Beiträge von Beeble

    Naja, die Frage ist, wie klingt denn ein billiges Interface?...

    ich würde die UR und auch das Komplete jedem onboardsound und TDirgendwas vorziehen, darum ging es ja hier, nicht um die max bestmögliche Lösung. ;)

    NI Komplete Audio 6 wäre also eine gute Wahl wenn mans mal Ernst meint?

    zumindest liegen Welten zwischen einem 80Cent Soundchip und einem Komplete. Für den Hobbymusiker der sich fast schon mit seinem Onboardsound zufrieden gibt auf jeden Fall ^^

    vor allem das der Sound mit meiner Onboard Soundkarte irgendwie besser klingt als über das TD-11 macht mir schon zu schaffen.

    mich wundert bei dieser Firma nichtmal das

    Latenz ist nicht alles. Und so lange man es nicht gegeneinander vergleicht reicht mitunter auch das TD-11 Interface.


    Latenz ist nur wichtig beim live einspielen. Ich kann auch noch locker mit 20ms Midi eintrommeln.


    Das ist natürlich suboptimal aber machbar. unter 12ms ist das Geräusch aus dem KH mit dem Aufschlag aufs Pad noch als gleichzeitig wahrnehmbar.
    Richtig Spass machts aber erst unter 10ms. Man kann natürlich viel Geld und Zeit in den Kampf um die Millisekunden investieren, das sollte jeder selbst entscheiden welchen Anspruch er hat.
    Grundsätzlich kann man wohl sagen das ein gutes Audiointerface für um 100 Euro in jedem Fall einem Rolandmodul vorzuziehen ist. Aleine schon weils einfach auch klingt.
    Wenn der Bass im Proberaum 6m wegsteht hört man den mit einer Latenz von ca. 20ms kaum einer würde sich daran stören.
    Die BD hört man auch erst 3-4ms später als man sie spielt. Beim Klavierspieler ist es noch krasser. Unser Gehirn kompensiert sowas bis zu einem gewissen Grad.

    Für höhere Ansprüche ist das sicher nicht geeignet.

    Mit Sicherheit nicht, aber Ansprüche sind individuell.

    Von der Juli@ gibt es wohl eine neuere PCIe Variante ..? Wobei mein PC anscheinend laut Datenblatt noch eine PCI-Schnittstelle (32 bit) hat, muß mal aufmachen und reinsehen.

    Es gibt/gab auch eine PCIe Version die aber teurer war. Gebracht sind die um 100 Euro zu bekommen sofern man eine findet.

    Das NI Komplete liest sich in den Testberichten sehr gut, meistens wird von sehr guten Treibern berichtet bis auf Einzelfälle.


    Mein erstes Komplete musste ich nach 2 Wochen umtauschen, ich hatte es gekauft weil es 4 Kanäle hat und recht benutzbar auf dem Desktop ist. Sound ist leider deutlich unter der Juli@
    Ausserdem hat das Teil 2 getrennte Monitor und KH Stereowege. Wenn man sowas nicht braucht würde ich das UR11 oder 22 empfehlen.

    das TD-11 ist ja auch ein Audio Interface


    keine Ahnung, ich kenne das Gerät nicht, aber wenn dem so ist, dann kannst du natürlich an das Modul Mikrofone anschliessen um damit zb am Rechner aufzunehmen, Pegelsteller haben die auch?
    Am Audioausgang kannst du dann deinen Analogverstärker anschliessen. Dann sind auch Asiotreiber dabei damit das ganze funktioniert? Ich kann da nix zu sagen, würde mich aber überaschen wenn dem so ist.

    aber wieso besserer Sound?


    es gibt DACs wie die auf deiner Onboardsoundkarte, in deinem Handy oder Laptop die kosten komplett mit der ganzen diskreten Elektronik drumrum nichtmal 20 Cent, und es gibt DACs die kosten alleine fast dreistellige Beträge.
    Das macht sich auch im Klang bemerkbar. Die billigen Wandler(die ich auch in so einem Drummodul vermute) verarbeiten das Signal nicht linear, nichtmal halbwegs, und sie rauschen und sie haben einen hohen Klirrfaktor, also sie verzerren und zwar heftig.
    Wenn man sich jetzt vorstellt das das ganze ja zweimal geschieht, einmal bei der Aufnahme(A/D Wandlung) und auch bei der Wiedergabe (D/A Wandlung) kann man sich vorstellen das nicht mehr viel von dem Ursprungssignal übrig bleibt.
    Gute Wandler höchster Güte machen das möglichst nicht und kosten entsprechend schon mal mehrere tausend Euro. -Ja, das hört man schon sehr deutlich. Gute Verstärker und Lautsprecher vorausgesetzt.

