werden und welchen Aufwand diesbezüglich getrieben wird.Warum dann das ganze Stimmgeplänkel,wenn sowieso nicht der Sound zu hören ist,der von den Fellen kommt?
Zum einen ist das ein Promovideo von GEWA und es geht um Werbung für Remofelle.
Zum anderen geht es in diesem Video nicht um die Verfahrensweise wie der Sound erzielt wird.
Daraus zu schliessen das der Drumtech mit seinen Fellkünsten das Geheimniss des Sounds ist, ist etwas naiv. Zumal du ja selbst sagst das dir die technischen Hintergründe für die Signalverarbeitung fehlen.
Die gezeigte Konsole ist ein High Tech Avidpult, welches hervorragend in eine digitale Signalverarbeitung intergriert ist, bestehend aus zb ProTools und Waves Rack.
Einer der spärlichen Kommentare des Tonlers ist, das er den Attack der Trommeln braucht. -Der Rest des Signals kommt aus der Retorte des vorher im Studio akribisch vorproduzierten Sounds. Selbstverständlich macht es Sinn die Felle auf die Weise zu stimmen das sie sich mit den vorproduzierten harmonisch zu einem immer gleichen Sound vereinen. Was genau da passiert kann man mit technischen Backround nur erahnen.
Deine These das der Sound über die Felle und die Stimmkünste erzielt wird halte ich für ziemlich sportlich.
Der Sound vom Schneider ist bei allen Konzerten an jedem Ort der Welt exakt der selbe. Damit das so ist, müssen auch immer die selben Bedingungen erfüllt werden. Und das ist bei der Drumhardware eben ein Drumtech der sich kümmert und dafür sorgt das es auch so ist.
Dazu gehört neben putzen und Aufbau auch das Aufziehen der Felle.
Der Fokus des Videos ist Remofelle zu bewerben und nicht in die Trickkiste des FOH zu schauen, was dieser auch sicher nicht bis ins kleinste Detail zulassen würde.
ist das "Focusrite Scarlett 2i2 usb audio interface" eines dieser Geräte an denen man dann Mikrofon anschießt und den Sound bearbeiten kann?
Nein.
Du liest nicht was hier geschrieben wird und /oder es interessiert dich nicht.
Beim Gefühl von Trollerei bin ich dann auch schnell raus.
Wenn ich eine Akustik-Snare sample muss ich da verschieden benutzen, wenn ich z.B. die Dynamik mit ins Spiel bringen möchte?
ein ganz klares Jain.
Es kommt drauf an was du mit dem Sample anstellen willst.
Selber samplen? Kann man machen, ist sicher gut zum lernen aber auch mit viel Frust und Enttäuschung verbunden.
Nur Samples benutzen? dann würde ich auf einen guten Drumsampler zurückgreifen mit gelayerten hochwertig produzieren Sounds.
Um in einer Punkkapelle der Snare/BD etwas Schmatz zu geben? da reicht bestimmt oftmals auch ein einzelnes gutes Sample.
Ich habe keine Meinung zum verwenden von Samples in Produktionen. Mein Ziel ist es möglichst mit dem vorhandenen, falls gutem, Drumsound zu arbeiten.
Meine eigenen Sachen produziere ich so, wie ich meine das sie klingen sollen, unabhängig ob mit reinen Drumsounds, Sampleunterstützung oder komplettem Replacement.
Das Ergebniss zählt für mich, nicht der Weg.
Meine Möglichkeiten was Aufnahmeräume, Equippment und Skills betrifft sind beschränkt, so versuche ich mit der Situation das für mich machbarste umzusetzen.
Alles anzeigenda ich diesen Sound ja in meinem Keller möchte und nicht auf einer open air Bühne
jetzt habe ich etwas über Pa, subs und Samples gehört... was ist das? Pa weiß ich etwa
bekommt man damit so einen manipulierten Tom Sound?
Deswegen würde ich mir ja gerne ein Tama Schlagzeug zulegen mit vernünftigen Becken etc
Da du scheinbar so gar keine Ahnung hast, kann man deine Frage und auch Teilbereiche hier nicht zufriedenstellend beantworten so das du es umsetzen kannst.
Die Leute die diesen Sound designen, haben durch viele Jahre mit lernen und praktischer Erfahrung erst die Skills soetwas umzusetzen.
