das sieht aus wie selbstgedruckt mit Paint ![]()
Beiträge von Beeble
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Der quantisierte Drumtrack von Beeble zeigt in meinen Augen/Ohren, wie wenig die Timingprobleme des Basses ins Gewicht fallen, wenn der Drummer selbst die Time macht.
Mir sind Schwankungen auch gar nicht aufgefallen, muss ich gestehen.
Wenn ich mich am Klick orientiere ist es mir auch gleich ob der Rest schwankt, ich spiele zum Klick und nicht zum Backingtrack.
Das mache ich im Proberaum, live und natürlich im Studio..aber nur bei meiner Rumpelkapelle, da dort kein, bzw. sehr wenig Platz für Dynamik ist.
Würde ich nur zu dem Playback spielen ohne Klick und das auch noch auf einem Schlagzeug sieht die Sache sicher anders aus.
Hinzu kommt das ich mich nicht großartig mit dem Track beschäftigt habe, sondern einfach drauflos gespielt habe, ohne Konzept.
Vielleicht 3-4 Durchläufe und einfach alles mitgeschnitten. Deswegen ist es mir nicht aufgefallen. Auch weil ich bei einem programierten Track nicht
mit Schwankungen rechne. -
und "hingerotzt" is das mit sicherheit auch nich...
im Vergleich zu einer echten Schlagzeugaufnahme, gut gespielt, editiert und im Kontext gemischt wie m_tree es gemacht hat,
ist so ein eingehämmertes Mididrum sicher 50x weniger Aufwand.
Es ist eben hingerotzt, weil ich einige takes probiert habe, diese dann direkt quantisiert aufgenommen habe und die Parts einfach aneinander kopiert habe.Das hat mit Schlagzeugspielen eigentlich gar nix zu tun.
Ich denke das alles bisher änlich klingt weil alle auf dem Bass spielen, die Betonungen überwiegend auf 2 und 4, BD überwiegend viertel und niemand half oder doubletime spielt,
den Mittelteil vom m_tree mal aussen vor. Also niemand hat etwas voll abgefahrenes schräges gespielt. -
Das würde ich dann auch zuerst ausprobieren, bevor ich Geld ausgebe oder es zu kompliziert wird.
das ist der einzige Weg mit dem man arbeiten kann.
Abgesehen davon das Geräte der letzen 10-20 Jahre gar keine Midischnittstellen mit Buchse anbieten, wäre eine Midi-through Lösung spätestens ab dem 3. Gerätnicht mehr spielbar, da Daten verloren gehen und die Verzögerung unerträglich wird.
Auch findet man Midi Through nur bei älteren und eher hochwertigeren Geräten.Der Midimerger ist dafür gedacht, Geräte die über keine USB Schnittstelle verfügen USB tauglich zu machen.
Alternativ gibt es auch Adapterkabel, die machen das gleiche.
Wenn Geräte Midi über USB anbieten, sollte man das auch immer benutzen. -
Der Weißheit letzter Schluss ist es nicht aber man hat noch andere Sachen zu tun.
eben. Deswegen habe ich mir auch nicht die Mühe gemacht in den Recordingraum zu fahren, das ganze als one Take einzuspielen und abzumischen.
Stattdessen ein hingerotzter dirty edrum Track, der auch noch mit Copy&Paste auf die volle Länge gebracht wurde.
Also voll am Ziel vorbei. Ich habs deswegen gepostet weil ich es am Abend als Ipo das hier einstellte gemacht habe und es interessant fand, das alleDarbietungen hier doch einen ähnlichen Ansatz haben.
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Du schliesst alle deine Midigeräte an den Rechner an. Das Interface benötigst du dafür nicht.
Das Roland und die DAW Controller haben einen USB Ausgang über den du direkt in den Rechner gehen kannst.
Einen Midi Merger brauchst du für ältere Geräte, die Midi nur über eine DIN Buchse zur Verfügung stellen. -
Im ersten Beitrag findet ihr nun die Files.
sind da beim bouncen einige Spuren verloren gegangen? kommt da noch was? -
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Ich verstehe nicht was das ganze bezwecken soll? Ist ja ganz offensichtlich ein fake.
Anschauen ist ziemlich anstrengend und ich konnte es nur im Schnelldurchlauf ertragen.Zu den Preisen. Bei fiverr ist die ganze Welt vertreten, und 12$ in Indien sind was anderes als 12$ in der Schweiz.
Wer weiss, vielleicht wurde das auch alles bei ihm aufgenommen. Wer hat schon die Möglichkeit mit mehreren Kameras nicht nur fertiges Audio, sondern auch gleich noch das ganze fertig produzierte Video für 12 $ zu liefern.
Sorry Mr. Taylor, das nehme ich ihnen ncht ab.. -
Theoretisch waren die Boxen und die ARC Software dann natürlich zum Fenster rausgeschmissen.
Nein, die Software kannst du später noch nutzen wenn es Sinn macht diese einzusetzen, Die Lautsprecher sind für die Küche ganz hervorragend wenn du dann irgendwann mal eine taugliche Abhöre hast.

