Beiträge von Beeble

    Jetzt ist es bei mir so weit.
    Kennt jemand hier jemanden der jemand kennt der weiß wo man einen kennen lernt der weiß wo es noch so einen Teppich zu erwerben gibt?
    Vieleicht hat auch jemand hier noch einen rumliegen?


    Ich würde mir gerne die Selbstlöterei ersparen und bevorzuge Originalware.


    vielen Dank für eure Aufmerksamkeit.

    Ja, schön das du daran Freude findest. =-)

    Ich hätte auch mal Lust an einer Produktion mit 24 Spur Bandmaschine und Pultec EQ, La2A und dem ganzen schönen Gear.

    Was haben wir uns damals™ mit einem Tascam 4 Spur Rekorder rumgeplagt. Und es klang so schlecht wie sowas halt dann klingt.

    Aber wir hatten ja nix und deswegen war das schon herausragend.


    Heute haben wir im Proberaum Technik bei deren Beschreibung man uns vor 40 Jahren hätte einweisen lassen.
    32Kanal Interface, Digitalpult, produzieren im Homestudio, InEar und alles klingt genau so wie man es will und nicht weil die Möglichkeiten nicht mehr hergeben.
    Allerdings möchte ich darauf auch nicht mehr verzichten.


    Auch wenn deine Technik extrem ausfallsicher, einfach und unkompliziert ist, und aus einem Haufen Nachteilen besteht, ja genaugenommen hat sie nicht einen Vorteil :Q
    So kann ich mir durchaus vorstellen das man damit eine Menge Spass hat und etwas Nostalgieflair dabei aufkommt.


    Schallplatten und sogar Kompaktkasseten sind in einigen Genres und Musikerszenen auch wieder populär.

    Es muss ja nicht immer der Verstand im Vordergrund stehen.

    Schließlich laufen ja genug da draußen rum, die kaputtkompremierte Musik über ihr Telefon hören.

    Es wurde ja hier in den letzten 20 Jahren schon so ziemlich alles gesagt..nur nicht von jedem.

    Hier driftet es immer wieder auf den Sound ab und der Fokus liegt fast ausschließlich bei dem Anspruch ein edrum müsse realistisch klingen wie ein produziertes Schlagzeug.


    Mein Fokus liegt ausschließlich im Unterschied der Spielweise und besonders fatal ist das bei Anfängern denen sugeriert wird, durch Werbung und auch durch Mitglieder hier im Forum, das ein edrum eine Alternative darstellt um trommeln zu lernen.


    Wenn dann die Frage kommt "Ich möchte Schlagzeug lernen..welches edrum soll ich kaufen" ist es da nicht die moralische Pflicht den Fragesteller darauf hinzuweisen das er auf einem edrum nicht lernen wird ein Schlagzeug zu spielen?

    Ich kann es nicht gutheißen wenn hier von Leuten, die es wissen sollten, auch noch zum edrum geraten wird, mit dem Zusatz das es egal ist worauf man lernt!
    Diese Frage zeigt doch deutlich das diesem Anfänger der Unterschied zwischen hart gespannten 8" Meshs und einer schabberigen 18" Standtom nicht bekannt sind

    Das ein Schlagzeug unendlich viele Sounds hat und es die Spielweise und die Technik ausmachen was man dort rausbekommt.

    Das man ein 10 teiliges Schlagzeug nicht auf 1,2m breite in die Zimmerecke bauen kann und auch das Auswirkungen auf die Spieltechnik hat.

    Das all dieses bei einem edrum wegfällt und man ausschließlich mit mehr oder weniger gut produzierten Sound arbeitet die immer klingen.
    Sollte das einem unwissenden Anfänger nicht unterbreitet werden um seine Wahl zu überdenken um dann für sich die richtige Entscheidung zu treffen?

    Da wird dann auch gerne mit den Soundmöglicheiten argumentiert die man auf einem Schlagzeug nicht hat.
    Will der Anfänger nicht erstmal Technik lernen? Braucht er die Möglichkeiten Bläsersätze auf der HH zu triggern?

    Bei einem MIdisaxophon oder einem Keyboard würde sofort interveniert.
    Kaum einer würde einem Klavierschüler eine Steinway Samplebibliothek und ein Keyboard empfehlen.

    Warum wird gerade bei Schlagzeug und edrum so wenig diferenziert?


    Es sind zwei unterschiedliche Instrumente die auch nicht miteinander konkurieren, sondern sich sogar perfekt ergänzen können.

