Mal das Performer für die Rumpelkapelle aus 3,5m Höhe
Beiträge von Beeble
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Gibt es inzwischen weitere Erfahrungsberichte?
Naja, Ich würde sowas sicher nicht nochmal kaufen.
Die Kessel sind wirklich Top!, gut verarbeitet, gut lackiert. Aber das wars dann auch schon.
Die Blechreifen der Toms sind zu dünn, die Böckchen auch nur aus dünnem Blech.
Die Hardware die mitgeliefrt wird kann man unausgepackt entsorgen, sie ist nicht benutzbar.Die mitgelieferten Chinafelle ebenso.
Ausserdem kommt alles komplett zerlegt in einem Karton.
Rechnet man neue Hardware, neue Felle hinzu, kann man sich gleich etwas fertiges von einem Markenhersteller kaufen.
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edit: Zur Ausgangsfrage: Alle Module haben bei Modulsounds eine ausreichend geringe Latenz.
das muss der fairness halber auch gesagt werden.
Aber auch das nützt nichts wenn man sein Spiel am Schlagzeug verbessern will
Zum Podest: Im Prinzip reicht eine Platte nur unter der BD incl FuMa, vorzugsweise Multiplex in 16mm mit Sylomer drunter, da kommst du auf ca 40-50mm.
Ist natürlich doof wenn die HH dann 50mm tiefer steht als die BD. -
Da würde ich entweder Meshfelle aufziehen oder mir so ein Practice Set hinstellen. Aber doch kein edrum.
Und nein, so ein Modul kann man nicht einfach so austauschen, das muss auch kompatibel sein.
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Muß man sich das in dem Alter wirklich noch antun?
Ich meine, kleine regionale Konzerte sind ja schon anstrengend mit Ende 50,Sach mal, was immer du da rauchst, ich würde weniger davon nehmen.
ansonsten:
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Und zu Simon Phillips kann man sagen, daß er die Steinberg Sample-Libraries, die seinen Namen tragen, durchaus auf'm Schirm hat
als er vor Corona im music store war, bei einer Vorführung, wurde er nach "seinen" extra für das fame Ding selbst produzierten Samples gefragt.
Er schaute etwas irritiert und meine nur in etwa diesem Wortlaut " Oh, you mean the Steinberg thing!?..yeah, it´s great" -
Das Thema Latenz finde ich ganz spannend.
Ist es auch.
Allerdings weit aus komplexer als die reine Schallgeschwindigkeit in 15 Grad warmer Luft bei Normaldruck bei Sauerstoffatmosphäre eines Klasse M Planeten.(und nein, die Frequenz oder Amplitude haben mit der Geschwindigkeit nix zu tun)
Im analogen Leben kommen wir prima mit Latenzen klar ohne uns derer bewusst zu sein.
Die Hörwahrnehmung hat Latenzen um die 5 bis 30ms und das nicht konstant sondern abhängig vom Signal, dessen Pegel und dem Attack.
Noch schlimmer wirds beim Sehen. Vom Eintreffen auf der Netzhaut bis zum aufbereiteten Bild im Hirn vergehen sogar bis knapp unter 100ms
Das heißt du hörst deinen 5m entfernt stehenden Bassisten früher als du ihn siehst
Richtig kompliziert wirds wenn der Gitarist neben dir steht, der Basser aber am anderen Ende das langen Proberaums.
Dazu kommen noch Kopfbewegungen und Laufzeitschweinereien durch Reflexionen.
All dessen sind wir uns nicht bewusst, da das Gehirn den ganzen Rechenkram für uns übernimmt und uns glauben macht die Welt ist schön und alles klingt wie es soll.In einem Raum mit Musikern die wir sehen können, kommen wir prima mit Latenzen klar.
Auf einem Kopfhörer am edrum /DAW/whatever haben wir mit den selben Latenzen Probleme. -
Three to Get Ready von Dave Brukeck
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doch bestimmt jeder zweite Song von Dream Theater
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programmierbar für wechselnde Takte ? zeig mal Poet
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Wenn T und M doch aber von Y und R aufgefordert wurden Mindestpreise nicht zu unterschreiten
Mindestpreise sind kartellrechtlich verboten, Höchstpreise darf der Lieferant aber festlegen.
