ja, das würde funktionieren. Aber da wäre ein gutes Audiointerface mit 4 oder mehr Eingängen sicher die bessere Wahl,
wenn du das Zoom nur zum aufnehmen und wegen der verbauten Mikros nimmst.
Gedacht ist ja als mobiler Fieldrecorder. Die Wandler sind jetzt nicht gerade berauschend.
Beiträge von Beeble
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Bei guten Ribbons ist man dann auch schnell bei 500 Takken aufwärts, und das gebraucht.
da musst du noch nindestens 1000 draufrechnen, man braucht ja 2 und dann fehlt immer noch ein guter Preamp.
Mit Nieren ist so eine Aufnahmetechnik leider nicht möglich.
Das R88 in dem Video liegt bei etwas 2300 Euro + 1000 für einen passenden Preamp. -
also so fein das H1 auch sein mag, es kann so weit ich weiß keine 8.
Das H2 kann eine Acht.
Die Auflösung eines guten Großmembraners ist natürlich mit einem Zoom auch nicht zu erreichen.
Das CM3 ist zwar ein feines sehr lineares Mikro, aber mit einer Niere müsstet ihr zu weit weg undhättet sicher zu viel Raumanteil auf der Aufnahme.
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auch hier ist dein link tot.
Wenn ich ihr wäre, würde ich mit Bluemlein aufnehmen, also 2 Mikrofone mit 8er Charateristik oder direkt mit einem Bluemlein Mikrofon.
Der Raum muss stimmen, dann muss man nur mit den Abständen der einzelnen Instrumente im Kreis um das Mikrofon rumprobieren und wird belohnt mit einer
sehr lebendigen, dynamischen und räumlichen Aufnahme.Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
Coverband? Das ist doch schon eher eine Tribute Band!?
Der Gesang ist ja mal klasse!
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Warum is immer alles so weit weg??
sind doch nur 0,002 Lichtsekunden von dir.
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Wie viel Erfahrung hast du denn schon mit Aufnahmen sammeln können?
Ich würde raten einfach mal anzufangen und dir nicht so viel Gedanken über die Mikrofonwahl zu machen.
Der Unterschied im fertigen Mix liegt sicher bei unter 1% je nachdem welche Wahl man trifft.
Der Raum, die Position, die Stimmung und vor allem der Drummer haben einen größeren Anteil am Sound alsein 57er oder ein U47.
Nur bei einem muss ich dir widersprechen, das NT5 taugt so ziemlich für gar nix ausser Akustikgitarre.
Bleeding lässt sich nicht vermeiden und ist auch erwünscht um einen runden Gesamtmix zu erreichen.
Raummikros sind zb. entscheidener als die Wahl des Snaremikros.Wenn man Teppich auf der Aufnahme haben will muss man auch Teppich abnehmen.
Falls du aber Metaldrums zum Ziel hast, solltest du auf Samples zurückgreifen und deinen Fokus auf die Becken richten. -
An dieser Stelle möchte ich trotzdem nochmal die "Grundsatzfrage Kondensator oder dynamisch" aufgreifen.
Gibt es da eine Grundsatzfrage?Wenn man sich die der Unterschiede und Arbeitsweisen bewusst ist, ist es doch recht leicht zu entscheiden welches Mikrofon man in welcher Situation nimmt.
Es gibt immer noch genügend Mythen in den Köpfen die nicht (mehr) stimmen, sich aber beharrlich im Hobbybereich halten. -
Endlich mal Jazz kurz erklärt.

