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Beiträge von Beeble
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- keine Latenz-Werte in den Specs (habe angefragt und bin gespannt ob die Midi-Latenz beantwortet wird und was der Wert letztendlich ist. Die Latenz vom vorigen Pearl "RedBox"-Modul war weit unter unterirdisch)
ja, da bin ich auch mal gespannt.Aber mal ehrlich, wer kauft sich für 4k Euro ein reines Triggerset um seine VSTi anzuspielen?
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Was machen bloß die Leute, die just for fun geile Beats trommeln wollen, weil es für manche Menschen vllt primär um den Beat selbst geht, für was es ein Drum primär nun einmal gibt, und der Sound zweitrangig ist,
Die kaufen sich ein Practise Set
Spart auch noch die KH

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Gibt es nicht, da der K271 klanglich sehr anders ist, als die meisten anderen.

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besser in der Farbe, oder besser in den Flugeigenschaften?
Einer der exakt so teuer ist und genau so klingt ist der K271.
Besser finde ich die Hausmarke von Thomann, der fliegt deutlich weiter.
Allerdings ist der Behringer HPS deutlich billiger und hat einen stylischen Silberlook. -
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Es ging um diese Frage:
ich kenne mich wie beschrieben nicht sehr gut aus, aber führt die rein akustische Abnahme mittels Stereo-XY-Mikro (oder zwei Overheads) + BD-Mikro in kleinen Räumen nicht zu einer authentischeren Darstellung des akustischen Drumsounds
Da lautet die Antwort eindeutig Ja!
Auch wenn du es nicht glaubst, mit einem einzigen XY Mikrofon im Set kann man ein Schlagzeug nicht vernünftig abbilden.
Schau noch mal in deine Anleitung, das Gerät hat KEIN BD Mikrofon.Sicher kommt etwas BD Bleed in die Mikros und sicher bearbeitet der verbaute DSP die Signale auch Phasenabhängig unterschiedlich.
Auch werden die programierten Effekte Multibandprozessing machen um solche Effekte zu erzeugen.
Das ist kein Hexenwerk.
Um eine BD aber authentisch abzunehmen, bedarf es nunmal eines geeigneten und entsprechend plazierten Mikrofons.Selbst Yamaha sagt mit keinem Wort das dieses Gerät als Ersatz für ein mikrofoniertes Set dienen soll.
Es ist ein Drumsynthesizer und auch gedacht es dafür einzusetzen.
Und dafür macht das Teil ohne Vorkenntnisse auch einen netten Job und sicher auch Spass.Es ist mit Sicherheit keine Revolution in der Live- und Studioaufnahmetechnik der letzten 70 Jahre.
Und wenn man unterschiedliche Effekte live auf den Drum haben will und nicht den Schlagzeugsound,
wird man sich diese halt als Szenen anlegen, so wie es seit Einzug der Digitalmischpulte üblich ist.
Ich kenne deine Drumrecording- und mixing Skills nicht und weiß auch nicht warum du meinst ich rede das Gerät schlecht.
Ich sagte lediglich was es macht und wobei es nicht funktioniert.Da ich selten Bedarf habe an solchen Effekten und mein Focus bei meiner Musik eher auf einem entsprechend passenden guten naturnahen Schlagzeugsound liegt,
habe ich keine Verwendung dafür. Wenn ich ein gated Reverb brauche oder Synthies/Sampler whatever in meinem Schlagzeug haben möchte, weiß ich wie man das erreicht.Für jemanden der kein Studio zu Hause hat, oder keine Lust und Möglichkeiten hat, aus welchen Gründen auch immer, für den ist das Teil eine tolle Sache.
Sicher mag es auch bei kleinsten Clubgigs funktionieren wo man keinen FOH Tonmenschen am Pult stehen hat. -
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Kauf dir das Teil und lerne es kennen, bevor du hier unwahres verbreitest.
nein danke, das werde ich sicher nicht tun.Was ist unwahr an meiner Aussage?- Das selbe was du mit dem EAD machen kannst, bekommst du auch mit mit jedem Channelstrip + Effekten hin. ?