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Es ist sinnvoll den Klick der DAW zu nutzen, da so auch garantiert ist das alles schön im Sync bleibt.
-Zumal das unter Windows mit WMA und Asio sowieso, je nach Audiointerface, nicht funktioniert.Fürs Editing und Mischen brauchst du eh das Tempo.
Und welche Software gibt es, die einfacher und besser ist als einen individuellen Klicktrack in seiner lieblings DAW zu erstellen!?
don´t fear the reaper

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ich weiß nicht wirklich wie groß das Podest sein muss, dass da sowohl ich als auch der Hocker und das E-Drum drauf passen, beim Material weiß ich nicht, ob ich z.B auch dünnere Platten als 19mm nehmen kann oder ob es gar andere effektive Möglichkeiten gibt.
Es müssen lediglich das Rack und die Fußmaschinen auf dem "Podest" stehen, der Hocker ist nicht nötig.
An Fläche benötigst du weniger als einen m².
Deine Fragen solltest du dann auch in dem von dani808 verlinkten Thread stellen.
Wenn du handwerklich nicht in der Lage bist so etwas zu bauen, findest du einen Schreiner der dir so eine Platte zurechtschneidet.
Noch was zu dem edrumen in der Wohnung:
Da dein Verhältniss zum Nachbarn eh schon kaputt ist, spielt es keine Rolle einen Kompromiss zu finden.
Du kannst ohne Folgen 2 Stunde/Tag deiner musikalischen Vorliebe nachgehen. -
ich weiß immer noch nicht was das ist
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Das ist simple Physik. Ein Erklärungsversuch ganz ohne Formeln:
Die (absolute) Lautstärke ist abhängig von der Fläche und der Amplitude des Beckens.
Die Amplitude ist abhängig vom Material, der Bauform und dem Impuls der auf das Becken wirkt.So kann ein kleines Becken mit einer großen Auslenkung lauter sein als ein vergleichsweise größeres mit einer geringeren Auslenkung bei gleichem Impuls.
Impuls ist die Kraft die auf das Becken einwirkt pro Zeit. Dabei ist es unerheblich welchen Stock man verwendet.
Ein schwerer harter Stock benötigt weniger Kraft als ein leichter weicher.Die empfundene Lautheit ist auch abhängig von der Frequenz. Da bei uns Menschen diese ziemlich verbogenen ist, hören wir ausserhalb unseres Optimums recht schlecht.
Vereinfacht lässt sich der physikalische Lautheitspegel reduzieren auf die bewegte Luftmenge.
Die wahrgenomme Lautstärke ist dabei noch abhängig von der Frequenz der bewegten Luft.
Tendenziel sind zwar kleine Becken leiser als große, aber Aufgrund der Bauart muss das nicht so sein.
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Schön finde ich es aber nicht.
Ist ja immer Geschmackssache, auch wenn das R20 nicht meine erste Wahl wäre.
Wenn du den Popschutz entfernst und es auch noch nah mittig ans Fell stellst ist es normal Windgeräusche zu hören. -
was stört dich denn?
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Ist zwar kein Trost, aber mit einer anderen Sichtweise wirds vielleicht entspannter:
Du hast von den 4 schlechtesten Lehrern bisher 3 gehabt, statistisch ist das schon recht unwahrscheinlich.
Noch unwarscheinlicher ist es auch noch Nummer 4 zu erwischen.

Da du eine Dienstleistung annimmst, welche in der Regel gegen Geld eingetauscht wird, (siehe auch Prostitution/sich für Geld anbieten)
ist in der Regel der Dienstleister jener, welcher nervös sein könnte oder auch sollte, falls er mit der Arbeitsweise der 3 oben genannten sympathisiert.
Gerne darf man auch dem neuen Schlagzeugdienstleister von seinen bisherigen Erfahrungen berichten.
Damit zeigt man durch die Blume wo der Hammer hängt und fördert damit meist schon im Vorfeld nachhaltig ein freundliches Arbeitsklima
Anmerkung: Nervösität ist auch die Angst zu versagen.
Der einzige der versagen kann ist aber der Lehrer.