Spinal Tap, die Monty Pythons der RockmusikInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
Bei 48 kHz habe ich keine Unterschiede festgestellt bezüglich Latenz.
bei 64 Samples und 44,1kHz kommst du auf 1,5ms.
Bei 48kHz auf 1,3ms.
64 Samples bei 96kHz wären nur noch 0,7msLeider ist das nur die reine Bufferzeit. Dazu kommt ja noch was davor und danach passiert, wie USB in und out.
Allerdings geht das natürlich zu Lasten der CPU, weil diese dann in der gleichen Zeit mehr Daten verarbeiten muss.Das ganze dann natürlich mal 2, da ein Durchgang aus Hin- und Rückweg besteht.
Diese Regel ist immer gleich. Egal ob PC oder Mac und ebenso egal wie
gut oder teuer das Audio-Interface ist.Diese Latenzzeiten ändern sich
nicht, was schlicht an der paketweisen Datenverarbeitung liegt.
Was letztenendes möglich ist, hängt vom Treiber, und der Rechnerhardware ab. -
Für 44.1 kHz / 64 spls wird in der SD3 Standalone eine Output Latency von 2.6 ms sowie eine Buffer Latency von 1.5 ms angezeigt.
warum gehst du nicht höher als 44.1? bei 96kHz wird sich die Latenz deutlich verkleinern. -
Das halte ich aber für eine sinnvolle Anpassung an die Realität.
um das ganze noch schlechter zu machen?
Das zeigt ja auch deutlich wer die Zielgruppe ist
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Nick, deine Satirefertigkeiten....
wieso Nick? Roland hat doch damit angefangen!
oder besser der super carbon based human analog evolutionary King Roland V -
Fortschrittliches Soundmodul mit Prismatic Sound Modeling
Spiele in inspirierenden Räumen
PureAcoustic Ambience-Technologie
Effekte auf Studioebene
Bluetooth zum Spielen zu Songs
Au Weia! Das nichstsagende Marketingsprech funktioniert scheinbar immer noch nach 20 Jahren um alten Wein in neuen Schläuchen zu verkaufen.
Für mich äußerst abschreckend, vor allem wenn die damit einen professionellen Eindruck sugerieren wollen und dann mit bluetooth um die Ecke kommen
Ich bin wohl auch nicht in deren Zielgruppe. -
ok, dann hat das vielleicht doch den Jonny König inspiriert

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ja, ganz nett, auch wenn es nicht an den Stoiber rankommt.
Beim Stoiber wurde die ganze Rede nur zusammengeschnitten und im Gegensatzzu Minnemanns kurzen Phrasen auch nicht quantisiert.
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warum würdest du kein Loch bohren? Wieso Oberfäse!? wie bohrst du mit einer Oberfräse frei Hand auf einer gewölbten Oberfläche?
Ein scharfer Forstnerbohrer oder eine gute Lochsäge sind doch das sauberste was geht.Zumal man das Loch doch nicht sieht, kommt ja ne Buchse rein.
Ich würde eine Kombibuchse verbauen, so kannst du wahlweise mit XLR und Klinke rein. -
noch dezenter als eine Klinke oder Mini XLR geht doch gar nicht

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Also ich habe in zwei Ecken bereits Bassabsorber.
Ein Bassabsorber ist keiner nur weil man es so nennt und in die Ecke stellt
Es kommt drauf an das er auch seinen Zweck erfüllt und das tut er erst ab 60cm aufwärts so langsam.
Ohne Messungen macht das auch wenig Sinn.Ebenso die Bedämpfung der Mitten und Höhen, wie du ja schon selbst festgestellt hast.
Am besten den nackten Raum erstmal mit dem kostenlosen REW Tool messen und dann weiß man was man wo wie dämpfen muss. -
In einem 10m² Raum wirst du den Bassbereich nicht in den Griff bekommen können.
Leider lässt sich die Physik auch mit viel gutem Willen nicht aushebeln

eine Basswelle kann nur mit entsprechen großen Absorbern gedämpft
werden, es gelten daher bestimmte Mindestdicken.
Diese richtet sich
danach in welchem Frequenzbereich es Probleme gibt - je tiefer, desto
dicker muss der Absorber sein.Wir reden hier von Frequenzen zwischen 30 und ca 80Hz die eine Wellenlänge von mehreren Metern haben.
Der Abstand Mikrofon-Wand solte mindestens mehr als 1/4 Wellenlänge betragen (hier 2-3m), was bei dir nicht möglich istFrequenztechnisch sehr tiefe Resonanzen sind mit porösen Absorbern meist
nur mit sehr viel Absorbermaterial (Volumen) in den Griff zu bekommen.Wir sprechen hier von Dicken von mindestens 45cm pro Ecke. Ein Raum hat 12 Ecken!
Du würdest also mindestens 90cm in der Breite und in der Länge des Raumes verlieren. Da wird dann kaum noch Platz sein ein Schlagzeug aufzustellen.
Alternativ wäre ein Helmholzresonator hilfreich, der zwar effektiv aber nur sehr Schmalbandig arbeitet und auch genau auf die Frequenz die es zu absorbieren gilt abgestimmt sein will.
Deutlich besser aber unbezahlbar ist ein aktiver Resonator, der das Signal vollkommen auslöscht.
Besser wäre ein ausreichend großer Raum mit mindestens 5m Seitenlänge und einer Höhe von 3-5 Metern, der auch eine ausreichende Dämpfung zuläßt.