    Für mich ein gutes Werkzeug zum komponieren, einspielen, um Pattern zu entwickeln und mit Sounds zu experimentieren.

    Aber bei weitem keine Option ausschließlich damit das Schlagzeugspielen zu erlernen.


    Mal was zu diesen ewigen Soundkriegen:
    Fast jedes Schlagzeug klingt in den Probebunkern und sonstigegn Umgebungen ganz schrecklich.

    Ein edrum triggert im besten Fall hochwertig ausproduzierte Samples und im schlechtesten Fall benügt man sich mit den Modulsounds,
    die fix und fertig plug&play vorliegen und schonmal "gut" klingen

    Würde man mal für Spass eine Samplebilothek aus den RAW Sounds eines Drumsets erstellen wie es im Proberaum steht,

    wäre das Ergebniss sehr ernüchternd und es wäre unmöglich daraus etwas brauchbares zu produzieren.
    Ein Schlagzeug zu produzieren ist sicher mit das aufwändigste von allen Instrumenten, allerdings ist das Ergebniss dann auch konkurenzlos.

    Mit Steven Slate drums lässt sich aber zu Hause prima spielen ohne das man wissen muss was da passiert.
    In einer Musikproduktion klingt das dann leider sehr bescheiden, das weiß der Anfänger aber nicht.
    Hinzu kommt, das man sich an diese fertig produzierten Sounds gewöhnt, da sie immer mehr und in fast allen Genres eingesetzt werden.
    Dafür klingen sie auch entsprechend gleich.
    Die Drums sind in der ganzen Produktionskette das teuerste weil Aufwändigste Instrument. Das ist der Hauptgrund diese möglichst zu ersetzen.


    Ein edrum im Wohnzimmer zusätzlich zum Schlagzeug im Bunker oder dem Untericht mag ich noch gutheißen.
    Aber keinesfalls als Ersatz.

    Ich weiß die vielen Meinungen durchaus zu schätzen und finde die verschiedenen Standpunkte durchaus interessant, aber bleibt doch beim Thema.

    Das sind nicht nur Meinungen sondern Tatsachen. Die Steilvorlage wie das hier verläuft hast du selbst geliefert. ;)

    "Ich will Schlagzeug lernen..welches edrum soll ich mir kaufen" Da ist die Frage durchaus angebracht ob du dir im klaren bist das Schlagzeug lernen und edrum soweit voneinander entfernt sind wie Trompete auf einem Keyboard zu lernen.
    Denn genau dieser Satz zeigt aber das du dir dessen nicht bewusst bist.


    Das einige dann einen Schritt zurück gehen in deinem Ansatz hat nichts, wie es einige hier interpretieren ,mit einem Krieg Schlagzeug vs edrum zu tun, sondern ist ein nett gemeinter Hinweis sich als Anfänger sicher zu werden was man für ein Ziel hat.

    Ich spiele sowohl Schlagzeug als auch edrum und verteufel keins von beiden , ich produziere Musik, nutze alle Techniken die mir helfen das jeweiige Ziel zu erreichen und bin sehr aufgeschlossen was diese betrifft.


    Wenn jemand sagt er will Schlagzeug "lernen" dann darf ich mir auch aufrund meines Wissens und der Erfahrung leisten darauf hinzuweisen wie man das angeht und wie eben nicht.

    Wenn du nur ein wenig rumjammen willst, Spass an der Technik und an den Soundmöglichkeiten hast, keine Absichten hast mit Musikern in einer Band zu spielen ist das natürlich ganz alleine deine Entscheidung und bedarf keiner Rechtfertigung.

    Doch dein erster Satz sugeriert halt das du Schlagzeuglernen mit Schlagzeug oder edrum auf die selbe Stufe stellst.
    Deshalb die berechtigte Frage und dieser etwas unschöne Verlauf.

    Passt, war nur nicht intuitiv für mich.

    das ist der Trend der Zeit. :)
    Früher™ benannte man einfach die Funktionen und konnte sehen was sie bedeuten.
    Heute nimmt man individuelle Symbole die man erst mit der Maus anfahren muss um beim Mouseover dann deren Bedeutung zu sehen. pasted-from-clipboard.gif


    Wenn man die Denke der Wotlab Designer erst einmal verstanden hat, ist das hier schon toll benutzbar.
    Es gibt einige Sackgassen und Fensterverhalten die ich nicht unbedingt als Bug bezeichnen würde, eher als schlecht zu Ende gedacht.


    Generell finde ich die enorme Platzverschwendung bei der Darstellung sehr anstrengend.