- Live ist sowas allerdings kaum zu benutzen und wird jeden FOH Mixer zur Verzweiflung bringen ?
- Die Abnahme in dem Set mittels X/Y lässt keine Balance der Instrumente zu und keine Abnahme der BD. ?
- Mit Stereooverheads und einem BD Mikrofon hat man deutlich mehr Möglichkeiten den Sound zu beeinflussen als mit dieser statischen Lösung. ?
- Wenn man weiß wie man einen guten Drumsound hinbekommt wird man eher nicht zu diesem Gerät greifen. ?
oder das es sicher eine tolle Sache ist wenn man alleine spielt und einfach nur etwas aufnehmnen will.? -
Und ich sage weiter, daß man in Sachen LearningDrums mit zuviel Latenz verfälscht (mit Adaption an gewissermaßen verbogene Time) lernt.
Das ist eine sehr wichtige Aussage, die sich jeder bewusst machen sollte der meint Schlagzeug von Null an auf einem edrum zu lernen. -
Grad gelesen, dass menschliche Ohren eine Latenz bis zu 11ms nicht von einer geringeren Latenz unterscheiden können.
Das ist nicht ganz richtig. Die Ohren können Laufzeitunterschiede im Nanosekundenbreich unterscheiden, sonst wäre räumliches Hören wie wir es haben nicht möglich.
Unsere Ohren sind da recht päzise und können Unterschiede von 0,1ms sehr gut unterscheiden.Das hat etwas mit Schalllaufzeiten zu tun, ein Schallereignis was etwas versetzt vor dir stattfindet kommt an einem Ohr etwas früher an als am anderen.
Hier sprechen wir von der Verzögerung des Ereignisses bis zum Hören desselben.
Bei einer Feuerwerksrakete hörst du den Knall deutlich nach der Explosion weil sie hunderte Meter entfernt ist. Trotzdem kannst du mit geschlossenen Augen feststellen
ob der Knall von rechts, links oder von vorne kommt, obwohl der Schall zum linken Ohr meinetwegen 300m und zum rechten 300m +10cm unterwegs ist.Je höher die Frequenz desto genauer können wir orten. Hat was mit Phasenverschiebung zu tun. Gehört aber nicht hierhin ;-)Was du wahrscheinlich gelesen hast und was damit gemeint ist die Zeit die wir noch als gleichzeitig empfinden wenn wir auf ein edrum schlagen und den Sound hören.
Das ist sehr subjektiv und empfindliche Geister bemerken ab ca. 6ms schon eine mehr oder wenige unbehagliche Verzögerung.
Ab 16ms sollte jeder in der Lage sein eine Verzögerung wahrzunehmen.Mich stört es ab 12ms, was nicht bedeutet das es dann unspielbar wird, macht halt nur weniger Spaß.Die Verzögerung entsteht durch die ganze Rechnerei der Kette. Stichwort Gesamtlatenz.
Das Modul muss den Schlag auswerten, berechnen und ausgeben, der Rechner muss dieses Signal zu einem Sound berechnen und das Audiointerface rechnet diese
digitalen Daten in eine hörbares Analogsignal um welches du dann erst hören kannst, das alles braucht Zeit.
Die Latenzen im Rechner und die des DA Wandlers kann man durch bessere Komponenten beeinflussen, die des Moduls nicht. -
Wenn du nur den Nick74 ansprechen willst, dann mach das als PM.
Ansonsten halte die Fragen allgemein wenn du sie öffentlich postest, ist sonst verwirrend.Würde mir das mal in einem Video anschauen wollen, wie das aussieht bzw. sich anhört, wenn ein Set einmal 6ms und einmal >10ms Latenz hat. Finde nur keins.