Obwohl ich kann mir ja noch einen alternativen Mixing Platz suchen bzw. finde ich es für meine Homerecording und Übungszwecke gar nicht so schlecht.
wenn deine Ansprüche steigen wirst du sicher einen besseren Platz finden.
Zumindest hat jetzt keiner das Video hier komplett madig gemacht.
warum auch, das ist doch für deine Möglichkeiten auch vollkommen ok.
Solange du damit zufrieden bist und nach und nach deine skills verbesserst wird alles mitwachsen.
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Es hat bei deinen Gegebenheiten keinen Sinn, die Abhörumgebung noch in irgend einer Form zu optimieren, denke ich.
genauso ist es.
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Grundsätzlich ist ein Schlagzeug in einem Raum in dem man mischen will nicht sinnvoll

Wenn es sich nicht vermeiden lässt, könnte es helfen die Felle und das ganze Set mit Decken
oder ähnlichem zu dämpfen. -
Leider ist das Thema Raumakustik etwas komplex.
Raummoden und Lautsprecher haben nichts miteinander zu tun.
Moden sind ein Problem des Raums und nicht der Lautsprecher.
Moden sind auch Lautstärkeunabhängig und verändern sich nicht.
Moden lassen sich leider auch nicht durch Software wie Sonarworks oder ARC beeinflussen.
Moden lassen sich nur durch gezielte Raumbehandlung beeinflussen.
Zur Beurteilung können verschiedene Abhörpositionen vermessen werden um den, falls möglich,besten Platz zu ermitteln.Bestimmte Lautsprechertypen können den Raum soweit ausblenden das störende Moden weniger
die Beurteilung des Klangs beeinflussen. Nahfeldlautsprecher in Koaxialbauweise beispielsweise.
Ignoriert man die Akustischen Defizite des Abhörraums und setzt stattdessen Software ein, welche die Nachhalzeiten
dadurch ausgleicht, das EQs gesetzt werden, passiert folgendes:
Ein vormals linearer Lautsprecher wird in den kritischen Bändern abgesenkt.Lange Nachhallzeiten finden sich in kleineren Räumen überwiegend im Tiefbassbereich.
Wenn die Software nach Messung jetzt den Bereich zwischen 40 und 70 Hz rauszieht, sind zwar die Moden verschwunden, aber nur weil die verantwortlichen Frequenzen nicht mehr
über die Lautsprecher kommen. Dh. der Lautsprecher ist nicht mehr liniear, eine Beurteilung des Tiefbass ist nicht mehr möglich.
Die Raummoden sind jedoch weiterhin vorhanden.
Was diese Software kann ist kleine Pegelunterschiede kompensieren, die aus einer nichtliniarität der Lautsprecher resultieren.
Dazu müsste zuerst die Raumakustik stimmen, oder man misst in einem Schalltoten Raum oder nachts auf einem einsamen ruhigen Feld.
Damit würdest du vielleicht den Frequenzverlauf des Lautsprechers etwas geradebiegen, die Moden bleiben trotzdem.Deine Messung auf dem von dir verlinkten Bild kann so auch nicht stimmen. Was ist mit dem Bereich zwischen 78Hz und 150Hz?
Was ist mit dem Bereich über 350Hz?
Die harten scharf begrenzten Abweichungen lassen ehr auf einen Messfehler schließen.Du darfst nicht das REW Diagramm mit dem Messprotokoll von ARC vergleichen.
REW zeigt den zeitlichen Pegelverlauf, ARC den reinen Pegel ohne zeitlichen Bezug. -
4. Line Audio CM4
da preiswert, sehr klein, linear und nicht färbend.
Die Lewitt taugen wegen ihres fehlenden low ends unter 200Hz nicht gut wenn man nicht noch die Toms mikrofoniert.
Die Oktavas sind nicht so fein auflösend und verwaschen die Transienten etwas.
Das sE7 kenne ich nicht, kann aber das gesamte Set abbilden und soll auch fein auflösen. -
ch bin komplett Ahnungslos was Holz- und Trockenbau angeht.
Mut zur Lücke und sich eingestehen, dass man Fehler machen wird und machen wird sind die m.E. wichtigsten Attribute der eigenen Einstellung.Das ist die richtige Einstellung.
Kleine Fehler die nur zu einer Zeitverzögerung führen und korrigierbar sind haben einen enormen Lerneffekt.
Fehler in der grundsätzlichen Rangehensweise führen häufig zu einem kompletten Misserfolg der nicht korigiert werden kann.Der Handwerker hat, bevor er anfängt, das gesamte Projekt im Kopf, von der Planung bis zur Fertigstellung,
mit allen Problemen und Arbeitsschritten, ist auf eventuelle Überraschungen vorbereitet und kann auf Unvorhergesehenes
reagieren.Ich muss schmunzeln wenn ich Rahmenholzkonstruktionen sehe die mit Stuhlwinkeln verschraubt sind.
