Beiträge von Beeble

    Ich hatte eigentlich die Wunschvorstellung, dass das so klappt, wie in diesem Soundbeispiel in dem Artikel:

    ich hab da gerade mal reingesehen. Das was da steht ist schlichtweg FALSCH! Die Soundbeispiele unterirdisch.

    Hier gibts was von Samson. Für den Preis hättest du gleich 8 Gates.

    Es soll nichts nachbearbeitet werden und das Thema gaten bei der Aufnahme ist schon abgehakt. Ausserdem weiss man nicht ob er 8 Inserts an seinem Pult hat.

    nehmt das Zoom wie m_tree sagt und versucht durch Positionierung, Lautstärken- Sound- und Positionseinstellungen den besten Kompromiss


    zu finden.


    Mit etwas Glück findet sich nach wenigen Tagen der Rumprobiererei ein Kompromiss. Mit etwas Pech aber auch nicht.
    Ganz blöde Idee ins blaue hinein über ein Mischpult live in einen Recorder zu "mischen".Es gibt unendlich viele Möglichkeiten und die Wahrscheinlichkeit das etwas brauchbares rauskommt liegt zimlich genau bei Null.
    Die einzige Möglichkeit wäre jemand der weiß was er tut in einem akustisch getrennten Nebenraum, der eure Session live mischt und


    das ganze aufnimmt.Die für euch beste Alternative wäre das genannte Behringer und jemanden finden der das ganze dann mischt.
    Leider gilt auch hier, das nur der Wunsch alleine nicht reicht, es benötigt bestimmte Grundvoraussetzungen um soetwas umzusetzen ;)

    Keine gates auf dem Schlagzeug bei der Aufnahme!
    niemals nicht!


    Was für ein Zoom?


    Was für ein Pult?
    Liveaufnahmen?
    im Proberaum?


    Multitrack?
    Was für Empfelungen für was?


    ein paar mehr Infos wären schön.

    Das ist nich Dein Ernst. Lomax ?


    :D
    Im Ernst, ich musste sofort an Einstürzende Neubauten denken.
    Die haben auch auf allem was scheppert rumgekloppt, aber das war zumindest Schrott und kostenlos.
    Mit so einer Aktion kann man sich schnell den Ruf und die Glaubwürdigkeit zerstören.

    Wenn es euch nur aufs spielen ankommt sicher ok.
    In einer Band die eigene Songs entwickelt ist aber weitaus mehr gefordert.
    Zuhören und schauen ob man in die gleiche Richtung denkt und fühlt.
    Gut finde ich da ein/zwei Nummern einzustudieren und dann eine Jamsession.
    So sieht man gleich wie das zusammenspiel läuft.
    Genauso wichtig wie die spielerischen Skills finde ich das es auch menschlich passen muss.
    Ich würde dies noch höher werten als das technische.

    keine Ahnung was der Mist soll!?
    Vielleicht haben die neue BWLer bei Sabian und die sind jetzt mal besonders kreativ?
    Oder ein verspäteter Aprilscherz?
    Der Preis ist ja noch beschissener als der Sound!
    Mal ehrlich, welche Zielgruppe kauft sowas?
    Ich denke das ist nur ein Fake, die schlechten Videos passen auch gar nicht dazu.
    Die Auflösung kommt sicher bald

    Natürlich glaube ich dir. Du musst nicht extra ein Abo bestellen :P


    Sicher meint er es eher so wie du es interpretierst.
    Gesagt hat er aber was anderes. Aber egal, das ist ja hier nicht topic.
    Der Tenor digital= schlecht verfestigt sich gerade in den Köpfen derer, die von der Materie wenig oder keine Ahnung haben.
    Inwieweit man die Möglichkeiten nutzt Musik zu steril zu produzieren
    hängt einzig vom Produzenten ab.
    Durch EDM, moderne Pop- und Schlagermusik und dergleichen wurden diese Sounds
    gesellschaftsfähig und haben sich durchweg auf fast alle Genres übertragen.
    Moderner Metall wäre ohne diese Technik gar nicht möglich.
    Herr Bohlen und Frau Fischer wären ohne auch nicht so erfolgreich.