    Das Short Message Fenster das unten rechts aufpopt ist nicht verschieb- und nicht skalierbar.
    Damit es den Bereich der Mitte nicht verdeckt muss man das Browserfenster etwa doppelt so weit in die Breite ziehen wie nötig.


    Viele Benutzen das Mausrad zum scrollen von Fensterinhalten.
    Ich habe zb das Rad auf 5 Zeilen eingestellt und komme in allen Anwendungen damit zurecht.

    Hier wird aber kein Zeilenweiser Sprung berücksichtigt. Im SM Fensterchen springt es etwa 1/3 des Fensterinhalts und überspringt damit Text den man nur lesen kann wenn man den Fensterslider mit der Maus verschiebt.

    Ein fliegendes skalierbares Fenster wäre fein.


    Trotz allem ist die Navigation hier deutlich komfortabler, die Formatierung von Text funktioniert, die Suche ist besser und mit der Farbanpassung alles viel Augenschonender.


    Ich danke unserem ooSchneider für dieses tollen Schritt und allen Mods die hier ihre Zeit investieren um dieses Forum immer besser zu machen!

    pasted-from-clipboard.gif

    Ich frage mich immer noch, nach vielen Jahren A und E Drum wo jetzt der signifikante Unterschied liegt!?

    Da Frage ich mich was du in den vielen Jahren dann geacht hast!? ;)

    Laut Definition gibt es Akustische Schlagzeuge und Elektronische Schlagzeuge

    Laut deiner Definition, oder wessen?
    Ein Schlagzeug ist immer akustisch. Da braucht es keinen Präfix nur weil ein anderes elektronisches Instrument das Wort Drum im Namen hat.
    Sagts du auch A-Konzertflügel, A-Trompete oder A-Gesang ?

    Sorry für die Abschweifung, aber irgendwie albern...

    ja ne albern nicht, aber gehört eher nicht hier her.
    Mach doch einen Thread zum Thema auf, wird sicher eine interessantes Diskussion.

    "Purchase any new TD-11, TD-15 or TD-30 series V-Drums kit and receive a USB with 5 exclusive artist kit patches from each artist. That’s 10 artist kits for your module. PLUS an exclusive backing track to jam along to, from each artist."


    Da würde ich mal bei Roland anfragen.

    Das Short Message Fensterchen unten rechts ist sehr klein, lässt sich weder verschieben noch skalieren.
    Im besten Fall passen 10 Zeilen Text rein, bei kurzem 2 Zeiligen Schriftwechsel dann nur noch 4!
    Das ist so ziemlich unbenutzbar und man muss in die Vollbildansicht wechseln, aus der man aber nicht wieder rauskommt.


    Im Chatfenster wird auch viel Platz verschwendet durch Dinge die man nicht braucht und die es auch nicht übersichtlicher machen.
    2 Zeilen Text benötigen 4 Zeilen Platz. Eine durchgehende Linie, dann der Zeitstempel, dann der Text..
    Der Chat lässt sich so nur in voller Bildschirmhöhe nutzen. Früher konnte man sich das Chatfenster zurechtstutzen. und frei plazieren.
    Erschwerend kommt noch hinzu, das bei jedem verlassen und Betreten des chats weitere 4 Zeilen durch die Statusmeldung verschwendet werden.
    Doppelt gemoppelt, da ja rechts ebenfalls zu sehen ist wer im Chat ist.

    Hüstel, eine Kassette hat einen Rauschabstand von 64dB, mit Dolby C von 79dB.

    Ja, da hast du Recht. Es ging ja hier um neue frische Aufnahmen.

    Ich hatte das so verstanden das es sich bei den Tonbändern um alte erhaltungswürdige Aufnahmen handelt.
    Da geht der Rauschabstand dann schnell Richtung Nutzsignal.

    Ich denke, das Problem mit dem Rauschen kommt hauptsächlich durch spontane Magnetisierung bzw. Demagnetisierung, die in den magnetischen Partikeln des Speichermediums im Laufe der Jahre geschieht.

    Unbedingt. Man bedenke wie schmal doch so ein Kasettenband ist und das bei nur 4,7cm/s und 4 Spuren
    Auch der Kopierefekt ist ein Problem, da sich durch die Wicklung in einer engen Rolle die Wicklungen gegenseitig magnetisieren, ein Jammer.

    ich brauche die Dateien für meine Website. Da ist MP3 doch nicht falsch?

    ja sicher falsch ist das nicht.Aber das Original sollte man doch auch noch sichern.