Eine Lampe an der Decke die mit einer Revisionsöffnung zugänglich gemacht wird anstatt sie zu versetzen.
Holzkonstruktion statt Trockenwand...Ich finds aber toll wenn man den Mut hat einfach zu machen, auch wenn man nicht genau weiß was einen auf dem Weg zur Fertigstellung erwartet.

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m_tree war schneller
Der DT770 ist auch 'ne totale Badewanne
ich hoffe nicht wir reden vom 770M !?
Der taugt gut zum trommeln aber nicht zum Mischen.
Der 770Pro schon eher, aber auch nicht wirklich gut. -
die Frequenzen im Raum einigermaßen korrigiert, denke ich. Zumindest wummert der Bass nicht mehr so heftig
Das ist der Pferdefuß an der Sache mit dem Einmessen.
Einen schlechten Raum mit solchen Tools zu bearbeiten ist nicht zielführend.
Du solltest erst deinen Raum messen und akkustische Maßnahmen durchführen.
Die größten Probleme gerade in kleineren Räumen werden die Bässe machen.
Messen kannst du das mit dem Romm EQ Wizzard
Ein Messmikrofon hast du ja schon.Dann kannst du gezielt gegen die Problemfrequenzen vorgehen.
Wenn die Raumakkustik dann einigermaßen passt und Nachhallzeiten deutlich unter 300ms liegenkannst du die Defizite deiner Abhörmonitore mit ARC oder Sonarworks (teilweise) kompensieren.Ohne Akkustische Behandlung des Raum passiert sonst folgendes:
Angenommen du hast eine große Mode bei um die 60Hz und eine bei 1kHz, dann pegelt der EQ der Software diese
Bereiche so stark hinunter das dir diese Bereiche beim Abhören fehlen. Klar wummert dann nichts mehr, weil es
sie einfach nicht mehr gibt
In Folge wirst du diese Bereiche zu stark anheben im Mix, so das sie dann auch wieder nicht klingen.Bei Kopfhörern ist es was anderes, dort wird mittels Profilen bekannter KH der Frequenzgang verbogen.
Da du KH nicht selbst messen kannst, kannst du ihn entweder einschicken und bekommst gegen Bezahlung ein
Profil für genau diesen KH, oder du nimmst die fertigen Profile in der Hoffnung das die Serienstreuung deines DT770
nicht all zu stark ist.
Mit KH kann man ja nicht räumlich mischen, aber man hört zumindest raumunabhängig und wesentlich genauer als in einem schlechten Raum.
Ich würde beides nutzen, deinen KH und die iLoud.
Aber messen mit REW würde ich trotzdem, damit du siehst was bei dir im Raum los ist.
So kannst du dich auch an die Lautsprecher gewöhnen, wenn du nach der Messung weisst wo die Probleme liegen. -
Das tolle ist aber: man kann den Song doch neu aufnehmen.
verstehe ich auch nicht warum man mit so einem schlechten Material so rumhampelt.
Ist ja schliesslich kein Dachbodenfund einer alten Hendrix Aufnahme die man forensisch zu neuem Leben erwecken will.Das ist ein einfacher Popsong der an einem verregneten Samstag vernünftig neu eingespielt werden kann.
Wenn es nichts kosten soll und Zeit keine Rolle spielt kann man sich auch auf Kompoz die Musiker zusammensuchen. -
Die Tracks von karaoke versions sind grundsätzlich mit zu viel Reverb gemischt, zumal noch im lossy mp3 Format.
Was es sehr schwer bis unmöglich macht einen guten Mix hinzubekommen, selbst wenn man sich alle Spuren runterläd und als
Solospuren in die DAW läd. Ein vormischen auf der Webseite ist nicht zu empfehlen.
Die iLoud können keinen Bass, was die Beurteilung des Low Ends erschwert.Recorderman macht es auch nicht leicht die Becken im Verhältniss zum Rest zu kontrollieren.
Die 450 sind für budget Mikros durchaus brauchbar. Natürlich fehlt es denen an Feinheiten und Transparenz, was dann aber
bei den eher schlechten Tracks auf karaoke versions nicht mehr zu stark ins Gewicht fällt.Die BD ist etwas heftig, insgesamt auch die gesamten Drums zu laut, falls beabsichtigt war das ganze in einem Guß zu mischen.
Auch ist viel Reverb auf den Drums. Es hilft auch den Hall mit EQ besonders unten rum abzusenken. Aber auch das ist mit den iLoud schwer zu beurteilen.
Also dafür das du mit SC450, Recorderman und wahrscheinlich mit einem Stereobackingtrack und auf diesen Abhören gemischt hast, ist das schon recht gut. -
Wenn es Klarlackiert ist, ist alles gut.
Wenn es deckend lackiert ist, bereite dch darauf vor das das Furnier unter dem Lack nicht schön aussieht.Für nicht sichtbare Furniere nimmt man in der Regel 2. Wahl.
Ziehklinge und schleifen ist die sicherste Methode.