Das kann man nicht mal eben mit ein paar Beiträgen in einem Forum umsetzen.
Ich sehe für dich nur drei Möglichkeiten deine Vorstellungen einigermaßen umzusetzen:
-Du nimmst einen kleinen 5stelligen Betrag in die Hand, buchst dir jemanden aus der Szene der so etwas kann, zb den FOH von Rammstein und lässt ihn das
Equippment kaufen und einrichten.
- Du studierst Tontechnik, oder machst ein Fernstudium zb. am Hofa College mit anschliessendem Praktikum in einem für solche Produktionen ausgelegten Studio.
- Oder du arangierst dich mit einem bestimmten User hier aus dem Forum der dich dabei unterstützen könnte den Sound mittels eines edrums umzusetzen, was die sicherste, preiswerteste und schnellste Lösung wäre. (SD3 hat zb. genau diese Rammsteinsounds schon dabei)
ein analoger Drumsynth mit einem LFO und 3 Wellenformen. Sowas hatte ich mir damals fürs Set zusammengelötet, allerdings mit Trigger auf dem Fell. ![]()
as ist denn KH?
Kopphörer, auch In-ear.
Ohrenmonitoring ™ ![]()
Hier ist ja schon fast alles gesagt worden, nur nicht von jedem.
Mach kein großes Ding draus, lass sie trocknen, ganz langsam an der Luft. Stell sie in einen trockenen Raum oder draussen hin.
Kein Salz und keinen Trockner nehmen.
nach 1-2 Tagen sollte das Holz soweit trocken sein das du sie wieder zusammenbauen kannst, der Rest trocknet nach.
Je langsamer sie trocknet desto besser.
Die Gratung kann dir egal sein, bei einer BD ist das wesentlich unkritischer als bei einem Tom.
Sollten sich die Furnierschichten lösen, nimms hin, ändern kannst du da eh nix.
Da sind wir jetzt. Auf meiner Seite weil es nicht vorangeht. Auf anderer Seite weil man keine Lust/Ambitionen hat sich damit auseinanderzusetzen, bzw dies anscheinend als lästige, unangenehme Arbeit empfindet auf die man auch verzichten kann.
Kenne ich.
In so eine Situation kommt man aber doch nur bei einer alten Band, die "schon immer so" gespielt hat weils halt irgendwie ging.
Aber auch dort entwickelt man sich weiter und nutzt neue Erkenntnisse und Erfarungen, neue Technik. So sollte man meinen.
In einer neuen Band kann das leichter und stressfreier von Anfang an umgesetzt werden. Man muss nur drüber reden und sich auch mal durchsetzen.
Wenns nicht klappt hat man nicht viel verloren und sucht sich kompatible Musiker.
Gerade technisch unerfahrene Musiker legen den Fokus oft nur auf die Musik, im besonderen auf ihr eigenes Istrument.
Im Prinzip ist es ihnen egal wie die anderen Instrumente klingen.
Das sind natürlich schlechte Voraussetzungen um gemeinsam produktiv am Bandsound zu arbeiten und die Situation im Proberaum und auf der Bühne zu verbessern.
Solange man nicht einsieht das es notwendig ist und neben der Musik auch Teil der Bandarbeit ist, wird es auch wenig Begeisterung auslösen.
Sicher ist Ohrenmonitoring die beste Option, aber das funktioniert nach meinen Erfahrungen nicht unter solchen Voraussetzungen sondern nur wenn jeder bereit ist sich darauf einzulassen und auch die Zeit und Mühe auf dem Weg dorthin investieren will.
Das Prinzip des Klugscheißers funktioniert nur, wenn man mit Fakten glaubhaft machen kann, dass man es wirklich besser weiß.
Das ist ein sehr guter Satz!
Man muss sich nur als Klugscheisser einmal durchsetzen um zu zeigen wo der Hammer hängt, danach wirds leichter.
Das Problem beim Ohrenmontoring von beratungsresitenten Pauschalverweigerern ist das es wirklich gut sein muss und möglichst schnell umgesetzt wird.
Danach gibt es keine Argumente mehr dagegen und die meisten werden dann zugeben das es wirklich besser klingt und das Zusammenspiel auch besser funktioniert.
Auch das die Ohren nach einer Probe nicht mehr klingeln werden sie bemerken.