    Ich bezog das auch mehr auf das retten alter Aufnahmen und deren Restaurierung.


    Edit: btw. was willst du denn für deinen Recorder noch haben? ;)

    Tonbänder habe ich jetzt leider nicht, sondern nur alte Kompaktkasettenaufnahmen.

    Die sind 30-35 Jahre alt und auch nicht fachgerecht gelagert. Ich hatte sie vor ca 20 Jahren teilweise auf DAT Bändern und CD gesichert um den weiteren Verfall zu bremsen, da es damals keine bezahlbaren Möglichkeiten gab solche Aufnahmen zu restaurieren.

    Ich benutze RX von iZotope.
    Das Problem der schmalen Kassettenbänder ist das sehr hohe Rauschen, bzw der Rauschabstand zum Nutzsignal, das über die Jahre immer kleiner wird.

    Auch der Frequenzgang leidet mit der Zeit. Bei guten Tonbändern vielleicht sogar im Halbzollformat hast du da weniger Probleme.
    Das größte Problem ist, das sich die Kunststoffe einfach zersetzen und im schlimmsten Fall am Tonkopf abreiben oder einfach zerbröseln.

    Deswegen würde ich möglichst mit dem ersten Abspielen auch schon, wie Oliver beschrieben hat, digitalisieren.

    48khz und 24bit sind sicher auseichend.

    Ist das Material erst einmal digitalisiert, kann man durchatmen, denn jetzt kann nichts mehr schiefgehen.

    Die heutigen Restaurierungstools sind bezahlbar und in ihren Möglichkeiten kein Vergleich zu noch vor 20 Jahren.

    Man kann sich da einarbeiten und forensisch das Material deutlich verbessern.


    Eine Wandlung in ein lossy Format wie mp3 macht dieser Tage überhaupt keinen Sinn und ist nicht zu empfehlen.
    Das kann man zusätzlich machen wenn man die Musik unbedingt auf sein Smartphone schieben will. :wacko:
    Zum Archivieren absolut ungeeignet.
    Speicherprobleme hat man dieser Tage nicht mehr und verlustfreie Kompression wie Flac sind noch akzeptabel bei etwa 75% Datenreduktion.

    Ansonsten sollte die Originalkopie unbedingt unkomprimiert gesichert werden.


    Leider gibt es genaugenommen aber keine sichere Möglichkeit Daten digital für die Ewigkeit zu konservieren.

    Was genau erwartet ihr denn eigentlich?

    Da du mich zitiert hast: Ich erwarte gar nix. Das habe ich aber auch geschrieben. Es interessiert mich nicht. Ich habe auch niemanden verurteilt.
    Wenn ich von mir spreche, dann bezieht sich das geschriebene ausschließlich auf mich. Ich habe auch niemanden verurteilt der sich soetwas ansieht oder in die Welt stellt.

    kostenfrei auf einer kostenlosen Plattform zur Verfügung stellt?

    Es ist nicht kostenlos! Google verdient damit Mlliarden ;)

    Mit dieser Aussage schließe ich, das alles was es gibt für gut empfunden werden sollte? - Nur weil es das gibt?
    Kritik nur wenn sie positiv ist? (Zuckerberg hat ja dieses alberne System eingeführt wo es nur positive Bewertungen gibt.)

    Es zwingt euch doch keiner, das Gedöns anzuschauen oder zu bewerten.

    Ich schaue mir weder das Gedöns an, noch würde ich im Leben sowas bewerten.

    Ich nehme zur Kenntniss das sich Leute damit beschäftigen, ganz ohne Wertung aus meinen weiter oben angeführten Gründen.

    Dackelzuchtvereine akzeptiere ich auch. Kann doch jeder machen was er will.


    Wenn man meint, man müsse seine Inhalte jedweder Art und Qualität einem Publkum aktiv zur Verfügung stellen, dann muss man mit entsprechendem Echo rechnen,

    auch wenn einem dies nicht passt.

    Ja, genau das ist das Problem dieser Zeit. Der Selbstdarsteller mit verschwurbeltem Selbstwert erwartet nur positive Kritik.

    "Du findest das Scheisse?, dann halt den Mund. Du findest das gut? dann like es und schreib was nettes"

    Auch bei entsprechender Kompetenz und objektiver Bewertung des Gefragten wird der Fragende schnell unwirsch und tut diese, in seinen Augen negative und ungerechtfertigte Hilfe, als Bashing seiner Person ab. Das jetzt nicht auf YT bezogen, sondern eher auf Fachforen und real live.