    Es gibt ja auch durchaus Produktionen die rein mit Retrotechnik produziert wurden.
    Volto! incitare zb. Das ist aber mehr ein Experiment da es wirtschaftlich keine Alternative zu aktueller Aufnahmetechnik darstellt.
    Ob es besser ist? Es ist halt anders. Man hat den ganzen Dreck, das Rauschen
    wie man es von damals gewöhnt war dabei.


    Früher war nicht alles besser..es war nur früher.
    Das ist auch ein Grund warum manche Schallplatten bevorzugen.
    Schallplatten haben starke physikalische Grenzen an die das Mastering angepasst
    wird. Nicht weil man es so wollte, sonder weil man es musste.
    Dadurch entsteht ein typischer Sound der von Kind an die Hörgewohnheiten konditioniert hat.

    Genau, die Digitaltechnik bietet die Möglichkeit. Man hat heute mehr Optionen als noch vor 30 Jahren, was aber nicht bedeutet das
    man nicht mehr so produzieren kann wie man will.


    Viele Studios arbeiten out of the box mit analoger Hardware die es seit 50 Jahren gibt, eben wegen dem Sound.
    Was man draus macht hängt doch vom Produzenten ab und nicht von der Technik.
    Ohne Digitaltechnik wäre aber eine Helene Fischer gar nicht möglich. Ebenso die sinnfreien DSDS Fernehformate.
    Ok, MIssbrauch ist eben möglich aber nicht notwendig.

    Nicko McBrain im Modern-Drummer-Interview: "Music used to be analog. Now with Pro Tools, it’s all become numbers. A lot of the passion and the groove and the feel of music are lost when it’s gone too clinical. And that works for certain styles of music."


    So ein Quatsch! Eine ziemlich dumme weil falsche Aussage, falls Nico das wirklich gesagt haben sollte.
    Die Analogie ProTool=too clinical stimmt eben nicht.
    Zumal Musik immer analog ist ganz gleich wie sie produziert wird. ;)

    Apropos Markierungen, hat schon mal jemand versucht, seine Hardware mit Lack zu markieren? Hält das? Lässt es sich auch wieder entfernen?


    Das funktioniert auf Chromoberflächen nicht.
    Alles was auf die Rohre aufgetragen wird ist nicht von langer Dauer, da durch die Kunststoffeinsätze


    in den Rohrklemnmen alles wieder abgeschrubbt wird, auch Edding und dergleichen.Was wirklich dauerhalft funktioniert sind Markierungen mit einem Gravierstift.
    Die gibt es schon unter 20 Euro auch Batteribetrieben.
    Ein Metallätzstift funktioniert auch.

    es hängt natürlich neben der Fellwahl vor allem von der PA und dem verwendeten Mischpult ab.
    Hast du einen guten Sub kannst du unten rum zwischen 50 und 80Hz je nach Fell und Stimmung noch mal richtig Schub geben.
    Wobei unten rum bei der 18er nicht viel passiert.


    Generell ist die Badewanne mit typischen Eingriffpunkten wie m_tree schrieb schon mal ein guter Ausgangspunkt.
    Bei eurem Zoom hast du leider nur eine regelbare Mitte, die untere und obere Grenzfrequenz ist fix.
    Da lässt sich leider nicht viel machen.
    Auch der dort verwendete einfache one-knoob-Kompressor lässt keine Regelung der Attackzeit und des Ratio zu.
    Das Zoom ist zum recorden und als Monitormischer im Proberaum halbwegs zu gebrauchen.
    Live halte ich das für ungeeignet.
    Mein Tip wäre live zumindest ein XR18 zu benutzen. Es ist preiswerter und bietet für alle Kanäle einen kompletten Channelstripmit vollparametrischem EQ und Kompressor. Zusätzlich noch 4 Effektslots mit über 50 Emulationen hochwertiger Studioeffekte,
    unter anderem einem Transientendesigner mit dem du richtig Punsch in der Magengrube erzeugen kannst.
    Damit bekommst du den Sound in den Griff. (mit den entsprechenden skills)
    Allerdings ist die Bedienung über ein Tablet nicht jedermanns Sache.