Hat man dann noch die Möglichkeit den Gegebenheiten entsprechend gute Mitschnitte zu machen die teilweise besser werden als manch ein Banddemo, hat man sicher auch den letzen Überzeugt.
Bekommt man es selbst nicht hin ist es auch ratsam sich externe Hilfe zu holen, Jemand der einem den ganzen Kram einmal einrichtet und erklärt.
Ansonsten sehen sich die Skeptiker bestätigt und werden noch ablehnender.
Ich kenne das was du beschreibst und habe auf sowas keine Lust mehr.
Als ich in meine Rumpelkapelle kam, wurden die Ziele und Ansprüche klar besprochen und definiert.
Das ich der Tech der Band bin und mich von Raumakustik über Sound bis zur Demoproduktion um alles kümmere hat sich ergeben weils kein anderer kann.
Dadurch das von Anfang an alles was mit der Musik und der Band zu tun hat festgesetzt wurde, kommen solche Diskussionen und Probleme gar nicht erst auf.
Als erstes wurde komplett und ausnahmslos auf KH Monitoring umgestellt, da ich sonst die Band eh sofort wieder verlassen hätte.
Aber das war nicht der Grund, denn ich bin leicht zu ersetzen. Der Grund war, das die Kollegen offen und experimentierfreudig sind und jeder das bestmögliche was wir erreichen können umsetzen möchte.
Die Proben sind auch dadurch außerst effizient und stressfrei.
Die Klangvorstellungen eines jeden und der Bandsound werden gemeinsam besprochen und umgesetzt.
Die technische Umsetzung obliegt dann mir. Jetzt zum Glück auch durch die Ergänzung eines Tonlers, der uns mit seinen Vorschlägen besonders Live eine große Hilfe sein wird.
Besonders bei Gitaristen die im Grunde meist nicht wissen was sie tun ist es oftmals schwer sich durchzusetzen.
Meine Erfahrung ist, das je weniger sie sich mit der Technik und dem Sound auskennen, desto mehr Gear verwenden sie und desto divenhafter sind sie.
Wenn ich in einen Proberaum komme und die Ausstattung des Gitaristen sehe, weiss ich wie es in der Band läuft
Am liebsten sind mir die mit einem Kemper. Da weisst du das sie wissen was sie tun.
Bassisten sind in der Regel nach meinen Erfahrungen mit die pflegeleichtesten.
Schlagzeuger leider auch ähnlich kompliziert wie Gitaristen, sorry, ist so.
Sänger sind meist sehr zahm wenn man ihnen den Weg zu einem besseren Sound zeigt.
Aber grundsätzlich funktioniert eine Band mit kompetenten und offenen Musikern besser und dann auch meist musikalisch besser.
Was du beschreibst, das gar nicht darauf eingegangen wird was einzelne ansprechen oder fordern (sofern es plausibel und dienlich ist) ist für mich ein Zeichen das den Leuten nicht daran liegt die Band im gesamten zu verbessern, sondern das sie ihr eigenes Ding in den Fokus stellen.
Natürlich kann man auch ohne InEar im Proberaum spielen, aber das erfordert halt eine Menge Kompromisse, Rücksicht und Verstand und Aufgeschlossenheit.
Ich halte mich größtenteils aus den Arangements raus, das machen die anderen besser.
Und wenn die Mitmusiker anmerken das zb. das getrommel nicht passend sei und man gemeinsam daran arbeitet ist das doch ein Bandding und kein Angriff auf die eigene
Selbstbestimmung. Für mich ist der Sound ebenso wichtig wie die Musik und live auch noch die Show.
Ich empfinde zusammen musizieren als Teamarbeit ohne Platz für Egomanie
Es ging mir eigentlich um Antworten zu Drumtechnik, usw.
dann solltest du an diesen Satz:
Bewertungen, Tipps, Ratschläge, in welche Richtung auch immer sind erwünscht.
noch ein ", außer zum Sound" dranhängen. ![]()
der Sound klingt halt nach einem XY was im Set steht.
Die Filter des EAD tun ihr übriges um das ganze zu verschlimbessern.
Abgesehen davon hört man den augenscheinlich schlechten Raum, da du durch die Art der Mikrofonierung zwangsläufig viel Raum aufnimmst.
Gemischt hast du das ganze dann durch Summierung der Drums mit dem Playback. Wobei das Playback ansich auch schon nicht gut klingt.
