Beiträge von Beeble


    Als ich am Anfang nur ein echt lausiges BD-Mic hatte, war das mit dem Sinus meine Rettung. Es funktioniert in der Tat verblüffend gut.

    Da nimmt dann vielleicht besser gleich ein Sample, Hitpoints hat ja mittlerweile so ziemlich jede DAW und wenn man Cubase nutzt kann man auch den Sinuns dynamisch werden lassen.

    Mir geht es nicht um das Spielen und Aufnehmen von Drumsamples ... sondern um die Möglichkeit direkt MIDI-Tracks einzuspielen.

    Das machst du doch schon mit Ardour unter Linux.


    Was für ein Setup könnt Ihr empfehlen?


    Wenn du keine Drumsampler benötigst besteht kein Grund mit Windows zu arbeiten.
    Du hast alles was du brauchst.
    Reichen würde auch ein alter AtariST von ´86 oder ein einfaches Smartphone.

    Es ist zwingend notwendig das Playback und das Aufgenommene synchron laufen, das geht nur mit einem Multitacker, bzw. am besten gleich in der DAW, wo du es ja dann auch bearbeitest.


    Hast du eine DAW die auch Video kann, hast du die Probleme nicht.
    Der Grund weswegen Bild und Ton auseinanderlaufen ist die Framrate des Videos.
    Stimmt die nicht exakt mit den Einstellungen in dem Videoprogramm überein, läuft der Ton weg.
    Und sie stimmt nie 100% überein wenn man keinen Timecode verwendet.
    Du müsstest schon den fertigen Mix aus deinem Spiel und dem Playback beim filmen in die Kamera aufnehmen damit es synchron ist.
    Aber das geht ja schlecht, weil du ja noch mixen musst.

    Bedeutet dass, dass minus auf heiß und plus auf Masse gelegt wird, oder umgekehrt?

    genau so, da ein Lautsprecher genau 180 Grad gedreht zu einem Mikrofon arbeitet.


    Das Beta 52A Innen und das BD300 außen als Stützmikro ist ja meine aktuelle Kombi.

    Wenn ich mir deine Bilder so ansehe scheint das die beste Wahl zu sein.
    Ich lebe zZ. sogar nur mit einem 52A und das klappt sogar Im Rumpelkapellenkontext.
    Holla die Waldfee! ist dieses BD300 wirklich so schlecht? Thoman wirbt mit "Frequenzbereich: 20 - 10.000 Hz" allerdings haben sie nicht gesagt das die 10kHz wohl 60dB unter den 70Hz liegen ^^



    Alles, was unter 50Hz passiert, ist sowieso nur noch subtiler "Brei", der bei der Wiedergabe oft weitgehend untergeht

    Ein wichtiger Punkt, und genau da sind wir beim Submic.
    Wie man sieht kann ein 52A deutlich unter 50Hz, wo so ein BD300 schon lange schweigt. Das Subkick bedient den Bereich von 100Hz bis zur unteren Hörschwelle ziemlich gut und man kann damit ziemlich viel Energie in diesem Bereich zumischen ohne Frequenzen boosten zu müssen, man muss sogar eher cutten weils zuviel ist.
    Das ist der Vorteil, man hat mehr Pegel als man braucht und müsste zb bei einem 52A extrem in diesem Bereich hochziehen.
    Da aber die meisten Consumerlautsprecher unter 60Hz nichts können ist das ganze nur sinnvoll hörbar auf entsprechend tauglichen Abhören, sonst wird es wie du sagst nur Brei.


    Und da wir uns loudheitsmäßig immer noch im Krieg befinden, klaut uns das noch blöderweise auch viel Energie. Und kompremiert auf dem smartphone gehts eh nicht.
    Für Clubmixe und gute Anlagen macht es dennoch Spass.
    Meine C8 sind ab 38Hz linear, darunter fällts steil ab. Mischen mit Subbässen macht schon Spass, aber leider kann die dann nach dem Export kaum jemand noch hören ^^.

    den Pegel um -12dB absenkt, dann könnte ich ja auf diese ganze zusätzliche Widerstand Mimik verzichten.


    Da du eh den Lötkolben angeheizt hast, würde ich "eine" Lötstelle mehr nicht als zusätzliche Mimik bezeichnen. :rolleyes:


    Probier es aus, obs reicht. Hängt auch ein wenig vom Lautsprecher ab, je nachdem wie weich er aufgehängt ist und auch von deiner Eingangsimpedanz.
    Achte auch darauf den LS verpolt anzuschliessen, damit die Phase stimmt.

    Der Subbass ist durchaus keine Budgetlösung. Er bietet die Möglichkeit echten Phasenlinearen Tiefbass zu liefern.


