Wurde schon alles fast richtig gesagt.
4x4m und vielleicht nur 2,3m hoch und Beton ist so ziemlich die ungünstigste Wahl.
Dir bleibt nichts anderes als für etwas Dämpfung zu sorgen, wie Trommla schon meinte am einfachsten mit Steinwolle
und oder Basotect(teuer).
Das reicht für eine ausreichende Reduzierung der Nachhallzeiten im Unteren Mitten- bis zum Höhenbereich.
Das wummern wirst du nicht weg bekommen. Um die Bässe wirkungsvoll zu bedämpfen wird der Raum dann schnell nur noch 2x2m groß.
Beiträge von Beeble
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Ich untersuche gerade ob es einen Zusammenhang zwischen dem
Coatingverschleiß und der Zählweise und Notation gibt! -
Ich untersuche gerade ob es einen Zusammenhang zwischen dem Coatingverschleiß und der Zählweise und Notation gibt!
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Sehr gerne hätte ich noch diese Woche mein erstes Schlagzeug
Wir haben hier im Rhai/Ruhrgebiet die höchste Bevölkerungsdichte und damit auch die höchste Schlagzeugdichte.
Sollte nicht schwer sein um die Ecke was zu bekommen. -
Wenn ihr über ein gebrauchtes Pult nachdenkt, dann sehe ich das analoge Pult vorne.
inwieweit siehst du einen Vorteil? Kein analoges Pult bietet annähernd die Möglichkeiten eines digitalen Mixers.
Eine gebrauchte SSL oder Neve die einigemaßen in Schuss ist, ist unter 50k Euro nicht zu bekommen.
Alte Geräte sind sehr reparaturanfällig, sie verschleißen, rauschen und kratzen.
Monitoring analog bedeutet eigentlich immer zwangsläufig mehrere Pulte einzusetzen.Und dann fehlt immer noch das ganze Outboardgerödel.
Nur mit einem Mischpult alleine lässt sich kein Sound machen. Die digitalen liefern alles mit für kleines Geld.
Gebraucht ein X32 zu bekommen wäre klasse, aber die gibts nicht gebraucht, weil die niemand mehr abgibt
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Hier war in der Anforderung aber gleich der Hinweis, das wenig Ahnung in der Band vorhanden ist und der jenige der das Pult bedienen soll kein digitales mag.
das bedeutet derjenige kennt bereits Digitalpulte und hat für sich Gründe gefunden weswegen er sie nicht mag.
Die würden mich wirklich mal interessieren
Ok so einfache Yamahas und Zooms haben bestenfalls einfachste One Knob "Effekte" on board.
Wirklich zu gebrauchen sind die aber nicht. Monitoring ist mit sowas auch nicht möglich.Das durchblättern der Channelstrips mit nur einem Fingertip sehe ich nicht als Problem oder als Argument für eine analoge Kiste.
Zumal es da keinen echten Channelstrip gibt
Ich habe die Erfahrung gemacht das wenn Leute es zulassen sich einmal einige Minuten damit zu beschäftigen sie
schnell ihre Einstellung ändern.Letztendlich bleibt es jedem ja frei zu kaufen was ihm deucht.
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Kleiner Nachtrag, nur damit es hier nicht ganz untergeht:
Wenn es ums Mischen geht, egal ob live oder nur für Kopfhörer im Proberaum, ist ja nicht nur mit einem Mischpult getan.
Das ganze Outboard braucht es auch noch, wie Kompressoren, Hall,Delay und einiges mehr.
Somit lässt sich ein analoges nicht mit einem digitalen direkt vergleichen. -
Die In-Ear-Hörer liegen jetzt unbenutzt rum, weil wir es nicht hinbekommen haben.
Wäre nicht dafür ein digitales Pult besser geeignet?
Grundsätzlich ist der Unterschied in der Technik, weniger in der Bedienung zu finden.
Ein brauchbares X32 Compact für 1200 Euro läßt sich fast genauso bedienen wie eine analoge Konsole.