Mit etwas Nachbearbeitung könnte man eventuell noch etwas am Sound machen, aber sicher lassen sich die Defizite des EAD und des Raums damit nicht kompensieren.
Dein Schlagzeug steht in der Ecke eines eher kleinen Raums mit einer Wand direkt im Rücken der akustisch wohl nicht bearbeitet ist?
Mit etwas Bearbeitung des Raums und einer Mikrofonierung mit 3-4 Mikros geht da ganz sicher noch mehr.
Diskussion meinte ich jetzt im Sinne von Gespräch, nicht „Streit“.
jaja, schon klar...Streit gibts ja nur bei edrums
das hat was mit Naturgesetzen oder so zu tun ........oder waren es Naturgewalten..
Es sind so unvorstellbar gewalltige Naturgesetze die ihren Ursprung in der Ursuppe selbst haben.
Die Evolution hat hunderte Millionen Jahre voller Irrtümer und Fehlversuche hinter sich, ist sicher manches Mal verzweifelt, bis endlich unsere Vorfahren von den Bäumen kletterten um den perfekten Bauplan hervorzubringen der seit dem Urknall selbst erst in der Lage ist ein Schlagzeug zu bedienen.
Das ganze ist im Universum so unfassbar selten, soweit bekannt sogar einzigartig, das fremde Zivilisationen, die da weniger Glück hatten, seit dem unser Sonnensystem meiden und den Kontakt letztendlich ganz abgebrochen haben. (aus Neid behaupten einige, sie seien unmusikalisch sagen andere)
Die meisten hier machen sich wenig Gedanken warum denn unsere Füße so perfekt auf die Fußplatten passen, wie es sein kann das der Hocker die optimale Höhe hat und das die Stöcke so perfekt in der Hand liegen. Das ist kein Zufall! smil480fc73612e0b.gif
Bei diesem 13 Milliarden Jahre andauernden steinigen Weg ist die Frage nach einem Zweitset schon fast Blasphemie.
dass sich daraus eine interessante Diskussion ergibt anstatt eine weitere irrelevante Threadleiche.
zu spät ![]()
Kann mir auch nicht vorstellen was es bei Vorlieben zu diskutieren gibt. smil454855a366dfc.gif
Spiele am liebsten Hörspiele.
Bei Metal weiß ich nicht...wie die immer aussehen und ständig dieser Lärm.
Wenn du dein Set dauerhaft in Feuchträumen spielen willst, würde ich höherlegierte Schrauben im Schraubenhandel kaufen. Wenn dich nicht stört das du eventuell keine mit Vierkantkopf bekommst.
Als wir damals eine Band gründeten, weil man das halt so machte dieser Tage, war klar das ich Gitarre spiele..oder singe..oder zumindest den Bass zupfe.
Als wir dann die Tür zum Probraum öffneten stürmten sofort alle los um die beliebtesten Instrumente zu ergattern.
Ich stolperte allerdings über eine böswillige Teppichfalte, so das ich es nicht rechtzeitig zur Gitarre schaffte.
Die hatte sich mitlerweile der wahre Drummer schon geschnappt und seinem Blick konnte ich entnehmen das er sie sogar mit seinem Leben verteidigen würde.
Also ging ich gesenkten Hauptes zu diesem Schlagzeug und fand mich mit meinem Schicksal ab.
30 Jahre später gestand mir der Drummer was ich schon immer vermutete, nämlich das er mich damals geschubst hatte und die Teppichfalte heimtückisch zu seinem Vorteil genutzt hat.
Nach vielen Jahren und zahlreichen Therapien kann ich das trommeln heute akzeptieren als Teil meines Schicksals.
Das Trauma von damals scheint überwunden auch wenn ich viel lieber Musiker geworden wäre.
Was die Übersichtlichkeit betrifft, kommt es auch drauf an:
Genau.
Bei mir ist es so das sich alles von links nach rechts zum Stereomaster hocharbeitet.
erst kommen die Einzelspuren, dann die Untergruppen wie zb OHs Toms usw. dann die Gruppenspuren, dann die FX Gruppen und dann der Master.
so ist alles hübsch übersichtlich von links nach rechts angeordnet. Die Kanäle sind auch eingefärbt, was der schnellen Übersicht hilft.
Bei größeren Projekten kommen noch VCA Fader hinzu um zb alle Fader der Einzelspuren einer Gruppe zu bewegen.