    Konzentriere dich bei der 18er mit Mikro innen besser auf den Klick und Attacksound.
    Einen definierten Bass wirst du mit dem Zoom nur schwerlich hinbekommen.
    Die feste Bandbreite der Bassregelung führt nur zu einem mehr mulmigen Sound.
    Der Atttack zur leichten Unterstützung setzt sich bei eurem Setup sicher besser durch.

    Das schlimme an Bruzzi und seinen Drums ist: G.A.S.


    Man kann doch bei seiner Krankenkasse eine G.A.S. Therapie beantragen.
    Die geben einem ein Formular fürs Vormundschaftsgericht welches festlegt wieviel Bargeld (Kreditkarten werden grundsätzlich für alle Musikhäuser gesperrt)
    man ohne Begleitung der Rennleitung, (also der Ehefrau) oder eines Therapeuten beim betreten eines Musikalienhandels oder artverwandter Betriebe mit sich führen darf.
    Soweit ich weiß haben sich schon viele Versandhäuser freiwillig diesem System angeschlossen.


    Paypal verweigert außerdem jeden Zahlungsversuch ohne Eingabe der G.A.S. Pin.
    Für schwer betroffene eine echte Hilfe.


    Ich weiß nicht inwieweit Bruzzi sich dieser freiwillgen Selbstkontrolle schon angeschlossen hat.
    Im Darknet findet aber schon ein reger Handel mit illigalen Pins statt.
    Auch wurde schon beobachtet wie einige windige Händler ihr Musikgear als Haushaltsgeräte oder Autozubehör tarnen.

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    Sollte auf dem Video die fette Snare zu hören und sehen sein? Dann ist evtl. das falsche Video verlinkt... ^^

    das ist doch ein 360 Grad Video, da kannst du mit der Maus rumschwenken und dann siehst du auch den Drummer des backing tracks ^^

    die meisten Hobbybands die ich in kleinen Clubs höre oder selbst mische haben keine Vorstellung von ihrem Sound, leider.
    Bei einer erfahrenen Band spreche ich vorher mit dem Musikern und lasse sie auch selbst hören ob es ihnen gefällt.
    Meist haben die schon ihre ganz bestimmte Soundvorstellung.
    Am Spiel und der Ausstattung des Drummers sieht man schon den Anspruch und die freuen sich dann wenn man sich
    große Mühe mit ihrem Sound gibt.


    Leider finden sich besonders in kleinen Locations mit Hausanlage sehr selten gute Techniker.
    Meist steht da jemand der sich bereit erklärt ein bisschen am Sound zu schrauben ohne wirklich zu wissen was er tut.
    Manchmal sehe ich mich genötigt hilfreich einzugreifen und Tips zu geben, manchmal sind die Leute aber auch vollkommen


    selbstsicher in ihrer Inkompetenz das man besser sein Bier austrinkt und geht.
    Wir haben hier einen Club mit recht guter Ausstattung und wenn ich dort einlaufe winkt mich der Haustechniker immer schon auf ein Bier zu sich.
    Er ist sehr interessiert und nimmt auch gerne Tips und Hilfe an. Bei größeren Events mit guten Technikern frage ich oft ob ich denen über Schulter schauen darf, klappt manchmal auch.
    Wie man ein Schlagzeug bearbeitet hängt ja stark von Genre ab und was gewünscht ist.
    Ich finde nicht das man generell den Klang so natürlich wie möglich gestalten sollte.


    Eine Punkband braucht anderen Sound als ein Jazztrio.Manchmal muss man auch einfach die Wünsche ignorieren zur Schadensbegrenzung.
    Besonders Dankbar ist man bei Musikern die einfach machen was man ihnen sagt.
    Diskussionen warum der Gitarist seinen 100W Amp mit 4x12er nicht für sein Monitoring nutzen soll
    sind sehr anstrengend.

    ich drucke mir ja neuerdings alles selbst was man so braucht :D


    Stickhalter, Kabelclipse, Tama Cymbal Mates...
    Es gibt viele praktische Smartphonehalter als Druckvorlage, die man leicht


    verändern kann, so das sie auf eine Stimmschraube geclipst werden können.
    Ich finde das ein 3D Drucker schon fast zur Standardausstattung eines Drumnmers gehört ^^