    Wie misst du die Latenz? Eigentlich interessiert mich ja die Latenz vom Auftreffen des Sticks am Fell bis zum Sound in meinem Kophörer. Und das ist nicht so leicht.

    Genau so macht man es. Man nimmt mit einem Mikrofon direkt am Pad den Schall auf, nimmt das Midievent auf, und den Sound den zb der Softwaresampler daraus macht. Jetzt kann man in der DAW ablesen wie viel Zeit zwischen Midievent und Sound liegt, dazu addiert man noch die im Treiber angzeigte Ausgangs und Eingangslatenz und hat seine Gesamtlatenz. Das schnellste Signal ist das vom Mikro, dann kommt das Midi, dann der ausgegebene Sound.

    Die Frage ist nur: bringt das was? Ist ein externes Audio-Interface besser als das eingebaute vom TD11?

    Unbedingt! Ein Steinberg UR11/22 ein NI Komplete oder falls dein Rechner sogar noch PCI hat eine ESI Juli@ (nur noch gebraucht zu bekommen, aber damit kommst du runter bis auf 1-2ms je nachdem wie gut dein Rechner läuft)

    Wäre damit die CPU-Last geringer?

    ein Audiointerface belastet die CPU nicht.

    Evtl. besserer Sound?

    sehr viel besserer Sound.

    Sonstige Vorteile/Nachteile?


    Keine Nachteile. Der Vorteil ist ein auf das Interface abgestimmter Asiotreiber der bestmögliche Geschwindigkeit bietet. Asio4all ist ein fauler Kompromiss und taugt nicht für Echtzeitspielen, da die Latenzen hörbar zu hoch sind.
    Mit ab 100 Euro bist du dabei und hast niedrige Latenzen und guten Klang.


    Wie Nick schon sagte, deine Hardware und dein Windows sollte bestmöglich für Audioechtzeitanwendungen vorbereitet sein. Einen aktuellen leistungsstarken Rechner braucht es dafür nicht. Wichtiger ist ein sauberes System.
    Der Familienfacebookrechner auf dem noch jede Menge Spiele und sonstiger Kram läuft taugt dafür nicht.

    250 Euro pro Kessel, für die Snare 300 Euro, zusätzlich bleiben die Ständer für OHs,BD und HH.
    Dafür bekommt man einen Mikrofonsatz den man nicht ausrichten oder nach der Montage verändern kann.
    Anklemmmikros wie die E604 und Konsorten sind auch unauffällig, benötigen keinen neuen 100Euro! Reifen
    unbd lassen sich individuell positionieren.
    Auch wenn man davon ausgeht das es sich um 2,3mm Reifen handelt und auch die Mikros klasse klingen,
    welchen Vorteil hat man dann? Ich verstehe das wirklich nicht.

    Meine Meinung:
    Wenn der beschenkte selbst den Wunsch geäußert hat das er gerne ein Edrum hätte, dann sollte man schon über ein bestimmtest Modell reden, vielleicht hat er ja mal was geäußert?
    Falls das einfach nur eine gut gemeinte Geste wird ohne zu wissen ob er da überhaupt Spass dran hat, wird es einen ähnlichen Effekt haben wie wenn man jemandem ein Bild fürs Wohnzimmer schenkt
    ohne seinen Geschmack zu kennen.

    gar nicht.
    Bei guter Hardware ist das aufgesetzte Rohr verzahnt und konisch.
    Wenn es einmal aufgepresst ist, ist es unmöglich das es sich lockern kann.
    Es gibt eine Bohrung mit einem Federstift, der dafür sorgt das diese Formschlüssige Verbindung


    sich nicht lösen kann. Wahrscheinlich ist es das was du als Imbusschraube gesehen hast.
    Schlechtere Hardware hat keine Verzahnung und ganz einfache nicht mal einen Sicherungsstift.
    Wenn dir viel an der Hardware liegt, drück den Stift raus, mach alles schön sauber und versuche es mal mit Hartlöten.

    irgendwas ist beim Rendern schief gelaufen oder?
    Glaube nicht das das dein finaler Mix ist.
    Ich habe mir den Mix runtergladen und bei den 320kbit kann man schon davon ausgehen das das .wav ähnlich klingt.


    abgesehen das es heftig Laut ist (-7LUFS !!!) und dadurch schon einiges kaput ist und man die Limiter hört,
    ist da um 50Hz was, das mir die ganze Zeit das Gefühl gibt ich hätte was an den Ohren.
    Was an den unteren Mitten fehlt ist in den oberen zu viel. Das Low End ist ok abgesehen von einigen (harmonischen?)Peaks.


