Ist jemand hier aus Göttingen und könnte ein ca 1kg schweres Päckchen abholen?
Beiträge von Beeble
-
-
evans practice pad, so gut wie neu, für 1euro, ...
-
Bongos als Ersatz für ein Schlagzeug!? echt jetzt?
Bongos spielt man mit den Fingern/Händen. Das ist ja noch weiter weg vom Schlagzeug als ein Praktice Pad. -
Bei Live Konzerten ist es wirklich zuweilen übel, als einziger den Klick zu haben,
Das ist in einer ungeübten Band sicher richtig.
Wir spielen ausschließlich mit Klick, bei jeder Probe und Live sowieso.
Allerdings bin ich der einzige der den Klick hat. Die Kollegen spielen ausschließlich nach mir.
Live kann es bei mehrtaktigen Breaks schon passieren das sie mir in die ein oder andere Richtung leicht weglaufen.
Aber wir sind da so gut eingespielt das ich sie mir innerhalb eines Taktes wieder einfange, das bleibt unhörbar.
Im Extremfall spiele ich in meiner Rumpelkapelle einfach die getretene HH durch, aber das ist bei uns selten bis gar nicht mehr nötig.Ansonsten wurden schon alle Tips gegeben sowas preiswert und einfach umzusetzen.
Ich kann trotzdem nur jedem InEar Monitoring empfehlen. -
Der Unterschied Pappel zu Ahorn/Birke spielt aber im Kesselbau keine große Rolle.
Bezogen auf die benötigten Mengen Holz je Kessel macht das einige Euro im Einstelligen Bereich aus.
Das Holz alleine rechtfertigt keinen Preisunterschied von mehreren Hundert Euro je Set.Davon ab finde ich das Pappel ganz hervoragend klingt mit den richtigen Fellen und dem richtigen Drummer

-
Hast du ihm nicht gesagt, er solle doch bitte deine Privatsphäre respektieren und aufhören, bei dir mitzuhören. Ist doch eine Frechheit.
-
Mal das Performer für die Rumpelkapelle aus 3,5m Höhe
-
Gibt es inzwischen weitere Erfahrungsberichte?
Naja, Ich würde sowas sicher nicht nochmal kaufen.
Die Kessel sind wirklich Top!, gut verarbeitet, gut lackiert. Aber das wars dann auch schon.
Die Blechreifen der Toms sind zu dünn, die Böckchen auch nur aus dünnem Blech.
Die Hardware die mitgeliefrt wird kann man unausgepackt entsorgen, sie ist nicht benutzbar.Die mitgelieferten Chinafelle ebenso.
Ausserdem kommt alles komplett zerlegt in einem Karton.
Rechnet man neue Hardware, neue Felle hinzu, kann man sich gleich etwas fertiges von einem Markenhersteller kaufen.
-
edit: Zur Ausgangsfrage: Alle Module haben bei Modulsounds eine ausreichend geringe Latenz.
das muss der fairness halber auch gesagt werden.
Aber auch das nützt nichts wenn man sein Spiel am Schlagzeug verbessern will
Zum Podest: Im Prinzip reicht eine Platte nur unter der BD incl FuMa, vorzugsweise Multiplex in 16mm mit Sylomer drunter, da kommst du auf ca 40-50mm.
Ist natürlich doof wenn die HH dann 50mm tiefer steht als die BD. -
Da würde ich entweder Meshfelle aufziehen oder mir so ein Practice Set hinstellen. Aber doch kein edrum.
Und nein, so ein Modul kann man nicht einfach so austauschen, das muss auch kompatibel sein.
-
Muß man sich das in dem Alter wirklich noch antun?
Ich meine, kleine regionale Konzerte sind ja schon anstrengend mit Ende 50,Sach mal, was immer du da rauchst, ich würde weniger davon nehmen.
ansonsten:
-
-
Und zu Simon Phillips kann man sagen, daß er die Steinberg Sample-Libraries, die seinen Namen tragen, durchaus auf'm Schirm hat
als er vor Corona im music store war, bei einer Vorführung, wurde er nach "seinen" extra für das fame Ding selbst produzierten Samples gefragt.
Er schaute etwas irritiert und meine nur in etwa diesem Wortlaut " Oh, you mean the Steinberg thing!?..yeah, it´s great" -
Das Thema Latenz finde ich ganz spannend.
Ist es auch.
Allerdings weit aus komplexer als die reine Schallgeschwindigkeit in 15 Grad warmer Luft bei Normaldruck bei Sauerstoffatmosphäre eines Klasse M Planeten.(und nein, die Frequenz oder Amplitude haben mit der Geschwindigkeit nix zu tun)
Im analogen Leben kommen wir prima mit Latenzen klar ohne uns derer bewusst zu sein.
Die Hörwahrnehmung hat Latenzen um die 5 bis 30ms und das nicht konstant sondern abhängig vom Signal, dessen Pegel und dem Attack.
Noch schlimmer wirds beim Sehen. Vom Eintreffen auf der Netzhaut bis zum aufbereiteten Bild im Hirn vergehen sogar bis knapp unter 100ms
Das heißt du hörst deinen 5m entfernt stehenden Bassisten früher als du ihn siehst
Richtig kompliziert wirds wenn der Gitarist neben dir steht, der Basser aber am anderen Ende das langen Proberaums.
Dazu kommen noch Kopfbewegungen und Laufzeitschweinereien durch Reflexionen.
All dessen sind wir uns nicht bewusst, da das Gehirn den ganzen Rechenkram für uns übernimmt und uns glauben macht die Welt ist schön und alles klingt wie es soll.In einem Raum mit Musikern die wir sehen können, kommen wir prima mit Latenzen klar.
Auf einem Kopfhörer am edrum /DAW/whatever haben wir mit den selben Latenzen Probleme. -
Three to Get Ready von Dave Brukeck
-
doch bestimmt jeder zweite Song von Dream Theater
-
programmierbar für wechselnde Takte ? zeig mal Poet
-
-
Wenn T und M doch aber von Y und R aufgefordert wurden Mindestpreise nicht zu unterschreiten
Mindestpreise sind kartellrechtlich verboten, Höchstpreise darf der Lieferant aber festlegen.
-
Es ist sinnvoll den Klick der DAW zu nutzen, da so auch garantiert ist das alles schön im Sync bleibt.
-Zumal das unter Windows mit WMA und Asio sowieso, je nach Audiointerface, nicht funktioniert.Fürs Editing und Mischen brauchst du eh das Tempo.
Und welche Software gibt es, die einfacher und besser ist als einen individuellen Klicktrack in seiner lieblings DAW zu erstellen!?
don´t fear the reaper