Allerdings haben analoge Mischpulte bestenfalls einen 4 Band Eq und 4 Auxwege bei deutlich höherem Preis.
Es bedarf zusätzlicher Hardware um damit einen einigermaßen brauchbaren Sound zu bekommen, wenn man vom starken Rauschen analoger Pulte absieht.4 Auxwege sind auch nicht ausreichend für einen Monitormix und um noch zusätzlich externe Hardware wie Kompressoren/Hall/Delay zu betreiben.
Mischpulte die sowas können liegen bei >50k Euro, wiegen über 200kg und sind 2m breit und benötigen immer noch externe Hardware
Ein Digitales Pult (leider ist das X32 das mit dem besten Preis/Leistungsverhältniß und der besten Ausstattung aller auf dem Mark erhältlichen Konsolen dieser Klasse)
bietet für jeden der 32Kanäle vollen Channelstrip, also vollparametrischem EQ, Kompressor und Gate. Weiterhin ca 120 Effektgeräte die größtenteils analoger Hardware nachgebaut sind.
Es bietet fast unberenzte Routingmöglichkeiten und vor allem 16! Auxwege und 8 Effektbusse, man kann damit ohne Rechner recorden, es als Audiointerface nutzen und noch vieles mehr.Würde man das alles analog umsetzen wollen, müsste man weit über 100k Euro investieren. / Ok das hinkt jetzt, da man emulierte Geräte nicht mit dem Hardwarependant vergleichen kann.
Die Einarbeitung in das Thema ist nicht wirklich schlimm wenn man sich mit der Technik und der Praxis des mischens auskennt.Es gibt heute keinen Vernünftigen Grund der für die Anschaffung eines analogen Mischpults spricht.
Nur mit einem 3 Band EQ und 2-4 Auxwegen wird man keinen zufriedenstellenden Sound hinbekommen und auch kein sinnvolles Monitoring fahren.
Allerdings rate ich euch dringend von einem XR18 oder sonstigen Kleinmischern die ausschliesslich mit Maus oder Tablet zu bedienen sind ab!
Sowas landet das Ruckzuck mit eurem nicht nutzbaren Monitoring in der Ecke.
Die Haptik, Übersicht, der Workflow sind nicht mit einem Tablet zu erzielen.
Live ist sowas fast unbenutzbar und im Proberaum nur wenn man sich gut auskennt und zu vielen Kompromissen bereit ist. -
Das ist ziemlicher Quark. Wenn du auf Farbe parallel von oben raufhaust, platzt sie nicht von der Leinwand ab.
Quark ist das nicht. Deine Theorien sind interessant, aber mit Beschichtungen dieser Art verhällt es sich dann doch anders.
Ich hatte das weiter oben schon erörtert und will das gerne etwas vertiefen.
Zumal es hier nicht um eine Abnutzung geht, die im Laufe der Zeit auftritt, besonders mit Stahlbesen ja sehr schön zu beobachten.
Dabei wird abrasiv die Beschichtung mit der Zeit einfach dünner und irgendwann ist das Fell zu sehen.In diesem Fall hier handelt sich aber um ein Abplatzen auf Grund mangelnder Haftung.
Dies hat meist nur 2 Gründe.
1. der verwendete Binder ist nicht für das zu beschichtende Material geeignet,oder
2. der Binder in dem Beschichtungmaterial ist härter als der Untergrund.
Oder die Folie hat unterschiedliche Qualitäten was dann wieder zu Punkt1 führt und eher auszuschließen ist.Bei der ungleichmäßigen Qualität der Remobeschichtungen können kleine Toleranzen bei der Herstellung des Coatings
schon für solche Effekte sorgen.
Wir haben ähnliche Probleme bei der Herstellung unserer Lacke und Farben wenn die Zulieferer zb. ihre Rezepturen ohne Info verändern.
Meist sind die Auswirkungen auch nicht sofort oder überhaupt zu sehen, da sich die Anwendung des Produkts in einem Bereich bewegt die
keine Auswirkungen aufzeigen.In beiden Fällen kommt es zu einer schlechten Haftung wobei dich die Beschichtung vom Untergrund löst.