Ich bin zwar nicht angesprochen, antworte trotzdem mal:
Nein ein solches Video wird es nicht geben. Wie soll das aussehen? Auf einem Kanal die Padsounds und auf dem anderen die Audioausgabe?
Du weißt was Latenz ist? Die Zeit vom Anschlagen des Pads bis zur Ankunft des Sounds an deinem Ohr. -
führt die rein akustische Abnahme mittels Stereo-XY-Mikro (oder zwei Overheads) + BD-Mikro in kleinen Räumen nicht zu einer authentischeren Darstellung des akustischen Drumsounds über PA?
Das selbe was du mit dem EAD machen kannst, bekommst du auch mit mit jedem Channelstrip + Effekten hin.
Das EAD mag Spass machen im Solobetrieb wenn man sich nicht mit dem processing des Sounds befassen will oder kann. Plug and Play halt.
Sobald man das im Bandkontest macht wirds schon schwierig, da Bleeding der anderen Instrumente Einfluß auf den Sound hat.
Live ist sowas allerdings kaum zu benutzen und wird jeden FOH Mixer zur Verzweiflung bringen, er hat keinen Einfluß auf den Sound,
da er nur einen vorproduzierten Stereomix bekommt den er von seinem Platz nicht bearbeiten kann und der höchstwahrscheinlichnicht in den Gesamtmix passt.Die Abnahme in dem Set mittels X/Y lässt keine Balance der Instrumente zu und keine Abnahme der BD.
Mit Overhaedmikrofonie kann man das Abnahmeverfahren wählen welches das Set am besten Abbildet.Ob das jetzt X/Y, AB oder ein sonstiges ORTF Verfahren ist, ist abhängig von vielen Faktoren.Zum rumspielen zu Playalongs mag das EAD eine einfache Möglichkeit sein ohne Grundkentnisse ein Schlagzeug aufzunehmen.
Mit Stereooverheads und einem BD Mikrofon hat man deutlich mehr Möglichkeiten den Sound zu beeinflussen als mit dieser statischen Lösung.
Wenn man weiß wie man einen guten Drumsound hinbekommt wird man eher nicht zu diesem Gerät greifen.
Ansonsten aber sicher eine tolle Sache wenn man alleine spielt und einfach nur etwas aufnehmnen will. -
Der gemeime Fan vor der Bühne registriert einen nicht optimalen Sound sowieso nicht.
Eine gefährliche These! -
am besten hinfahren und testen, da steht der ganze edrumkrempel aller Hersteller zum testen rum.
Nur nicht an einem Samstag
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Das muss man jetzt nicht schlechtreden.
Das ist kein schlechtreden. Ich beziehe mich auf diese Großveranstaltungen, da ist es ja auch nicht anders möglich.
Sicher ist es in kleinem Rahmen etwas intimer und individueller.Wie war es denn in Köln? War es voll? Ging es da um die E-Drums?
Ich schätze mal so 150 Leute + einige ätzende Egomamas mit ihren Kleinkindern.
Na einer hat die Frage gestellt wie er denn die Sounds in das fame edrum eingespielt hat.
Er hat nicht so recht gewusst worum es geht
und hat stattdessen etwas über die Produktion
seines Samplesets für den Groove Agent erzählt.
Er hat auch gesagt was er von edrums hällt, aber nett und mit seinem britischen Humor. -
Verstehe einfach nicht, warum heut zu Tage alles "gratis" sein muss
Sagt ja keiner. Aber mal ehrlich, diese ganzen Clinics/workshops wie auch immer man sowas nennen mag sind doch jetzt nichtswo man was neues erfährt oder mitnimmt. Egal welcher Musiker sich da für 2 Stündchen ein Stelldichein gibt.Ich war gestern mal wieder bei Simon in Köln. Das kostet natürlich nichts im musicstore und war auch keine Verkaufsveranstaltung.
