https://www.ebay.de/itm/113713946453?ul_noapp=true
Satter Preis für eine interessante Kombination....
oder Preisvorschlag senden..1500 kann man dafür schon legen ![]()
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Das was du schreibst ist zwar nicht richtig, aber dennoch empfehle ich
soetwas nicht zu planen wenn man keine Ahnung hat.
Dafür gibt es ja dann Menschen die für Geld so etwas umsetzen.
So jetzt muss ich aber weiter Schimmel jagen und das Wasser von den Wänden wischen.
wie jetzt? keine Mikrofone?
was willst du denn da recorden?
Du willst ein Playalong über einen Mischer zum Rechner schicken um ihn dort aufzunehmen? ![]()
Ich verstehe gar nix mehr.
Günstiger SM57 Mod....
kann man sich auch schnell selbst drucken ![]()
Edith meint, das ist sogar gedruckt was die da verkaufen ![]()
Ich verstehe den Sinn immer noch nicht.
Wenn du eh über ein Audiointerface aufnimmst, in irgendeinen Tracker/DAW what ever,
dann hast du alles was es braucht um das umzusetzen was du vorhast.
Du sagst der Rechner steht weit weg, dann stell das Inteface ans Schlagzeug.
So hast du nur ein langes USB Kabel, kannst den KH Ausgang nutzen und mit kurzen Kabeln deine Klick und Musikplayergeräte anschließen.
Nimmst du ein Mischpult, brauchst du auch zwei lange Audiokabel bis zum Rechner und bist viel Geld los für einen im besten Fall tauglichen
Kleinmischer.
Die playalongs auf den Rechner zu laden sehe ich jetzt auch nicht als unlösbares Problem.
Es ist ja nun wirklich kein Hexenwerk sich im Garten ein vernünftiges Häusschen hinzusetzen oder gegebenenfalls ein vorhandenes umzubauen.
50db Schallreduktion sind auch nicht sonderlich aufwändig und reichen allemal um morgens um 4 noch Metal zu spielen.
Das ganze dann 1 m in den Boden und 2m nach oben um eine vernünftige Raumhöhe zu erreichen und um das Bauamt nicht auf den Plan zu rufen.
Noch günstiger wirds wenn man einen Container vergräbt, absolut schalldicht nur leider etwas klein und man drüber noch in der Sonne liegen.
Oder ist das nur so, wenn ein Drumset drin steht?
es kommt auf die Rasensorte an!
Gärten an sich stecken ja voller Gefahren.
Vielleicht kann ja doch noch jemand was dazu sagen.
Ich muss Nick da in allen Punkten recht geben, diese Teile sind halt Müll.
Es gibt so viele Möglichkeiten den Rechner vom Set aus zu bedienen, Funkktastatur, Fernsteuerapp für dein Smartphone,
Verlängerungskabel...
oder man stellt sich das so das es benutzbar ist.
Aber du hast dich ja schon entschieden, dann kauf so ein Teil. Der Kabelaufwand ist ja dann auch der geiche.
Ich verstehe die Frage nicht.
Du sagst du hast recording Equipment, einen Rechner nehme ich an?
Dann hast du doch alles was du brauchst.
wie wärs denn mit sowas?
Auch gut gegen Sonne und Regen.
PS: Wenn du nochmal so einen Schei.... hier postest, reiß ich dir den Kopf ab und schraub dir ein Gewinde in den Hals
Ich kann doch nix dafür. Ich gebe doch nur deutsches Kulturgut weiter.
Danke für den geheimen Insidertip mit dem verlinken...jetzt besteht die Gefahr das ich
öfter hemmungslos in den Abgründen deutschen Liedguts wühle. ![]()
Wo war der passende Thread noch mal?
vielleicht sind das alles nur Gitaristen. ![]()
Ich bin fasziniert von so viel Genialität... Zweideutige Lyrics, eine
weibliche Hackfresse die das ganze transportiert und ein mittelmäßiger 4on the floor Song,
der, wie es in dem Genre üblich ist, nach 30 Sek
einfach hängen bleibt... ich wünscht, ich könnte sowas schreiben!
Ich weiss nicht was schlimmer ist, solche Texte, die Interpreten oder die entsprechende Zielgruppe...
Gibt es eine App die meine Anschläge auf dem Übungspad akustisch mit zählen kann?
ja, einige. Für unterschiedliche BS
Mit Dr. Google findest du sie.
Musik: ![]()
Video: ![]()
Sound: bis auf das sehr heftige lowend gefällt mir der Mix.
Vielleicht braucht es auch einen 15" Sub um das zu spüren.
Hast du da noch Subharmonieen reingerechnet?
Besonders beim Bass klingt es für mich nicht schön.
Der Drop beim Keyboard kommt aber gut.
nettes Zeug was ihr da macht.
Also mache ich doch mal weiter, . . . falls es nicht stört
nein, ist ja interessant und passt ja auch hier rein
aber wie früher bei den Anlagen ist es halt so, dass bei einem Teildefekt mitunter nichts mehr geht,
also einen Teildefekt wird es bei den Geräten nicht geben, die fallen wenn dann komplett aus.
In hunderten Stunden hatte ich nicht einen Ausfall, weder mit dem X32 noch mit dem XR18.
Ein in sich geschlossenes System aus Hardware und Software läuft grundsätzlich stabiler als ein rechnerbasiertes System.
Live würde ich mich nicht auf eine Rechnersoftware verlassen wollen.
Ein System aus Einzelkomponenten ist auch keine Garantie gegen Ausfälle, Wenn dir dein Kompressor oder dein Reverb
abraucht stehst du auch live ganz schön dumm da.
Ausserdem rauschen Analogpulte und unterliegen starkem Verscheiss. Ein X32 verschleisst nicht.
USB hat ausreichend Bandbreite für so unkritisches Datenmaterial wie Audio, zumal es keine DatenPakete verliert.
Die optionale Recordingkarte macht wie Oliver schon sagte das ganze Rechnerunabhängig, auch sehr praktisch.
Wenn ich alles was das Pult bietet bzw. das was ich nutze in Hardware kaufen müsste wäre ich im hohen 5stelligen Bereich.
Das X32 Compact lässt sich schön unter den Arm klemmen, ist perfekt für virtuellen Soundcheck und hat alles drin was man braucht.
Die Wandler kommen zwar von Midas, sind aber nicht die selben wie in den deutlich teureren Midaspulten.
Duck und weg, Feuer Frei
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Jehova ![]()
Es gibt auch die Möglichkeiut der Stiftgalvanisierung.
Die Zutaten sind recht preiswert und es lässt sich so ziemlich jedes Metall von Gold über Chrom bis zu Messing und Kupfer auftragen.
Aber ich will den Fred nicht karpern und werde ggf. was neues aufmachen.
Ja mach mal, würde mich auch interessieren was dir nicht passt und warum das eine Kompaktanlage ist.
und nein, die bauen immer auch noch low end Kram wie eh und je, nur das X32 und deren Verwandte stechen hervor.
Livemischen besonders in geschlossenen Räumen die man nicht kennt, mit Bands die man nie gehört hat
und Zeit die man nicht hat ist für mich reine Schadensberenzung.
Wenn dann das Schlagzeug noch Kacke klingt, kommen halt gnadenlos Gates, Taschentücher und Gaffa zum Einsatz.
Man hat ja schliesslich noch anderes zu tun.
Das ist auch in keinster Weise mit Studioarbeit zu vergleichen.