Die Beschichtug ist härter als das Holz der Sticks und sollte elastischer sein als die Folie.
Elastizität und Härte sind 2 voneinander unabhängige Parameter.
Man kann beobachten das sehr hoch gestimmte RemoFelle schneller dieses Abplatzen aufweisen als tief gestimmte.
Das liegt daran das die Beschichtung sich nicht gleichermaßen dehnen lässt wie die Folie.Verschoben wird da nix wenn der Stock nicht senkrecht auftrifft, im besten Fall vergrößert sich der Abrieb und das Fell wird schneller blank.
Auch deutlich zu beobachten beim Besenwischen, wo es keine senkrechten Kräfte gibt und die Drähte waagerecht übers Fell bewegt werden. -
Auch wenn wir jetzt hier den Thread gekapert haben und völlig von der ursprünglich Frage weg sind, mal meine Gründe für pro Klick.
Eine Temporeferenz in einer Band ist eine ziemlich gute Idee wenn man will das alle zusammen spielen.
Welcher Musiker den Part übernimmt ist erstmal völlig egal.
Naheliegend ist jedoch der Trommler.Ich hatte mal einen Basser der war sowas von exakt und in jeder Situation 100% timingfest das sich alle auf ihn verlassen haben.
Da konnte man den Klick nach 2 Takten leiser drehen und am Ende des Songs war er immer noch zu 100% auf dem Klick.
Zu dieser Zeit war ich noch gar nicht in der Lage zu einem Klick zu spielen und so hat das wunderbar funktioniert.Seit etwa 4 Jahren spiele ich fast ausschliesslich mit Klick im Ohr und es hat eine Zeit gebraucht bis ich das konnte.
Das ist wohl auch ein Grund weswegen viele Musiker den Klick ablehnen.
Sicher gibt es Bands die spielen so timingsicher zusammen das sie dadurch keinen Vorteil haben, ich gehöre nicht dazu.
Mit dem Klick bin ich die Temporeferenz und jeder kann und muss sich drauf verlassen.
Mit dem Klick kann ich genau spielen, muss ich aber nicht.
Mit dem Klick läuft mir keiner weg, weil ich nicht mitlaufe, der kommt dann nicht weit und findet auch wieder zurück.
Ohne Klick würde es leicht dazu führen das alle anderen sich nach der gaußschen Verteilung gegenseitig anpassen.
Den Klick höre ich nur wenn ich das will, er ist Teil des Gesamtsounds und stört nicht.
Natürlich ist es auch von der Musik abhängig.
In meiner Rumpelkapelle mit Songs >220bpm ist es wichtig exakt auf den Punkt zu spielen.
In einer Jammerblues der Jazzcombo würde ich sicher nicht am Klick festhalten.
Zum recorden ist der Klick eh unverzichtbar.(zumindest bei meiner Musik)Auch wird man mit der Zeit deutlich timingfester und läßt sich weniger von seinen Kollegen aus der time ziehen.
Live gibt der Klick eine Sicherheit die der Band schonmal den Arsch retten kann wenn Kollegen einen schlechten Tag haben.
Auch ist mir aufgefallen das wohl die meisten Instrumentalisten ohne Metronom üben, Schlagzeuger eingeschlossen.
Das merkt man dann leider auch. -
Ich möchte so eine Halterung haben, weil ich es leid bin, dass ständig jemand auf kleinen Bühnen oder im engen Übungsraum gegen mein Bassdrumstativ rennt.
das ist ein Argument.
Ja, ein Tellerstativ wäre sicher auch eine Option.
Da musst du nicht jedesmal den Halter demontieren wenn du die BD einpackst. -
würde ich nicht nehmen.
Mir ist wichtig das das Mic vom Kessel entkoppelt ist.
Außerdem ist das Teil augenscheinlich noch klobiger als ein kleiner Ständer vor dem Fell.