Das Programm ist ähnlich, ob da jetzt 50 oder 200 Leute anwesend sind. 2 Stunden wovon mindestens 30 Minuten reine
Spielzeit sind, ist auch viel zu kurz um auf alle immer selben vielen Fragen ausführlich einzugehen.
Individuelles coaching ist in so einen Rahmen natürlich nicht möglich und auch sicher nicht Sinn einer so kurzen und kompakten Veranstaltung.Spass macht es natürlich immer den für mich symphatischsten Drummer mit seinem britischen Humor zu erleben.
Edit: kommerzielle Anzeigen gehören auch in Firmennews
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wenn ich mittels VU Meter kalibriert bei -18 dbFS bei -2 ankomme, dass ich schon clippe im Peak Meter. Was läuft hier dann falsch?
wie m_tree schon sagte. Nix läuft falsch, nur das VU Meter ist zu träge um Peaks zu erkennen bzw. anzuzeigen.
Du hast neben jedem Kanalfader eine Levelanzeige und die zeigt dir in Echtzeit an was da gerade übern den Kanal geht.Bestimmt hat sie auch noch eine Peak hold Funktion, so das immer eine Markierung am höchsten Punkt stehen bleibt.
Dieser Punkt ist deine Referenz.
Unter der Skala oder dem Fader hast du auch noch eine Anzeige welche dir den max. Pegel anzeigt der gemessen wurde.Mehr brauchst du nicht, schon gar keine VU Meter.
Und nimm das nicht zu genau mit den Pegeln. es gibt Sounds die schwanken gar nicht und es gibt Sounds die um 50dB schwanken.
Wichtig ist das der maximale Wert möglichst nicht oder kaum deutlich überschritten wird.Wenn du auf der Anzeige nix siehst heißt das nicht das man nix hört.
Ein hart geschlagenes Chrash hat meinetwegen -10dB auf deiner Anzeige, wenn du es nur mit dem Stock streichelst vielleicht nur
-30dB. Das siehst du nicht, aber hören kannst du es, eben nur 30dB leiser.Ich schaue immer das ich mich so um -10 bis -20dB bewege, also der maximale Peak der am Kanalfader angezeigt wird.
Vor allem beim livemischen verliert man das schnell aus den Augen und ruckzuck fängt es an zu clippen.
Weniger ist da (immer) besser als zu viel. -
wie gesagt, ich sehe zu das ich mich um -16dB RMS bewege, in der DAW als auch auf dem DigitalMixer.
Ich kenne deine DAW nicht, aber normalerweise hat man doch am Kanal ein Levelmeter was auch die Peaks anzeigt.
Ebenso im Stereo Out ist ein Meter welches RMS und Peaks anzeigt sinnvoll.
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Als Faustregel kannst Du folgendes verwenden: wenn Du Deinen Master- oder einen Busregler auf -20 dB stellen musst, um am Ausgang keine Verzerrungen zu bekommen, ist der interne Pegel zu hoch. Musst Du den Master auf +10 ziehen und hast immer noch keine Vollaussteuerung, dann sind die internen Pegel zu niedrig. Diese Faustregel gilt sowohl für Mischpulte als auch DAWs.
Generell ist es immer besser niedriger zu pegeln als clipping zu riskieren.
Der Rauschabstand bei 24 Bit liegt mit -144dB weit unterhalb der Hörschwelle, so das man selbst bei Pegeln mit -20dB und darunter
keine Sorge haben muss.
Den Masterfader sollte man möglichst gar nicht anfassen und dafür sorgen das die Kanalpegel stimmen.(in der DAW)Das ergibt sich dann auch schon fast aus dieser Faustregel.
Ergänzend sei noch anzumerken das gerade Plugins welche Hardware emulieren sehr Pegelanfällig sind und sich dann anders verhalten.
Wie zb Röhrenkompressoren wie der La2A oder ein Pultec EQ.