    Es ist ein reines Signal ohne bleeding und mit natürlichem highcut ohne extrem steilflankig absenken zu müssen und sich damit Phasenschweinereien einzuhandeln.
    Es gibt keine Obertöne und wirklich nur Signal bis ca. 120Hz, bei einem Pegel, den ein breitbandiges Mikrofon wie die üblichen zur BD Abnahme verwendenten ihn bauartbedingt nicht liefern können.
    Es ist auch nur als Ergänzung und Erweiterung des Tiefbass zu gebrauchen und kann natürlich nicht alleine verwendet werden.
    Wenn man noch irgendwo so eine alte (völlig überbewertete) NS10 rumstehen hat, kann man die gut ausschlachten, sich vernünftige Abhören kaufen und erhält ein wunderbares kostenloses Subkickmic ^^

    Ja, Schallplatten sind was schönes, auch wenn sie gegenüber digitalen Medien viele Nachteile haben.
    Allerdings wird der Vorteil einer CD durch den loudness war wieder kompensiert ^^
    Von kompremiertem Müll wie spotify und Co brauchen wir nicht reden.

    Ich mach dass denn aber trotzdem ein bisschen schön


    Was passiert denn wenn ich die Widerstände weglasse?


    So ein Lautsprecher hat nur 4-16Ohm.


    Ohne Impedanzanpassung wirst du Probleme mit dem Pegel und Rauschen bekommen. Oder schaltest ein -20dB PAD dahinter

    Nicht die, die professionell angeboten werden.


    Das sind auch nur standard Speaker nett verpackt in lackierten Gehäusen.
    8" sollten es sein, und die Widerstände nicht vergessen, ca 440 Ohm in Reihe und ein 100Ohm parallel.
    Macht mächtig Dampf unter 100Hz und ist frei von Bleeding.
    Du kannst jeden Lautsprecher dafür nehmen und der braucht auch kein Gehäuse.

    Hat jemand gar einen Lösungsansatz


    das liegt an den Geräten die deine Schüler benutzen. Bei Smartphones, webcams und ähnlichem Kram wird der Pegel im besten Fall halt ziemlich brutal von einem Limiter begrenzt.
    Oder im schlimmsten Fall halt gar nicht. ^^



    Lösen kann man das nur mit einem Gerät dessen Eingangspegel man regeln kann. Also zb einem Fieldrecorder oder einem Audiointerface.
    Edit: die (automatische)Lautstärkeregelung in Skype wird nicht weiterhelfen, da sie nur den Ausgangspegel regelt, das Signal ist aber im Eingang schon zerstört.

    frei nutzbare


    was verstehst du unter frei nutzbar? Zum veröffentlichen und zur kommerziellen Nutzung?
    Falls nicht findest du tausende recht gut gecoverte Titel quer durch alle Genres auf https://www.karaoke-version.de/?currency=EUR
    Da kann man sich seine individuellen Spuren jeweils zusammenstellen oder besser alle Spuren einzeln laden und in deiner LieblingsDAW mischen.


    Wenn du gute Qualität haben willst, gibt es hunderte freigegebene komplette RAW Multitrack Studioaufnahmen
    auf https://cambridge-mt.com/ms/mtk/ zum mischen

    du kannst einfach ein paar Takes nacheinander einspielen (und hast nach einem Verspieler eine kurze Verschnaufpause) ohne vom Drumset aufstehen zu müssen.
    Oder du stellst den Aufnahme-PC einfach in Reichweite vom Drumset.

    Genau so.
    Und moderne DAWs haben auch eine Videofunktion wo du dann deinen bearbeiteten Ton ins Video schneiden kannst.

    Roland hat immer schon Wert auf geringe Latenzen gelegt, da haben sie echt die Nase vorn bei den Modulen.

    Das stimmt so nicht. Wert gelegt haben sie darauf nie, so wie alle anderen Soundmodulehersteller auch.


    Der Fokus liegt auf gute Wiedergabe der internen Sounds.


    Niedrige Latenzen hat zb. das edrumin von Audiofront mit 3ms.
    Kostet nur den Bruchteil eines Rolands und unterstützt alle Pads und Funktionen aller Hersteller.
    Ich selbst habe das Teil (noch) nicht, aber wenn man den positiven Aussagen derAnwender glaubt
    scheinen die Werte zu stimmen. Einige hier im Forum haben sich das Teil zugelegt.

    Das geht natürlich nicht klar, als Echtzeit-Device für's Drumming.

    Ich komme mit dem Behringer auf folgende Werte bei 64 Samples mit einem i5 4460
    Hinzu kommt noch die hohe Midilatenz des Moduls.





    Allerdings sind 64 kaum noch möglich, aber wenn es hier nur ums einspielen geht und nicht zum Spaß haben reicht das durchaus.
    Auch mit 128 Samplepuffer würde das noch funktionieren da liegt man Overall dann bei 10,6ms +Midilatenz
    Man kann ja auch nur Midi einspielen und die Sounds vom Modul zur Spielkontrolle nehmen.Dann ist es egal.

    Erwarte dir von dem Ead keine tollen Ergebnisse.
    Es ist lediglich ein einfaches X/Y Mikfonrosetting und die BD wird auch nicht aufgenommen, nur ein internes Sample.


    Für das Geld eines EAD bekommst du gebraucht locker einen brauchbaren Satz Mikrofone.


    Auch mit einem Zoom oder ähnlichem Fieldrecorder zu einem drittel des Preises wirst du bessere Ergebnisse erzielen.