Welchen Vorteil soll so etwas denn haben? -
Kauf dir Bluetooth Kopfhörer und mache den Klick über ne App
Blauzahn und Inear Monitoring sind keine gute Idee
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Click im Ohr nur für mich und sonst traditionelles monitoring stelle ich mir schwierig vor.
eben nicht, ihr habt doch schon fast alles was ihr braucht.
es sollte reichen wenn du mit dem Klick spielst. Am Anfang ist es ungewohnt
das klappt schneller als du denkst. -
Submischer mit IEM und Funk für jeden ist mir klar.
Da sollte man sich überlegen ob es sinnvoll ist jeden mit Funk auszustatten.
Wenn man nicht ständig viel und weit durch die Gegend läuft wie wir Drummer oder Keyboarder und Bassisten,
bringt es keinen Vorteil. Zumal brauchbare Sender unter 300 Euro nicht zu bekommen sind.
Sind Sänger und Gitaristen eh kabelgebunden, ist ein Sender eher sinnfrei. -
bekommt angezeigt wie schnell man ist und kann dann als Drummer ein bißchen die Zügel anziehen oder loslassen.
das ist aber hier nicht das Thema

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Dieser Vibrator funktioniert für mich nicht, schon gar nicht bei hohem Tempo.
Möglicherweise für einen Geiger bei legato.
Ich brauche einen harten kurzen Trnsientenreichen Klick im Ohr.
Auch Optisches Metronom finde ich schwierig.Es ist ja jetzt auch keine Aufwand einen Klick zum InEar zu mischen.
Ich spiele grundsätzlich immer mit Klick, live wie auch im Proberaum.
Meine Mitmusiker sind ebenfalls sehr timingfest und spielen nach meinem Tempo.
Der Klick dient bei mir nur dem Tempo und hat keine Betonungen.
Ich kann den Klick auch ohne Probleme überhören wenn es die Situation erfordert
und jederzeit wieder zum Klick spielen.
All das lernt man mit der Zeit. Dies mal an all diejenigen die sagen der Klick tötet das feeling.
Wenn ihr eh schon ein XR18 am Start habt, seid ihr doch bestens ausgestattet.
Dann noch jeder Musiker ein P16M oder jeweils zu zweit das neue Midasteil und ihr seid autark. -
Grundsätzlich kannst du mit Midi alles machen, das ist unabhängig des Samplers/VSTi.
Du kannst dir dutzende Sounds und Instrumente laden und diese nach belieben auf deine Pads verteilen.
Du kannst dir auch eine Lichtanlage ans edrum hängen und gleichzeitig 6 Snares spielen und auf dem Ride Bethovens5. abspielen.
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Als erstes denke ich das es reicht wenn du den Klick hast.
Wenn ihr keine Einspieler oder Sequenzer am Start habt und du alle Songs einzählst sehe ich keinen Grund alle mit Klick zu versorgen.
Die sollen alle auf dich hören und nicht auf den Klick, das bringt sonst schnell mehr Schaden als Nutzen.
Zu deiner Frage nach dem Setup gibt es mehrere Möglichkeiten.Die einfachste ist je ein Digitaler Monitormischer der mit den Signalen vom FOH versort wird.
Doch nicht bei jeder Veranstltung wird ein Digitalpult eingesetzt.Die unabhängigste ist ein Rack mit einem Submischer, zb einem XR18, einer Splitbox und einem Mehrkanal KH Verstärker oder optional und komfortabler auch wieder je einen
Monitormixer wie ein P16M oder vergleichbares.
oder besser noch ein X32 Rack + P16M und fertig.
Dieses setup hat den Vorteil das ihr vollkommen unabhängig vom FOH seid, falls dort mal nur irgendein analoges Pult zur Verfügung steht.
InEar würde ich niemals dem FOH überlassen, sondern immer dafür sorgen das man selbst auf der Bühne eingreifen kann.
Das macht die Sache schnell und sicher und entspannter für alle Beteiligten. -
keine Kompromisse beim Spielen haben möchte und trotzdem einigermaßen leise sein will.
dann nimm doch was in die Ohren. Es gibt gute Filter die klauen dir 20dB und klinken noch halbwegs linear.