    Der Gesang ist verwaschen, die räumliche Aufteilung etwas eng.
    Insgesamt klingt es mulmig.
    Ich denke nicht das das dein Mix ist wie er sein sollte. Vielleicht ist beim rendern irgendein routing oder sonst was falsch gelaufen?
    Klingt fast als wenn man alle Rohspuren einfach durch den Master schickt.

    oder einen anderen Verstärker nehmen. Die TDA70xx Reihe gibts bis weit über 25W.
    In den Datenblättern finden sich meist auch schon komplette Schaltungsvorschläge.
    Gibts aber auch schon fertig aufgebaut.

    In meinem Fall möchte ich lediglich die LED solang ansteuern wie getriggert wird.

    an den Eingang kommt ein 1 Euro Mikrofon, C1 passt gegebenfalls die Empfindlichkeit an, R1 ist abhängig der verwendeten LED.



    Edith meint noch das ein Poti vor dem Kondesator die Möglichkeit bietet die Empfindlichkeit zu regeln und das dieses Verstärker IC mit 5-14V arbeitet.

    wenn du nur ein paar Lampen ein/ausschalten oder blitzen lassen willst reichen ein paar (ca.8 ) Bauteile.
    Ebenso für Lauflicht, Lichorgel und dergleichen. Das Netz ist voll von kleinen Schaltungen.
    hier findet sich sogar was zu deinem Thema.


    Aber das ist ja langweilig, richtig spannend wirds doch erst wenn man sich seine eigene Triggerlichtshow
    zusammenprogrammiert, mit zb. einem Arduino oder dem von Uli genannten Raspberry Pi.


    Richtig abgefahrene Sachen kann man mit einem alten Edrum Modul in Kombination mit einer DMX Konsole machen.
    Und/oder einer Kombination aus allem. Du kannst als Drummer die gesamte Lichtshow steuern incl. Pyrotechnik 8)
    Hiergibts Videos wie ein Drummer die gesamte Bühnenshow zusammentrommelt :)

    Sorry, die Hofa Songs sind seit Jahren recht gruselig, weil immer die Frau des Chefs singt ^^
    Ja, der Gesang bei deiner Version2 ist für mich ok. Im Original finde ich die etwas zu weit hinten.
    Balance ist auch ok, alles recht ausgewogen und transparent.


    Zum tieferen reinhören fehlt mir gerade die Zeit.
    Vielleicht wäre https://mix-challenge.com</a>
    was für dich. Da sind die Feedbacks klasse und es gibt sehr abwechslungsreiches Material.
    Ist nicht ganz so überlaufen und es gibt nette Preise.
    Songcontests und Mastercontests gibts auch.

    Cubase(nur die PRO Version) ist dafür bedingt geeignet.
    Da ihr ja zu einem fertigen Arangement, auf dessen Timeline die Videos fix liegen, spielen müsst.
    Ihr müsst ja immer perfekt synchron zum Track spielen.


    Du hast nicht geschrieben wie ihr es bisher mit den Samples gemacht
    habt, ich nehme an das ihr auch synchron zu einem Clicktrack gespielt
    habt?
    Wenn ja, ist es im Prinzip das gleiche, nur das ihr
    jetzt noch die zusätzliche Videospur im Projekt hättet wenn ihr Cubase nutzt.
    Cubase bietet keine Videoeditierfunktionen, dh. die Videos müssen vorher perfekt geschnitten und positioniert sein.
    Ok das müssen die Samples ja auch wenn ihr wie ich vermute bisher so gearbeitet habt.


    Ableton live ist für so ein Vorhaben wohl die bessere Wahl. Es ist dafür predestiniert externe Quellen zu triggern und wesentlich flexibler
    bei Änderungen zb beim Tempo oder Ablauf. Es gibt diverse Schnittstellen und Plugins um externe Quellen zu steuern.